Claudia Feldmann

 4,1 Sterne bei 3.997 Bewertungen

Lebenslauf von Claudia Feldmann

Claudia Feldmann, Jahrgang 1966, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seit zwanzig Jahren aus dem Englischen und Französischen. Unter anderem hat sie Graeme Macrae Burnet, Eoin Colfer, Morgan Callan Rogers und Cath Crowley ins Deutsche übertragen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Buchhändlerin von Paris (ISBN: 9783458682332)

Die Buchhändlerin von Paris

 (62)
Neu erschienen am 12.09.2022 als Taschenbuch bei Insel Verlag.
Cover des Buches Der Klang der Erinnerung (ISBN: 9783458643425)

Der Klang der Erinnerung

 (19)
Neu erschienen am 15.08.2022 als Gebundenes Buch bei Insel Verlag.

Alle Bücher von Claudia Feldmann

Cover des Buches Artemis Fowl (ISBN: 9783548060637)

Artemis Fowl

 (817)
Erschienen am 02.02.2022
Cover des Buches Niemalswelt (ISBN: 9783551319937)

Niemalswelt

 (360)
Erschienen am 28.06.2021
Cover des Buches Das Buch der verlorenen Dinge (ISBN: 9783548609225)

Das Buch der verlorenen Dinge

 (273)
Erschienen am 03.12.2009
Cover des Buches Artemis Fowl - Das Zeitparadox (ISBN: 9783551358172)

Artemis Fowl - Das Zeitparadox

 (250)
Erschienen am 21.04.2010
Cover des Buches Das tiefe Blau der Worte (ISBN: 9783551319494)

Das tiefe Blau der Worte

 (158)
Erschienen am 03.12.2020

Neue Rezensionen zu Claudia Feldmann

Cover des Buches Das tiefe Blau der Worte (ISBN: 9783551319494)F

Rezension zu "Das tiefe Blau der Worte" von Cath Crowley

Zweite Chancen und Trauerbewältigung
Felis2305vor 2 Tagen

Ein tolles Buch mit sehr schöner Story über verpasste Möglichkeiten, zweite Chancen und Bewältigung von Trauer.

Auch der Schreibstil gefällt mir sehr, besonders das es Kapitelweise aus Sicht der zwei Hauptprotagonisten geschrieben wurde und das es dadurch Dopplungen gibt, die aber immer anders sind weil die Perspektive wechselt.
Aber nicht nur die Hauptprotagonisten sind super ausgearbeitet, auch die Nebencharactere sind mit Tiefe ausgestattet die ein Mitfühlen möglich machen.

Ich wünschte ich könnte so gut schreiben…

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Cover des Buches Die Buchhändlerin von Paris (ISBN: 9783458682332)bluesjjs avatar

Rezension zu "Die Buchhändlerin von Paris" von Kerri Maher

Zeitreise in die goldenen 20er-Jahre
bluesjjvor 3 Tagen

Könnte ich eine Zeitreise machen und für einen Tag in eine andere Epoche eintauchen, dann stünde Paris in den 1920er-Jahren inklusive der Buchhandlung Shakespeare & Company ganz oben auf meiner Wunschliste. Wie schön wäre es, der berühmten Buchhändlerin Sylvia Beach mal für ein paar Stunden bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen und sie mit literarischen Größen wie James Joyce, Ernest Hemingway oder Edgar Fitzgerald fachsimpeln zu hören, die in dieser Buchhandlung ein und aus gingen. Leider geht das nicht, umso schöner ist es, wenn man wenigstens beim Lesen dort eintauchen kann.

„Die Buchhändlerin von Paris“ von Kerri Maher setzt den Fokus auf die Entstehungsgeschichte der berühmten Pariser Buchhandlung, deren Überlebenskampf in turbulenten Zeiten und Sylvia Beachs Arbeit und Sorgen als Verlegerin des Romans „Ulysses“ von James Joyce. Das war spannend zu lesen, aber stellenweise auch etwas mühsam, denn auf den fast 400 Seiten waren eine Menge Sorgen, Nöte und Selbstzweifel zu finden. Etwas mehr Leichtigkeit der sagenumwobenen goldenen 20er-Jahre hätte dem Roman gutgetan. Sylvia Beach wirkt hier fast etwas bieder und langweilig, während um sie herum alle das Leben feiern und die Nacht zum Tag machen. Und meines Wissens war sie genau das nicht.

Dass Sylvia Beach die Verlegerin von Ulysses war, wusste ich bereits. Wie sehr sie aber für dieses Buch gekämpft hat und dass es vielerorts verboten war, war mir nicht bewusst. Geschweige denn, dass es von vielen als Skandal angesehen wurde. Ich habe Ulysses schon seit Jahren ungelesen im Bücherregal stehen und muss mir unbedingt zeitnah mal selbst einen Eindruck davon machen. Die Neugierde ist auf jeden Fall wieder geweckt.

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Cover des Buches Der Erzfeind (ISBN: 9783548268958)Isar-12s avatar

Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

Ketzerei, Pestilenz und der Kampf um eine begehrte Reliquie des Christentums
Isar-12vor 3 Tagen

"Der Erzfeind" ist der Abschlussband einer Trilogie um den heiligen Gral von Bernard Cornwell. Während nach der Belagerung von Calais 1347 der Hundertjährige Krieg mit einem Waffenstillstand ausgesetzt wird, gibt es für den Bogenschützen Thomas von Hookston keine Rast. Der Earl von Northampton schickt ihn in die Gascogne, wo er das Schloss von Astarac zurückerobern und sich auf die Suche nach dem heiligen Gral machen soll. Thomas wird an seine Wurzeln zurückgeführt und es kommt zum Aufeinandertreffen mit seinem Vetter Guy Vexille, dem Schwarzen Ritter. Dieser tötete einst Thomas Vater und Frau, der Zeitpunkt der Vergeltung ist gekommen. Bernard Cornwell setzt in diesem letzten Band der Trilogie konsequent die Geschichte um den englischen Bogenschützen und seine Gefährten fort. So verwebt er die Gralssuche geschickt mit dem persönlichen Schicksal des Protagonisten, mit Ketzerei und Pestilenz. Nur die ersten und letzten Passagen von "Der Erzfeind" basieren auf wahren Ereignissen, alles andere ist fiktiv. Und trotzdem entführt einen Cornwell geschickt in das Jahr 1347 und die Ereignisse rund um den Kampf auf Leben und Tod und das Schicksal Thomas von Hookton. Dabei kommen wie vom Autor gewohnt ausführliche Schlachtenbeschreibungen und brutale Kämpfe nicht zu kurz. Innerhalb der Trilogie ist dieser letzte Band für mich zwar nicht der beste, trotzdem aber ein unterhaltsamer Abschluss. Kein fundierter historischer Roman, aber eine gute Abenteuerlektüre in historischem Setting. Die Trilogie ist mittlerweile im Rowohlt-Verlag neu aufgelegt, meine Rezension ist noch zur deutschen Ersterscheinung im Ullstein-Verlag.

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Gespräche aus der Community

Birmingham, 1966: William feiert gerade seinen Abschluss als Einbalsamierer, als im walisischen Aberfan ein Haldenrutsch unzählige Menschen unter sich begraben hat und freiwillige Helfer gesucht werden. Vor Ort ruft ein Musikstück im Radio schmerzhafte Erinnerungen in ihm wach: Erinnerungen an seine Zeit als Chorknabe in Cambridge, die er versucht hatte, zu vergessen.

Emotional tiefgehend und feinsinnig. – The Times


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Orishas avatar
Letzter Beitrag von  Orishavor 2 Tagen

Das Ende hat mir sehr gut gefallen, es war sehr emotional nach Aberfan zurückzukehren mit Will und Gloria. Aber auch das Wiedersehen mit seinem besten Freund fand ich großartig gemacht. Er kann Will einmal mehr den Kopf waschen und ist im Grund sein guter Engel, der ihm den Weg zu weisen weiß. Das fand ich großartig gemacht, dass Freundschaft eben auch so etwas bewegen kann. Ich hatte schon befürchtet, dass Will Gloria verlässt, aber auch das scheint sich ja zum Ende wieder einzurenken und wir wissen nun endlich was in Cambridge passiert ist.

Jo ist mit ihrem Leben recht zufrieden: Sie ist Single, hat eine nette Clique und einen Opa, der immer für sie da ist. Doch dann bekommt sie eine beunruhigende Diagnose: Sie muss sich einer Gehirn-Operation unterziehen. Auf der Flucht vor der Gegenwart taucht Jo in ihre Familiengeschichte ein, ihre Suche wird sie bis ins Amerika der zwanziger Jahre führen – und ihr Leben für immer verändern.

Dieser Roman ist zart, bewegend, manchmal auch hart, aber immer warmherzig und wohlwollend. In einem Wort: Meisterhaft! – Ladybooks


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