Rezension
(unbezahlte Werbung)
Narben meiner Seele
Fräulein L.
Hauptfigur:
Claudia: schwere Depression, Verlustängste und gescheiterten Beziehungen finde sie keine Ausweg mehr aus sehr sich das Leben zu nehmen.
Klappentext:
Narben sind wie Erinnerungen.
Sie verblassen mit der Zeit,
verlieren aber nie ihre Bedeutung. (Mama)
«Bitte, es muss diesmal klappen...»
Letzte, flehende Worte in ihrem Tagebuch, bevor sich Claudia ein weiteres Mal auf ihren Tod vorbereitet.
Von Verlustängsten, gescheiterten Beziehungen und schweren Depressionen geplagt, sieht die 32jährige keinen Ausweg mehr.
Dieses Buch erzählt die tragische Geschichte einer starken, selbstbewussten Frau, deren Leben plötzlich eine dramatische Wendung nimmt.
Auf der Suche nach sich selbst wird der Leser sie durch ihre Vergangenheit begleiten und dabei möglicherweise selbst auf einige Parallelen in seinem Leben stoßen, die Anreiz zum Nachdenken geben sollen.
Sehr offen und ehrlich schreibt Claudia über gesellschaftlich schwierige Themen wie Suizid, Psycho-Therapie und Stalking, von denen heutzutage jeder - direkt oder indirekt - betroffen sein kann.
Cover:
Ein tolles Cover mit einer Frau und ihren Pferd drauf. Mit hat das Cover gleich gefallen. Es zeigt die Liebe und Verbundenheit zu einem Tier.
Meinung:
Danke an Fräulein L. für das Leseexemplar. Das Buch lässt sich trotz seinem schweren Thema sehr leicht und flüssig lesen. Erst mal Hut ab, es gehört viel Mut dazu so Themen aufzugreifen. Sich aber damit so genau und detailliert auseinander zu setzen ist nicht einfach. Ich hab vieles in der Geschichte selber in meinem Leben mitbekommen, es zeigt auch meine Vergangenheit teils. Trotzdem fand ich es ein sehr interessantes Buch, das mir einerseits viel Anregung zum Nachdenken gab, jedoch auch gezeigt hat was man erreicht hat. Ich für meinen Teil werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Deshalb gebe ich Claudia 5/5 Sterne.


