Claude Izner Strangled in Paris

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Inhaltsangabe zu „Strangled in Paris“ von Claude Izner

Why would anyone strangle a humble seamstress with no known enemies? When newly-married bookseller Victor Legris is asked to solve the murder of Louise Fontaine in the abattoir district of La Villette, he is initially baffled by the case.

Die Serie lässt ein wenig nach, besonders Rahmenstory und Hauptfiguren. Dennoch ein spannender Krimi und 5 Traditionssterne.

— kalligraphin
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  • Im Paris der Belle Époque

    Strangled in Paris
    kalligraphin

    kalligraphin

    28. January 2016 um 15:52

    Eine junge, mittellose und unschuldige Näherin - die Cousine einer Bekannten von Victor Legris - wird erwürgt in Paris aufgefunden. Victor und sein Schwager Joseph können nicht wiederstehen und versuchen diesen Mord aufzudecken – natürlich heimlich und ohne das Wissen ihrer besorgten Liebsten. Nach und nach verstricken sie sich immer mehr in ihre Privatermittlungen. Während weitere Menschen sterben müssen, kommen die beiden Privatdetektive einer verwobenen Geschichte auf den Grund und bringen sich am Ende natürlich wieder einmal selbst in Gefahr! ‚Strangled in Paris‘ ist der sechste und bisher letzte Band der Krimiserie um Buchhändler Victor Legris, der 2011 in der englischen Übersetzung erschienen ist.* Die Serie zeigt immer wieder ein sehr atmosphärisches und historisch detailliertes Bild der Belle Époque in Paris. Und das ist es auch, was den Leser in den Bann dieser Buchserie zieht. Während gerade in den ersten Bänden auch die schrulligen, teils sehr liberalen und künstlerisch-lebenden Hauptfiguren zum besonderen Reiz an der Story beitragen, kann man hier gerade zum sechsten Band hin keine besondere Entwicklung mehr feststellen. Jede Figur verharrt in den Attituden, die ihr bereits zu Beginn der Story nachgesagt wurden. Der Unterschied ist nur, dass nun alle untereinander verbandelt, verschwägert oder anderweitig verwandt sind. Das macht die Rahmengeschichte leider inzwischen etwas langweilig und vorhersehbar. Der Krimifall als solches ist allerdings wieder sehr gelungen und spannend bis zum Schluss. Wie bei jedem Legris-Krimi sollte man sich ein Personenverzeichnis anlegen, weil man sonst bei all den Verstrickungen schnell den Überblick verlieren kann. Trotz der erwähnten Schwächen bekommt auch dieser Band fünf Traditionssterne von mir, denn ich bin einfach großer Fan dieser Serie. Hier noch ein spannendes Interview mit dem Autorenduo Claude Izner: http://www.piper.de/aktuelles/buchblog/interview-mit-claude-izner * In der deutschen Übersetzung kam zuletzt 2015 der fünfte Band ‚Der Leopard von Paris‘ heraus.

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