Claudia Pohl

 3 Sterne bei 1 Bewertungen

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Die Insel der Elfen

Die Insel der Elfen

 (1)
Erschienen am 01.10.2014

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Rezension zu "Die Insel der Elfen" von Claudia Pohl

Gutes Buch für zwischendurch
Heartbooksvor 4 Jahren

Cover:

Zu sehen ist eine im Sonnenuntergang leuchtende Insel, inmitten eines Sees, umgeben mit eher frostigen Bäumen. Sehr passend zum Anfang des Buches, was einen direkt beim Vorstellen hilft.

Meine Zusammenfassung und Meinung:

Das Buch beginnt mit Daria, die von ihrer Heimat, der Elfeninsel flieht, um bei ihrem geliebten Phillip sein zu können. Dabei weiß sie sehr genau, dass sie, wenn sie einmal die Insel verlässt, nie wieder zurückkehren könnte. Danach springt die Geschichte zur jetzigen Zeit zu Evelyn, einem Mädchen, das gerade zusammen mit ihrer Familie von Wales nach Deutschland gezogen ist. Da sie sehr unordentlich ist, bekommt sie ständig Rüge, darunter auch von ihrer kleinen Schwester Johanna. Versunken in ihrem Trübsal und der Frage, was sie mit sich anfangen soll, kommt plötzlich ein Brief von ihrem Onkel und ihrer Tante aus Schottland bei ihr an, in dem sie Evelyn darum bitten, für einige Zeit bei ihnen zuhause auf ihre Zwillinge Mario und Maria aufzupassen, da sie kurzfristig nach Afrika reisen müssen, um sich um ihre Firma zu kümmern. Kurze Zeit später ist sie schon bei ihnen angekommen, doch statt inspirierende Tage dort zu verbringen, wird sie immer häufiger von Albträumen heimgesucht, in denen Frauenstimmen vorkommen, die sie um Hilfe bitten. Die Ereignisse überschlagen sich und Evelyn erfährt einiges über ihre Familie. So hatte z. B. ihre Oma es nie überwunden, selbst nie ein Mädchen bekommen zu haben. weshalb sie in ihrem Haus für Evelyn plötzlich ein ganzes Zimmer einrichtete. Das Ganze ging sogar so weit, das ihr Vater mit ihnen wegzog und Besuche bei ihr verweigerte. Des Weiteren bekommt sie immer mehr von die Sagen der Gegend mit, wie z. B., dasd es in der Nähe einen Elfenberg gegeben habe soll.

Ich persönlich empfand ‘Die Insel der Elfen: Königin des Lichts’ als nette Unterhaltung zwischendurch. Manchmal haben sich mir einige Sachen zu sehr überschlagen; so passiert z. B. schon auf den ersten drei Seiten, dass Evelyn über ihre Bücher redet, dass sie umgezogen ist, ihre Schwester sich manchmal zu sehr über sie aufregte, der Brief ihres Onkels und schwupp, war sie auch schon bei ihm zuhause. Ich finde, daraus hätte man einige Seiten mehr machen können. Den Rest des Buches sowie die Hinführung zur Aufdeckung der Geheimnisse fand ich allerdings sehr erfrischend. Leider wurde das Buch dann sehr abrupt beendet und ließ damit viele Fragen offen, weswegen ich fest mit einer Fortsetzung rechne.

Bewertung:

Für eine schöne Geschichte mit allerhand Ideen vergebe ich 3 verdiente Sterne.

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