Claudia Fischer Die Farben des Regenbogens

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Inhaltsangabe zu „Die Farben des Regenbogens“ von Claudia Fischer

Die Gedichte der Autorin zeigen die Alltäglichkeiten des Lebens von ungewöhnlicher Warte. Wo andere nur eine Pfütze sehen oder eine Zahnlücke, führt sie gleichnishaft aus, was das Leben in diesen Momenten sonst noch zu sagen hat. Die zarten Nuancen wie das Warten auf eine Versöhnung oder der Trost in nicht erfüllter Hoffnung sind dabei ebenso vertreten wie die grellen Farbtupfer der Kritik an institutionalisierten Ausbildungsgängen und kirchlichen Bildungseinrichtungen. Wie dunkle Schatten auf der Leinwand wirken darin leise Töne wie die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen, Heim- und Fernweh. Ein Buch, das Mut machen möchte, umzudenken, sich aufzumachen zu neuen Abenteuerfahrten, mehr Lebendigkeit im eigenen Leben zu spüren. Ein Buch, das auffordern möchte zu einem Umgang mit den Mitmenschen, der auch mal fünfe geradesein lässt; zu mehr Barmherzigkeit mit sich selber; dazu, im Träumen und Meditieren neue Perspektiven zu gewinnen. Konsequent richtet die Autorin dabei all ihre Erfahrungen immer wieder an der Beziehung zu Gott aus, die sie für sich als Quelle der Kraft und Inspiration entdeckt hat.

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