Claudia Montoreano Till und das Geheimnis der Tauchgondel

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Inhaltsangabe zu „Till und das Geheimnis der Tauchgondel“ von Claudia Montoreano

Der zehnjährige Till Mattes besucht in den Sommerferien seine Großeltern an der Ostsee. In dem kleinen Ort gehen merkwürdige Dinge vor sich.
Alles beginnt mit einem Brief in Geheimschrift, den Till eines Nachts vor der Tür entdeckt. Der unbekannte Schreiber lockt ihn in die Ruine des alten Sanatoriums, wo die nächste Nachricht auf Till wartet. Doch wer ist der Briefeschreiber? Und was hat es mit den mysteriösen Badeunfällen in der Ostsee auf sich?
Die drei Freunde Till, Ella und Kalle begeben sich auf eine gefährliche und aufregende Suche nach den Ursachen und den Verantwortlichen der kuriosen Ereignisse am Ostseestrand…

Ein Ferienabenteuer - spannend und mit Fokus auf die Umwelt. Macht Lust auf Me(eh)r.

— SinjeB

Ferien bei den Großeltern, ein Abenteuer und die erste Liebe- ein spannender und einfühlsamer Jugendroman

— mamamal3

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  • Leserunde zu "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" von Claudia Montoreano

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    ClaraMont

    Liebe Lesewütigen, lasst uns die Leserunde beginnen!  Zur Austauschrunde eingeladen sind natürlich nicht nur die Gewinner der Buchverlosung, sondern auch alle, die sich inzwischen vielleicht anderweitig mit dem Buch versorgt haben. :-) Der kapitelweise Austausch scheint mir wegen der vielen Urlaubs-abwesenheiten nicht so sinnvoll, deswegen werde ich euch ein paar Themen vorschlagen. Freue mich über jeden Teilnehmer und auf einen regen Meinungsaustausch! Und nun stürzt euch ins Getümmel ...      

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    • 83
  • Spannend!

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    LeseJulia

    31. December 2013 um 14:51

    Inhalt: Der zehnjährige Till Mattes besucht in den Sommerferien seine Großeltern an der Ostsee. In dem kleinen Ort gehen merkwürdige Dinge vor sich...§Alles beginnt mit einem Brief in Geheimschrift, den Till eines Nachts vor der Tür entdeckt. Der unbekannte Schreiber lockt ihn in die Ruine des alten Sanatoriums, wo die nächste Nachricht auf Till wartet. Doch wer ist der Briefeschreiber? Und was hat es mit den mysteriösen Badeunfällen in der Ostsee auf sich?§Die drei Freunde Till, Ella und Kalle begeben sich auf eine gefährliche und aufregende Suche nach den Ursachen und den Verantwortlichen der kuriosen Ereignisse am Ostseestrand. Kindermeinung (Junge 9Jahre): Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Anfangs musste mich meine Mutti etwas dazu drängeln, weil ich das Cover nicht so toll fand und irgendwie gerade nicht so in Leselaune war, aber dann habe ich angefangen und fand es ganz toll. Die Kinder im Buch waren super und das Abenteuer sehr spannend geschrieben. das habe ich auch meiner Mama immer wieder gesagt... Manchmal muss man einem Buch also einfach eine Chance geben. Toll fand ich, dass die Geschichte am Meer spielt, an der Ostsee. Dort war ich auch schonmal im Urlaub, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Auch die Umweltsachen waren toll, ich habe sogar richtig was gelernt. das mag ich bei Büchern, wenn sie spannend sind und man noch was lernt, ohne dass es so langweilig ist, wie manchmal in der Schule. Fazit: Ein tolles spannendes Buch, bei dem man auch was lernen kann.

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  • Abenteur an der Ostsee

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    zauberblume

    21. September 2013 um 13:59

    Der zehnjährige Till Mattes besucht in den Sommerferien seine Großeltern an der Ostsee. Hier passieren jedoch merkwürdige Dinge. Eines Nacht entdeckt Till vor der Tür einen Brief und schon beginnt das Abenteuer. Till wird in die Ruine eines alten Sanatoriums gelockt, hier wartet eine Nachricht auf ihn. Was sind das für mysteriöse Badeunfälle die an der Ostsee passieren. Die drei Freunde Till, Ella und Kalle stürzen sich in ein großes und aufregendes Abenteuer. Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen. Mein Sohn fand sie total spannend. Das Cover fand er auch geheimnisvoll. Wir würden uns freuen, wenn es eine Fortsetzung der Abenteuer geben würde.

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  • Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    rosali

    08. September 2013 um 20:22

    Till findet einen geheimnisvollen Brief und wird dadurch auf ein spannendes Abenteuer geführt . Das von der Schwester seines besten Freundes Kalle. Sie fragen sich alle wer die gefährlichen Quallen vor der Tauchgondel ausgesetzt hat . Und das mit den Quallen war sehr gefährlich da das Netz das die Quallen aufhalten sollte war nicht sicher genug und ein paar der riesigen und gefährlichen Quallen entkamen und verletzten Menschen. Total gutes Buch mega Bombastisch toll.

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  • Spannende Sommerferien am Meer

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    jackdeck

    27. August 2013 um 11:16

    Zum Inhalt: Till zehn Jahre verbringt seine Sommerferien bei den Großeltern an der Ostsee. Dort kennt er sich aus, schließlich ist er an der See aufgewachsen. Eines Tages bekommt er einen Brief in Geheimschrift nun sind er und seine Freunde Ella und Kalle gefragt. Kommen sie dem Geheimnis auf die Spur. Was hat es mit den Badeunfällen auf sich die seit geraumer Zeit an der See passieren. Meine beiden Söhne ( 8 und 11) haben beide das Buch gelesen . Und beide fanden das Buch unter verschieden Aspekten wirklich lesenswert. Der Jüngere mochte besonders die Zeichnungen und den spannenden „Fall“ den es zu lösen geht. Mein Großer mochte besonders die Natur- und Umweltbeschreibungen, sowie das Aufkeimen der ersten Liebe, er konnte sich ganz gut mit Till identifizieren. Mir als Mutter gefiel besonders der plattdütsche Dialekt des Opas gut, da wir uns einige der Kapitel laut vorgelesen haben kann man hier gut mit der Sprache spielen. Unser Fazit tolles, lesenswertes Kinderbuch das uns die eigenen Sommerferien an der Ostsee versüßte.

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  • Tauchgondel

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    reni1950

    18. August 2013 um 16:37

    So ein Urlaub bei den Großeltern muss nicht immer langweilig sein. Nicht nur, dass die Ostsee ein wunderbarer Ort ist, um Urlaub zu machen, man kann dort auch spannende Abenteuer erleben. So geht es auch Till, der mit Kalle und dessen Schwester hinter das Geheimnis der Tauchgondel kommen will und dabei viel über Quallen, das Überfischen und Plattdeutsch erfährt. Ich kann das Buch nur wärmstens ans Herz legen. Ich habe es zusammen mit meinem Enkel gelesen und es hat uns beiden riesige Freude bereitet. Das ist ein Buch, das man auch gerne mehrmals lesen kann und doch immer wieder amüsant und spannend ist. Ich freue mich auf weitere Kinderbücher von der Autorin.

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  • Abenteuer

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    michaela_naumann

    18. August 2013 um 16:25

    Till ist 10 Jahre alt und ihm steht das Abenteuer seines Lebens bevor. Bei einem Urlaub bei den Großeltern bekommt er Post, mit der er zunächst nichts anfangen kann. Doch dann kommt der nächste Brief und schon hat sich Till mit seinem Freund Kalle auf eine spannende Reise begeben. Es geht um ein Geheimnis, das mit einer Tauchgondel zu tun hat. Nebenbei erklärt die Autorin verschiedene Natur-Phänomene, die für Kinder sehr interessant sind. Ich habe das Buch mit meinem Sohn zusammen gelesen und wir hatten sehr viel Spaß. Es liest sich schnell und abwechslungsreich durch die hübschen Bilder in dem Buch. Es wir auch Platt gesprochen, was für uns höchst amüsant war. Das Buch kann ich nur empfehlen und könnte mir sogar eine Fortsetzung von Till's Abenteuern vorstellen.

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  • Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Manu2106

    Der zehn jährige Till macht über dem Sommer Ferien bei seinen Großeltern an der Ostsee, dort ist er selber aufgewachsen, er musste allerdings mit seinen Eltern wegziehen, da es beruflich nicht anders ging. Till erhält einen geheimnisvollen Brief, woraufhin er sich an einem anderen Ort einfinden soll, um die nächste Nachricht zu erhalten, spielt jemand eine Schnitzeljagt mit ihm? Er weiht Seinen Freund Kalle ein, mit im Gepäck seine Schwester Ella. Die drei begeben sich in ein detektivisches Abenteuer um das Geheimnis der Tauchgondel zu lüften, wobei der Leser viel über die verschiedenen Quallen-Arten lernt, und auch das Überfischen zum Thema wird. Die Autorin hat hier eine sehr schöne Geschichte geschrieben, die sich durch den schönen Schreibstil recht flüssig lesen lässt. Auch wurde ein wenig Plattdeutsch mit eingebaut, es ist aber sehr gut verständlich, es wird aber auch durch Till „übersetzt“. Die Seiten werden auch durch schöne Illustrationen verschönert. Ein rundum gelungenes und Spannendes Buch.

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    • 2
  • Spannendes Leseabenteuer an der Ostsee

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Mimi19

    15. August 2013 um 22:22

    Da hörten sie alle drei ein Geräusch von unten. Stumm und bewegungslos spitzten sie die Ohren. „Hört sich so an, als würde Glas splittern“, flüsterte Kalle. „Als liefe jemand über die Scherben in der Eingangshalle“, ergänzte Till und fühlte an seinem Hals die Aufregung pochen. S. 112   Till besucht wie jedes Jahr in den Sommerferien seine Großeltern an der Ostsee. Doch diesmal mischt in dem sonst so beschaulichen Örtchen eine Tauchgondel das Leben dort komplett durcheinander. Gemeinsam mit Kalle und Ella geht Till den Geheimnissen nach...   Von der ersten Seite an überzeugte Claudia Montoreano durch liebevolles Plattdeutsch der Großeltern („Up den Wind heff ik luern“) und einer sachten Spannung, die ohne Gemetzel kindgerecht stetig ansteigt.   Sanft macht die Autorin selbst die kleinsten Leser auf die schrecklichen Auswirkungen von Überfischung der Weltmeere und den passenden Lebensraum für jedes Lebewesen aufmerksam.   Mein Fazit: Ein gelungener Roman, der nicht nur unterhält, sonder auch anschaulich lehrt. Einzig für das (meiner Meinung nach) nicht so gelungene Cover gibt es ein Sternchen Abzug.    

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  • Spannendes Sommerabenteuer am Meer

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    SinjeB

    09. August 2013 um 22:29

    Inhalt und Meinung: Passend zu den Ferien haben mein Sohn und ich zum ersten Mal gemeinsam an einer Leserunde teilgenommen: mit "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" von Claudia Montoreano.  Die Autorin, die an der Ostsee geboren wurde und dort ihre Kindheit verbrachte, entführt mit ihrem ersten Kinderbuch junge LeserInnen zwischen 8 und 12 Jahren in einen fiktiven Ort an der Ostsee.  In Vittstrand verbringt der zehnjährige Till seine Ferien.  Der Junge, den Illustrator Jürgen Willbarth auf dem Umschlag ein aufgewecktes Gesicht gibt, ist dort aufgewachsen, aber, den Erfordernissen des Arbeitsmarktes folgend, mit seinen Eltern in die Stadt gezogen. In den Sommerferien hat er nun Gelegenheit, bei seinen Großeltern zu wohnen und alte Freunde wiederzutreffen. Kaum angekommen, erhält er auch schon eine geheime Botschaft. Im Ort gehen "komische Dinge" vor sich, heißt es in der Nachricht, die ihn ins alte Sanatorium zur nächsten Nachricht lockt. Und so macht sich Till denn auf den Weg, um herauszufinden, wer ihn denn da auf seltsame Vorgänge aufmerksam machen will. Sind es die Badeunfälle, die sich zu häufen scheinen und bei denen Till und seine Freunde sogar einmal Zeuge werden? Für Till und seine Freunde beginnt ein spannendes Abenteuer, bei dem sie sich eins ums andere Mal waghalsig in die Bredouille bringen, aber auch viel lernen.  Obwohl mein Sohn noch nie an der Küste war, ist er ein Meeresfan, weshalb ich sicher war, dass Claudia Montoreanos Kinderbuch ihn thematisch auf jeden Fall ansprechen würde.  Nicht sicher aber war ich mir angesichts des Umfangs.  Tills Geschichte wird nämlich auf 173 Seiten erzählt, die zwar in für Kinder gut lesbarer großer Schrift mit großen Zeilenabstand beschrieben sind, aber außer Kapitelillustrationen, die sich im Seitenfuß des betreffenden Kapitels wiederholen, keine Bilder haben.  Trotz einer Unterteilung in 18 nicht allzu lange Kapitel war der Text für mein 2.-Klasse-Lesekind durchaus eine kleine Herausforderung, und er hätte sich ab und an ein hübsches Bild als Etappenziel gewünscht. Ältere Leser bräuchten das sicherlich nicht.  Im Übrigen handelt es sich um eine solide gebundene Ausgabe mit regelrecht edlem Leinenüberzug auf dem Buchrücken. Eine sehr liebevolle Gestaltung, die "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" zu einem Kinderbuch macht, das noch lange nicht aus dem Regal verschwinden möchte, auch wenn das Kind längst dem Lesealter entwachsen ist.  Nicht ganz so alltäglich sind die Kapitelüberschriften. Hier hat sich die Autorin nämlich etwas Nettes einfallen lassen. Anstatt sie mit "Kapitel 1" usw. zu überschreiben, bekommt jedes Kapitel eine kleine Zusammenfassung als Überschrift, die, wie bei einer guten Schlagzeile, Lust machen auf mehr. So lautet Kap. 1 beispielsweise "Das 1. Kapitel, in dem ein Brief die Geschichte ins Rollen bringt" und regt auch dazu an, die Überschrift zu lesen anstatt nur von Fließtext zu Fließtext zu springen.  Besonders angetan hatte es meinem Sohn, dass die Till seine Ferien ganz alleine bei seinen Großeltern verbringen darf. Vor allem der Großvater ist sehr liebevoll gezeichnet. Mit seiner Pfeife im Mundwinkel wirkt er zwar schon etwas älter und mehr wie ein klassischer als ein moderner Opa, aber er bringt auch einen vertrauensvollen Ruhepol und sehr angenehmen Wohlfühlfaktor. Sein Augenzwinkern und seine Lockerheit machen ihn ungemein sympathisch. Die Großmutter hingegen steht für die mütterlich-fürsorgliche Seite und darf auch mal schimpfen, was sie natürlich keinesfalls unsympathisch, sondern nur menschlich macht.  Till und seine Freunde Kalle und Ella kamen meinem Sohn etwas älter als zehn Jahre vor. Wahrscheinlich, weil sie viel allein unternehmen und sich tüchtig was trauen. Was sicherlich auch daran liegt, dass die Kinder sehr gut mit ihrer Umgebung vertraut sind. Sehr gut vertraut sind sie auch miteinander. Sie kennen ihre jeweiligen Macken und Eigenheiten, die Autorin Claudia Montoreano sehr liebevoll zeichnet. Till fügt sich, obwohl er weggezogen ist, nahtlos in die alte Heimat ein, bekommt aber auch Augenblicke für sich allein, die ihn für seine zehn Jahre recht besonnen wirken lassen, während er an anderer Stelle durchaus jungenhaftes Benehmen an den Tag legen und sich nicht ganz so brav benehmen darf. Ella, Kalles Schwester, wiederum wird als Mädchen vorgestellt, das einen klugen Kopf auf den Schultern hat, aber noch lange nicht die Nase hoch trägt, sondern sich bestens zum Pferdestehlen eignet. Ihr Bruder Kalle hingegen ist der Langschläfer im Bunde und macht so manches Mal einen liebenswert verpeilten Eindruck. Alle Kinder wirken sehr eigenständig, und man hat nicht das Gefühl, dass sie in Dialogen die Gedanken und Meinungen der Großen zum Besten geben und nur nachplappern. Sie machen sich echte Sorgen um ihre Heimat und versuchen mit ihren Mitteln, den seltsamen Vorgängen auf die Spur zu kommen.  Neben gemeinsamem Radfahren, Schwimmen und Besuchen der Tauchgondel, dürfen kleine Rivalitäten und Eifersüchteleien ebenso nicht fehlen wie die rotbäckige Erkenntnis, das Mädchen vielleicht doch nicht so blöde sind. Während die Recherchen der Kinder in Sachen Quallen und Umweltschutz sehr lehrreich sind und auch den Nichtfischkopp zum Nachdenken anregen, erleben die Kinder Abenteuer, die für meinen Achtjährigen, der eigentlich nicht zimperlich ist, wenn es um Fiktives ohne Realitätsbezug (siehe Dinogeschichten) geht, doch recht heftig waren.  Vor allem, weil "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" schon fast wie ein kleiner Krimi anmutet, in dem man sich nicht mit den Erwachsenen anlegen sollte. So wird es im Verlauf der Geschichte für unsere kindlichen Protagonisten durchaus gefährlich und man bangt mit ihnen, sodass die "Bösewichte" dieser Geschichte eigentlich zu glimpflich davonkommen.  Angesichts der Risiken, denen sich die Kinder hier doch recht leichtsinnig aussetzen, denke ich, dass das Lesealter mit 8 Jahren eventuell etwas niedrig sein könnte, selbst wenn Kinderbuchprotagonisten meist zwei Jahre älter sind als die jüngsten anvisierten Leser. Aber es kommt natürlich immer auf den individuellen Lesefortschritt an und inwieweit spannende nichtfantastische Stoffe verdaut werden.  Ein Lesespaß ist "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" aber allemal.  Insbesondere dank dem liebevollen Lokalkolorit, das sich auch sprachlich widerspiegelt. Denn Tills Großvater spricht nun einmal platt und lässt sich da auch nicht verbiegen. So dürfen wir seinen vereinzelt eingestreuten Aussprüchen authentisch folgen. Die Autorin achtet dabei darauf, Nebensätze und Antworten so zu gestalten, dass man den plattdeutschen Sätzen problemlos folgen kann. Sie flicht die "Übersetzung" sehr geschickt ein, ohne die betreffenden Sätze tatsächlich zu übersetzen. Dadurch bleibt die Lektüre flüssig. Da Claudia Montoreano die phonetischen Besonderheiten aber - korrekt - mit diakritischen Zeichen (beispielsweise Kroužek) wiedergibt, die meinem Grundschüler nicht bekannt sind, durften wir uns an unseren eigenen Ausspracheversuchen belustigen. Allerdings meine ich, dass man in einem Kinderbuch durchaus auf Sonderzeichen hätte verzichten können. Neben der Sprache wird auch die Ostseelandschaft stimmungsvoll lebendig und macht "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" zu einem Buch, das Lust auf Ferienabenteuer macht. Fazit:  Kinderbuchdebüt, das mit einem fest verschweißtem Protagonistenteam, das sowohl Jungen als auch Mädchen ansprechen dürfte, und liebevoll beschriebener Ostseeatmosphäre punktet, wichtige Umweltaspekte einflicht  und auch außerhalb der Ferienzeit für spannende Lesemomente sorgt.   Gesamteindruck:  4 von 5 Punkten

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  • Buchverlosung zu "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" von Claudia Montoreano

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    ClaraMont

    Liebe lovelybook-Fans! Alles beginnt mit einem Brief in Geheimschrift, den Till nachts vor der Tür entdeckt. Der unbekannte Schreiber lockt ihn in die Ruine des alten Sanatoriums ... Aber was hat es mit den mysteriösen Badeunfällen in der Ostsee auf sich? Till begibt sich mit den Geschwistern Kalle und Ella auf eine Suche nach der Lösung des Rätsels. Dabei ist Till bei Ella beinahe so wortkarg wie sein Grotvadding. Und ausgerechnet der gibt ihm den Rat: " ... ´n bäten sallst met ehr schnacken ...". Ein Sommerabenteuer ab 8 Jahren und für alle, die das Meer lieben. Ich freue mich auf eure Bewerbungen um ein Leseexemplar und die bevorstehende Leserunde! Toll wäre, wenn sich tatsächlich auch junge Leserinnen und Leser finden würden. Gern können die Eltern ihnen bei der Bewerbung um die Ferienlektüre und später beim Feedback unter die Arme greifen :-) . Liebe Grüße aus dem schwülen Berlin, auf Regen wartend ... Claudia Montoreano          

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    • 156

    SinjeB

    02. August 2013 um 20:06
  • *+*+* Spannend und lehrreich *+*+*

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Irve

    01. August 2013 um 23:15

    *+ Spannend und lehrreich +* Inhaltsangabe: Der zehnjährige Till Mattes besucht in den Sommerferien seine Großeltern an der Ostsee. In dem kleinen Ort gehen merkwürdige Dinge vor sich... Alles beginnt mit einem Brief in Geheimschrift, den Till eines Nachts vor der Tür entdeckt. Der unbekannte Schreiber lockt ihn in die Ruine des alten Sanatoriums, wo die nächste Nachricht auf Till wartet. Doch wer ist der Briefeschreiber? Und was hat es mit den mysteriösen Badeunfällen in der Ostsee auf sich? Die drei Freunde Till, Ella und Kalle begeben sich auf eine gefährliche und aufregende Suche nach den Ursachen und den Verantwortlichen der kuriosen Ereignisse am Ostseestrand. Das Cover: In der Dunkelheit steht Till am Strand. Im Hintergrund ist die Seebrücke zu sehen, die in der Geschichte eine Rolle spielen wird. Auf dem Buchrücken sieht man, ebenfalls am Strand, Till, Ella und Kalle. Sind sie gerade dabei, das Rätsel zu lösen? Meine Meinung: „Till und das Geheimnis der Tauchgondel“ ist ein spannender Kinder-/ Jugendkrimi. Er kommt ohne viel Action aus, was meinem Sohn und mir gut gefallen hat. Das Buch ist 18 Kapitel gegliedert, welches jeweils mit einer Unterüberschrift versehen ist, die neugierig auf das neue Kapitel macht. Mir hat sehr gut gefallen, dass die drei Freunde zusammenhalten und gemeinsam kämpfen, um dem Unwesen, das mit der Tauchgondel betrieben wird, ein Ende zu setzen. Die Kids bewiesen an einigen Stellen ganz schön Mut, waren teilweise aber auch sehr leichtsinnig, was man gut zum Anlass nehmen kann, um mit seinen Kindern über die speziellen möglichen Gefahren zu reden. Ich fand es sehr interessant, ganz nebenbei viele wissenswerte Dinge über die Meeresbiologie (Schwerpunkt Quallen) zu erfahren. So wird der Umwelt- und Naturschutz den Kindern und Jugendlichen auf eine interessante und spannende Art und Weise näher gebracht. Die Charaktere sind gut beschrieben. Vor allem Tills Opa, der immer Platt spricht, war mir sympathisch. Er hatte immer ein Ohr für seinen Enkel. Leider endete die Geschichte mit einer kleinen Love-Story, was ich zum einen für den erst zehnjährigen Till als etwas übertrieben empfand. Zum anderen war dieser Fall so schön rund vom Finden des ersten Briefes bis hin zur „Lösung“ des Problems, dass dieser Schluss für meinen Geschmack gar nicht so gut passte. Mein Fazit: „Till und das Geheimnis der Tauchgondel“ ist ein lesenswerter Kinder- und Jugendkrimi, der seine besondere Würze durch die informativen Einschübe über die Meeresbiologie erhält. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Ein spannendes Ferienabenteuer

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    connychaos

    28. July 2013 um 16:09

    Till ist 10 Jahre und verbringt die Sommerferien bei seinen Großeltern an der Ostsee. Till kennt sich hier gut aus, hat er doch bis vor kurzem auch hier mit seinen Eltern gewohnt. Zusammen mit seinen Freunden erlebt Till spannende Ferien und geht dem Geheimnis der Tauchgondel auf den Grund. Dieses Abenteuer ist für Kinder ab 8 Jahren zu empfehlen, die Geschichte ist für Jungen und Mädchen geeignet. Freundschaft und Umweltbewusstsein werden thematisiert und man kann auch einiges über Quallen lernen. Die Figuren werden sehr detailreich und liebevoll beschrieben und auch die Handlungsorte werden mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben. In der Geschichte sprechen die Figuren ab und zu in Platt, es ist aber auch für junge Leser verständlich. Die Geschichte sehr spannend und lehrreich geschrieben, man bekommt bei der Lektüre richtig Lust auf Ostseeurlaub.

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  • Tolles Abenteuer für strahlende Kinderaugen

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    Spleno

    25. July 2013 um 13:18

    Till verbringt die Ferien bei Großvater und Großmutter an der wunderschönen Ostesee. Ein geheimnisvoller Brief verwickelt ihn und seine Freunde Ella und Kalle in ein Geheimnis um die Tauchgondel. Till erlebt seine ersten Gefühle zu einem Mädchen. Das besondere am Buch ist die norddeutsche Redensart von Großvater. Kein Grund zur Panik. Im nächsten Satz findet der Leser die Erklärung für die Worte die er vielleicht nicht verstanden hat. Das Abenteuer um die Tauchgondel wird sehr schön aufgebaut. Der Spannungsbogen wird dem Alter der Zielgruppe gerecht. Till wird mit viel Charakter ausgestattet. Im Buch merkt der Leser das die Autorin von der See kommt. Die Liebe zum Detail und der Landschaft. Till kleine romantische Funken zu ..., sind wundervoll ausgestattet. Genau in der richtigen Portion für Kinder. Großartig fand ich die kurzen Sätze für die Kapiteleinleitungen. Sie verraten etwas, aber nicht zuviel. Fast auf jeder Seite findet der Leser wunderschöne kleine Bildchen die dem Thema gerecht werden. Fazit: Till, ist ein richtiges Kinderabenteuer für eine Lesevergnügen am Strand. Fünf von Fünf Sterne.

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  • Ferien bei den Großeltern, ein Abenteuer und die erste Liebe- spannend und einfühlsam!

    Till und das Geheimnis der Tauchgondel

    mamamal3

    24. July 2013 um 14:03

    In dem Jugendroman "Till und das Geheimnis der Tauchgondel" verbringt der zehnjährige Till seine Sommerferien an der Ostsee, bei seinen Großeltern. Er kennt die Gleichaltrigen, weil er ja bis vor kurzem selbst noch hier gewohnt hat. Doch als eine neue Geschäftsidee der Familie Schwitzke in die Tat umgesetzt wird, geschehen seltsame Dinge. Eine Tauchgondel bringt Touristen in die Ostsee-Unterwasserwelt, doch was gibt es da eigentlich zu sehen? Nebenbei erfährt der Leser auch einige Dinge über einheimische Lebewesen. Der Schreiber eines geheimnisvollen Briefes für Till ist schnell entlarvt. Er trifft sich mit seinem Freund Kalle und dessen hübscher Schwester Ella zum gemeinsamen Radfahren, Schwimmen und Übernachten- aber warum ist Ella manchmal so komisch? Als Sven Schwitzke, der Sohn der ortsansässigen Metzgerei, als auch der Tauchgondel dann auch noch Ella als Freundin haben will, wird alles noch komplizierter! Der Roman für Kinder ab ca. 10 Jahren beschreibt spannend eine abenteuerliche Geschichte, die die drei Kinder gemeinsam erleben. Gleichzeitig kommen die großen und komischen Gefühle des Verliebtseins hier zur Sprache. Macht Spaß und ist glücklicherweise nicht so actionüberladen wie sonstige Romane für die Altersgruppe! :-)

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