Verrat

von Claudia Kern 
3,9 Sterne bei46 Bewertungen
Verrat
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Positiv (31):
Leelas avatar

Das Lektorat hat hier anscheinend geschlafen - ich habe selten so viele Fehler in einem Buch gesehen.

Kritisch (3):
Gwynnys avatar

Leider sehr langweilig und fehlerbehaftet. Ich hab es nicht zu Ende gelesen...

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Inhaltsangabe zu "Verrat"

Eine überwältigende Saga Ana, die einzige Tochter des Fürsten von Somerstorm, befindet sich auf der Flucht vor den geheimnisvollen Nachtschatten. Die Gestaltwandler haben - so glaubt Ana - ihre gesamte Familie ermordet und so die Kontrolle über das Fürstentum an sich gerissen. Ana flieht nach Szranizar und findet dort tatsächlich Unterstützung. Doch plötzlich steht die Armee der Nachtschatten vor der Stadtmauer. Die Verteidiger sind chancenlos - und so muss Ana erneut die Flucht ergreifen-...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442244218
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:12.01.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    MiniKampfkekss avatar
    MiniKampfkeksvor 5 Jahren
    Besser als der Vorgänger, aber der letzte Funke ist noch immer nicht übergesprungen!

    "In Blindnächten, wenn es beinahe windstill ist, spiegeln sich die Sterne im schwarzen Wasser des Flusses, und man vermag nicht mehr zu unterscheiden, ob man auf ihm fährt und in den Himmel blickt oder am Himmel fährt und hinauf in den Fluss blickt." (S. 330)


    Inhalt: Wir schließen hier beinahe nahtlos an den ersten Band der Reihe an. Ana und Jonan sind nach wie vor getrennt; Ana ist noch immer auf dem Weg nach Westfall, von der irren Hoffnung beseelt, Rickard dort allen Gerüchten zum Trotz zu finden und ehelichen zu können. Craymorus ist noch immer in Westfall und spinnt dort Intrigen, für die er nicht gemacht zu sein scheint. Die Wege, die sie nehmen, sind plötzlich nicht mehr gerade und klar, sondern voller Kurven, Steine und falschen Wegführern...

    Sprache & Aufbau: Wie schon im ersten Band steht auch hier vor jedem Kapitel ein kleines "Vorgeplänkel", das ein paar Hintergrundinformationen zur Welt in die Geschichte mit einwirft. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, was zeitweise die Spannung wirklich erhöht. Sprachlich gesehen ist das Buch immer noch gut; es lässt sich relativ leicht lesen, die Wortwahl ist angemessen. 

    Persönliche Meinung: "Verrat" ist wesentlich besser als "Sturm", generell was die Handlungsverläufe und die Spannung angeht. Dennoch fehlt mir immer noch etwas, der große Kick, der mich sagen lässt: Wow, das Buch ist richtig gut! Es gab Szenen, die waren wirklich wundervoll, andere ließen mich kalt, obwohl sie das nicht sollten. Am Ende gibt es, wie schon im ersten Band, einen fiesen Cliffhanger. Es ist ein gutes Buch, auch wenn ich schon sagen muss, dass ich - es ist schon ein wenig her, dass ich den ersten Band gelesen habe - mich nicht immer in der Handlung zurechtfand. Beispielweise wird kein einziges Mal mehr wirklich ausdrücklich erwähnt, wofür Craymorus sich eigentlich aufopfert, und es hat lange gebraucht, bis es mir wieder gedämmert ist. Auch die Figuren konnten mich hier nicht zu 100% überzeugen; der Einzige, der meiner Meinung nach wirklich tief reicht, ist Gerit. Aber das ist wahrscheinlich Ansichtssache. Insgesamt gibt es für dieses Buch mit seinen langweiligen, aber auch durchaus spannenden Seiten von mir vier Sterne! :)
    _
    An dieser Stelle auch nochmal "Danke" an Teja, die mir ihr Exemplar so liebenswürdig überlassen hat! :)

    Kommentare: 2
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    horrorbienes avatar
    horrorbienevor 5 Jahren
    Hat immer noch nich gezündet

    Die Geschichte aus dem ersten Teil wird hier sogleich aufgenommen und fortgesetzt. Ana ist weiterhin auf der Reise nach Westfall und gerät in die Fänge einer Bande von Sklavenhändlerinnen, die sie verschleppen, doch dann erkennen diese, dass sie Ana Somerstorm gefangen haben…Gerit verlässt das Nachtschattenheer und mogelt sich durch. Craymorus kann seinen Plan in die Tat umsetzten, da die Fürstin sich nicht gegen die Heirat sträubt. Wenn ich mir nun Gedanken um den Inhalt des Buches mache, wird mir eines klar: Irgendwie sind mir die Protagonisten immer weniger sympathisch. Gerit macht im Verlauf des Buches den Eindruck auf mich, dass er dabei ist, seinen Verstand zu verlieren. Auch sonst sind seine Handlungen für mich schlecht nachvollziehbar. Ana jedoch entwickelt sich noch schlimmer. Spätestens als sie beginnt auf ihre Tarnidentität zu verzichten und die Fürstentochter heraushängen lässt, wurde sie mir unsympathischer. Zwar nicht so stark, dass ich das Buch abbrechen würde, doch es wird deutlich, dass der Leser Ana im Grunde nicht wirklich kennt. Auch Schwarzklaue ist zwar ein interessanter Charakter, doch die Schilderungen aus seiner Sicht waren mehr irritierend als förderlich. Mir ist es mit der Zeit immer schwerer gefallen, der Geschichte zu folgen. Dies führte zu folgendem Problem:
    In den verschiedenen Perspektiven werden Verknüpfungspunkte angedeutet, die eigentlich deutlicher hervorgehoben werden sollten. So hatte ich stets das Gefühl nicht jedes Detail verstanden zu haben und irgendwie nicht auf der Höhe der Handlung zu sein. Wer will grad wohin und wer hält sich gerade in der Nähe auf. Besonders ist mir dies mit der Bastardtochter der Fürstin aufgefallen: Den Zusammenhang habe ich so gar nicht begriffen. Was ich jedoch als wirklich gravierend empfunden habe, ist der Umstand, dass ich die Wege der Protagonisten trotz Karte nicht nachvollziehen konnte. Wer weiß, vielleicht habe ich beim Lesen ja auch geschlafen, aber mir ist bei manchen Charakteren nicht ganz klar gewesen, wieso sie auf einmal auf der anderen Seite vom großen Fluss waren, obwohl das Ziel klar Westfall hieß…
    Gegen Ende allerdings hat das Buch an Fahrt aufgenommen und das Ende war ein typischer Cliffhanger, bei dem man am liebsten den nächsten Teil sofort in die Hand nehmen würde.
    Ich bin mir nach der Lektüre des zweiten Buches immer noch uneins mit mir, was ich nun wirklich davon halten soll. Einerseits ist auch dieses Buch wirklich gut geschrieben, die verschiedenen Erzählstränge sind nicht nur gut voneinander getrennt, so dass man beim Lesen nicht den Überblick verliert, sondern haben dennoch eine „deutliche“ Verbindung zueinander. Dies macht das Buch trotz Mehrperspektivität im Grunde zu einem guten Gesamtpaket. Der Schreibstil ist technisch einwandfrei und hält die Waage zwischen Ausführlichkeit und Fortschritt der Geschichte. Doch irgendwie ist der Funke bei mir nicht ganz übergesprungen. Auch dieses Buch ist zwar nicht wirklich spannend geschrieben, dennoch passieren sehr wohl spannende Dinge und es liest sich daher sehr gut weg. Dennoch fehlt mir nach wie vor irgendetwas, das ich nicht benennen kann. Vielleicht mag es auch einfach daran liegen, dass das Buch bei den verschiedenen Perspektiven einfach zu kurz ist und man so immer noch keine wirklich intensive Verbindung aufbauen konnte, doch mittlerweile glaube ich nicht, dass der letzte Band da noch viel herausholen kann. Aufgrund des Endes dieses Buches, werde ich den abschließenden Band auch noch lesen, vielleicht schafft er es ja doch noch einen schönen Abschluss für diese durchwachsene Trilogie zu schaffen.

    Fazit: Verrat hat im Gegensatz zu Sturm etwas nachgelassen. Mir war es zeitweise nicht möglich die Verbindungen zwischen den Perspektiven zu erfassen und auch die räumlichen Bewegungen sind mir trotz Karte nicht deutlich geworden. Dies hat das Lesevergnügen nun deutlich geschmälert. Das mag nun entweder am Schreibstil der Autorin oder an meiner Unkonzentriertheit liegen – wobei letzters meist durch ersteres verursacht wird. Letztendlich kann ich gar nicht sagen, woran es ganau liegt, dass bei mir der Funke nicht übergesprungen ist (undurchsichtige Charaktere, geringe Seitenzahl…), ich habe jedoch schon bessere Fantasy gelesen – wobei ich hier ganz klar noch einmal betonen möchte: Das Buch ist alles andere als schlecht, es fehlt nur das gewisse Etwas…

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    Monika Jarys avatar
    Monika Jaryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der verwaiste Thron 2" von Claudia Kern

    Ana ist weiterhin auf der Flucht, in Begleitung ihres Dieners. Mit Erschrecken muss sie jedoch bald erkennen, dass er auch ein Schattenwesen ist. Enttäuscht trennt sie sich von ihm und geht ihren Weg alleine, ohne zu ahnen, in welche Gefahren sie sich begibt.

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    Feuerfluegels avatar
    Feuerfluegelvor 7 Jahren
    Rezension zu "Der verwaiste Thron 2" von Claudia Kern

    Zunächst hatte ich den Eindruck, dass mir dieser zweite Teil sogar ein bisschen besser gefiel, als der Erste. Wie schon einmal erwähnt, schien er komplexer geworden zu sein. Es wird aus der Sicht von noch mehr Charakteren erzählt. Jetzt kommt auch endlich mal Schwarzklaue, die vermeintliche Gegenseite zu Wort. Am Anfang mehr als faszinierend.
    Dann die Entwicklung der Figuren. Was habe ich Gerit einfach lieben gelernt. Schon im ersten Buch deutlich sympatischer als seine Schwester, ist er jetzt zu meinem absoluten Schatz avanciert.
    Ana dagegen hasse ich jetzt regelrecht, aber das macht nichts. Das gehört dazu. Ich kann Schwarzklaue auch nicht leiden. Dennoch ist er ein spannender Charakter.

    Dann ist da noch Craymorus, der so plötzlich erwachsen werden musste. Der von jetzt auf gleich, seine naive und selbstmitleidige Weltsicht über Bord werfen musste. Jetzt ist er hart und kalt geworden. Dennoch ein Spielball im Ränkespiel der Macht.
    Seine Bemühungen sind interessant zu verfolgen. Seine Werdegang irgendwie überraschend.

    Dann sind da so viele Kleinigkeiten, die sich dem Leser noch nicht ganz erschließen. Andeutungen, die ersten Ansätze zu Auflösungen. Alles verstrickt, aber nicht zu kompliziert. Fesselnd und überraschend.
    (Die größte Überraschung war mit Sicherheit das Ende des zweiten Bandes. Ich war quasi erschrocken. Wirklich lesenswert.)

    Dann die Frage nach Jonan. Wenn dieser Charakter nicht das Herz aller Leser gewinnt, weiß ich nicht weiter. Ich bin wirklich sehr gespannt, was es mit ihm auf sich hat.

    Das klingt jetzt alles erstmal sehr positiv und ein bisschen wie Lobhudelei. Leider kann ich das Positive aber nicht von dem ganzen Buch sagen.
    Irgendwann werden die Kapitel zu kurz um wirklich alles fassen zu können. Die Charaktere viel zu extrem um glaubwürdig zu bleiben. Und die beginnende Vermischung von Schwarz und Weiß, wird wieder strikt getrennt. Vielleicht mal abgesehen von Korvellan. Aber da ist ja auch noch alles offen.
    Manchmal wirkt die Autorin etwas sprunghaft. Das Linerare des ersten Bandes, das Stringende im Handlungsverlauf geht verlaufen.
    Ich habe nichts gegen Mehrschichtigkeit. Aber man sollte sich darin noch zurecht finden können. Das war an manchen Stellen irgendwann einfach nicht mehr der Fall.

    Dann werden immer wieder Nebenfiguren eingeführt, die zwar interessant ausgestaltet sind, aber letztendlich nur als Lückenfüller dienen. Das ärgert mich. Nichts gegen die Austauschbarkeit von Leben in Büchern, das entspricht ja der Realität, aber dieses Umsichschmeißen mit Namen, Charakteren und Geschichte, die alle im Endeffekt so wichtig sind, wie Schimmel auf einem Stück Brot, haben mich geärgert.

    Im Großen und Ganzen ist das Buch nichts weniger lesenwert als das erste. Trotzdem fällt vorallem im direkten Vergleich auf, dass das erste Buch ein bisschen besser zu fesseln weiß, als das Zweite. Ich habe mich sehr durch den dürftigen Schlussteil gequält.
    Bei mir bleibt nun die Hoffnung, dass es sich um das gängige Klishee, des immer etwas schlechteren zweiten Teils handelt, und die Autorin im dritten Teil zu der Glanzleistung des ersten Teils zurückkehren kann.
    Wirklich lesenswert, kann ich empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Der verwaiste Thron 2" von Claudia Kern

    Ana Sommerstorm ist immer noch im Land unterwegs und versucht irgendwie Westfall zu erreichen, um dort Unterstützung zu erbitten. Denn sie will eines: ihr Land von den Nachtschatten zurückfordern.
    Auch ihr Bruder Gerit versucht derweil sein Glück, während Westfall einen neuen Fürsten bekommt und sich gegen den Feind behaupten muss...

    "Verrat" ist der zweite Teil der Serie „Der verwaiste Thron“ von Claudia Kern.
    Den ersten Teil habe ich vor knapp einem Jahr gelesen und er ist mir komischerweise (komischerweise, weil meine Rezension zu dem Roman damals eher positiv war) doch eher negativ in Erinnerung. Daher habe ich auch nicht wirklich viel von diesem Teil erwartet.

    Und in der Tat: die Trilogie um den verwaisten Thron ist keine Serie der Extraklasse. Schaut man sich das Genre an, gibt es viele Bücher die qualitativ besser zu sein scheinen, wie dieses Buch.

    Denn leider hat das Buch die ein oder andere Schwäche:
    Bereits beim ersten Teil hatte ich bemängelt, dass die Charaktere sehr an der Oberfläche bleiben. Ähnlich sieht es im zweiten Band "Verrat" aus. Zwar sieht man Ansätze von Entwicklungen bei der Protagonistin Ana, allerdings sind diese auch nur angedeutet. Es findet zu keiner Zeit eine Auseinandersetzung mit den Charakteren und deren Gefühlswelt oder im Allgemeinen mit ihrem Wesen statt. So lernt man auch keine Person wirklich kennen und man wahrt eine doch relativ große Distanz zu diesem.
    Ebenso wird vieles nur angedeutet: was hat es mit den Vergangen auf sich? Was geschah mit den Zauberern? Fragen, die nicht beantwortet werden. Es wird immer wieder auf die Geschichte des Landes verwiesen, aber auch da fehlen genauere Erläuterungen.

    Und dennoch hat mir Band 2 wesentlich besser gefallen, wie der erste.

    Zwar sind mir die oben genannten Kritikpunkte immer wichtig bei einem Roman, der mich überzeugen soll, aber die Autorin schafft es mit etwas ganz anderem, mich an ihr Buch zu binden: die Geschichte.
    Es geht zwar „nur“ um den altbekannten Kampf zwischen Gut und Böse, jedoch schaffte die Autorin es durch einige Wendungen und Schauplatzwechsel eine spannende Geschichte zu erzählen. Man möchte doch wissen, wie es weitergeht und wer den Kampf um die Macht gewinnt.

    Wenn man sich also auf die bloße Handlung konzentriert kann man durchaus ein paar schöne, spannende Lesestunden verbringen.
    Daher durchaus zu empfehlen!

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    Inishmores avatar
    Inishmorevor 9 Jahren
    Rezension zu "Der verwaiste Thron 2" von Claudia Kern

    Der Kampf um Westfall beginnt, und er wird innerhalb der Mauern ausgetragen. Craymorus zwingt Fürstin Syrah dazu, ihn zu heiraten, während die Nachtschatten unaufhörlich auf dem Weg zu ihnen sind. Ana muss hingegen lernen, sich ohne ihren Leibwächter durchzuschlagen und Gerit muss den Verrat an seinem eigenen Volk bitter büßen.
    „Verrat“ erleidet leider das Schicksal vieler zweiter Teile und sackt zu seinem Vorgänger deutlich ab. Anas Geschichte verstrickt sich in immer mehr Irrungen und Wirrungen, wogegen Jonan—die deutlich interessantere Figur von Beiden—kaum auftaucht. Lediglich Gerits Geschichte bleibt weiterhin interessant, und auch Craymorus Weg ist spannend zu lesen. Insgesamt aber fällt es schwer, bei all den Figuren und Motivationen den Überblick zu behalten, zumal die Handlung einige Kehrtwendungen macht. „Verrat“ ist immer noch deutsche Fantasy, deren Qualität über dem Durchschnitt liegt, reicht aber nicht an „Sturm“ heran.

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 9 Jahren
    Rezension zu "Der verwaiste Thron 2" von Claudia Kern

    Der 2. Band über den verwaisten Thron von Claudia Kern steht dem ersten in nichts nach. Wieder sehr spannend geschrieben, man will und kann das Buch echt nicht aus der Hand legen.

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    Gwynnys avatar
    Gwynnyvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Leider sehr langweilig und fehlerbehaftet. Ich hab es nicht zu Ende gelesen...
    Leelas avatar
    Leelavor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Das Lektorat hat hier anscheinend geschlafen - ich habe selten so viele Fehler in einem Buch gesehen.
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

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