Claude Simon Die Akazie

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Inhaltsangabe zu „Die Akazie“ von Claude Simon

Autobiographie und Familiengeschichte - in kapitelweisem Wechsel wird erzählt: Erster Weltkrieg und die Zeit davor; Zweiter Weltkrieg bis zur Kapitulation Frankreichs und die Zeit danach. Lebensbilder entstehen, nach der Internatsschule begann das Leben eines reichen Müßiggängers, der einige Zeit in Paris Malerei studierte, bis ihn der Zweite Weltkrieg unvorbereitet traf. Alles, was er nun erfährt, heißt Willkür, Opportunismus, unfähige Befehlshaber, das sinnlose Opfern der Truppen. Als er nach der Kriegsgefangenschaft ins elterliche Herrenhaus zurückkehrt, nützen ihm der wiedergefundene Schlaf, das Essen, die Bequemlichkeit nichts. Er wandert durch die Landschaften, gibt sein kubistisches Malen auf und versucht nun, die Gegenstände minutiös abzubilden, den einzelnen Gegenstand, und sei er noch so gering. Ein Blatt, einen Stein genau wiederzugeben, das erscheint ihm von absoluter Wichtigkeit.

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  • merkwürdig unpersönlich

    Die Akazie

    dominona

    06. November 2014 um 21:38

    Von der Idee her interessant, weil autobiographisch, ist die Parallele zwischen Vater und Sohn jeweils in den beiden Weltkriegen umgesetzt für mich eher uninteressant gewesen. Egal welche Kriegsschilderung man hernimmt, sie sind alle wirr, schnell, brutal und meist gefühlt ohne Punkt und Komma – so auch hier. Man springt zwischen den Jahren hin und her und doch bleibt es unpersönlich, fremd, für mich eher wie ein Bericht. Dann doch lieber Remarque.

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  • Rezension zu "Die Akazie" von Claude Simon

    Die Akazie

    Beagle

    07. August 2008 um 09:19

    Vor langer Zeit gelesen. Damals war ich nicht sehr begeistert. Es ist zwar eine schöne Erzählung, jedoch zieht sie sich etwas in die Länge

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