Claudia Kröger , Kathrin Hanke Blutheide

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Inhaltsangabe zu „Blutheide“ von Claudia Kröger

Mit dem Umzug von München nach Lüneburg erhofft Katharina von Hagemann sich ein Ende ihrer Alpträume. Aber auch in der Kleinstadt geht es nicht nur beschaulich zu: Drei kurz aufeinanderfolgende Morde halten die junge Kommissarin und ihren Chef Benjamin Rehder in Atem. Schnell scheint klar, dass sich in Lüneburg ein Serientäter herumtreibt, doch sind weder ein Motiv noch eine einheitliche Vorgehensweise erkennbar. Als eine Achtjährige verschwindet, spitzt sich die Lage zu …

Unterhaltsamer und spannender Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit aber auch kleinen Schwächen. Dennoch schön zu lesen!

— Seehase1977

Gefiel mir gut, solider Krimi, gut geschrieben

— rocky75

Lüneburg.. wunderschöne Stadt mit so einer dunklen und mörderischen Geschichte.

— Buchraettin

Hätte es den Lüneburgerkrimi zu meiner Studentenzeit gegeben, ich wäre nachts nicht allein nach Hause gegangen. Mörderisch spannend!

— Taluzi

Spannungsgeladener Regionalkrimi aus dem beschaulichen Lüneburg.

— wintermute

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  • Blutheide – ein unterhaltsamer Lüneburg-Krimi mit viel Lokalkolorit

    Blutheide

    Seehase1977

    12. November 2017 um 11:11

    Nach einer schweren und schicksalhaften Zeit in München, erhofft sich die junge Kommissarin Katharina von Hagemann mit dem Umzug nach Lüneburg endlich wieder ein ruhigeres Leben. Doch schon bald erschüttern drei aufeinanderfolgende Morde die beschauliche Kleinstadt. Katharina und ihr Chef Benjamin Rehder nehmen die Ermittlungen auf. Obwohl es scheinbar keinen Zusammenhang zwischen den Morden gibt und auch das Motiv unklar ist, gehen die Kommissarin und ihr Chef von einem Serienmörder aus. Eines Tages verschwindet ein achtjähriges Mädchen spurlos und die Lage spitzt sich zu. Noch ahnen weder Katharina von Hagemann noch Benjamin Rehder, in welch menschliche Abgründe sie hinabtauchen werden…Meine Meinung:„Blutheide“ ist das Debüt des Autorenduos Kathrin Hanke und Claudia Kröger und der erste Teil einer Krimireihe, deren Fälle allesamt in dem beschaulichen Lüneburg spielen. Die beiden Autorinnen erzählen den Kriminalroman aus verschiedenen Blickwinkeln. Zum einen aus der Sicht der jungen Kommissarin Katharina von Hagemann, zum anderen erlebt man die Geschehnisse zusammen mit Benjamin Rehder und zu guter Letzt kommt auch der Täter immer wieder zu Wort. Die unterschiedlichen Perspektiven und Szenenwechsel machen den Krimi, auch ohne reißerische und blutdurchtränkte Darstellungen spannend und abwechslungsreich. Die Protagonisten, allen voran die beiden Hauptcharaktere Katharina von Hagemann und Benjamin Rehder haben mir gut gefallen. Vor allem die junge Kommissarin hat mich neugierig gemacht. Eine starke und selbstbewusste Frau, die nach dramatischen Ereignissen in ihrem Leben wieder zu sich finden will. Ausschweifende Einblicke in das Privatleben der Ermittler stören mich grundsätzlich immer bei Kriminalromanen und Thriller, für mich muss definitiv der Fall im Vordergrund stehen. Hanke und Kröger gelingt die Gratwanderung hier meines Erachtens gerade noch so, dennoch sind mir einige Szenen etwas zu konstruiert.Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen und die Aufklärung des Falles, die dem Leser Seite um Seite näher gebracht werden, bieten unterhaltsame und aufregende Lektüre bis zum schlüssigen, wenn auch für mich vorhersehbaren Ende. Mein Fazit:„Blutheide“ von Kathrin Hanke und Claudia Kröger ist ein unterhaltsamer und spannender Kriminalroman, der durch die vielen unterschiedlichen Schauplätze in Lüneburg ausreichend Lokalkolorit zu bieten hat. Auch wenn mir einige Szenen zu konstruiert waren und auch der Täter für mich relativ schnell klar war, so haben mir die beiden Autorinnen mit ihrem flüssigen und angenehmen Erzählstil und der spannungs- und abwechslungsreichen Story angenehme und kurzweilige Lesestunden beschert. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Charaktere im Laufe der Reihe weiterentwickeln werden und freue mich schon auf den zweiten Teil. Von mir gibt’s, bis auf kleine Abzüge, zweifellos eine Leseempfehlung.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1652
  • Mörderisches Lüneburg

    Blutheide

    gaby2707

    08. January 2014 um 17:08

    Kommissarin Katharina von Hagemann lässt ihre leidvolle Vergangenheit in München zurück und zieht nach Lüneburg. Schnell bekommen sie, ihr Kollege Tobias Schneider und ihr Chef Benjamin Rehder Arbeit: eine Studentin, die überfahren wurde, war vor ihrem Unfall bereits tot. Als nächstes werden sie ins beste Hotel am Ort gerufen. Hier finden sie eine männliche Wasserleiche in der Ilmenau. Dann taucht eine Tote im Heiligenthaler Forst auf. Ist hier ein Serientäter unterwegs? Als dann noch die Freundin der kleinen Nachbarstochter verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse... Blutheide ist das, wie ich finde hervorragende, Erstlingswerk vom Autoren-duo Kathrin Hanke und Claudia Kröger. Bereits am Anfang des Romans lerne ich den später als Täter Entlarvten mit seinen Gedanken, Gefühlen und Ideen kennen. Ich begebe mich in Lüneburg auf Ermittlungstour, lerne die Altstadt mit ihren kleinen verwinkelten Gassen und die Umgebung etwas kennen. Nach und nach stellen sich mir auch die Protagonisten mit ihren kleinen und großen Stärken und Schwächen vor. Dass das Privatleben der Handelnden hier eine große Rolle spielt, finde ich sehr gut. Lerne ich sie doch so immer besser kennen und verstehen. Katharina von Hagemann, Benjamin Rehder und Juliane mit ihrer Tochter Leonie sind mir von Anfang an sehr sympathisch. Tobias Schneider, Benedict Rheder, der Zwilling von Benjamin, und der Journalist Christofer Saalbach können meine Sympathien jedoch nicht erringen. Die Drei sind mir irgendwie suspekt. Andeutungen gibt es immer wieder auch zu Katharinas Vergangenheit in München. Aber die bleibt spannend bis fast zum Schluss. Und auch Benedicts plötzliches Verschwinden vor 8 Jahren bleibt im Dunklen. Vielleicht erfahre ich hierzu in einem kommenden Krimi mehr. Überhaupt baut sich von Anfang an ein hoher Spanungsbogen auf, der mich bis zum Schluss an das Buch fesselt und grübeln lässt, wer denn nun der Mörder ist. Ich habe immer mal wieder einen Verdacht, der ich aber immer wieder als nicht richtig erweisen. Am Schluss jedoch fügt sich alles ganz realistisch zusammen. Ich habe einen Krimi gelesen, der zum einen Lust macht, diese Kleinstadt und die Heide mal zu besuchen, und der mich auf eine Fortsetzung hoffen lässt.

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  • gutes Debüt !

    Blutheide

    abuelita

    01. October 2013 um 21:54

    ein gutes Debüt der beiden Autorinnen, dem hoffentlich bald weitere Bücher folgen werden! Die junge Kommissarin Katharina von Hagemann zieht von München nach Lüneburg – in München ist etwas für sie schreckliches passiert und sie hofft, nun hier im Norden einen Neuanfang machen zu können. Aber der Start mit ihrem neuen Chef Benjamin Redher verläuft nicht ganz so glatt. Für private Dinge aber bleibt keine Zeit, denn es geschehen in kürzester Zeit drei Morde hintereinander und bald ist klar, dass das Team es mit einem Serienmörder zu tun hat. Als dann auch noch ein kleines Mädchen verschwindet, ist höchste Eile geboten…. Sehr spannend gemacht, anfangs reichlich verwickelt mit den Andeutungen zu dem, was Katharina in München passierte und was wohl mit dem Zwillingsbruder des Kommissars war, dazwischen dann die Gedanken und Gefühle des Täters zu seinen Taten…. Ein bisschen zu früh „wusste“ ich wer der Täter war, auf Seite 169 dann wurde das für mich zur absoluten Gewissheit. Das hätte ruhig auch erst später sein dürfen….  Lüneburg kenne ich nicht und habe auch, ehrlich gesagt, nach diesem Buch kein Verlangen danach es kennen zulernen. Dazu sind mir die Beschreibungen der Stadt, der Umgebung einfach zu wenig ausgeschmückt, zu nüchtern. Lüneburg-Fans werden das sicher anders sehen und die eine oder andere Ecke oder Lokalität wieder erkennen. So ziemlich am Ende ist den Autorinnen dann noch ein Lapsus passiert……leider kann ich das nicht genauer ausführen, ohne zu spoilern, aber wer aufmerksam liest, wird auch sofort darauf aufmerksam werden, dass hier auf Seite 262 der Satz „….und das Mädchen“….so nie und nimmer sein kann….. wenn, dann höchstens als Vermutung…. Ein wenig befremdlich war für mich auch das Wort „wendete“…bei uns würde das heissen „wandte“….*g*….aber das sind alles nur Nebensächlichkeiten und Kleinigkeiten; im Großen und Ganzen hat mir der Krimi gut gefallen. 

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  • Böser Zwilling - guter Zwilling ? :-)

    Blutheide

    Taluzi

    12. August 2013 um 12:35

    Schon das Cover sprang mir ins Auge, farbenfroh zeigte es einen mittelalterlichen Straßenzug von Lüneburg. Der Titel „Blutheide – ein Lüneburgerkrimi“ machte mich neugierig. Ich selber habe in Lüneburg studiert und war gespannt, ob ich in dem Buch viele altbekannte Ecke, Plätze und Straßen wieder entdecke. Hauptkommissarin Katharina von Hagemann kommt aus der Großstadt München in das beschauliche Lüneburg. Sie hofft Abstand von ihrer alptraumhaften Vergangenheit zu bekommen. Der Leser erfährt nur Schritt für Schritt was damals in München passiert ist. Das hält die Spannung aufrecht. In Lüneburg werden kurz hintereinander 3 Leichen gefunden. Katharina und ihre Kollegen Benjamin Rehder und Tobi haben viel zu tun mit den Ermittlungen. Da verschwindet ein achtjähriges Mädchen. Die Zeit drängt den Mörder zu finden. Können sie das Mädchen lebend finden? Ich als Leser wusste bis zum Schluss nicht wer der Mörder sein könnte. Immer wieder spekulierte ich den ein oder anderen durch. Bis zum Schluss wurde so die Spannung gehalten. Als Katharina dem Mörder direkt in die Arme läuft spitzt sich die Spannung zu und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das besondere an diesem Debüt-Krimi ist das er von zwei Autorinnen geschrieben wurde. Da beide eine enge Verbindung zu Lüneburg haben, war es klar, dass man viele Schauplätze wieder erkennen wird. Als ich den Krimi bei einer Lesung in Lüneburg kennenlernte, saß ich in der Buchhandlung „Lünebuch“. Auch diese Buchhandlung kommt im Krimi vor, da eine der Protagonistinnen dort arbeitet. Durch verschiedene Perspektivenwechsel, mal wird aus der Sicht von Katharina, dem Mörder oder einem der Zwillinge erzählt, weiß man als Leser viel über die verschiedenen Protagonisten.  Es ist nicht nur ein mörderisch guter Krimi, sondern es gibt auch eine etwas verzwickte Liebelei. Am Ende wird alles schlüssig zusammengeführt. Der Leser kann sich auf einen zweiten Band der Autorinnen K. Hanke und C. Kröger freuen, der im Sommer 2014 erscheinen soll.

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  • Spannend, aber überkonstruiert

    Blutheide

    Matzbach

    04. August 2013 um 09:56

    Warum nur drei Sterne, obwohl sich der Roman durchaus gut liest und auch spannend ist? Ganz einfach, mir erscheint er doch zu sehr konstruiert. Obwohl Lüneburg 75000 Einwohner hat, scheint dort jeder jeden zu kennen bzw. über den Weg zu laufen. Der Ort, in dem ich lebe, ist vielfach kleiner, aber es gibt Menschen, die ich nicht kenne. Außerdem stört mich, dass der Roman vieles aus der Geschichte zweier Protagonisten andeutet, aber manches offen lässt. Aber vielleicht sind die Figuren ja noch ausbaufähig, ein zweiter Roman des Autorengespanns bekäme jedenfalls eine Chance von mir.

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  • Lüneburg von seiner spannenden Seite

    Blutheide

    wintermute

    24. July 2013 um 20:59

    Kommisarin Katharina von Hagemann ist frisch von München nach Lüneburg umgezogen, um Abstand von ihrer Vergangenheit zu gewinnen. Doch bereits an ihrem ersten Tag im neuen Job gibt es mehrere Tote im sonst so beschaulichen Studentenstädtchen Lüneburg. Zusammen mit ihrem Vorgesetzten Benjamin Rehder beginnt sie die Ermittlungen und schnell wird klar, dass es sich wohl um die Taten eines Serienmörders handelt. Es entwickelt sich ein spannender Plot. Die beiden Autorinnen liefern hier ein rasantes Krimidebut ab, der Spannungsbogen lässt bis zum Ende nicht nach. Dabei wird aber auch dem Privatleben der Protagonisten genügend Raum gelassen. Und natürlich kommt auch das historische Lüneburg mit Umgebung nicht zu kurz. Absoluter Lesetipp, besonders auch für Freunde von Lüneburg und der Lüneburger Heide. Ideal, um sich auf einen Urlaub dort einzustimmen. Übrigens gibt es auch einen tollen Trailer zum Buch:

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