Claudia Lebbing Station 2: ...ein neuer Weg für Stella

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Inhaltsangabe zu „Station 2: ...ein neuer Weg für Stella“ von Claudia Lebbing

Ein Gerichtsurteil verändert das Leben der 14-jährigen Stella. Sie wurde zu 20 Sozialstunden in einer Kinderklinik verurteilt. Dort lernt sie die gleichaltrige Emilia kennen, die an Leukämie erkrankt ist. Die beiden Mädchen erleben zusammen eine intensive Zeit. Gemeinsam meistern sie mit Gefühl und viel Witz alltägliche und weniger alltägliche Probleme: „Kotzattacken“ von Emilia während ihrer Chemotherapie genauso wie Stellas ersten Liebeskummer. Stella plant für Franzi, eine weitere Patientin auf der Station 2, eine Knochenmark-Spendenaktion an ihrer Schule. Wird es ihr gelingen?

Ein sehr gefühlvoller Roman. Schweres Thema, vor allem für Jugendliche, zeitgemäß in der Sprache, ohne viel Schnick-Schnack und ehrlich!

— Regenbogen1
Regenbogen1

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diebuchrezension

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    Station 2: ...ein neuer Weg für Stella
    Regenbogen1

    Regenbogen1

    27. September 2015 um 17:00

    Meine Tochter und ich sind von "Station 2" begeistert. Es ist tatsächlich sehr gefühlvoll, aber nicht zu triefend in der Wortwahl. Es ist hemmungslos ehrlich und realistisch. Wie wichtig Freundschaft ist, erfährt man doch gerade in einer Krisensituation. Dies ist in diesem Buch ein sehr wichtiges Thema, genauso wie das Thema: Toleranz. Was ich gerade für Jugendliche für extrem bedeutungsvoll halte. Dieses Buch ist auch für diejenigen geeignet, die sonst nicht so gerne lesen. Wir haben es inzwischen schon häufiger verschenkt.

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