Claudia Mühlhans Stellenweise Bodenfrost

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Inhaltsangabe zu „Stellenweise Bodenfrost“ von Claudia Mühlhans

„Das Potential der vielseitigen, auch als Künstlerin und Lyrikerin erfolgreichen Autorin Claudia Mühlhans offenbart sich in ihrem Erzählungsband „Stellenweise Bodenfrost“ vor allem in der Anlage der Figurenkonstellationen und Ausgangsszenarien ihrer „34 Short Stories“. Die Kurzgeschichten sind Miniaturen, Kleinstnovellen im Goethe’schen Sinne, die immer wieder durch unerhörte Begebenheiten, Überraschungsmomente und unvorhergesehene Wendungen verblüffen. Dabei decken sie ein breites thematisches Spektrum ab: Neben der Eingangsgeschichte „Heinrich der Achte“, in der ein achtjähriger „großer Bruder“ von der Verwahrlosung seiner Mutter und der tragisch endenden Vernachlässigung der jüngeren Geschwister berichtet, stehen gleichermaßen kritische Erzählungen von minderjährigen Müttern („Jessie Girl“) oder fehlender Zivilcourage („Raising up“) wie melancholische Schilderungen von scheiternden Freundschaften („Larifari“) oder von glücklicher Liebe bis ins hohe Alter („Tanztee“). Besonders die oft mutige Wahl und die abwechslungsreiche Gestaltung von Erzähl- und Figurenperspektiven tragen dazu bei, dass „Stellenweise Bodenfrost“ ein unterhaltsames Lektüreerlebnis bietet und die durch die Dichte der Einfälle erzeugte Spannung über die gesamten 34 Geschichten bestehen bleibt. …“ (Lektorat des Berlin University Press-Verlags).

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