Claudia M. Frank Francis, der fette Fee

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Inhaltsangabe zu „Francis, der fette Fee“ von Claudia M. Frank

Was ist nur los im Reich der Fantasie? Ein Folf löst sich vor den Augen seiner Verlobten in Luft auf, Vampire verschwinden gleich scharenweise und müssen sich um das Überleben ihrer Art sorgen, und dann sind da noch diese seltsamen Sternschnuppen. Francis, der dicke Fee, ist unglücklich verliebt. Um für seine Angebetete endlich mehr zu sein als nur der beste Freund, verlässt er das Feenreich - in der Hoffnung, eines Tages als strahlender Held mit gestählten Feenmuskeln zurückzukehren. Er stößt auf die traurige Folfin Fabila und beschließt, ihr zu helfen. Gemeinsam setzen sie alles daran, das Rätsel um die Verschwundenen zu lüften, und stellen bald fest: Ihre Welt ist nur ein Teil der Wirklichkeit ...

Konnte mich von Beginn an fesseln, fantasiereich und bildhaft erzählt taucht man in eine zauberhafte Welt - zum Wiederlesen!

— Icelegs

zauberhaftes Märchen um einen sympathischen kleinen Helden, dem Fee Francis

— katze267

Ein so liebenswertes und fantasievolles Märchen, das mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mein Herz höher schlagen lässt ♥♥♥

— spozal89

Eine super Idee, die mit diesem kleinen Märchen sehr schön umgesetzt wurde. Die Zeit vergeht wie im Fluge!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schön, dass sich die Autorin getraut hat, die ausgetreten Wege der Fantasy zu verlassen. Originelle Geschichte mit viel Herz.

— Zwuusel

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  • Fantasievolle Reise die nie an Spannung verliert

    Francis, der fette Fee

    Icelegs

    Francis ist nicht nur fett, er ist überhaupt der einzige dicke Fee. Die Anderen machen sich aus dieser Tatsache natürlich einen Spaß und so steht Francis nicht sehr gut vor seiner Angebeteten Djamila da. Der Fee macht sich enttäuscht auf die Suche nach dem einzigen anderen fetten Fee: seinem Vater, der jedoch vor Jahren verschwand. Auf der Suche begegnet er der Folfin Fabila (Folf = flauschiges und gemütliches Wesen mit spitzen Ohren) deren Verlobter verschwunden ist - er hat sich förmlich in Luft aufgelöst! Aber auch ihnen weniger wohlgesonnene Wesen leiden unter dem Verschwinden von Artgenossen… Vampire! Francis & Fabila begegnen auf ihrer Suche vielen verschiedenen fantastischen Wesen deren Welt einfach nur erstaunenswert ist. Kleine Sandbären formen beständige Wände, funktionierende Züge und weiche Decken, Folfe leben in Mini-Villen und können ihre Fellfarbe wechseln. Es gibt noch viele mehr solcher faszinierender und noch nie dagewesener Wesen, aber ich will ja nicht vorgreifen ;) Die Autorin schafft auf jeden Fall eine magische und spannende Atomsphäre und versteht sich auf bildhafte Beschreibungen. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus bereits bekannten magischen Wesen wie Feen und Zwergen und ganz neuen wie etwa die Folfe und die Sandbären. Auch die Vampire interpretiert sie neu, endlich sind sie mal nicht gutaussehend und unwiderstehlich :D Abgesehen von der schön gestalteten Wesenswelt ist auch die Geschichte an sich flüssig geschrieben und hat mich bereits nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen. Es bleibt auch immer nachvollziehbar und logisch und besonders beim Schluss konnte das Buch nochmal punkten da es trotz turbulenter Handlung und unerwarteter Wendungen gut zu lesen ist, nicht an Spannung verliert und ich mir alle Details super vorstellen konnte – da schwächeln meiner Meinung nach Bücher ja oft, was hier überhaupt nicht der Fall ist. Erwähnenswert sind noch die verschiedenen Perspektiven. Neben Francis & Fabila wird auch von zuhause aus der Feenwelt berichtet und auch andere Wesen kommen zum Einsatz. Obwohl diese zwar die Hintergrundhandlung bilden und die Hauptgeschichte nicht bremsen sollen (was sie auch nicht getan haben :) )  hätte ich mir die Geschichte hier ausführlicher gewünscht. Nichts desto trotz runden sie die Handlung ab, bieten Einblicke in andere Abenteuer und geben dem Leser auch ein paar Zusatzinfos.  Gefallen hat mir außerdem noch, dass Freundschaft über alles steht und Francis seine Versprechen hält. So ist die Geschichte auf den ersten Blick nicht wahnsinnig tiefgründig, zeigt aber unterhaltsam und eindeutig um was es im Leben geht: Freunde & Familie. Mein Fazit: Das Buch konnte mich vom Anfang bis zum Schluss packen, die kleine Lücke in der Hintergrundhandlung wird locker aufgewogen durch den fantasievollen und bildhaften Erzählstil der mitreißenden Story - gespickt mit Freundschaft und auch etwas Romantik. Ein Buch für das ich nie zu alt sein werde & zum Wiederlesen!

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  • Ein Aussenseiter wird zum Held

    Francis, der fette Fee

    katze267

    27. February 2016 um 19:43

    Francis ist der einzige dicke Fee in der Feenwelt und hat daher viel Spott und Häme zu erleiden. Als  ihn auch noch seine heimliche LIebe Djamila verletzt, beschliesst er, die Feenwelt zu verlassen und seinen schon in der frühen Kindheit verschwundenen Vater zu suchen bzw das Rätsel seines  Verschwindens zu lösen. Nach einigen mühsam überstandenen Gefahren gelangt er auf dem Rücken eines Vogels zur Insel der Folfe, friedvollen , buntbepelzten Wesen.  Die junge Folfin Fabila trauert gerade um ihren vor ihren Augen verschwundenen Verlobten Kärlchen und spontan entschliesst sich Francis, ihr bei der Suche zu helfen, hat er doch einige Hinweise über plötzliches Verschwinden auf seiner bisherigen Reise vernommen.. So machen die beiden sich auf, Kärlchen zu suchen und sein und das geheimnisvolle Verschwinden auch anderer Wesen aus ihrer Welt zu klären. Dabei geraten die beiden in viele Gefahren und besonders Francis wächst dabei über sich hinaus, wird vom  gehänselten Aussenseiter zum Helden. Im Buch taucht eine bunte Mischung bekannter  und neu erfundener Fabelwesen auf und gestalten Francis  und Fabilas Abenteuer zu einem bezaubernden Märchen. für alle Altersklassen. Handlung und auch die letztendliche Lösung des Rätsels sind originell und fantasievoll, die Welt ist einfach zauberhaft und sehr vielfältig und der Schreibstil wirklich angenehm zu lesen. Ein wunderbares Märchen für jung und alt.

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  • Ein wunderbares Märchen

    Francis, der fette Fee

    Toirse

    19. February 2016 um 21:25

    Inhalt: Francis ist ein Fee. Und er ist dick, obwohl Feen eigentlich alle schlank sind. Unglücklich verliebt ist er auch noch und deswegen verlässt er das Feenreich um eines Tages als großer Held und Abenteurer zurückzukehren. Auf seiner Reise trifft er die Folfin Fabila und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Fabilas verschwundenen Verlobten. Meine Meinung: Ich habe bereits die ursprüngliche Version dieses Buches gelesen. Und fand die Geschichte damals schon gut. Es war vor allem mal etwas anderes. Nur leider passte vieles einfach nicht zusammen. Ein Facelifting, sowohl äußerlich als auch innerlich, später habe ich es nun zum zweiten Mal gelesen. Und ich muss sagen: Die Probleme sind weg. Die meisten auf jeden Fall, aber kein Buch ist perfekt. Ich weiß auch gar nicht so wirklich was ich noch weiter schreiben soll zu diesem Buch, denn am besten ist es sich einfach überraschen zu lassen. Francis ist ein wirklicher kleiner Held, der mir richtig ans Herz gewachsen ist. Fazit Schon nach dem lesen des ursprünglichen Buches fand ich die Idee einfach nur super, mit den Überarbeitungen ist es zwar noch nicht ganz perfekt aber ein tolles Buch. Man könnte fast schon sagen: Für die ganze Familie.

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  • Francis, der fette Fee

    Francis, der fette Fee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2016 um 11:22

    Ich gebe zu, dass mich das Cover wirklich neugierig auf das Buch gemacht hat. :) Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen und bedanke mich nun bei der Autorin, dass sie mir ihr Buch zur Verfügung gestellt hat. Worum es geht: "Was ist nur los im Reich der Fantasie? Ein Folf löst sich vor den Augen seiner Verlobten in Luft auf, Vampire verschwinden gleich scharenweise und müssen sich um das Überleben ihrer Art sorgen, und dann sind da noch diese seltsamen Sternschnuppen. Francis, der dicke Fee, ist unglücklich verliebt. Um für seine Angebetete endlich mehr zu sein als nur der beste Freund, verlässt er das Feenreich - in der Hoffnung, eines Tages als strahlender Held mit gestählten Feenmuskeln zurückzukehren. Er stößt auf die traurige Folfin Fabila und beschließt, ihr zu helfen. Gemeinsam setzen sie alles daran, das Rätsel um die Verschwundenen zu lüften, und stellen bald fest: Ihre Welt ist nur ein Teil der Wirklichkeit ..." Meine Meinung: Ein Buch für jedes Alter. Es ist wirklich spannend, von der ersten bis zur letzten Seite und was ich auch definitiv gelungen finde, ist der Humor. Dieser kommt nicht zu kurz und das wiederum ist toll. Die Autorin versteht es spannend und zugleich auch fließend zu schreiben und den Leser mitzureißen. Mir persönlich hat die Geschichte alles in allem wirklich sehr gut gefallen und ich kann das Buch wirklich ausdrücklich weiterempfehlen! Von mir gibt es 5 Sterne!  

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  • Der mutigste Fee der Welt

    Francis, der fette Fee

    spozal89

    06. February 2016 um 10:22

    "Vielleicht ist die Fantasie der Schlüssel der Magie" Der kleine Fee Francis hat es in seinem Feenleben nicht immer so leicht. Denn anders als die anderen Feen ist Francis eher dicklich als rank und schlank und wird daher meist von den anderen verspottet. Auch seine große Liebe Djamila ärgert Francis immer wieder. Als ihm eines Tages alles zu bunt wird, macht er sich auf in eine ungewisse Reise um ein Held zu werden. Denn vor vielen Jahren ist Francis Vater spurlos verschwunden. Noch kein Fee hat sich außerhalb des geheimen Feenreiches begeben. Als blinder Passagier reist er mit den Schwarz-Weiß-Vögeln die nur in Reimen sprechen über das mehr zu einer anderen Insel. Dort trifft er auf die Folfin Fabila, die verzweifelt ihren Verlobten Kärlchen sucht. Dieser ist nämlich plötzlich vor ihren Augen verschwunden. Ist es Zufall das Francis Fabila trifft? Oder handelt es sich um das gleiche Verschwinden wie bei Francis Vater? Der kleine Fee verspricht Fabila bei der Suche zu helfen und die beiden begeben sich in ein großes Abenteuer. Dabei lernen sie viele verschiedene Welten und Wesen kennen und machen dabei eine unglaubliche Entdeckung. Durch den ungewöhnlichen Titel "Francis, der dicke Fee" bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover fand ich wahnsinnig toll und auch der Klappentext hat mir sofort zugesagt. Ich liebe Märchen und dann noch von einem dicken Fee? Ungewöhnlich und daher wollte ich es sofort lesen. Ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert. Der Schreibstil der Autorin ist so liebevoll und vorallem so fantasievoll, ich konnte das Buch schlecht aus der Hand legen. Im Feenreich, in den Dünen bei den Sandbären, den Wiesen der Grasgänger, dem Bergwerk der Zwerge, den Bäumen der Elfen oder auch bei den schrecklichen Vampiren war immer was geboten und die Wesenwelt war so toll gestaltet. Francis als Charakter habe ich direkt in mein Herz geschlossen und ich fand es toll wie viel Mut er im Laufe der Geschichte entwickelt hat. Die Handlung der Geschichte hat mich wirklich überrascht - aber definitiv im positiven Sinne. Aber ich will hier nichts darüber verraten, denn ansonsten wäre ja die Spannung weg ;-) Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne Märchen liest oder sich gerne mal in andere Welten entführen lässt.

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  • Francis, der fette Fee von Claudia M. Frank

    Francis, der fette Fee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2016 um 14:23

    Ich habe den Titel und das Cover gesehen, und war sofort so begeistert, dass ich mir das E-Book gekauft habe. Die Idee, über einen dicken, männlichen Fee in Latzhose zu schreiben, finde ich echt klasse. Wer sagt denn, dass Feen immer weiblich, gertenschlank und süß sein müssen? Wobei Francis auf seine Weise auch sehr putzig ist... Was ich anfangs auf dem Cover als Katze gedeutet habe, ist wohl ein Folf; ein neues Wesen aus dem Fantasyreich, das neben und zusammen mit u.a. Zwergen, Elfen, Vampiren, Plattnasern, Kugelmenschen, Mini-Bären und den Feen im Wesenreich lebt. Francis macht sich also zusammen mit der Folfin Fabila auf die Suche nach ihrem Verlobten, der verschwunden ist. Charakterlich hat mich vor allem Francis total überzeugt, er ist liebenswürdig und hat eine Schwäche für Honig, ist anfangs der dicke Außenseiter, der somit natürlich die idealen Voraussetzungen für einen Protagonisten mitbringt. Rundherum eine sehr sympathische Hauptfigur, die die Geschichte lebendig macht. Fabila fand ich stellenweise etwas sehr naiv, konnte ihre Motivationen jedoch andererseits auch nachvollziehen. Die generelle Idee des Zusammenhangs zwischen unserer Menschenwelt und der parallelen Wesenwelt hat mich total begeistert. Was für eine schöne Idee. Und wenn man mal überlegt, wie viele Vampire in den letzten Jahren in Twilight gestorben sind, ist es gar nicht mehr verwunderlich, dass viele nicht mehr ins Wesenreich zurück kehren. Der einzige kleine Kritkpunkt: Die Rolle des Kugelschreibers. Da zumindest die Folfe ja auch lesen, schreiben und Karten zeichnen können, hat mich die Wichtigkeit des Kugelschreibers nicht ganz überzeugt. Kann er die Wesen nur in Geschichten schreiben, weil er aus der Menschenwelt ist? Könnte das nicht auch mit einer Feder und Tinte erreicht werden? Muss man dazu eine spezielle Begabung haben? Hier hätte ich mir eine etwas ausführlichere Erklärung gewünscht. Denn die Fähigkeiten des Stifts wurden als gegeben hingeommen, nicht hinerfragt und das Thema schnell abgehakt. Der eintretende Wechsel zwischen Menschen- und Wesenwelt hat sehr schön beide Seiten der Geschichte gezeigt und die Story zudem schön abgerundet.

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  • Originelle Geschichte mit viel Herz

    Francis, der fette Fee

    Zwuusel

    16. January 2016 um 18:44

    „Francis der fette Fee“ – hinter diesem ausgefallenen Titel, der mich sehr neugierig auf das Buch gemacht hat, verbirgt sich eine zauberhafte Geschichte voller origineller und liebenswerter Charaktere. Die Hauptfigur Francis und seine Freundin, die aufgeweckte Folfin Fabila (was für ein toller Name!), erleben spannende und wendungsreiche Abenteuer, die sie einmal quer durch das Reich der Fantasie führen. Dabei treffen sie auf allerhand skurrile Wesen, die mir zum Teil noch nirgendwo anders begegnet sind. Am liebsten mochte ich die Schwarz-Weiß-Vögel, mit denen man nur in Reimen kommunizieren kann und die mit steigender Weisheit immer kleiner werden. Aber auch allseits bekannte Völker, wie Feen, Elfen und Vampire sind hier mit einigen ungewöhnlichen Eigenschaften ausgestattet, so dass auch für Fantasy-VielleserInnen keine Langeweile aufkommen dürfte. Die Geschichte schreitet flott und abwechslungsreich voran. In der zweiten Hälfte kommt ein weiterer Handlungsstrang hinzu, der mich erst etwas skeptisch machte, dann aber mit einigen starken und emotionalen Szenen aufwartete. Von all den verschiedenen Schauplätzen hat mir die Folfinsel mit Abstand am besten gefallen. Dort würde ich gerne mal Urlaub machen. Auf dieser Insel findet dann auch der große Showdown statt, in dessen Verlauf sich schon beinahe ein Psycho-Kammerspiel entspinnt, das das Buch am Schluss zu einem richtigen Pageturner macht. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich gerne überraschen lassen und Spaß am erkunden fremder Welten haben. Macht euch mit Francis und Fabila auf die Reise – es wird ganz bestimmt nicht langweilig! 

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