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Eltragalibros

vor 4 Jahren

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Die Aufstiegsgeschichte der bekanntesten Gestalt der deutschen Kunstgeschichte: Uta von Ballenstedt

Ballenstedt im 11. Jahrhundert: Ein Vergewaltigungsversuch durch einen Knappen und der heimtückische Mord an ihrer Mutter durch ihren eigenen Vater, lassen Uta von Ballenstedt - oder Uta von Naumburg - zur bekanntesten Frauenikone des Mittelalters aufsteigen. Mit eisernem Willen steht sie für Gerechtigkeit und will eine Kathedrale mit eigenem Gerichtssaal bauen, um Opfern eine Stimme des Rechts und der Freiheit zu geben.

Mehr zum Buch:
Generationen von Kunstinteressierten hat die Stifterfigur der Uta im Naumburger Dom Rätsel aufgegeben: Wer war diese Frau wirklich?
Die Ermordung ihrer Mutter weckte Utas Gerechtigkeitssinn. Mit aller Kraft setzte sie sich für den Bau der ersten Naumburger Kathedrale als kaiserlichen Gerichtssaal ein und kämpfte für die Voll­endung dieses Wahrzeichens für Frieden und Glauben im Heiligen Römischen Reich.
  LESEPROBE

Über die Autorinnen:
DIe Zwillinge Claudia und Nadja Beinert, die Beinertschwestern, wurden am 4. Mai 1978 in Staßfurt geboren. Beide studierten Internationales Management in Magdeburg. Claudia Beinert hatte eine Professur für Finanzmanagement und arbeitete als Unternehmensberaterin. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Aufsätzen hat sie auch Fachbücher veröffentlicht. Nadja Beinert dagegen ist seit Jahren in der Filmbranche tätig. "Die Herrin der Kathedrale" ist ihr erster gemeinsamener Roman.

Interview mit Claudia und Nadja Beinert



Gemeinsam mit dem Knaur Verlag verlosen wir an euch 25 Leseexemplare.* Wer gerne mit Uta von Naumburg in eine mittelalterliche Welt und in einen Streit um Gerechtigkeit eintauchen will, der beantwortet bis einschließlich 3. November folgende Frage:

Hat es im Mittelalter viel Mut und Willenskraft gekostet ein Projekt wie das von Uta von Naumburg durchzuziehen?  Warum oder warum nicht?

* Eine aktive Teilnahme an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension am Ende sind selbstverständlich.

Autor: Claudia Beinert
Buch: Die Herrin der Kathedrale

anke3006

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
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Guten Morgen, um das Buch bin ich schon auf der Seite von Knaur "rumgeschlichen". Das Thema ist wirklich interessant.
Im Mittelalter so ein Projekt auf die Beine zustellen und durchzuziehen, da brauchte man sehr viel Mut und Willensstärke, gerade als Frau. Damals waren die Frauen ja nicht so angesehen. Und dann einen Dom bauen. Einen Ort ins leben rufen, in dem die Leute angehört werden, die sonst nicht mal gesehen werden. Das ist wirklich etwas ganz besonderes.

sursulapitschi

vor 4 Jahren

Da würde ich doch glatt behaupten, das ist und war zu jeder Zeit ein ehrgeiziger Plan, der Mut und Willenskraft erfordert, egal ob bei Frauen oder Männern. Ich stelle mir gerade einen Mann vor, der heute einen Dom bauen wollte...
Das Buch passt in meine aktuelle Mittelalterphase. Ich bewerbe mich.

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Sammy

vor 4 Jahren

Leseteil 6: LIEBE & SCHMERZ - Kapitel 11-12, S. 573-695
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Oh da hatte ich schon mehr gelesen als ich sollte!;-)

Ich habe große Zweifel, dass Hermann für den Brand an der Kathedrale verantwortlich ist. Es paßt zu seinem bisherigen Verhalten, dass er sich den Schuh anzieht, die Konsequenzen daraus zieht und sein Leben im Kloster verbringt.

Die Situation zwischen der Kaiserin und Uta war schon ideal für Uta. Allerdings hat sie ihre Chance gar nicht richtig wahrgenommen. Erst durch die mutige Einmischung des Mädchens Katrina konnte Uta neuen Mut fassen. Sie stellt sich der Aufgabe an der Kathedrale weiterzuarbeiten. Somit faßt sie neuen Lebensmut.

Sammy

vor 4 Jahren

Leseteil 7: GOTTES URTEIL - Kapitel 13, S. 696-755
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Hildeward hat also den Brand gelegt und nicht Notburga. Obwohl ich es ihr zugetraut habe.

Trotz der Machenschaften von Aribo und Falk von Xanten konnte die Baustelle fertig gestellt werden.

Auch war die Anklage gegen Esiko von Erfolg gekrönt, obwohl es anfangs gar nicht danach aussah.

Zu den Fragen:
1) Hermanns Erscheinen war keine Überraschung, schließlich war die Kathedrale auf seinem "Mist gewachsen".
2) Spannend war der Kampf zwischen Esiko und Hermann. Emotionale Szenen gab es eine ganze Menge, von daher gar nicht so einfach die Frage;-)
Emotional waren das Wiedersehen der beiden Schwestern, aber auch das Wiedersehen zwischen Uta und Wigbert und die damit verbundene Briefübergabe.

3) Siehe Ergänzungen von Userin PMellittaM

Das Ende kam ziemlich schnell. Es erschien mir überstürzt. Allerdings wußte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass eine Fortsetzung des Romans angedacht ist.
Der Epilog war aufschlußreich und eine hervorragende Ergänzung. Auch die Hintergrundinformationen zu den Kapiteln waren hilfreich und interessant.

Beinertschwester_Claudia

vor 4 Jahren

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Liebe LeserInnen,
es ist still geworden in der Leserunde, nachdem wir jetzt im dritten Monat sind. Schreibt uns Eure letzten Fragen gerne noch - bis kommenden Montag. Dann schließen wir die Runde.

Nochmal vielen Dank für Euer Engagement und beste Grüße,
Claudia und Nadja

schafswolke

vor 4 Jahren

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@Beinertschwester_Claudia

Es ist mir echt peinlich, dass ich hier so hinterherschleiche... und das liegt nicht am Buch sondern an mir. Ich war so ein wenig verplant.

schafswolke

vor 4 Jahren

Leseteil 2: KLOSTERLEBEN - Kapitel 2-3, S. 65- 154
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Durch Fleiß und einen festen Glauben an Gott wurden Uta die Arbeiten in der Schreibkammer übertragen. Mit der Zeit entwickelte sich dann auch ein starkes Gefühl für Gerechtigkeit, zumal sie davon überzeugt ist, dass ihrer Mutter ein großes Unrecht angetan wurde.

Ich finde auch die Einblicke ins Klosterleben sehr interessant. Für mich wäre das ja nichts, aber das Leben heute ist eben auch ganz anders.

schafswolke

vor 4 Jahren

Fazit / Rezensionen

http://www.lovelybooks.de/autor/Claudia-Beinert/Die-Herrin-der-Kathedrale-1045156827-w/rezension/1080030107/

Kommt auch noch zu meinen anderen Rezis bei amazon.
Danke für dieses Buch.

Beinertschwester_Claudia

vor 4 Jahren

Fazit / Rezensionen
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@schafswolke

vielen Dank für deine Rezi und schön, dass dir das Buch gefallen hat. Bis zur nächsten Leserunde :-)

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