Claudia Gabel

 3 Sterne bei 20 Bewertungen
Autorin von Dein Blut auf meinen Lippen, Elusion und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Claudia Gabel

Claudia Gabel, geboren in Virginia/USA, verfiel der Liebe zum Schreiben schon zu Schulzeiten. Damals verfasste sie ihren ersten Roman. Später studierte die Autorin Literatur und Rhetorik. Heute ist Claudia Gabel Lektorin für Jugendbücher und lebt in New York.

Alle Bücher von Claudia Gabel

Dein Blut auf meinen Lippen

Dein Blut auf meinen Lippen

 (0)
Erschienen am 24.01.2018
Dein Blut auf meinen Lippen

Dein Blut auf meinen Lippen

 (19)
Erschienen am 01.09.2011
Elusion

Elusion

 (1)
Erschienen am 24.02.2015
In or Out

In or Out

 (0)
Erschienen am 01.06.2007
Sweet and Vicious

Sweet and Vicious

 (0)
Erschienen am 01.01.2008
Romeo and Juliet and Vampires

Romeo and Juliet and Vampires

 (0)
Erschienen am 22.09.2010
Loves Me, Loves Me Not

Loves Me, Loves Me Not

 (0)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Claudia Gabel

Neu
Pergamentfalters avatar

Rezension zu "Dein Blut auf meinen Lippen" von Claudia Gabel

Vampirroman ohne eigene Ideen
Pergamentfaltervor 2 Jahren

Zunächst muss ich gestehen, dass ich das Original "Romeo und Julia" niemals gelesen oder vollständig im Original gesehen habe. Ich kenne lediglich die Geschichte.
Grundlegend muss gesagt werden, dass Claudia Gabel endlich einmal von der weit verbreiteten Einstellung, alle Vampire seien wunderschön, abweicht. So stellt sie durchaus Vampire mit Schönheitsfehlern oder sogar gänzlich hässliche Vampire dar.
Das Buch beginnt mit einem Prolog, der mich persönlich ein wenig an ein Märchen oder eine Sage erinnert hat. Gleich zu Anfang wird der Leser mit sehr vielen Beschreibungen bzw. Gegebenheiten konfrontiert, die zwar wichtig für die Geschichte sind, die man sich jedoch nicht alle merken kann. Viele Dinge musste man noch einmal nachlesen oder hat sie dann erst im Laufe der Geschichte begriffen. Insgesamt erhält man am Anfang viel zu viele Informationen auf zu wenigen Seiten. Teilweise ist eine notwendige Information regelrecht an die nächste gereiht.
An den Prolog schließt sich dann das erste Kapitel aus Julias Sicht an. Es fängt mit der Beschreibung eines nahezu perfekten Körpers an, der in seiner Sprache und in dem Ausdruck sehr arrogant klingend. Verwirrend ist dann die Aussage "nicht eitel" am Ende dieser Beschreibung, die nahezu im Widerspruch zur vorherigen Beschreibung und ihrer Darstellung steht.
Des Weiteren tauchen besonders zu Anfang sehr viele Gefühle urplötzlich auf. So wird Julia anfangs mehrfach wütend. Man kann zwar in etwa folgern, weswegen, doch genau wird nicht dargelegt, wie sich das Gefühl nun entwickelte. Es baut sich nicht wie in der Realität auf, es ist mit einem Mal einfach da. Diese plötzliche und schnelle Entwicklung braucht man nicht nur auf die Gefühle zu beziehen. Sie lässt sich ebenso auf die gesamte Geschichte übertragen. Es geht alles viel zu schnell voran. Natürlich ist es im Original ebenso, aber es ist dennoch irritierend, dass aus dem Nichts heraus plötzlich Liebe vorhanden ist, dann sind sie schon fest zusammen und heiraten, nachdem sie sich noch nicht einmal eine Woche kennen etc. Die Entwicklung ist unrealistisch. Wäre sie wenigstens sprachlich besser herüber gebracht worden, z.B. in dem man Gefühle besser aufbaut, könnte die Entwicklung möglicherweise auch anders wirken.
Die Beschreibungen an sich von Orten und Zuständen sind wiederum oftmals gut gelungen. Ein paar gibt es, die ein wenig zu kurz oder lang sind, doch überwiegend sind sie ausreichend und man kann sich die Szene durchaus bildlich vorstellen.
Insgesamt ist der Satzbau allerdings oft eintönig. Mehrfach werden die gleichen Kombinationen von Subjekt, Prädikat und Objekten verwendet. Aus diesem Grund wirkt die einfache, teils auch umgangssprachliche wirkende Sprache auch noch langweilig. Allerdings muss man auch anmerken, dass es der Autorin ganz gut gelungen ist, die Sprache der damaligen Zeit zu imitieren, auch wenn sich auch da die Formulierungen wiederholen.
Ich war recht überrascht, als die Schreibart dann zum Ende besser geworden ist. Die Sprache wird ein wenig komplexer und die Umgangssprache rückt in den Hintergrund. Das ist durchaus positiv zu werten. Die Sprache, die zum Ende hin vorherrscht, hätte ich mir jedoch das ganze Buch über gewünscht.

Fazit
Rein inhaltlich gesehen ist die Geschichte gar nicht mal übel, es wäre jedoch günstiger gewesen, sich von der Vorlage zu lösen und eine eigene Geschichte zu schreiben, denn in diesem Kontext wirken die bekannten Namen aus "Romeo und Julia" doch eher verwirrend. Zudem hätte man ohne diese inhaltlichen Vorgaben deutlich mehr aus dieser Idee herausarbeiten können.
Betrachtet man das Sprachliche, findet man teils recht große Defizite. Die Formulierungen könnten abwechlungsreicher und komplexer sein. So kann die manchmal aufkommende Langeweile beim Lesen verhindert werden.

Kommentieren0
2
Teilen
Reneesemees avatar

Rezension zu "Dein Blut auf meinen Lippen" von Claudia Gabel

Rezension zu "Dein Blut auf meinen Lippen" von Claudia Gabel
Reneesemeevor 6 Jahren

Romeo und Julia...
mal anders.

ES war die Fledermaus und nicht die Lerche!
Ich liebe den Satz.;)

Zwei Dynastien kämpfen im fernem Transsilvanien um die Macht. Die Capulets sind die Vampire und sie jagen die Montegues dessen Blut sie wollen und so versuchen sie sie auszurotten.

Zwischen den beiden Sippen herrscht Krieg und der hat schon unzählige Opfer gefordert. Leider bringt der Pakt zwischen den beiden Familien von Lord Capulet und dem König Radu auch nicht den gehofften erfolg.

Dazu kommt nun auch noch das sich Lulia die Tochter von Lord Capulets sich weigert zu heiraten. Den sie hat sich verliebt, doch keiner darf es wissen. Der glückliche ist Romeo doch er ist ein Mensch und seine Familie jagen Vampire.

Wird die Geschichte noch ein glückliches ende nehmen? Lest es dann werdet ihr es wissen.

Meine Tochter war begeistert von dem Buch und hat es mir schon lange empfohlen und endlich habe ich es geschaft zu lesen und kann es den Vampir Fans unter uns nur empfehlen.:)
Es ist eine wunderbare Geschichte von Liebe, Macht und Verzweiflung.

Kommentieren0
19
Teilen
Vampir_Addicts avatar

Rezension zu "Dein Blut auf meinen Lippen" von Claudia Gabel

Rezension zu "Dein Blut auf meinen Lippen" von Claudia Gabel
Vampir_Addictvor 6 Jahren

"Dein Blut auf meinen Lippen" von "Claudia Gabel"

Inhalt

Die Geschichte von Claudia Gabel, handelt von der alten Liebe zwischen Romeo und seiner Julia. Die Charaktere, sowie die Geschichte an sich, ist im Grunde genau die Gleiche, wie im Stück von Shakespeare. Der Unterschied zwischen Gabel und Shakespeare besteht darin, dass die Familie Capulet komplett aus Vampiren besteht. Die Montague`s dagegen sind Menschen, welche jagt auf die hochangesehene Vampirfamilie machen.

Fazit

Julia und Romeo einfach mal in eine Vampirgeschichte zu stecken, fand ich sehr schön, weil beides genau mein Genre trifft. Leider war die Story fast komplett kopiert, was etwas die Spannung nahm. Jedoch hat das Ende alles wieder herausgerissen. Von mir gibt es vier von fünf Sternchen.

Kommentieren0
67
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 37 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks