Claudia M. Kraml Just Written

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Inhaltsangabe zu „Just Written“ von Claudia M. Kraml

Eigentlich hätte es eine ganz normale Schulschiwoche werden sollen. Wenn nicht auch der Oberstufenschüler Sascha mitgekommen wäre, in den sich die 13-jährige Alina verbotenerweise sofort verliebt. Gleichzeitig tritt ein mysteriöser Briefschreiber in Erscheinung, der die gesamte Klasse in Aufruhr bringt. Beides hat verheerende Auswirkungen, wie sich bald zeigt Als die Spuren eines Bilderdiebstahls in Deutschland noch dazu ausgerechnet in ihre Schule führen, beginnt das Mädchen, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei trifft sie im Laufe der Zeit auf allerhand Ungereimtheiten - und auf Marcel, durch den sie eine erstaunliche Entdeckung macht.

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    Just Written

    MissRose1989

    27. May 2014 um 01:58

    Eigentlich sollte es eine ganz normale Schulschiwoche werden, aber leider verliebt sich die 13-jährige Alina sofort in Sascha, den Oberstufenschüler, der eigentlich nur für eine erkrankte Lehrerin eingesprungen ist. Als dann noch mysteriöse Briefe die Klasse in Aufruhr versetzen. Als dann auch noch die Spur eines Bilddiebstahles zu der Klasse führt, scheint das Chaos perfekt zu sein und auch die Nachforschungen ergeben Unklarkeiten, die mehr Fragen als Antworten aufwerfen und was hat geheimnisvoller Mitschler Marcel mit all dem zu tun? Ich muss gestehen, dass mich schon die Beschreibung auf den Büchrücken etwas verwirrt hat, aber ich liess mich einfach mal auf das Buch ein. Wir springen innerhalb der Geschichte, die wie ein Tagebuch aufgemacht ist, immer wieder in den Handlungen, was am Anfang leider etwas verwirrend ist, aber wenn man sich etwas darauf einstellt, dann geht es. Auch das Schulsystem war etwas verwirrend für mich, aber das kann damit zu tun haben, das es in Österreich mit der Schul etwas anderes läuft als in Deutschland und ich natürlich an der deutsche Schulsystem gewöhnt bin.   Alina, die wir in dieser Roman begleiten, scheint zwar ganz nett zu sein, aber leider muss ich sagen, dass sie mir in eigenen Momenten einfach zu "erwachsen" erschien und ich immer wieder verglichen habe, wie ich mit 13 war und dann leider feststellen musste, dass sie einfach zu weit für ihr Alter ist.  Allerdings verhält sie sich, wenn es um Gefühle geht, wirklich wie eine 13-jährige, die immer wieder rot wird und beginnt zu stammeln, was ich wirklich putzig fand.  Eigentlich gefiel mir der Schreibstil von Claudia Kraml, aber manchmal war mir das Geschriebene einfach etwas zu detailsverliebt, was eigentlich wirklich schade war, weil das das Buch leider etwas langatmig macht. Die Schreibweise in der "Ich"-Perspektive erlaubt den Leser, Alina in einer ganz besonderen Weise kennenlernen, was aber sehr angenehm ist.  Besonders gut fand ich das Ende (was ich jetzt natürlich nicht verrate), aber es ist so wie das Leben und das fand ich wiederum gut, weil es einfach in das Buch passt. Ich bin bei dem Buch wirklich etwas hin und her gerissen, weil es auf der eigenen Seite wirklich toll geschrieben ist und die Idee wirklich klasse ist, aber auf der anderen Seite durch seinen doch etwas langahmigen Ausführungen für mich einfach manchmal zu zäh war. Auch war für mich die Spannung etwas zu wenig, aber auf der anderen Seite ist es eben ein Jugendbuch und da passt das wieder besser für die jungen Leser. Ich glaube, man muss sich sein eigenes Urteil bei dem Buch bilden, deswegen gehe ich jetzt nach dem Gefühl, dass ich beim Lesen hatte.   Fazit:   Ein gut durchdachte Debüt-Roman, der aber noch einiges an Luft nach oben hat und vielleicht auch etwas kürzer ausgefallen wäre, wenn man ihn eben nicht mir grossen Ausführungen geschmückt hätte, sondern sich mehr auf die eigentliche Geschichte konzentiert hätte. Trotzdem erkennt man gute Ansätze und die Idee ist im Grund auch gut, wenn auch an der Umsetzung nochmal etwas gefeilt werden könnte. Aber da es erst der Debütroman ist, denke ich, dass der erste Versuch nicht immer perfekt sitzen muss.

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  • Ein interessantes aber leider manchmal schleppendes Buch

    Just Written

    Taya

    20. March 2014 um 08:35

    Alina ist ein 15 Jähriges Mädchen, dass die 9. Klasse eines Gymnasiums besucht. Sie erzählt uns etwas, was sie erlebt hat, als sie in der 7 Klasse (im Buch drittes Schuljahr) war. Die damals 13 jährige macht mit der Schule einen Schiurlaub. Dabei stürzt sie irgendwann so heftig durch ihre tollpatschigkeit und bekommt hilfe von dem 17-jährigen Sascha, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Natürlich will sie ihn näher kennenlernen und da kommt ihr eine Idee. Sie verfasst heimlich Briefe, doch nicht nur sie tut das. Es gibt noch jemanden, der heimlich Briefe verfasst. Doch wer ist die andere Person, und was versucht diese damit zu erreichen. Dann tritt Marcel in ihr Leben. Ein geheimnisvoller Mitschüler, mit dem sie sich auf anhieb wirklich gut versteht. Gemeinsam fangen sie an ein Projekt ins Leben zu rufen. Es geht um Musik und Texteschreiben doch auch andere Sachen beschäftigen Alina. Sie ist mit dem Fall ihres Onkels beschäftigt. Dieser untersucht die Raubfälle um die Kunstbilder Monets. Alina kommt mir teilweise sehr erwachsen rüber, was mich zwischendurch echt vergessen lassen hat, dass sie eigentlich noch eine Schülerin ist. Trotzdem war sie mir oftmals einfach sympatisch. Besonders, als sie dann doch das typische junge, verliebte Mädchen war und mehr oder weniger vor sich hinstotterte. Wer kennt das nicht aus seiner Jugendzeit. :) Der Schreibstil ist für mich anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig gewesen, was daran liegt, das es in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Ich hab da immer so meine Probleme anfangs mit, hat also nichts damit zu tun, dass es schlecht geschrieben ist. Claudia M. Kraml hat es geschafft, mich zu fangen, dass ich wissen will, wie es im ganzen weitergeht. Trotzdem waren zwischendurch Phasen dazwischen, die das alles sehr langatmig gemacht haben und ich es teilweise dann doch kurzzeitig auf Seite legen musste, um mich wieder richtig zu sammeln. Passend finde ich auch das Cover zu dem Buch und er Story. Da es um die Schule geht, passt die Tafel auf dem Cover wirklich sehr gut. AUch das man das Lehrerpult und ein paar andere typische Schulische Geräte sehen kann, ist passend. Alles in allem war es eine Freude, dieses Buch zu lesen und auch wenn ich meine persönlichen Problemchen mit der Ich-Perspektive habe, hat es Spaß gemacht, diese Geschichte weiterzuverfolgen.

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