Claudia Brendler Fette Fee

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Inhaltsangabe zu „Fette Fee“ von Claudia Brendler

Jill heißt eigentlich Gundula, ist Anfang 40 und bastelt in Berlin vergeblich an ihrer Karriere als Comedian. Mit neuem Agenten wittert sie ihre große Chance in Köln. Vorübergehend quartiert sie sich bei ihrem Ex-Freund Armin ein. Der hat allerdings schon Besuch von seiner15-jährigen Tochter. Felicia verbirgt ihren massigen Körper unterzeltähnlichen Pullovern, schwänzt die Schule, hat keine Freunde und flüchtet sich in eine selbst erfundene Fantasiewelt, in der sie eine schlanke, selbstbewusste Fee ist. Vorsichtig nähern sich Jill und Felicia einander an, bis Jill zufällig Felicias geheime Geschichten entdeckt und die zündende Idee für eine erfolgversprechende Comedy-Nummer hat. Ihr Agent ist begeistert, und noch ahnt Felicia nichts von Jills Plan.

Wenn man die ersten Kapitel durchhält ist es doch ganz gut.

— MotteEnna

Anfänglich eher seicht. Zum Ende hin absolut gigantisch und liebenswert. Leseempfehlung!

— MelE

witzig und süß!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessanter Plot jenseits des Mainstream - hat mir gut gefallen :-)

— VeraHoehne

Anfangs echt stark, zum Ende hin eher anstrengend zu lesen. Für zwischendurch ok.

— EFST79

Gefühlvoll, traurig, humorvoll und hoffnungsvoll zugleich.

— LunasLeseecke

Die berührende Geschichte über drei verletzte Seelen, die lernen, einander Halt zu geben.

— MaikeStein

Einfach wunderbar!

— Monika58097

Spritzig, traurig und niemals bitter. Voller Überraschungen, starke Charaktere. Lebensbejahend und weise: Also Daumen hoch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Luftschlangen-BUNT und Rosen-TIEF ...

— YvonneLaros

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    Fette Fee

    MikkaG

    08. March 2017 um 23:45

    Handlung: Jill wollte eigentlich mal Schauspielerin werden. Oder noch besser: Dichterin. Tatsächlich ist sie aber Komödiantin, und das nicht mal erfolgreich. Über ihre letzte Nummer lacht schon lange keiner mehr, und "ganz nett" schwebt über ihr wie ein Damoklesschwert. Und so langsam wird es eng, denn sie kann sich ihre Wohnung schon lange nicht mehr leisten. Zu ihrer eigenen Überraschung findet sie tatsächlich einen neuen Agenten, mit dessen Hilfe sie ihre Karriere ankurbeln will - aber der will erstmal Ideen für ein umwerfendes neues Programm sehen. Jill zieht kurzerhand zu ihrem Ex-Freund Armin, aber der Kuss der Muse lässt auf sich warten, und Armins übergewichtige Teenager-Tochter Felicia macht es Jill auch nicht eben leicht. Der neue Agent macht Druck: ihre Ideen gefallen ihm alle nicht. bissig und gewagt soll Jills neues Programm sein! Als die verzweifelte Komödiantin-wider-Willen durch einen Zufall mitbekommt, dass die fettleibige Felicia Geschichten schreibt, in denen sie eine schlanke, wunderschöne Fee ist, kommt ihr der zündende Gedanke... Dumm nur, dass ihr das Mädchen wirklich ans Herz wächst. Meine Meinung:"Fette Fee" ist eines dieser wunderbaren Bücher, von denen man sich eigentlich nur ein paar seicht-unterhaltsame Stunden und vielleicht ein paar Lacher verspricht, die sich dann aber klammheimlich von hinten anschleichen, um einen heimtückisch mit Lebensweisheit und ganz großen Gefühlen zu überraschen. Und ja, Humor und Unterhaltung gibt es trotzdem.Ich fand die Geschichte großartig. Originell und witzig und emotional und dramatisch und herzerwärmend... Außerdem unheimlich spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob Jill noch rechtzeitig die Kurve kriegt, bevor sie etwas etwas Unverzeihliches tut und die unsichere Felicia, die ohnehin schon unter mangelndem Selbstvertrauen und sogar Selbsthass leidet, bis ins Mark verletzt! Klar, Jill fühlt sich ja selber nicht wohl bei dem Gedanken, fiese Witze über einen übergewichtigen Teenager mit viel Fantasie zu reißen, aber das ist genau die Art von Programm, die ihr neuer Agent von ihr erwartet.Mein Mantra beim Lesen war: "Tu's nicht, tu's nicht, tu's nicht, tu's NIIIIiiiiicht!!!" Außerdem wollte ich natürlich wissen, ob Jill vielleicht doch ihren Weg als Dichterin findet, ob es zwischen Armin und ihr noch mal funkt, oder ob Felicias unterkühlte Mutter Birgit endlich kapiert, dass sie ihrer Tochter nicht guttut.Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich Jill mögen würde. Sie trinkt zu viel, sie reißt krampfhaft bemühte Witze, und sie ist so darauf bedacht, immer eine Rolle zu spielen, dass sie völlig vergessen hat, wer sie eigentlich ist. Aber im Laufe des Buches merkt man doch, dass sich hinter den ganzen schlechten Kalauern vielleicht keine perfekte Frau versteckt, aber doch eine, die man ins Herz schließen kann.Felicia tat mir am Anfang eigentlich nur unheimlich leid, denn sie erfährt von allen Seiten Spott und Hohn, und ihre Eltern merken gar nicht, dass sich ihre Tochter nicht mit Diätplänen und Psychotherapie "reparieren" lässt. Im Laufe des Buches zeigt sich dann auch, dass sie viele Talente und tolle Eigenschaften hat, nur sehen die meisten Menschen nicht über ihren enormen Leibesumfang hinweg.Die Autorin traut sich was mit ihren Charakteren, denn sie lässt sie manchmal gnadenlos scheitern und vor allem auch ab und an richtig miese, unsympathische Entscheidungen treffen. Sie sind egoistisch, aber sie sind auch verletzlich, und irgendwie machen sie sich gegenseitig zu besseren Menschen. Wobei das auch nicht immer so einfach funktioniert, aber man drückt ihnen auf diesem Weg die Daumen.Jedenfalls hat es mir leidgetan, das Buch zuzuklappen und mich von den Charakteren zu verabschieden, denn ich habe sie sehr liebgewonnen, und die Geschichte hat mich wirklich bewegt.Den Schreibstil fand ich perfekt für die Geschichte. Er ist locker, mit viel Humor, aber er bringt auch ernstere Themen und zwiespältigere Emotionen wunderbar rüber.Fazit:Eine gescheiterte Komödiantin, die nur noch EINE Chance bekommt, ein umwerfendes Programm auf die Beine zu stellen. Ein fettleibiges Mädchen, das Geschichten schreibt, in denen es eine wunderschöne, schlanke Fee ist - und dadurch ganz ungewollt zum "Star" dieses Programms wird. Als der Komödiantin klar wird, dass sie sich selber nicht mehr im Spiegel in die Augen schauen kann, wenn sie verletzende Witze auf Kosten anderer Menschen macht, ist es vielleicht schon zu spät.Die Autorin erzählt diese Geschichte mit ganz viel Gefühl für das Zwischenmenschliche und ist dabei zwar humorvoll, verzichtet aber auf platte Stereotypen und kann den Leser bei allem Humor auch bewegen. Ganz locker werden dabei durchaus auch schwierige Themen angesprochen.

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  • Fett im wahrsten Sinne des Wortes

    Fette Fee

    MelE

    31. July 2015 um 12:48

    "Fette Fee" ist vom Titel her wirklich krass und umso erstaunter war ich, als mir im Buch ein dickliches, verschüchtertes Mädchen begegnet, auf die der Titel des Romans absolut zu passen schien. Ich gestehe, dass ich es am Anfang befremdlich fand. Je mehr ich las, umso mehr lerne ich Felicia zu schätzen und möchte sie einfach nur in den Arm nehmen. Sie trägt ihre inneren und äußeren Kämpfe dadurch aus, dass sie sich in eine Fantasywelt flüchtet. Sie hört Stimmen in ihrem Kopf und nutzt diese, um abzuschweifen, abzutauchen, sobald der Schmerz zunimmt. Felicia ist aufgrund ihres Gewichts ein potentielles Mobbingopfer. Was seicht beginnt, entwickelt immer mehr Tiefe und hat mich zum Ende hin komplett überzeugen können. Jill, die zwar um einiges älter ist als Felicia, nimmt sich ihrer an und letztendlich profitieren beide voneinander. Beide bedienen sich an den Begabungen der jeweils anderen und letztendlich scheint es zum Bruch zu führen, obwohl beide sich nicht mit Ruhm bekleckert haben. Ich fühlte mich sehr wohl während des Lesens, da ich es interessant fand in einem Roman leichte Fantasyanteile zu lesen zu bekommen. Es peppte das Buch komplett auf und gab ihm den nötigen Reiz für mich, um weiterzulesen. Die Fantasyelemente die einfließen, sind nicht nur Reiz für mich, sondern lassen zwischen den Zeilen erahnen wie es in Felicias Leben tatsächlich aussieht und wie gerne sie schön und mächtig wäre. Eine Magierin, deren andere Wesen untertan sind. Klingt arrogant, ist es aber nicht, denn es zeigt sehr deutlich, in welche Rolle ihre Mutter sie gezwängt hat. Es ist ein riesiges Glück, dass sie auf Jill trifft und anders wahrgenommen wird. Ich möchte sehr gerne eine Leseempfehlung aussprechen, da "Fette Fee" zwar vor Oberflächlichkeiten strotzt, aber diese gehen definitiv nicht von den Protagonisten dieses Buches aus, wenn man mal von Birgit absieht, sondern von den Menschen um Jill und Felicia herum. Wir sehen nur, was wir sehen wollen und übersehen dabei ganz leicht das, was andere liebenswert und attraktiv macht. Fett oder nicht, ist doch letztendlich egal, oder nicht?

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  • Ungewöhnliche Geschichte, die sehr interessant zu lesen war

    Fette Fee

    VeraHoehne

    14. July 2015 um 13:19

    Autorin: Claudia Brendler ist ein künstlerisches Multi-Talent: Sie studierte eigentlich Philosophie, Germanistik und Englisch in Frankfurt, wechselte dann aber ins musikalische Fach und studierte klassische Gitarre in Darmstadt. Dieses Studium schloss sie als staatl. geprüfte Instrumentalpädagogin ab. Sie spielte in diversen Bands unterschiedlicher musikalischer Richtungen von Punk bis Free Jazz und arbeitete als Dozentin für Gitarre an verschiedenen Musikschulen. Weiterhin ist sie eine Hälfte des nicht unbekannten Comedy-Duos “Queens of Spleens”, mit dem sie diverse Bühnenprogramme, TV- und Radio-Auftritte hatte und CDs veröffentlichte. Hinzu kommt ihre Begabung fürs Schreiben, die sie zunächst durch die Veröffentlichung von Kurzprosa, Mitarbeit an einem Bühnen-Drama sowie als Co-Autorin anderer Comedians auslebte. Seit 2012 sind verschiedene Romane (freche Frauen-Literatur) von ihr erschienen: “Eiertanz” bei Droemer Knaur, die Fortsetzung davon “Paarungszeit” im Frühjahr 2013, dann “Dösende Möwen” bei Knaur im März 2014 und Anfang 2015 nun “Fette Fee” bei dtv. Claudia Brendler lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Handlung: Jill G. hat eigentlich alles im Leben, was man nicht gebrauchen kann: Einen unliebsamen Vornamen, der eigentlich “Gundula” lautet; das Alter befindet sich bereits jenseits der 40; eine gescheiterte Karriere als weiblicher Comedian; eine Wohnung in Berlin-Neukölln, die sie sich aufgrund chronischen Geldmangels schon lange nicht mehr leisten kann und eine ausgeprägte Leidenschaft für Rotwein. Was sie nicht hat, ist ein konkreter Plan B. Daher lässt sie Hals über Kopf in Berlin die wenige Habe zurück, sucht spontan einen Nachmieter für ihre Wohnung und macht sich auf den Weg nach Köln. Dort will sie sich dem bekannten Comedy-Regisseur Tom Schimmerlein anbieten und quartiert sich bei ihrem Ex-Freund Armin ein. Der lebt aber nicht mehr alleine, sondern gemeinsam mit seiner 15jährigen unehelichen Tochter Felicia, ein pubertierender, übergewichtiger in sich gekehrter Teenie. Mit ihrer humorvollen neugierigen Art lockt Jill Felicia aus der Reserve und zwischen den Beiden entsteht so etwas wie Freundschaft. Was Felicia nicht ahnt, ist, dass Jill schon viel zu neugierig war und Felicias großes Geheimnis, die Flucht in eine Fantasy-Welt, in der sie eine schlanke Elfe ist, in Form von schriftlichen Aufzeichnungen entdeckt hat, womit Felicia ungewollt und ungeahnt zum Bestandteil von Jills neuesten Comedy-Programm wird, was natürlich nicht ohne Folgen bleibt … Fazit: Bei der Durchsicht der Verlagsvorschauen für Herbst/Winter 2014/15 ist dieses Buch u. a. wg. des ungewöhnlichen Titels  (als Cover war zum damaligen Zeitpunkt noch ein anderes, eher unauffälligeres vorgesehen) und vor allem auch wegen der sehr ungewöhnlich klingenden Story auf meine Wunschliste gewandert. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und neugierig auf die Story gemacht, bei der es sich mal nicht um klassische ChickLit oder eine Love-Story handelt.. Zudem fand ich es spannend, dass die Story in meiner Ex-Heimat Köln spielt . Das Cover ist sehr gut gelungen und hat abstrakten Bezug zum Buch. Die 299 Seiten der Geschichte auf insgesamt 30 Kapitel verteilt sind ideal – für mich sind 300 Seiten immer die optimale Länge einer Story. Die Kapitel sind von perfekter Leselänge und das Schriftbild ist angenehm. Die Story fängt eigentlich schon sehr ungewöhnlich an und man bekommt direkt einen Vorgeschmack wie unstrukturiert und spontan Jills Leben aussieht, was sie aber erstmal nicht unbedingt sympathisch macht und sich auch noch eine Weile im Buch fortsetzt, bis man dann feststellt, dass Jill auch schon einiges im Leben hinter sich hat, angefangen bei ihrer lieblosen Kindheit und Jugend und ihrer eigenen Familie, zu der sie so gut wie gar keinen Kontakt mehr hat, bis hin zu prägenden Erlebnissen innerhalb von Beziehungen. Und als ich etwas mehr über Jills bisheriges Leben wusste, habe ich sie auch besser verstanden, zumal ich ein Parallelen zu meinem Leben feststellen konnte. Dadurch kommen auch emotionale Momente in dem Buch nicht zu kurz. Felicia ist auch – von ihrem Übergewicht mal abgesehen – kein untypischer Teenie: Unverstanden und unzufrieden mit sich und der Welt und umgeben von Menschen, die sie nicht verstehen – vor Allem einem besorgten Vater (Armin), der vorher nie großartig Kontakt zu seiner Tochter hatte und versucht alles aufzuholen und gutzumachen, was er in den Jahren zuvor versäumt hat. Hinzu kommt noch ihr Fantasy-Spleen, der auch einen großen Anteil an der an sich runden Geschichte hat. Da ich selbst nicht gerne Fantasy lese und damit nicht viel anfangen kann, war mir dieses Abdriften in Felicias Traumwelt manchmal ein wenig zu viel. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Auch die Nebencharaktere sind realistisch entworfen und ergänzen die Geschichte bestens. Man merkt beim Lesen auch, dass Claudia Brendler Ahnung von den Themen hat, die sie im Buch verwertet hat: die deutsche Comedy-Szene, Gitarre (Felicia spielt ja auch Gitarre), Schulen usw. Insgesamt ein tolles Buch mit einem wahnsinnig interessanten und gut durchdachtem, sich entwickelnden Plot abseits des Mainstream. Hierfür eine 4****-Leseempfehlung von mir.

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  • Schöne Geschichte mit ernstem Hintergrund

    Fette Fee

    claude20

    Mit Anfang 40 bastelt Jill noch immer an ihrer Karriere. Sie ist Comedian in Berlin, aber dort will es einfach nicht so mit den Erfolg funktionieren. Kurz entschlossen sucht sie sich einen neuen Agenten und macht sie sich auf den Weg nach Köln, um dort einmal richtig durchzustarten. Hier will sie sich erst einmal bei ihrem Ex-Freund Armin einquartieren. Dieser hat aber bereits Besuch von seiner etwas pummeligen15-jährigen Tochter Felicia. Diese schwänzt die Schule, hat keine Freunde und flüchtet sich in ihre Fantasiewelt, in der sie eine selbstbewusste und schlanke Fee ist. Die beiden Frauen brauchen einige Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen, doch nach und nach nähern sie sich einander an. Dann entdeckt Jill Felicias geheime Aufzeichnungen und hat eine erfolgsversprechende Idee für ihr Comedy-Programm. Felicia ahnt nichts von diesen neuen Entwicklungen, doch Jills Plan nimmt langsam Formen an und ihr Agent ist begeistert. Claudia Brendler ist selbst in der Comedy-Branche tätig und weiß genau worüber sie in diesem Buch schreibt. Im erstem Moment könnte der Leser denken es handelt sich hier nur um ein lustiges Buch und sie nimmt die Comedy-Branche auf die Schippe. Aber das ist nicht richtig, denn die Autorin nähert sich in ersten Schritt auf lustige Art und Weise einem ernsten Thema an. Sie geht sehr stark auf die Gefühlswelt von Jill und natürlich auch von Felicia ein. Zeigt, dass das Leben halt nicht immer lustig ist, auch wenn man als Comedian lustig sein sollte. Dieses Buch besticht durch seine Tiefgründigkeit und verdient es sehr aufmerksam gelesen zu werden, weil einem sonst die ein oder andere Bemerkung bzw. Anspielung entgeht. Mir hat dieses Buch gut gefallen. Hier werden Dinge an- bzw. ausgesprochen, die erst einmal sacken müssen, um ihre Wahrhaftigkeit zu erkennen. Hier einmal ein Beispiel: "Freundschaft in der Welt ist nicht perfekt. Aber sie hat perfekte Momente." Meiner Ansicht nach ist dies ein Buch für das sich der Leser Zeit nehmen sollte. Auf alle Fälle eine Leseempfehlung für dieses Buch von Claudia Brendler und von mir verdiente 8 von 10 Punkte für die Geschichte von Feli und Jill. © claude

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    • 5

    MrsFoxx

    06. May 2015 um 08:29
    parden schreibt Der Titel ist ja klasse... Merke ich mir mal!

    dito :)

  • Fette Fee - poetisch, traurig und hoffnungsvoll zugleich

    Fette Fee

    LunasLeseecke

    22. March 2015 um 17:24

    Jill ist 40 und wartet noch immer auf den Durchbruch als Comedian. Als sie ihre Felle in Berlin davonschwimmen sieht, macht sie sich auf nach Köln. Ein neuer Agent und ein neuer Coach sollen ihr helfen. In Kölln angekommen zieht sie kurzerhand bei ihrem Exfreund Armin ein, der sie aufnimmt. Nicht gerechnet hatte Jill dabei mit einem weiteren Gast. Armins Tochter Felicia ist übergewichtig und weltfremd, und verbringt ihre Zeit am liebsten in ihrer Fantasywelt. Als Jill ihre Geschichten findet ist sie fasziniert, und wittert sofort eine neue Nummer, doch dann kommen ihr ihre Gefühle für Feli zunehmend in die Quere. Während die 40 jährige Jill mit ihren wilden Locken und ihrer lebendigen Art an einen Teenager erinnert, wird die 15 jährige Felicia aufgrund ihres Übergewichts in der Schule gemobbt und zieht sich, wann immer möglich, in ihre Fantasiewelt zurück. Dort ist sie eine schlanke Fee, die mit starker Hand über ihr Reich herrscht. Ihr Vater Armin, der etwas schrullige Herausgeber einer Gedichts-Zeitschrift ist zwar ein kluger Mann, im Umgang mit seiner Tochter jedoch weit überfordert. Die Grundlage der Geschichte ist ein Haufen etwas skurriler Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sich daraus entspinnt ist jedoch eine zarte Geschichte über Freundschaft und Ehrlichkeit. Die Figuren entdecken nicht nur die Geheimnisse der anderen, sondern lernen auch sich selbst neu kennen. Gemeinsam mit den Charakteren entdeckt man Schritt für Schritt, dass nicht jeder ist, wie der erste Eindruck ihn erscheinen lässt. Das mehr hinter den Menschen steckt, und man den wahren Kern finden kann, wenn man sich nicht entmutigen lässt. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, traurig stimmt, und gleichzeitig Hoffnung macht. Claudia Brendler hat einen für mich etwas ungewöhnlichen, aber passenden Schreibstil, der jung und belebt daher kommt, und dem Leser Bilder in den Kopf zaubert. Ihren Charakteren schenkt sie nichts, lässt sie in schwierigen Situationen aber auch nicht hängen, und schafft es dabei, eine positive Charakterentwicklung authentisch darzustellen. Die Charaktere geben sich dabei gegenseitig Starthilfe, und insbesondere Jill schafft es, Feli Mut zu machen, obwohl sie selber in einer verzwickten Situation steckt. Fazit Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob es wirklich ein Buch für mich ist, wurde aber positiv überrascht. „Fette Fee“ ist ein faszinierender Roman über zwei unterschiedliche Frauen, Vertrauen, Ehrlichkeit, auch mit sich selbst, und die wahre Bedeutung von Freundschaft. Mal traurig, mal komisch aber immer authentisch.

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  • Vom Mut, sich aufs Leben einzulassen

    Fette Fee

    MaikeStein

    21. March 2015 um 17:58

    Schnell wachsen sie beim Lesen ans Herz: Die Komikerin Jill, die heimlich ganz ernsthafte Gedichte schreibt. Die beim Vater abgeladene Tochter Feli, von Selbstzweifeln zerfressen und nur glücklich in Xo, ihrem Fanstasieland, in dem sie eine zarte Elfe und mächtige Magierin ist, statt der dicken, schüchternen Schülerin des realen Lebens. Und schließlich Armin, Jills Ex und Felis Vater, der sich lieber in Rezensionen moderner Musik und Gedichtlektoraten verkriecht, statt sich um die Probleme seiner Tochter zu kümmern, sich dem Leben zu stellen. Wie diese Drei vom Leben zusammengewürfelt werden und schließlich auch zueinander finden, davon erzählt Claudia Brendler in ihrem wunderbaren Roman „fette fee“. Jill, eigentlich am Ende, sucht in jeder Situation verzweifelt nach dem genialen Gag, der ihre neue Show vorwärts und sie wieder auf die Füße bringen soll. Als sie Unterschlupf bei ihrem Ex Armin sucht, hat sie nicht erwartet, plötzlich auch Ersatzmutter für das Ergebnis von Armins ehemaligen One-Night-Stand zu werden. Aber Armin, mehr als nur ein wenig überfordert davon, sich auf einmal um eine Teenagerin kümmern zu sollen, die von der Mutter bei ihm abgesetzt wurde, damit die eine Karrierechance in Frankreich nutzen kann, überlässt Jill nur zu gern die Führung, wenn es darum geht, mit Feli zu reden oder sich mit deren Lehrern auseinanderzusetzen. Feli betrachtet alles und jeden mit Misstrauen und glaubt nicht daran, dass sie liebenswert sein könnte. Sie weiß genau, sie ist zu fett, zu unattraktiv, zu verrückt, um für irgendwen interessant zu sein. Nur in ihrem Fantasieland Xo ist sie etwas wert und wird geliebt. Claudia Brendler erzählt mit atemloser und wunderbar bildreicher Sprache davon, wie diese Drei es nach einigen Umwegen wagen, sich trotz ihrer Verletzungen aufeinander einzulassen. Dieses Wagnis macht die Geschichte so berührend. Und was immer die Drei auch anstellen, man geht stets mit ihnen mit und wünscht ihnen einen Weg aus diesem unausweichlich scheinenden Chaos, in dem sie es immer wieder schaffen, sich gegenseitig zu verletzen. Sie stolpern, stehen wieder auf, tasten sich weiter voran. Am Ende gelingt es Claudia Brendler, in allen Dreien etwas Vertrauen wachsen zu lassen – und dafür braucht sie keinerlei Kitsch sondern nur Momente wie das Leben selbst, eine Mischung aus Chaos und Schönheit und dem Mut, sich darauf einzulassen. Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte!

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  • Eine tragikomische Geschichte mit viel Tiefgang

    Fette Fee

    odenwaldcollies

    20. March 2015 um 12:16

    Die erfolglose Comedian Jill G. bekommt in Köln ein Angebot für den Auftritt in einer Show: ihre letzte Chance nach dem glücklosen Engagement in Berlin. Hals über Kopf bricht sich nach Köln auf und quartiert sich kurzerhand bei ihrem Exfreund Armin ein – und stellt überrascht fest, daß seine 15-jährige Tochter inzwischen bei ihm wohnt. Felicia ist stark übergewichtig, verschlossen und meistens schlecht gelaunt. Dennoch entwickelt Jill Muttergefühle für das Mädchen und will mehr über sie erfahren – mit chaotischen Folgen … Bisher kannte ich von Claudia Brendler nur ihr humoristisches Buch „Dösende Möwen“, mit dem sich allerdings dieses Buch überhaupt nicht vergleichen läßt. „Fette Fee“ hat mehr Tiefgang mit traurigen Momenten und unschönen Wahrheiten, denen sich die Protagonisten stellen müssen. Das Buch spricht nicht nur die Probleme des Erwachsenwerdens an, sondern auch die schonungslose Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, mit den eigenen Schwächen und Stärken, die immer wieder verdrängt werden, aber auch mit der Poesie und der Kraft von Worten und den Welten, die daraus entstehen können. Schicht für Schicht legt die Autorin das Innenleben ihrer Figuren frei und ich mußte dabei mehr als einmal meine erste Meinung über bestimmte Figuren revidieren. Aber auch die Charaktere erfahren und erkennen sich dadurch neu, was für ihre weitere Entwicklung entscheidend ist. Das authentische Ende des Buches konnte mich ebenfalls überzeugen. Jill G. ist Anfang 40 und ehemalige Schauspielerin, die sich vor ein paar Jahren für die Comedy entschieden hat: mit sehr wechselhaftem Erfolg. Immer ist sie auf der Suche nach DEM Gag, ihre Suche hat etwas Zwanghaftes, da sie weiß, daß ihre Karriere auf der Kante steht. Darüber hinaus spielt sie für ihre Umwelt immer irgendwelche Rollen und man fragt sich als Leser, wie sieht die echte Jill aus, warum hat sie Angst, sich selber zu begegnen? Mich hat es anfangs etwas verwundert, daß Jill so schnell in Felis Leben rumschnüffelt, aber das löst ich im Laufe des Buches plausibel auf. Felicia hat sich komplett von ihrer Umwelt zurückgezogen: aufgrund ihrer Fettleibigkeit ist sie beliebte Zielscheibe des Spotts in der Schule, Schokoriegel sind ihre einzigen Freunde. Sie hat sich eine eigene Phantasiewelt geschaffen, in die sie sich zurückzieht und der sie eine strahlende Heldin ist. Umso genervter ist sie von Jills Eindringen in ihre Welt, die im Gegensatz zu ihrem Vater nicht so schnell aufgibt. Ein sensibler Roman über eine ungewöhnliche Frauenfreundschaft, die weite Kreise zieht. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Werke der Autorin.

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  • Luftschlangen-BUNT und Rosen-TIEF ...

    Fette Fee

    YvonneLaros

    Kurzmeinung Luftschlangen-BUNT und Rosen-TIEF ... Bewertung in Sternen 3 von 5 Sternen Inhalt Das Comedy-Publikum klatscht und schüttelt sich vor Lachen - schade nur, dass es mal wieder kein Beifall für Jill ist ... Und auch ihr Bankkonto wirft nicht gerade mit Rosen ... Da beschließt sie, die Frage "Wer will mit nach Kölle fahrn" mit Ja zu beantworten - auf zu dem Agenten, dem die Comedians vertrauen, auf zu einem erfolgreichen Kollegen, der sie coachen will, auf zu ihrem Ex! Äh, Moment - diese Teenie-Göre soll ja wohl ein Witz sein, oder? Fett, Schulschwänzer, Autorin seltsamer Fantasy-Geschichten, in denen sie eine Elfen-Prinzessin ist - welcher Clown denkt sich so was aus??? Vielleicht doch jemand, der es gut mit Jill meint, denn je länger sie und Felicia sich kennen, desto mehr lachen und tratschen sie miteinander. Ob am Ende trotzdem jemand weinen wird??? Meinung Der erste Satz betrat die Bühne und meine Mundwinkel bogen sich nach oben: mit kreativen Worten wie diesen muss ein Buch einfach beginnen! Claudia Brendler führte mich in den Backstage-Bereich einer Comedian und ich konnte gar nicht genug Informationen aufnehmen - überraschend interessant, dieses Thema! Es gab durchaus Stellen, an denen mir die Träne von Jills Erfolglos-Geschichte und die der einsamen Teenie-Tochter zu dick gezeichnet war - ich wurde selbst ganz deprimiert davon ... Auch der sehr eigene Schreibstil war mir zuerst ein ziemlich komischer Kauz ... Der Humor vielerSEITs etwas zu überzogen ... Aber dann leuchtete der Scheinwerfer auf Felicias Perspektive und ich war fasziniert - das erinnerte ja fast schon an "Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen"! Noch dazu machte mich der Veröffentlichungs-Datum janz jeck - einen besseren Zeitpunkt als "kurz vor Karneval" hätte der Verlag für diesen Roman gar nicht wählen können! Die ungeschminkte Wahrheit aber ist: dieses Buch viel gefühlvoller und herzensguter als es von außen oder auf den ersten Blick den Anschein macht. Nicht nur die poetische, fast lyrische Sprache ist seinen Applaus wert - die Art, wie Jill und Feli zwischendurch so etwas wie die Rollen tauschten, verleitete mich fast zu Standing Ovations! Fazit Kamelle, Kamelle für die überraschende Tiefe - aber zum absoluten "I LOVE"-Alaaf hat's leider nicht gereicht.

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    • 2
  • Eine wunderbare Geschichte zweier Frauen und ihrer Freundschaft

    Fette Fee

    Lesegenuss

    07. February 2015 um 09:51

    Buchanfang: Der erste Satz muss ein Knaller sein. Treffen soll er, nicht zaghaft ein Türchen öffnen. Der erste Satz braucht Cojones.“ Irgendwie schien es so, als ob Jill, Anfang 40, den Anschluss zu einer großen Karriere als Comedy-Star verpasst hatte. So hangelt sie sich mühsam mit Engagements durchs Leben, die kaum zum Leben reichen. Was lag näher, als dem Ruf des Agenten Tom Schimmerlein zu folgen, den sie vor langer Zeit einmal im Goldpalast angesprochen hatte und der sie für ein riesengroßes Talent hielt. Das in ihrem Alter! Also packte sie ihre wenigen Habseligkeiten und zog nach Köln. Hier konnte sie erst einmal bei ihrem Ex-Freund unterkommen. Doch bei dem lebte derzeit dessen 15-jährige Tochter Felicia. Jill und Feli, da prallten zwei Welten aufeinander. Das junge Mädchen hatte ziemlich große Probleme, kein Selbstvertrauen, schwänzte die Schule, verzog sich lieber in ihr Zimmer, um dort in ihrer Fantasiewelt als eine andere Feli zu leben. Sie schreibt Geschichten und genau diese unterbrechen die eigentliche Handlung, entführen den Leser in Felis Welt. Ein junges Mädchen, dass mit seinem Schicksal hadert, irgendwie weltfremd herüberkommt, alles essbare in sich hineinstopft und dementsprechend aussieht. Die andere Feli, die sie sein möchte, findet sich in ihrer Geschichte. Jill bzw. Gundula meint sich der Tochter von Armin annehmen zu müssen. Dabei hat sie einen wichtigen Termin und „der erste Satz“ fehlt ihr immer noch. Ganz langsam entwickelt sich das Vertrauen zwischen Feli und Jill. Welche Rolle aber spielte Armin überhaupt im Leben seiner Tochter bzw. Jill? Als Jill Felicias geschriebene Geschichte findet und liest, hat sie die Idee für eine neue Nummer. Doch kann sie wirklich über ihren Schatten springen, auch wenn der Agent total begeistert davon ist? Was ist mit Feli? Mit ihrem Roman „Fette Fee“ greift die Autorin ein Thema auf, dessen Wertschätzung oft an Bedeutung verloren hat, Freundschaft und Vertrauen. Das Buch ist verständlich geschrieben, die eingebundenen Themen überzeugen. Die Gedanken als auch Erzählung der Gefühlswelt tragen dazu bei, dass man die Geschichte nicht oberflächlich liest. Ich finde es lesenswert.

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  • Zwei Frauen, eine ungewöhnliche Freundschaft

    Fette Fee

    Monika58097

    24. January 2015 um 17:26

    Jill, Anfang 40, die eigentlich Gundula heißt, versucht seit Jahren verzweifelt, auf den Comedy-Bühnen des Landes Fuß zu fassen. So recht gelingen will ihr das aber irgendwie nicht. Mal hier, mal dort ein Engagement, aber mehr kommt irgendwie nicht zustande. Sie zieht von Berlin nach Köln und landet bei ihrem Ex-Freund Armin, doch der wohnt längst nicht mehr allein. Seine 15-jährige Tochter Felicia lebt jetzt bei ihm. Felicia, die sich selbst nicht leiden kann, weil sie so dick ist und vor lauter Frust immer mehr in sich hinein stopft und Felicia, die in einer Fantasiewelt lebt, die Geschichten in Hefte schreibt. Geschichten, in denen sie so ganz anders ist als im wirklichen Leben. Eines Tages entdeckt Jill diese Geschichten und ihr kommt die zündende Idee für eine schrille Bühnennummer. Ihr Agent ist begeistert, Jill wird engagiert, doch dann hat sie plötzlich Zweifel. Kann sie, darf sie wirklich, um ihrer Karriere neuen Antrieb zu geben, die zart aufblühende Freundschaft zu der jungen Feli aufs Spiel setzen? "Fette Fee" - die bezaubernde Geschichte über zwei unterschiedliche Frauen, die gerne anders wären, als sie sind. Die eine, Anfang 40, auf der Suche nach dem großen Durchbruch auf der Bühne. Die andere, gerade 15, die so sein möchte, wie ihre Fantasiegestalten, jung, schön, bewundernswert. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran. Der Leser wird gepackt von dieser Geschichte, die so ganz anders ist, als ich ursprünglich gedacht hatte. Die Geschichte und ihre Protagonisten sind originell, die Geschichte ist aber auch sehr bewegend. Man fühlt so sehr mit Jill mit, die endlich einmal auf der Bühne Erfolg haben möchte. Man ist ihr sehr nahe mit ihren Gefühlen und Träumen und ist Armin wirklich nur der Ex, bei dem sie Unterschlupf sucht? Und dann Feli, die ihren Kummer mit Essen erstickt, die sich ungeliebt fühlt und ganz langsam Vertrauen fasst zu der Ex-Freundin ihres Vaters. Wunderschön zu lesen, wie sich diese zarte und doch ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden Frauen entwickelt. "Fette Fee" - ein Roman mit ganz viel Lebensgefühl, der einen die Stunden nur so vergessen lässt. Er berührt, er macht nachdenklich und er macht glücklich.

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