Claudia Praxmayer

 4 Sterne bei 76 Bewertungen
Autor von Bluterde, Bienenkönigin und weiteren Büchern.
Claudia Praxmayer

Lebenslauf von Claudia Praxmayer

Claudia Praxmayer kommt ursprünglich aus Salzburg und hat Biologie studiert. Als selbstständige PR-Beraterin und Autorin arbeitet und lebt sie in München und hat bereits einige Ratgeber und Sachbücher veröffentlicht. Sie ist aktives Mitglied des NABU Deutschland und engagiert sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich im Bereich Artenschutz, wo sie sich für bedrohte Tierarten einsetzt. „Bluterde“ ist ihr erster Thriller.

Neue Bücher

Bienenkönigin

 (26)
Neu erschienen am 03.09.2018 als Hardcover bei cbj.

Bienenkönigin

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Neu erschienen am 03.09.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

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Bluterde

Bluterde

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Erschienen am 01.08.2013
Bienenkönigin

Bienenkönigin

 (26)
Erschienen am 03.09.2018
Wolfsbrut

Wolfsbrut

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Erschienen am 05.03.2018
Spuren aus Eis

Spuren aus Eis

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Erschienen am 02.03.2016
Bluterde 2: Serial Teil 2

Bluterde 2: Serial Teil 2

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Erschienen am 01.08.2013
Bluterde 1: Serial Teil 1

Bluterde 1: Serial Teil 1

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Erschienen am 01.08.2013
Bluterde 3: Serial Teil 3

Bluterde 3: Serial Teil 3

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Erschienen am 01.08.2013
Bluterde 6: Serial Teil 6

Bluterde 6: Serial Teil 6

 (0)
Erschienen am 01.08.2013

Neue Rezensionen zu Claudia Praxmayer

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KaiEversteins avatar

Rezension zu "Bienenkönigin" von Claudia Praxmayer

Erstaunliche Schwachpunkte bei eigentlich guter Idee
KaiEversteinvor 7 Tagen

für mich ist die Bienenkönigin eher unterer Durchschnitt. Das Thema ist sicherlich interessant und die Idee der Geschichte auch gut, allerdings finde ich das Buch dramaturgisch, vor allem auch was die Entwicklung der Charaktere angeht, eher mau.

Insbesondere in der Charakterausgestaltung sehe ich große Schwächen. Das ist auch der Grund, warum ich mit dem Lesen nur sehr langsam vorangekommen bin. Es ist für mich eben kein Buch, in dem man unbedingt jeden Abend nach der Arbeit weiterlesen möchte, um zu erfahren, was den Protagonisten als nächstes widerfährt. Es fehlt gerade in den zwischenmenschlichen Dingen die Spannung, das Überraschende, zu oft auch das Emotionale. So ist beispielsweise die in der Geschichte enthaltene „Romanze“ (die den Namen eigentlich nicht verdient) der Hauptprotagonistin Mel ziemlich lieblos "hingeklatscht", nimmt nicht genug Raum in der Geschichte ein.
Vielleicht bin ich da etwas zu kritisch, weil das Genre „Liebe“ mein Steckenpferd ist und in meinen eigenen Geschichten immer eine sehr große Rolle abseits der eigentlichen Dramaturgie einnimmt, aber das geht hier alles viel zu schnell und zu „nebenher“.

Mit keinem der Charaktere bin ich richtig warm geworden. Das kann mal bei einem Buch so sein, weil einem die Personen nicht nah genug sind und man sich in ihnen nicht wiederfindet, aber diese Ausrede gilt bei diesem Buch für mich nicht. Viel mehr ist für mich das Problem, dass weder bei der erzählenden Mel, noch bei ihrem Partner Ozzy, tief genug in den Charakter reingegangen wird – von den weiteren in der Geschichte auftauchenden Personen mal ganz zu schweigen.

Auch habe ich das ganze Buch über nicht ansatzweise das Gefühl, dass ich es mit "jungen" Leuten zu tun habe (Mel soll ja "erst" 19 Jahre alt sein). Mel, Ozzy und all die anderen könnten auch dreißig, vierzig oder fünfzig Jahre alt sein. Sie verhalten sich einfach zu selten wie Heranwachsende. Das Genre "Jugendbuch" finde ich insofern hier auch vollkommen verfehlt. Das Einzige, was eine Klassifizierung als Jungendbuch rechtfertigen würde, ist der recht einfache Schreibstil – aber das ist sicherlich in diesem Kontekt kein Lob.

Apropos Schreibstil: Der ist soweit in Ordnung. Die Geschichte ich flüssig zu lesen und es sind keine zehnfach verschachtelten Sätze enthalten. Etwas, das mir gut gefallen hat!
Aufgrund der Einfachheit, kann man das Buch auch mal nebenbei zu Hand nehmen und ist schnell wieder drin, auch wenn man ein paar Tage zuvor nicht gelesen hat. Allerdings frage ich mich schon, ob das Lektorat sauber gearbeitet hat? Denn es ist mir selten bei einem Buch derart aufgefallen, dass nicht klar erkennbar ist, wer in längeren Dialogpassagen gerade spricht.

Zudem sind wörtlich Rede und der anschließende Satz sehr oft verwirrend oder in meinen Augen einfach falsch zugeordnet. Ich kenne es aus Büchern eigentlich so:

"Könnt ihr bitte mal ruhig sein!" Unsere Lehrerin schlägt mit der flachen Hand auf ihr Pult.
Durch den Knall schrecke ich hoch und fühle mich ertappt. "Wie? Was ist denn los?", stammele ich.

In der Bienenkönigin würde es aber in den meisten Fällen so stehen:

"Könnt ihr bitte mal ruhig sein!"
Unsere Lehrerin schlägt mit der flachen Hand auf ihr Pult.
Durch den Knall schrecke ich hoch und fühle mich ertappt.
"Wie? Was ist denn los?", stammele ich.

Das macht den Lesefluss nicht gerade leichter und verschärft das Problem, dass man oft nicht weiß, wer gerade etwas sagt. Das beschriebene Phänomen ist mir wirklich oft aufgefallen, daher habe ich vor dem Rezensieren extra noch in ein paar andere Bücher geschaut, die definitiv so wie in meinem ersten Beispiel geschrieben sind.

Mein Fazit für die Bienenkönigin daher: Ein Buch, in das man relativ schnell jederzeit wieder reinkommt, aber eben nur, weil leider Vieles zu oberflächlich bleibt und ich mit den Charakteren nie richtig hat warm geworden bin, was für mich auch DER GROSSE SCHWACHPUNKT ist.
Dazu hätte ich unter einem Jugendbuch etwas anderes erwartet, was mich jedoch nicht so sehr stört, da ich selber schon 48 bin.

Trotz aller Kritik ist der eigentlich Plot gelungen, die Idee mit den Drohnen auch ganz gut umgesetzt. Mir aber fehlt es oft an Spannung, vor allem weil man mit den Hauptcharakteren nicht richtig "mitleiden kann", wenngleich mir Mel durchaus sympathisch ist. Die Nebencharaktere sind ebenfalls allesamt zu schwach gezeichnet. Einzig die Mitbewohnerin Coco durchbricht diesen Kritikpunkt, aber auch nur ansatzweise.

Dass ich mich nicht durch das Buch "durchkämpfen" musste, ist einzig und allein dem Umstand geschuldet, dass es als Jugendbuch sehr leicht geschrieben ist. Die Handlung wusste mich ehrlich gesagt zu keiner Zeit wirklich zu fesseln.

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Nessicaxoxos avatar

Rezension zu "Bienenkönigin" von Claudia Praxmayer

Anders als erwartet
Nessicaxoxovor 16 Tagen

Meinung:

Erwartet hatte ich das hier nicht.
Ich rechnete mit wilden Verfolgungsjagden, mit tödlichen Bienendrohnen mit Verrat.
Ich rechnete mit extrem viel Action.
Ich lag falsch.
Und das war gut so!

Der Einstieg beginnt ganz entspannt.
Wir lernen Mel die Protagonistin kennen und ihre Freunde und Mitbewohner Ozzy, Coco, Leo und Josh.
Gemeinsam leben sie einer Community. 
What?
Ich hatte das mal irgendwann am Rande irgendwo gehört aber mich nie damit befasst. 
Hier bekam ich ein Einblick in ein völlig anderes, nachhaltiges Leben, welches mir vorher einfach kein Begriff war.
Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten, wie sie alle füreinander da waren, zusammen hielten. 
Es wurde gekocht, gelacht, gestritten, diskutiert und es wurde füreinander alles riskiert.

Es war so lebendig und echt und so schön einfach, man wünscht sich eine Weile lang selbst Teil dieser Community sein zu dürfen. Und mir ist es gut gelungen mitten unter ihnen zu sein während ich das Buch las. 
Beschäftigt hat mich nach dem Lesen aber etwas ganz anderes.
Bienensterben. 
Bienen sterben. Jetzt. Hier.
Ich habe zu wenig Ahnung um zu wissen warum das so ist weil ich mich da noch nicht ins Thema eingelesen und erst kürzlich das erste Mal davon gehört habe. Aber Fakt ist, dass dieses Buch mich wach gemacht hat.
Es zeigt auf, was geschehen wird, ja ich sage wird, wenn die Bienen weiter sterben.
Und das hätte für uns alle erhebliche Folgen.
Verpackt in ein super spannendes Buch, mit tollen Charakteren ist das Thema weder uninteressant noch unrealistisch. Auch wenn das Buch erfunden ist so ist der Punkt, dass die Bienen sterben wahr und wichtig.
Mir hat es viel öfter als erwartet die Tränen in die Augen getrieben obwohl ich kein Mensch bin der mit Insekten schmust und wenn eine Wespe mir zu nah kommt flüchte ich.
Würde ich auch bei Bienen.
Darüber nachgedacht ist das blöd und das wurde mir durch dieses Buch klar.
Ich weiß nicht ob es solche Phänomene gibt, aber ich finde es wahnsinnig spannend, ich werde ganz sicher die nächste Biene durch ganz andere Augen sehen als vor dem Lesen.

Da ist der Autorin etwas ganz tolles, unglaubliches gelungen.
Sie hat ein wahres, wichtiges Thema in einen Roman/Thriller eingebunden, dadurch schaffte sie es wahrscheinlich nicht nur mich sondern auch andere Menschen sensibel für dieses Thema zu machen und das ist einfach großartig.

Nachhaltigkeit.
Das Buch, die Geschichte, das Thema.
Und Nachhall - der steckt ja quasi im Wort Nachhaltigkeit und es hinterlässt so einiges. Vor allem aber ein richtig gutes Gefühl, weil ich für mich wach geworden bin, ich schlage zwar weder nach Bienen noch unternehme ich so drastische Dinge wie im Buch aber dennoch beschäftigt mich all das sehr. Es hat erreicht, dass ich mich damit auseinandersetzen möchte und ein Besuch bei einem Imker wäre nicht nur für mich richtig spannend.
Es ist also definitiv fähig einen für das Thema zu begeistern und einzunehmen und das ist wichtig.
Zu dem ist es einfach berührend mit welcher Liebe Mel diesen winzigen Lebewesen begegnet auch wenn es wahrscheinlich ein sehr beängstigendes Bild abgeben würde finde ich es wahnsinnig faszinierend, was die Autorin sich ausgedacht hat.


Cover:
Ist es nicht toll?
Schlicht und besonders. Ich hatte es von Anfang an im Auge und in der Hand gehalten wirkt es noch schöner.


Schreibstil:
Die Autorin kann mit einem tollen, ehrlichen, einfühlsamen aber auch eindringlichen Stil begeistern

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Lennys avatar

Rezension zu "Bienenkönigin" von Claudia Praxmayer

Die Bienenkönigin
Lennyvor 20 Tagen

Es hat ja interessant begonnen und es ist ein wichtiges Thema, doch so unspannend. Genauste Angaben, z. B. wichtig, welche Teesorten getrunken wurden, ob man den Tee schnell oder langsam trinkt....aber als dann noch ewig lange über ein Liebespaar diskutiert wurde war ich dann absolut raus.... mir hat ezwas Spannung gefehlt! 

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

4 Buchpakete mit Jugendbüchern zu gewinnen!

Ich habe bei mir zu Hause mal ordentlich aussortiert und möchte deshalb einige meiner Jugendbücher hier verlosen. Ich habe sie zu 4 Paketen gepackt, die ihr unten angehängt in den Fotos findet. Es gibt zwei Pakete mit deutschsprachigen und zwei Pakete mit englischsprachigen Büchern.

Teilnehmen dürfen an meiner Verlosung ausschließlich Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre. Bitte keine Teilnahmen à la "Ich bin zwar schon älter, lese aber auch gerne Jugendbücher." Wenn eure Kinder / Nichten / Neffen / Enkel gewinnen möchten,wäre es super, wenn sie selbst teilnehmen wollen. Da einige die Pakete aber gern auch verschenken möchten, lasse ich das ausnahmsweise zu :-)

Um an der Verlosung teilzunehmen, klickt einfach bis zum 14.9.2018 auf  "Jetzt bewerben" und verratet mir, welches Paket / welche Pakete für euch interessant wären und wieso ihr unbedingt neue Bücher braucht. Irgendwann im Laufe des nächsten Wochenendes werde ich die Gewinner dann auslosen.

Zum Zustand der Bücher: Dieser kann ganz unterschiedlich sein, die meisten Bücher sind aber in sehr gutem oder sogar neuem /  neuwertigem Zustand. Es sind auch Leseexemplare dabei. Manche haben Lesespuren oder mal Sonne im Regal abbekommen ;)

Ganz viel Spaß :)
Zur Buchverlosung
ClaudiaPraxmayers avatar

Liebe Spannungsfans,

 es gibt Nachschub für alle Freunde ungewöhnlicher Spannungsromane: Der dritte Fall der engagierten Artenschützerin Lea Winter ist bei dotbooks erschienen. Nach Kongo und Kirgistan spielt mein neuer Thriller „Wolfsbrut“ in Deutschland – aber nicht nur ...  Lasst euch überraschen von einer packenden Handlung, die auf aktuellen Themen beruht, von unerwarteten Wendungen und einer ganz besonderen Ermittlerin.

 Worum geht es in „Wolfsbrut“?

 Ein brutaler Wolfskiller geht in Sachsen um. Die Tiere sind grausam zugerichtet, ihre Köpfe abgetrennt und verschwunden. Die Biologin Lea Winter wird als Sonderermittlerin engagiert: Getarnt als Journalistin taucht sie in eine Welt voller Vorurteile und Angst ein. Nimmt ein Bauer blutige Rache für den Riss seiner Schafe? Schmückt ein perverser Trophäenjäger seine Wände mit den Wolfsköpfen? Ein junges Mädchen will Lea ein Geheimnis anvertrauen … und liegt kurz darauf im Koma. Wenig später kommt der Wolfsbeauftragte des Ortes bei einem ungeklärten Unfall ums Leben. Alles Zufall? Als Lea selbst Ziel massiver Bedrohungen wird, ist klar, dass sie den Täter schnell finden muss, koste es, was es wolle ...

 Wie es zu diesem Buch kam?

 Es hat mich schon lange gereizt, über den „Tatort Deutschland“ zu schreiben. Schließlich betrifft das Thema Artenschutz, das mir sehr am Herzen liegt, nicht nur exotische Schauplätze wie Kongo oder Kirgistan. Auch hier, direkt vor unserer Haustüre, steht es um viele Tierarten schlecht. Und gerade der Wolf hat es im Moment nicht einfach in Deutschland – seine Rückkehr ist längst zum Politikum geworden. Und genau an diesem Punkt setze ich nun mit „Wolfbrut an“ – und lade euch ein, meinen Thriller jetzt kennenzulernen.

 Habt ihr Lust, euch mit mir auszutauschen? Dann aufgepasst: Mein Verlag stellt 10 eBooks (Mobi und ePub) für die Leserunde zur Verfügung. An der Verlosung könnt ihr ganz einfach teilnehmen, wenn ihr folgende Frage beantwortet: „Warum interessiert euch mein neues Buch?“

 Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf einen spannenden Austausch mit euch!

 Claudia



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Nach Erhalt deines kostenlosen eBooks verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen, insbesondere an den einzelnen Leseabschnitten und der abschließenden Rezension.

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Hinweis des Verlages:

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Liebe Spannungsfans,


gerade ist mein neuer Thriller „Spuren aus Eis“ bei dotbooks erschienen. Wie auch in meinem ersten Thriller „Bluterde“ steht Lea Winter, die engagierte Artenschützerin aus Berlin, im Mittelpunkt dieser packenden Handlung. Ihr habt Lust auf eine rasante Geschichte an einem aufsehenerregenden Schauplatz und ihr wollt euch gern mit mir darüber austauschen? Dann passt jetzt auf: Der Verlag stellt 10 eBooks (Mobi und ePub) zur Verlosung zur Verfügung.


Worum geht es in „Spuren aus Eis“?


Für ein Projekt ihrer Umweltschutzorganisation soll Lea im kirgisischen Hochgebirge die seltenen Schneeleoparden filmen. Doch was als interessanter Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als lebensbedrohlicher Höllentrip: Durch Zufall filmt sie Politiker, die mit dem Abschuss eines Schneeleoparden einen skrupellosen Deal besiegeln. Augenzeugen unerwünscht! Um sich selbst und die brisanten Aufnahmen zu retten, muss Lea das Land so schnell wie möglich verlassen. Doch in der Hauptstadt warten bereits der kirgisische Geheimdienst und ein zu allem entschlossener Auftragskiller auf sie. Eine atemlose Flucht quer durch Kirgistan beginnt …


Bewerbt euch jetzt für die Leserunde mit mir und meinem neuen Thriller „Spuren aus Eis“.


Beantwortet einfach folgende Frage: Welchen spannenden Schauplatz (Land) würdet Ihr Euch für den nächsten Lea-Winter-Thriller wünschen?


Ich drück euch die Daumen und freu mich auf einen spannenden Austausch mit euch!


Claudia   

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