Leben rückwärts lieben

von Claudia Pietschmann 
4,8 Sterne bei11 Bewertungen
Leben rückwärts lieben
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B

Eine interessante Geschichte, deren Ende ich so nicht erwartet hatte.

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Schöner Jugendroman mit einer Moral - Genieße jeden Tag Deines Lebens, es könnte der letzte sein.

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Inhaltsangabe zu "Leben rückwärts lieben"

Nina erwacht aus dem Koma. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau - doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen … und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401603865
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:21.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    CorniHolmess avatar
    CorniHolmesvor 19 Stunden
    Spannend, tiefsinnig, faszinierend! Ein tolles Buch!

    Von Claudia Pietschmann habe ich bereits ihr Jugendbuch „Cloud“ gelesen. Da mir dieses richtig gut gefallen hat, war meine Neugier sofort geweckt, als ich ihren neuen Roman in der Vorschau des Arena Verlags entdeckte. Ein Blick aufs Cover, schnell den Klappentext gelesen und ich wusste: „Leben rückwärts lieben“ muss ich unbedingt lesen.


    Nina erwacht aus einem mehrwöchigen Koma im Krankenhaus. Dass sie einen Unfall hatte, weiß sie ganz genau, auch wie er sich ereignet hat, meint sie zu wissen. Ihre Eltern und Freunde jedoch erzählen ihr etwas anderes. Woher kommen dann aber diese Bilder in Ninas Kopf? Bilder von einer Bergtor und einem Haus. Und von einem Jungen. Wer ist er und wie lautet sein Name? Arthur? Heißt der Junge so? Zumindest spukt dieser Name in Ninas Kopf herum. Als Nina entlassen wird und kurz darauf wieder zur Schule geht, begegnet sie dem Jungen aus ihrem Gedankenchaos. Er heißt tatsächlich Arthur und ist ein Austauschschüler aus Frankreich. Er zeigt aber keinerlei Anzeichen, dass er Nina kennt. Ihre Verwirrung und Verzweiflung wird immer größer. Gedächtnislücken und Déjà-vus plagen sie, was ist nur mit ihr los? Nina sucht Kontakt zu Arthur, vom ersten Moment scheint eine innige Vertrautheit die beiden zu verbinden. Kennen sie sich doch von früher? Als die Erlebnisse in Ninas Kopf genau so eintreten, wie sie sich erinnert, wird ihr schnell klar: Sie muss den Unfall verhindern, den sie bereits in ihren Erinnerungen erlebt hat.


    Kennt ihr das, wenn euch bereits die ersten Seiten eines Buches richtig fesseln können und ihr am liebsten nur noch lesen, lesen, lesen wollt und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchtet, weil die Story so packend und spannend ist? Solche Bücher würde man wohl am liebsten immer lesen, schließlich bereiten diese einem besonders schöne Lesestunden.


    Mit „Leben rückwärts lieben“ habe ich zu einem Buch gegriffen, dass mir den eben beschrieben Lesespaß beschert hat. Mich konnte die Handlung von Anfang an ihren Bann ziehen und mich das Buch innerhalb kurzer Zeit verschlingen lassen. Bereits „Cloud“ habe ich als richtig spannend und faszinierend empfunden, mit ihrem neuen Werk hat die Autorin in meinen Augen aber noch mal eine Schippe draufgelegt.


    Als Leser erfahren wir hier alles aus der Sicht von Nina. Zu Beginn befinden wir uns mit ihr im Krankenhaus, wo sie nach einem mehrwöchigen Koma erwacht. Durch einen schweren Wanderunfall hat sie schlimme Verletzungen davongetragen und auch ihr Kopf scheint gelitten zu haben. Nina fehlen Erinnerungen und nachts sucht sie immer wieder der selbe Alptraum heim, in welchem sie von dem Unfall träumt. Ob er wohl so abgelaufen ist, wie er sich in ihrem Kopf abspielt? Ihr Gefühl sagt Ja, ihre Eltern jedoch Nein. Seltsamerweise drücken sich Ninas Eltern zunächst davor, ihrer Tochter zu erzählen, was genau passiert ist. So, als ob sie ihr etwas verheimlichen wollen. Als Ninas Mutter endlich mit der Sprache rausrückt, unterscheidet sich ihre Version des Unfalls sehr von der aus Ninas Träumen. Seltsam und äußerst rätselhaft.


    Rätselhaft – ein Wort, mit welchem sich die Handlung perfekt beschreiben ist. Als Leser tappt immerzu im Dunklen, lauter offene Fragen begleiten einem bis zum Schluss, auf die man begierig die Antworten wissen möchte. Eine rätselhafte Szene folgt der nächsten, man möchte am liebsten immer schneller und schneller lesen, weil man endlich die Auflösung des Ganzen erfahren möchte.


    Das Buch ist noch nicht mal actionreich oder nervenkitzelaufregend, nein. Ich habe die Handlung sogar als recht ruhig empfunden. Spannend ist es aber die ganze Zeit über, großes Lob an die Autorin, wie toll es ihr gelungen ist, den Spannungsbogen das ganze Buch über so prima aufrecht zu erhalten. Für mich blieb am Ende zwar leider dann doch der richtig große Aha-Moment aus, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Ich hatte hier richtig viel Spaß beim Lesen und kann „Leben rückwärts lieben“ nur empfehlen.


    Sehr gut gefallen hat mir die Ausarbeitung der Charaktere. In Nina konnte ich mich wunderbar hineinversetzen. Als Leser bekommt man einen sehr tiefen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, sodass man sie sehr genau kennenlernen kann. Auch die Nebenfiguren sind der Autorin klasse gelungen. Alles wirkt absolut authentisch und realistisch, was die Handlung nur noch fesselnder macht. Besonders interessant fand ich Arthur, oder kurz Art. Bei ihm lag ich wirklich komplett daneben. Was genau ich damit meine, verrate ich hier allerdings nicht, zu viel vom Inhalt erzählen möchte ich ja nicht. Art jedenfalls ist so ein Charakter, den ich in Büchern immer sehr willkommen heiße: Merkwürdig und suspekt, eben so jemand, bei dem man nicht weiß, woran man ist und der die Handlung durch sein Verhalten nur noch spannender macht.


    Ich habe Nina auf der Suche nach der Wahrheit und ihren Erinnerungen sehr gerne begleitet. Vor allem ihre Reisen in ihren Gedankenpalast fand ich klasse. An diesem Ort, den man als Ninas inneres Haus bezeichnen kann, versucht sie ihre Gedanken zu ordnen und ihre Erinnerungen wiederzufinden. Ob ihr das schließlich gelingen wird, verrate ich hier natürlich nicht. Auch, welche Rolle Arthur genau spielen wird, was es mit Ninas Erinnerungslücken und Déjà-vus auf sich hat, wird in dieser Rezension ein Geheimnis bleiben. Wenn ihr all das wissen möchtet, solltet ihr euch schleunigst dieses schöne Buch zulegen und mit dem Lesen starten. :D


    Fazit: Spannend, tiefsinnig, faszinierend! Mit „Leben rückwärts lieben“ ist Claudia Pietschmann ein toller Jugendroman gelungen, der einen durchweg fesselt und mit lauter Rätseln und offen Fragen konfrontiert, auf die man ganz begierig nach Antworten verlangt. Als Leser ist man daher wie gebannt von der Handlung und möchte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Dank der fesselnden Handlung, dem tollen Schreibstil und den bildhaften Beschreibungen wird einem hier ein wundervolles Leseerlebnis beschert, welches noch lange in einem nachklingt. Das Buch macht deutlich, wie wichtig Erinnerungen sind und dass diese uns Menschen ausmachen. Ein komplexes Thema, welches die Autorin großartig in ihrem Buch verarbeitet hat. Auch die Liebesgeschichte konnte mich komplett überzeugen. Ich kann „Leben rückwärts lieben“ wärmstens empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen!

    Kommentare: 2
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    Sonjalein1985s avatar
    Sonjalein1985vor 2 Tagen
    Spannendes Verwirrspiel

    Inhalt: Nina erwacht nach einem Unfall aus dem Koma. Doch ihre Erinnerungen an den Vorfall selbst und den Jungen, der bei ihr war, ihrem Freund Arthur, scheinen falsch zu sein. Nicht nur, dass niemand Arthur kennt, nein, der Unfall selber ist so ebenfalls nie passiert. Als ein französischer Austauschschüler in ihre Klasse kommt und dies ausgerechnet Arthur ist, treten immer mehr Ereignisse genauso ein, wie in ihrer vermeintlichen Erinnerung. Bald weiß Nina nicht mehr was wahr ist und was Einbildung. Und ob sie Arthur wirklich vertrauen kann.

    Meinung: „Leben rückwärts lieben“ ist ein spannendes Buch, das gleichzeitig seine Leser mit in ein atemberaubendes Verwirrspiel nimmt und ein ernstes Thema anspricht. Denn Nina weiß nicht nur bald nicht mehr, was wirklich ist, sondern muss sich nach einem schweren Unfall noch in ihr Leben zurückkämpfen.
    Nina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das sich gut mit seinen Eltern versteht und gerne programmiert. Sie ist klug, jedoch hat sie keine beste Freundin. Ein Außenseiter oder Mobbingopfer ist sie allerdings nicht. Nina ist herrlich normal und möchte eigentlich nur zurück ins Leben. Ihre Gedanken und ihre Verwirrung sind gut eingefangen, sodass man als Leser immer mitgefiebert hat und wissen wollte, was denn nun hinter allem steckt.
    Arthur, auch Art genannt, ist der Austauschschüler, in den sie sich verliebt. Ich mochte seine ausgeglichene Art und wie er Nina behandelt. Er scheint für alles immer Verständnis zu haben und geht gut auf sie ein.
    Ninas Eltern sind beide Künstler, denen man anmerkt, dass sie ihre Tochter sehr lieben.
    Die Geschichte ist mal was anderes und durchweg spannend. Man rätselt unwillkürlich mit und möchte unbedingt wissen, wie das Buch ausgeht.
    Mir zumindest hat es gut gefallen und es ist auch mal schön ein Buch zu lesen, das abschlossen ist und bei dem man eben nicht auf eine Fortsetzung warten muss.

    Fazit: Spannendes Verwirrspiel mit gut gemachten Charakteren. Sehr zu empfehlen.

    Kommentare: 1
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    L
    Lovereading_janavor 5 Tagen
    Sehr gelungen

    Rezension zu Leben rückwärts lieben

     

    Autor: Claudia Pietschmann

    Verlag: Arena

    Seitenanzahl: 341

    ISBN: 9-783401-603865

    Preis: 15,00 Gebundene Ausgabe

     

     

    Klappentext

     

    Erinnern bedeutet Gefahr

     

    Nina erwacht aus dem Koma.

    Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau- doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun so ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen…. Und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist.

     

    Meine Meinung

     

    Alles beginnt damit, dass Nina aus dem Koma erwacht, nachdem sie von einer Felswand gefallen ist und sich mehrere Knochen gebrochen hat. Sie liegt lange im Krankenhaus und kann kaum laufen und hat jede Nacht denselben Alptraum. Sie kann sich an nichts erinnern und die Fragen werden ihr so wirklich von niemanden beantwortet. Um ihre Erinnerungen besser abfragen und abspeichern zu können, baut sie sich einen Gedankenpalast und fängt an, Dinge zu ordnen, die in ihrem Gedächtnis geblieben sind. Mit einem Mal ist da jedoch ein Raum, den sie unmöglich gebaut haben kann, da dort Sachen enthalten sind, die sie nicht kennt, noch nie gesehen hat und auch keiner Verbindung zu ihnen spürt. Langsam fragt sie sich selbst, ob sie ihrem Gedächtnis noch trauen kann.  Und um ehrlich zu sein, ging es mir das ganze Buch über so. Ich war sehr oft verwirrt und musste noch einmal zurückblättern, weil ich dachte das ich an manchen Stellen etwas falsch verstanden hätte. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wem ich glauben soll.

    Ninas Gedanken oder ihren Freunden und ihrer Familie?

    Das Ganze war so spannend aufgebaut, das ich das Buch nicht mehr wirklich aus der Hand legen konnte. Auf der einen Seite hat es mich manchmal frustriert, dass ich nicht wusste, was genau das jetzt in der Story ist, andererseits wollte ich der Sache aber auch unbedingt auf den Grund gehen. Als dann auch noch die Geschehnisse passieren, wie Nina das immer wieder geträumt hat, wusste ich gar nicht mehr was nun Realität ist.

    Gott sei Dank wurde dann zum Ende hin alles aufgeklärt. Und das fand ich absolut genial, denn auf diesen Schluss wäre ich im Leben nicht gekommen.

    Auch wenn ich mir gewünscht hätte, zu lesen wie es mit Nina weitergeht, kann ich sagen, dass das ein wirklich gutes Buch ist. Es fesselt einen und lässt einen bis zum Schluss grübeln.

     

    Fazit

     

    Etwas verwirrend, aber sehr gut

    Das Ende hat mich umgehauen

    Ich gebe 4/5 Sternen.

     


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    SunshineSaars avatar
    SunshineSaarvor 7 Tagen
    Ein gefühlvolles Jugendbuch

    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich sehr gespannt auf das Buch „Leben Rückwärts lieben“. Ich wurde auch nicht enttäuscht und sehr gut unterhalten, auch wenn ich die ganze Zeit viele Fragezeichen im Kopf hatte – bis zum auflösenden Ende 😊

    Die Story dreht sich um Nina, die aus dem Koma erwacht. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau - doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen - und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist…

    Ich habe sehr gut in die Geschichte hinein gefunden. Das liegt auch an dem locker-leichten Schreibstil der Autorin und dem schönen Lesefluss, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Mit Nina kann ich mich auf jeden Fall identifizieren und ihr Denken und Handeln nachvollziehen, aber tauschen würde ich bestimmt nicht gerne mit ihr. Etwas suspekt war mir am Anfang dagegen Art, der mir einfach zu perfekt schien…

    Die ganze Zeit über hatte ich einige Fragen im Kopf, doch genau das hat die Spannung hoch gehalten. Leider gab es aber auch hin und wieder einige Längen, aber das war ok. Auch wenn es sich bei der Story um eine eher ruhige Geschichte ohne große überraschende Wendungen handelt, war die ganze Zeit über eine gewisse Grundspannung gegeben. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte.

    Das Ende war überraschend und schön zugleich. Es hat dem Buch den richtigen Abschluss gegeben, so dass alle Fragen beantwortet wurden. Ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt und vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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    B
    book-lover2-vor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Eine interessante Geschichte, deren Ende ich so nicht erwartet hatte.
    Wenn man nicht weiß, was war ist und was nicht...

    Als Nina aus dem Koma erwacht, erinnert sie sich nicht mehr an die vergangenen sechs Monate, nur in ihren Träumen durchlebt sie manchmal einzelne Momente, wenn sie jedoch ihren Eltern davon bereichtet, behaupten diese, dass diese nicht der Realität entsprechen. Dann taucht plötzlich Arthur auf. Nina glaubt ihn bereits kennengelernt zu haben, er aber behauptet, ihr nie zuvor begegnet zu sein. Wer hat recht? Nina und ihr lädiertes Gedächtnis oder ihre Mitmenschen?

    Der Schreibstil liest sich nicht nur angenehm und flüssig, sondern ist zu dem auch noch fesselnd, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
    Man begibt sich mit Nina auf eine spannende Suche nach ihrer Vergangenheit, ihren Erlebnissen und weiß manchmal selbst nicht, was wahr und was falsch ist.

    Die Figuren wurden sehr authentisch beschrieben, wobei jede Nuance mir als Leser wichtig erschien, ich jedoch nicht mit Sicherheit sagen konnte, wie die Geschichte tatsächlich ausgegen würde.
    Ein unerwartetes Ende ist also garantiert. (;

    Ich bewerte dieses Buch mit 4,5 von 5 Sternen, da die gesamte Sitution zwar logisch aufgelöst, mir das Ende dann aber doch etwas zu schnell abgehandelt wurde.

    Ich kann dieses Buch jedem nur empfehlen! (:

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    Lesehoernchen99s avatar
    Lesehoernchen99vor 12 Tagen
    Der lange Weg zurück in das normale Leben

    Nina erwacht nach einem vierwöchigen Koma im Krankenhaus. Doch sie hat viele Gedächtsnislücken und alle um sie herum scheinen ihr etwas verheimlichen zu wollen.
    Nicht ganz sicher kann sich Nina an einen Jungen erinnern, an Art. Doch immer wieder hat sie die Panikattacke, dass ihr Art sie von einem Felsen schuckt. Von der Krankenschwester Laura bekommt Nina den Tipp sich ein Gedächtnispalast zu erschaffen - gesagt, getan.

    In dem Buch Leben rückwärts Lieben von Claudia Peitschmann wird man von Nina durch ihren Gedächtsnispalast geführt und immer mehr werden ihre Gedanken zur Realität. Doch diese ist so viel schwerer. Die traut sich selbst nicht mehr über den Weg. Zudem hat sie immer wieder Gedächtsnislücken und kann sich diese nicht erklären. Berührend beschreibt die Autorin den langen und harten Weg von Nina in ein "normales" Leben.

    Das Cover ist eigentlich ziemlich düster. Man sieht zwei Gesichter welche sehr gut zu dem Inhalt des Buches passen. Der Titel ist in einem einfachen weiß gehalten. Genau dies macht das Buch aber auch aus.

    Der Schreibstil ist sehr schön und einfach. Er ermöglicht ein flüssiges Lesen und macht Lust auf mehr. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen, diese zu halten und am Ende sogar noch einmal zu steigern.

    Ich hatte sehr viel Spaß beim lesen und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich hatte schon früh eine Ahnung, wie das Buch zu Ende geht aber der Weg war einfach klasse. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen und hoffe, dass jeder Leser, so wie ich, eine Lehre aus dem Buch ziehen.

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    LeinanisBookcorners avatar
    LeinanisBookcornervor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Fantastisch. Hervorragend Must Read
    Must Read

    Der Stil wie das Buch geschrieben ist, hat mich vom Hocker gehauen! So gefühlvoll und intensiv, anschaulich und mitreißend, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen.
    Man leidet mit Nina mit und kämpft gemeinsam mit ihr, um die Erinnerungen, die sie „nicht mehr“ hat. 
    Vor allem der Plot hat mich überzeugt, da es diesen so kaum ein weiteres Mal gibt. Ein rundum gelungenes Buch !
    ♥️ Dieses Buch ist ein absoluter must-read ! ♥️

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    Magischebuecherwelts avatar
    Magischebuecherweltvor einem Monat
    Kurzmeinung: Dieses Buch regt zum Nachdenken an, ist emotional und wunderschön!
    Wahnsinnig emotional!

    Inhalt


    Seltsame Erinnerungen plagen Nina, als sie aus dem Koma erwacht. Sie erinnert sich an einen Unfall, von dem niemand etwas zu wissen scheint. Selbst ihre Eltern widersprechen ihr. Nina ist ziemlich verwirrt, da ihr doch einige Bilder durch den Kopf huschen. Sie sieht eine Bergtour und einen rätselhaften Jungen. Sie weiß ganz genau, dass sie verliebt in ihn ist. Als sie wieder zur Schule geht, sieht sie ihn. Arthur kennt Nina nicht, was ihre Verwirrung nur noch stärker werden lässt. Doch all ihre merkwürdigen Erinnerungen treten genau so ein. Mit aller Kraft muss sie den Unfall verhindern, der ihr in ihren Erinnerungen bereits widerfahren ist.

    Meinung

    Das Buch "Leben rückwärts lieben" von der Autorin Claudia Pietschmann hat mich wirklich gefesselt, da ich total überrascht wurde. Ich habe zwar schon nach dem Lesen des Klappentextes gerätselt, hätte aber nie mit solch unerwarteten Wendungen gerechnet. Auch die Geschichte und die Idee haben mich begeistert, da ich bisher noch keine ähnlichen Bücher kenne.

    Als Nina aus dem Koma erwacht, ist alles anders. In ihrem Kopf spucken wirre Bilder, die keinen rechten Zusammenhang ergeben. Als sie mit ihren Eltern spricht, widersprechen sie ihr und wissen nicht, wovon Nina redet. Doch als sich schließlich alles genau so wieder abspielt, muss sie ihren Mut fassen und versuchen, den Unfall zu verhindern.

    Anhand des Klappentextes habe ich wirklich mit einer etwas anderen Geschichte gerechnet. Das, was ich aber dafür bekommen habe, ist noch viel besser, als ich gedacht habe. Auch der Schreibstil von der Autorin Claudia Pietschmann hat mich vollkommen überzeugt. Schließlich habe ich das Buch ziemlich schnell beendet, da es sich wirklich flüssig und leicht lesen ließ. Zudem ist die Liebesgeschichte einfach nur wunderschön und herzerwärmend. Ich finde das Buch wahnsinnig realitätsnah und würde sagen, dass es so auch wirklich sein könnte. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, hautnah dabei zu sein und habe einige Bilder selbst vor Augen gehabt. Die Beschreibungen waren nämlich richtig gut, sodass ich mich selbst hervorragend in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen konnte.

    Die Charaktere, insbesondere die Protagonistin Nina, haben mich voll und ganz überzeugt. Zwar plagen Nina Panikattacken, sie ist aber dennoch ein starkes und wahrhaftig mutiges junges Mädchen. Sie möchte all den Bildern in ihrem Kopf auf den Grund gehen und die Zusammenhänge verstehen. Auch den Unfall will Nina um jeden Preis verhindern, der ihr in ihren Erinnerungen bereits zugestoßen ist. Man muss das Buch einfach lesen, um Nina und das, was sie durchmacht, richtig verstehen zu können. Sie ist ein außergewöhnliches Mädchen und genau das verkörpert sie in jeder Zeile der Geschichte.

    Arthur ist ein wunderbarer Freund für Nina. Er ist stets für sie da und unterstützt sie, wo er nur kann. Die Reise von Arthur und Nina hat mir sehr gut gefallen und ich habe sie beide gern begleitet. Auch haben sie mir oft ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert, da die Autorin herzliche und wunderbare Figuren erschaffen hat.


    Auch all die vielen Emotionen und Gefühle konnte ich nachvollziehen und verstehen. Ich habe die selben Erinnerungen förmlich selbst erlebt, da die Autorin einen fantastischen Schreibstil besitzt und mich somit die Geschichte vollkommen für sich eingenommen hat. Mich hat dieses Buch einfach wahnsinnig berührt und ich habe immer mitgefiebert und mitgefühlt.

    Zudem finde ich das Thema hochinteressant. Denn Nina ist vollkommen durcheinander und kann ihre Erinnerungen nicht sortieren. Sie weiß nicht, ob sie überhaupt real und echt sind. Vielleicht wird ihr auch einfach etwas vorgegaukelt, was gar nicht so stimmt. Erinnerungen machen uns alle aus und sie sind ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wenn wir sie nicht hätten, wer wären wir dann? Wenn wir wirr umherstreifen und uns selbst verloren haben, gibt es dann noch einen Ausweg? Dieses Buch muss einfach gelesen werden, um alles zu verstehen und um über dieses komplexe Thema nachdenken zu können.


    Das Ende hat mich dann noch einmal wirklich fasziniert und begeistert, da ich es so gar nicht kommen gesehen habe. Ich muss sagen, mit dieser Überraschung hätte ich nicht gerechnet und war umso begeisterter, wie die Geschichte ausgegangen ist und ein ganz wunderbares Buch zum Abschluss kam.

    Fazit

    Die Autorin Claudia Pietschmann hat hier ein ganz wunderbares und faszinierendes Buch geschrieben, welches ich wirklich gern gelesen habe. Durch ihren tollen Schreibstil und ihre detailreichen Beschreibungen wurde die Geschichte wahnsinnig real und echt. Auch habe ich noch nie ein derartiges Buch gelesen, was mich noch mehr beeindruckt hat. Es regt oft zum Nachdenken an und ich habe mir wirklich während des Lesens viele Fragen gestellt. Das Ende hat mir dann aber alle Fragen beantwortet und mir viel Freude bereitet. 

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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor einem Monat
    Ein besondere Geschichte

    MEINE MEINUNG

    In „Leben rückwärts lieben“ geht es um Nina, die aus dem Koma erwacht und sich ganz genau an ihren Unfall erinnert. Jedoch widersprechen ihre Eltern ihr in allem. Sie denkt an eine Bergtour und an Arthur diesen Jungen, den sie kennen gelernt hat. Doch dieser scheint sie nicht zu kennen. War das alles bloße Einbildung???

    Nina hatte einen Unfall und kann sich nur bedingt an Dinge davon erinnern. Sie hat immer wieder Alpträume und sie ahnt nicht, was genau es damit auf sich hat. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich gerne in ihrer Geschichte begleitet habe.

    Arthur scheint irgendwie mit diesem Unfall zusammenzuhängen, doch als sich beide begegnen scheint dieser sie nicht zu kennen. Was steckt hinter ihm und was verbindet ihn mit Nina?

    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Nina erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Das Thema Erinnerungen hat mich neugierig gemacht, weil man sich einfach Gedanken macht, wie fühlt, man sich ohne Erinnerung wie es in dem Fall von Nina genau zu ihrem Unfall geführt hat.

    Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Nina gezogen. Nach einem Unfall scheinen ihre Sachen aus ihrer Erinnerung zu fehlen und sie hat immer wieder Alpträume und sie sieht auch immer wieder Bilder im Kopf von einer Bergtour und sieht diesen Jungen. Arthur. Was hat er mit allem zu tun und gibt es ihn wirklich?? Als ein neuer Junge in ihre Klasse kommt, scheint dieser genau dieser zu sein, doch er kennt Nina nicht... Keiner weiß von einem jungen und scheint ihr nicht zu glauben. Warum hat genau dieser Junge einen Sog auf sie? Jeder Seite hat mich mehr in diese Geschichte gezogen und ich wollte immer mehr erfahren, was genau mit Nina passiert ist. Ich verrate an dieser Stelle nichts, denn ihr müsst selbst in die Geschichte hinein tauchen. Die Autorin zieht den Leser immer weiter mit und ich war mit Spannung dabei und bin immer weiter in die Geschichte getaucht. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich war baff als ich fertig mit dem Lesen war. Die Autorin zeigt uns hier eine Figur, die sich verloren fühlt und in ihrem Leben, das ihr von ihrer Familie und Bekannten gezeigt wird, fremd fühlt.Als aber ein neuer Junge Art in ihr Leben kommt, scheint dieser alles zu verändern,…

    Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte zu lesen. Das Mädchen sieht zwiegespalten aus und man ahnt nicht, was auf den Leser kommt.

    Fazit

    Eine besondere Jugendbuch-Geschichte, die einmal mehr zeigt, wie wichtig erinnern ist, aber es auch Gefahr bedeuten kann. Ich freue mich auf, das nächste Buch der Autorin.

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    aly53s avatar
    aly53vor einem Monat
    Ein sehr außergewöhnliches und tiefsinniges Buch, das zum nachdenken bringt

    Erinnerungen sind das, was uns ausmacht.
    Wenn wir ein Teil von ihnen verlieren , verlieren wir auch ein Stück von unserem Selbst.
    Claudia Pietschmann hat sich mit einer interessanten und auch ziemlich komplexen Thematik auseinandergesetzt, die zum nachdenken anregt.
    Vielen Dank an den Arena Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise.

    Als ich den Klappentext las , war mein Interesse entfacht und ich wollte unbedingt mehr erfahren.
    Dieses wirklich außergewöhnliche Leseerlebnis war nichts im Vergleich dazu , was ich eigentlich erwartet habe.

    Im Fokus hierbei steht Nina. Wir erfahren dabei auch ihre Perspektive, was ihr sehr viel Tiefe verleiht.
    Als ich Nina kennenlernte , hab ich sie sofort ins Herz geschlossen.
    Man kann Nina nicht beschreiben, man muss sie fühlen. Um das zu verstehen , was sie erlebt hat.
    Müsste ich es dennoch tun würde ich sagen, Nina ist verloren.
    Verloren in einer Welt , die ihr fremd ist.
    Verloren in einer Seele , die ihr nicht zu gehören scheint.
    Verloren in einem Umfeld , das sie nicht zu verstehen scheint.
    Nina hatte einen Unfall und ist aus dem Koma wieder erwacht.
    Ihre Erlebnisse , ihre Gefühle treiben sie immer wieder in die Verzweiflung.
    Sie möchte verstehen und sie möchte sich wieder erinnern.
    Und dann kommt Art und mit ihm verändert sich Ninas ganzes Sein.

    Ich empfinde diesen Roman als sehr außergewöhnlich.
    Er ist sehr tiefsinnig und mit viel Fingerspitzengefühl zeigt uns die Autorin Ninas Seele.
    Ihren Geist , ihre Erinnerungen.
    Oft hatte ich wirklich das Gefühl, ich tanze am Abgrund und drohe jeden Moment abzustürzen.
    Doch würde mich dann jemand auffangen?
    Ich erlebte und verinnerlichte Ninas Ängste und ihre Panik.
    Ich verstand, warum sie so fühlte.
    Das sie völlig zerrissen in ihrem Inneren war.
    Das sie nach jedem Strohhalm griff , der sich ihr darbot.
    Die Handlung verläuft sehr langsam und wirkt oft traurig und melancholisch.
    Ja und oft wusste ich wirklich nicht , was ich davon halten sollte.
    Claudia Pietschmanns einnehmende und sehr intensive Art zu schreiben, hat mich immer mehr vorangetrieben und diese Thematik hat mich einfach nicht zur Ruhe kommen lassen.

    Ninas Geschichte berührt und verwirrt gleichermaßen.
    Die Fragen wurden immer mehr und ich fand einfach keinen Ausweg.
    Ich fühlte mich wie in einem Labyrinth und hatte Angst , die richtige Abzweigung zu verpassen.

    Hier geht es um das eigene Ich und was Erinnerungen und Personen die uns nahe stehen, eigentlich für das Seelenleben bedeuten.
    All die Wege , die Nina bestritt hat man klar vor Augen.
    Man kann nicht anders , man fiebert ununterbrochen mit ihr mit.
    Mich überraschte besonders, das bis zum Schluss unklar war , was mit Nina geschah.

    Das Ende hat mich in der Tat glücklich aber auch total fertiggemacht.
    Ich hatte das Gefühl nicht mehr atmen zu können. Zu taumeln und einen Ausweg zu suchen.
    Es hat mich absolut sprachlos gemacht , mir aber auch alle Fragen beantwortet.

    Die Autorin hat einen sehr authentischen Roman geschrieben, der wirklich auch zum nachdenken anregt und vielleicht unseren Fokus mal etwas erweitert.
    Es gibt kein Wenn und kein Vielleicht.
    Es gibt nur einen Ausgang und manchmal stellt uns gerade dieser vor die größte Herausforderung überhaupt.
    Auch die Zwischenmenschlichkeit wird natürlich nicht außer acht gelassen.
    Es herrscht Lebendigkeit, ein Hauch von Sehnsucht und es ist dieses ganz bestimmte Gefühl , das uns immer weiter vorantreibt.
    Man erlebt Ninas Umfeld und doch hat man das Gefühl, als würde man da nicht hingehören.
    Man erfährt so viel und doch scheint es nur Schall und Rauch zu sein.
    Ob es für 12 jährige geeignet ist , liegt in der Reife der Person.
    Ich selbst hatte sehr damit zu kämpfen und es hat mich einfach über meinen Horizont hinausschauen lassen.

    Fazit:
    “Leben rückwärts lieben” ist ein sehr außergewöhnlicher und tiefsinniger Roman , der mich nicht losgelassen und immer weiter vorangetrieben hat.
    Erinnerungen – was bedeuten sie für uns?
    Was sagen Sie über uns aus?

    Erinnerungen sind das, was uns ausmacht.
    Wenn wir ein Teil von ihnen verlieren , verlieren wir auch ein Stück von unserem Selbst.
    Claudia Pietschmann hat sich mit einer interessanten und auch ziemlich komplexen Thematik auseinandergesetzt, die zum nachdenken anregt.

    Mich konnte sie damit auf ganzer Ebene überzeugen.
    Denn sie hat mich wirklich überrascht.
    Mit Nina , ihren Erinnerungen und der Thematik selbst.
    Ein Buch das vielleicht auf den ersten Blick nicht besonders erscheint , das ich aber jedem ans Herz legen möchte.
    Es ist einfach so viel mehr als eine Geschichte.
    Es ist Leben und Verzweiflung zugleich.
    Es gibt sehr viel mit auf den Weg und manchmal muss man sich die Zeit nehmen , um es zu verstehen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arena_Verlags avatar
    Ein kurzes „hallo“ von Claudia Pietschmann:

    Herzlich willkommen bei der Leserunde zu meinem Roman "Leben rückwärts lieben".

    Ist das, was Nina für wahr hält, tatsächlich die Wirklichkeit?
    Was ist schon passiert und was wird erst noch geschehen?

    Ich freue mich sehr, dass ihr alle dabei seid und freue mich auf euer Feedback.

    Und darum geht‘s:
    Autoren oder Titel-CoverNina erwacht aus dem Koma. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau – doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen … und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist.

    Bitte bewerbt euch bis Dienstag,  02. Oktober 2018, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:

    Würdet ihr in einen Menschen verliebt sein können, von dem ihr ahnt, dass er euch nicht gut tut? Könntet ihr ihm vertrauen?

    Wir losen am Donnerstag, 04. Oktober 2018 die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint.

    Claudia Pietschmann wird die Leserunde persönlich begleiten.

    Liebe Grüße!
    Claudia Pietschmann & Arena Verlag
    Zur Leserunde

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