Die Autorin beginnt damit, wie sie zu King gekommen ist, um danach einen Überblick über seine Kindheit zu geben. Danach steigt sie in sein gesellschaftliches Wirken ein und zeigt dabei auch den einen oder anderen Konflikt auf, was man gerade im letzten Kapitel deutlich merkt.
Was mir nicht bewusst war, waren seine sozialen Bestrebungen vor allem im Norden der USA während der letzten 2-3 Jahre seines Lebens. Dazu kommt mir der Gedanke, was passiert wäre, wäre der Anschlag in Memphis keinen Erfolg gehabt hätte. Wie hätte sich die Bürgerrechtsbewegung dann noch entwickeln können? Fragen, die leider unbeantwortet bleiben werden.
Das Buch verschafft auf jeden Fall einen guten Einstieg über Kings Wirken, sowohl gesellschaftlich, aber auch die Entwicklungen, die er damit in der Politik anstieß.






