Claudia Pietschmann

 3.9 Sterne bei 184 Bewertungen
Autorin von GoodDreams - Wir kaufen deine Träume, Cloud und weiteren Büchern.
Claudia Pietschmann

Lebenslauf von Claudia Pietschmann

Träume, Erinnerungen und spannende Abenteuer: Die deutsche Autorin Claudia Pietschmann wurde 1969 in Mark Brandenburg geboren. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Berlin, arbeitete sie lange Zeit als Werbetexterin und Marketingberaterin. Die Liebe zu Büchern entdeckte sie während ihrer Kindheit und verbrachte seitdem sehr viel Zeit in der Welt der Literatur. Außerdem interessiert sie sich sehr für das Träumen und hat erfolgreich das Luzide Träumen erlernt. In ihrem Debütroman "GoodDreams" beschäftigte sie sich auch mit diesem spannenden Thema und ermöglicht es ihren Figuren, während eines Traums an einem Spiel teilzunehmen, welches ihre Probleme lösen könnte. Weitere Jugendromane mit mysteriösen Handlungen, wie "Cloud" (2017) und "Leben rückwärts lieben" (2018) sind von ihr erschienen.

Neue Bücher

Miro: Die Formel der Unsterblichkeit

Neu erschienen am 14.12.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Claudia Pietschmann

GoodDreams - Wir kaufen deine Träume

GoodDreams - Wir kaufen deine Träume

 (69)
Erschienen am 07.07.2016
Cloud

Cloud

 (53)
Erschienen am 10.08.2017
Leben rückwärts lieben

Leben rückwärts lieben

 (20)
Erschienen am 21.09.2018
Hamburg Rain 2085 - Fukkatsu

Hamburg Rain 2085 - Fukkatsu

 (2)
Erschienen am 01.12.2016
Miro: Die Formel der Unsterblichkeit

Miro: Die Formel der Unsterblichkeit

 (0)
Erschienen am 14.12.2018
GoodDreams. Wir kaufen deine Träume

GoodDreams. Wir kaufen deine Träume

 (6)
Erschienen am 01.07.2016
V2: Hamburg Rain 2084

V2: Hamburg Rain 2084

 (34)
Erschienen am 08.10.2015

Neue Rezensionen zu Claudia Pietschmann

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Rezension zu "Leben rückwärts lieben" von Claudia Pietschmann

Einfühlsame und fesselnde Story
Uwes-Leseloungevor 19 Tagen

STORYBOARD:
Durch einen Unfall, bei dem sich Nina Trümmerbrüche in beiden Beinen zugezogen hat, erwacht sie nach längerer Zeit aus dem Koma. An das Unglück selbst, sowie die kurze Zeit davor, kann sich Nina kaum bis gar nicht erinnern. Während des Klinikaufenthalts und den damit verbundenen Reha Maßnahmen bekommt sie immer häufiger Flashbacks, in denen sie Bilder von einem Haus sowie Fotos von sich und einem Jungen sieht, diese aber nicht zuordnen kann. Dabei ist sie sich sicher, dass sie diesen jungen Mann kennt und tiefe Gefühle für ihn empfindet und weiß, dass er Arthur heißt. So fragt sich Nina, woher diese Erinnerungen kommen und ob sie diesen wirklich trauen kann. Diese Überlegungen und Emotionen lösen in Nina Panikattacken und Atemnot aus, die die Ärzte versuchen, mit Medikamenten, in den Griff zu bekommen. Dabei mahnen der behandelnde Arzt, Dr. Kühnbach, und auch ihre Eltern sie immer wieder zu Geduld und Ruhe. Doch als sich immer häufiger ihre Gedanken und die Realität überlagern, kann sich Nina diesem gefährlichen Sog nicht mehr entziehen.

MEINUNG:
Auf "Leben rückwärts Lieben" von Claudia Pietschmann (Arena Verlag) war ich sehr neugierig, da mich zum einen das Cover, wie auch der Klappentext angesprochen haben.

Der Einstieg gelang mir gut und den Schreibstil empfand ich schon auf den ersten Seiten als einnehmend. Die Handlung wird dabei aus der Sicht der siebzehnjährigen Nina beschrieben, die durch einen zunächst nicht näher beschriebenen Unfall gerade aus dem Koma erwacht ist. Leicht orientierungslos, ob des Unglücks, welches ihr widerfahren ist, versucht sie durch Fragen an ihren behandelnden Arzt Dr. Kühnbach, der Krankenschwester Laura oder bei ihren Eltern, die Lücken in ihrem Gedächtnis zu schließen. Manche ihrer Fragen werden beantwortet, andere wiederum gar nicht, was Nina stutzig werden lässt. Auch ist es seltsam, dass sie außer von ihren Eltern, keinen Besuch von ihrer Freundin Selma oder ihrem Freund Arthur bekommt. Gerade was letztgenannten angeht, weicht ihre Mutter Nina immer wieder aus, dabei ist sie sich sicher, dass es Arthur gibt.

Währenddessen schreitet der Heilungsprozess durch Phsyiotherapie und andere Maßnahmen immer weiter voran und Nina kann das Krankenhaus schon bald verlassen. Dabei schweigt sie sich über die sich häufenden Gedächtnislücken aus, um ihre Entlassung nicht zu gefährden. Ihr Ziel ist es, sobald wie möglich wieder in die Schule zu gehen, um so weitere Antworten zu finden.

Als sie endlich Arthur begegnet, verhält sich dieser zunächst etwas seltsam, gerade so, als würde er Nina nicht kennen. Doch sie setzt alles daran, ihn für sich zu gewinnen und so erblüht ihre Liebe ein weiteres Mal. Ich fragte mich, ob dies Schicksal oder gar eine Seelenverwandtschaft zwischen den beiden sein könnte.

Gerade durch die gewählte Art der Erzählung in der Ich-Perspektive konnte ich sofort eine Beziehung zur Protagonistin aufbauen. Ich spürte ihre Angst, ihre Unsicherheit und im weiteren Verlauf der Story auch ihre Wut sowie ihre Willensstärke. Dabei beschreibt Claudia Pietschmann dies sehr authentisch und erzeugte so bei mir einen Lesesog. Besonders gut hat mir die Idee mit dem Gedächtnispalast gefallen. Hierbei handelt es sich um eine Methode, bei der man seine Erinnerungen in Räumen katalogisiert, um diese so später schneller wiederfinden zu können.

Ninas Schicksal berührte mich und gemeinsam mit ihr rätselte ich, entwarf Szenarien, wie alles geschehen sein konnte, nur um dies wenige Seiten später komplett wieder über Bord zu werfen.

Während sich Realität und Erinnerungen immer mehr miteinander vermischen, ist sich Nina sicher, dass sie für eine bestimmte Aufgabe vorgesehen ist. Diese Vermutung scheint sich zu bewahrheiten, als sie mit Arthur einen Ausflug macht. Nina bekommt es mit der Angst zu tun und ist sich nicht mehr sicher, was sie glauben soll.

Auch Arthur ist ein Charakter, den man einfach gern haben muss. Er ist sehr aufmerksam und liebevoll gegenüber Nina. Bringt sehr viel Verständnis für ihre Situation auf und versucht ihr immer wieder zu helfen. Zwischen den einzelnen Worten und Zeilen spürte man die tiefe Zuneigung und Liebe der beiden, die ich als authentisch empfand und die mir richtig gut gefiel.

Obwohl ich nach 2/3 der Story eine Vermutung hatte, was mit Nina geschehen ist, wurde ich mit diesem Ende dann doch überrascht. Dabei ist dieses sehr bewegend und liebevoll gestaltet, was mich zufrieden das Buch zuschlagen ließ.

FAZIT & BEWERTUNG:
Mit "Leben rückwärts Lieben" (Arena Verlag) ist Claudia Pietschmann eine äußerst einfühlsame, fesselnde und herzerwärmende Geschichte gelungen, die ich mich sehr berührt hat.

Die Idee, die Umsetzung und was hinter allem steckte, konnte mich begeisterten und gerade die überraschenden Wendungen sorgten bei mir für spannende Lesestunden. Daher kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen, weshalb ich auch 5 von 5 Nosinggläser vergeben habe.

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Rezension zu "Leben rückwärts lieben" von Claudia Pietschmann

Erinnern bedeutet Gefahr
Jessica_Dianavor 2 Monaten

Klappentext
Nina erwacht aus dem Koma. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau - doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen … und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist

Fazit:
Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich eat gespannt was mich erwartet und ob ich es genauso positiv empfinden würde wie viele andere Leser - und die Antwort ist ein großes JA!!
Nina ist ein toller Charakter und der Verlust ihres Gedächtnisses wird glaubwürdig rüber gebracht man nimmt ihr alles ab - in einigen Situationen fühlt man richtig mit Nina mit und man fiebert dem Moment entgegen wenn sie wieder alles weiß. Art der "freund" von Nina ist ein französischer austausschüler und nachdem ich Frankreich liebe hätte mich die Autorin spätestens mit seinem auftreten gehabt ? ein emotionales und berührende buch, welches man auf jeden Fall bis zum ende lesen sollte - 5 von 5 sternen ❤

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Rezension zu "Leben rückwärts lieben" von Claudia Pietschmann

Wirst du dich erinnern?
Melli_Burkvor 2 Monaten

Der Klappentext:

Nina erwacht aus dem Koma. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau - doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen … und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist.

Darum geht es:

Die 17-jährige Nina erwacht aus dem Koma, angeschlagen und schwach. Jegliches Gefühl für Zeit ist ihr verloren gegangen und auch ihre Erinnerungen lassen sie im Stich. Was genau ist passiert? Von wo ist sie gestürzt? Diese und andere Fragen beschäftigen sie zusehends, doch niemand kann und will ihr vernünftige Antworten darauf geben. Zumal diese Antworten  von aufkommenden Erinnerungsfetzen verdrängt werden, die so gar nicht zu dem passen, was man ihr erzählt. Sie versucht mit allen Mitteln, Licht ins Dunkel ihrer Amnesie zu bringen. Und das ist gefährlicher als sie ahnt.

Meine Meinung zum Buch:

Ich bin auch hier mit recht großen Erwartungen an das Buch herangegangen. Aufmerksam geworden bin ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks. Klappentext und der erste Einblick in die Handlung klangen ganz interessant und schwupp dufte es bei mir einziehen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Nina erzählt. Nina als Protagonistin hat mir zu Beginn nicht so gut gefallen, wirkte sie mit ihren 17 Jahren doch sehr naiv und jung. Vor allem, als dann die Zimmergenossin mit gerade mal 14 dazu kam und sich erwachsener verhielt als Nina. Das wurde im Verlauf der Handlung aber besser, wenn es auch für mich nicht ganz glaubhaft nachvollziehbar war.

Was mich persönlich am meisten gewurmt hat, war die Tatsache, dass ich etwa ab der Hälfte des Buches schon wusste, wie es ausgehen wird bzw worauf die Geschichte hinausläuft. Natürlich habe ich da auch noch auf eine Überraschung gehofft, aber leider endete es genau so wie gedacht. Das war in Anbetracht der wirklich gelungenen Story-Idee sehr schade und hat mir den Lesespaß zum Ende hin doch ein wenig getrübt.

Was gut rüber kam war der Frust, den Nina auf der Suche nach ihren Erinnerungen gespürt hat. Gefühle und Emotionen wurden wirklich toll geschildert und ich konnte gut mit ihr mitfühlen.

Fazit:

Interessante und spannende Idee, die für mich ab der Hälfte leider arg vorhersehbar war und so ein wenig die Spannung verloren ging. Trotzdem eine nette Lektüre für Zwischendurch, die sich angenehm und leicht lesen lässt. Mir hat ein wenig die große Überraschung am Ende gefehlt, die den vorhersehbaren Part vielleicht hätte noch wenden können.

Von mir gibt es dafür 3 / 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Ein kurzes „hallo“ von Claudia Pietschmann:

Herzlich willkommen bei der Leserunde zu meinem Roman "Leben rückwärts lieben".

Ist das, was Nina für wahr hält, tatsächlich die Wirklichkeit?
Was ist schon passiert und was wird erst noch geschehen?

Ich freue mich sehr, dass ihr alle dabei seid und freue mich auf euer Feedback.

Und darum geht‘s:
Autoren oder Titel-CoverNina erwacht aus dem Koma. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau – doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen … und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist.

Bitte bewerbt euch bis Dienstag,  02. Oktober 2018, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:

Würdet ihr in einen Menschen verliebt sein können, von dem ihr ahnt, dass er euch nicht gut tut? Könntet ihr ihm vertrauen?

Wir losen am Donnerstag, 04. Oktober 2018 die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint.

Claudia Pietschmann wird die Leserunde persönlich begleiten.

Liebe Grüße!
Claudia Pietschmann & Arena Verlag
Letzter Beitrag von  YumikoChan28vor 3 Monaten
Zur Leserunde
Ein kurzes „hallo“ von Claudia Pietschmann:

Herzlich willkommen bei der Leserunde zu meinem Roman »Cloud«.
Ich freue mich sehr, dass ihr alle dabei seid und Lust habt, in eine Liebesgeschichte einzutauchen, die vielleicht ein wenig anders ist, als ihr es erwartet. In eine Geschichte, die euch abwechselnd auf und ab katapultiert, in der Liebe und Hass, Freude und Trauer, Freundschaft und Eifersucht genauso eine Rolle spielen wie intelligente Kaffeemaschinen, RFID-Chips in Türschlössern und selbstfahrende Autos.
Viel Spaß dabei, ich freue mich auf euer Feedback.

Und darum geht‘s:

Emma ist verliebt: Paul versteht sie wie kein anderer, seit ihr kleiner Bruder verstorben ist. Die beiden haben sich zwar noch nie getroffen, aber online teilen sie alles miteinander. Paul will alles über sie wissen und Emma schneidet bereitwillig ihr ganzes Leben für ihn mit. Immer wieder fallen ihm Überraschungen ein, die er ihr über das Internet per Knopfdruck schickt. Aber die netten kleinen Gefallen, die Paul ihr tut und ihr Leben schöner machen, bekommen bald einen bitteren Beigeschmack. Denn für Paul scheint Emma das einzige Fenster zur Welt zu sein. Ihrem Wunsch, sich endlich zu treffen, weicht er aus. Was ist los mit Paul – und gibt es ihn überhaupt?

Hier geht’s zur kostenlosen Leseprobe: https://www.arena-verlag.de/sites/default/files/leseprobe_cloud.pdf

Bitte bewerbt euch bis Sonntag, 27. August, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:

Würdet ihr jemandem Vertrauen schenken, den ihr im Internet kennengelernt und noch nie persönlich getroffen habt?

Wir losen am Montag, 28. August die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint Claudia Pietschmann wird die Leserunde mit begleiten.

Liebe Grüße!
Claudia Pietschmann & Arena
Zur Leserunde

Hüte dich vor deinen Träumen!

Debütautorin Claudia Pietschmann entführt uns mit "GoodDreams - Wir kaufen deine Träume" in eine Welt, in der man mit Träumen nicht nur Geld verdienen kann, sie bedeuten auch Macht.

Ein spannender Roman, der nur darauf wartet, von Leserinnern und Lesern (Alter: 14 bis ca. 99 Jahre) verschlungen, diskutiert und rezensiert zu werden.

Und darum geht's:

Leah will nicht mehr träumen. Zu sehr treibt sie die Angst um, nicht in die Realität zurückkehren zu können. Ihr Zwillingsbruder Mika versteht Leah nicht. Er ist Profiträumer und verdiente lange mit seinen Träumen Geld. Geld, das die Geschwister dringend für ihren kranken Vater brauchen. Eines Tages erhält Mika eine anonyme E-Mail und damit die Chance auf 250.000 Dollar: Er soll bei einem geheimen Spiel mitmachen und gegen drei andere Jugendliche antreten. Das Ziel des Spiels? Ungewiss. Der Startpunkt? Im Traum. 
Das Problem: Seit Mika an Schlafstörungen leidet, ist für ihn ans Träumen nicht mehr zu denken. Die einzige Chance ist Leah. Sie muss ihre Angst überwinden und in den Traum eines Unbekannten aufbrechen. In einen Traum, der zum Albtraum wird – und der etwas enthüllt, das Leah und die gesamte Menschheit erschüttern wird …

 

Bitte bewerbt euch bis Sonntag, den 17. Juli, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:

Wenn ihr eure Träume bewusst steuern könntet, was würdet ihr als erstes in der Traumwelt tun?

Wir losen am Montag, den 18. Juli, die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus - und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. Claudia Pietschmann wird die Leserunde begleiten.

Liebe Grüße!

Claudia Pietschmann & Arena

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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Community-Statistik

in 318 Bibliotheken

auf 98 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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