Wolfsbrut

von Claudia Praxmayer 
4,4 Sterne bei11 Bewertungen
Wolfsbrut
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Schwächer als die ersten beiden Bände der Reihe, entwickelt jedoch später ein gutes Maß an Spannung

A

Nicht nur ein Vergehen gegen die Natur. Spannender, interessanter Krimi.

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Inhaltsangabe zu "Wolfsbrut"

Die Jäger sind zurück … und werden brutal gejagt: Der mitreißende Thriller „Wolfsbrut“ von Claudia Praxmayer jetzt als eBook bei dotbooks.

Ein brutaler Wolfskiller geht in Sachsen um. Die Tiere sind grausam zugerichtet, ihre Köpfe abgetrennt und verschwunden. Die Biologin Lea Winter wird als Sonderermittlerin engagiert: Getarnt als Journalistin, taucht sie in eine Welt voller Vorurteile und Angst ein. Nimmt ein Bauer blutige Rache für den Riss seiner Schafe? Schmückt ein perverser Trophäenjäger seine Wände mit den Wolfsköpfen? Ein junges Mädchen will Lea ein Geheimnis anvertrauen und liegt kurz darauf im Koma, dann kommt der Wolfsbeauftragte des Ortes bei einem ungeklärten Unfall ums Leben. Alles Zufall? Als Lea selbst Ziel massiver Bedrohungen wird, ist klar, dass sie den Täter schnell finden muss – koste es, was es wolle ...
Aktuell und packend – ein deutscher Thriller auf internationaler Bühne!

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Wolfsbrut“ von Claudia Praxmayer. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961481460
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:284 Seiten
Verlag:dotbooks Verlag
Erscheinungsdatum:05.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    BuchNotizenvor einem Monat
    Die Wölfe sind zurück

    In Schweden, Norwegen, England und Deutschland werden geköpfte Wölfe gefunden. Die Tierschützerin Dr. Lea Winter wird von Interpol als Sonderermittlerin engagiert, um die Lage in Deutschland zu klären. Lea, getarnt als Journalistin, die ein Buch über Wölfe schreibt, fährt nach Sachsen, um vor Ort zu recherchieren.

    In Bautzen wird sie mit Misstrauen konfrontiert, sobald sie die Wölfe erwähnt. Lea nimmt an einer Anti-Wolf-Demo teil, die vom Großbauern Petersen initiiert wurde. Sie lernt Kai Weber kennen, der sich leidenschaftlich für die Wölfe einsetzt. Kurz danach ist der Leiter des Wolfsbüros tot. Kathi, ein junges Mädchen, das Lea ein Geheimnis anvertrauen wollte, liegt nach einem Unfall im Koma. Wollte jemand verhindern, dass sie Lea mehr über den „Türgott“ erzählt?

    Lea ist zunächst überzeugt, dass der Großbauer Petersen hinter den geköpften Wölfen steckt, damit er seine Anhänger bei Laune hält. Bei ihren Recherchen stößt sie jedoch auf den Kriegsgott Tyr und den Fenriswolf aus der nordischen Mythologie und kommt einem Geheimbund auf die Spur. Anscheinend stellt Lea die richtigen Fragen, denn sie gerät mehr als einmal in Lebensgefahr.

    Ian Mc Allister verfolgt eine eigene Theorie, darf aber nicht offiziell ermitteln. Als in seinem Büro eingebrochen wird, fühlt er sich bestätigt, auf der richtigen Spur zu sein. Mit seinem Freund David erörtert er die Verbindung zu rechtsradikalen Gruppen, die die nordischen Gottheiten und deren Tugenden, wie Tapferkeit, Mut und Treue verehren.

    Charaktere

    Die Biologin Dr. Lea Winter arbeitet bei Wildlife Protection Society, einer Umweltschutzorganisation für Artenschutz und hat sich für das Projekt Wölfe eine Auszeit genommen. Lea ist eine sympathische junge Frau, die sich leidenschaftlich für geschützte Tierarten engagiert. Die Tierschützerin ist gewohnt, selbstständig zu arbeiten uns hat es nicht gern, wenn ihr jemand sagt, was sie tun oder lassen soll. Sie ist mit Ian privat und beruflich verbunden, wobei sich langsam die Probleme einer Fernbeziehung bemerkbar machen.

    Ian Mc Allister arbeitet bei Interpol und leitet die Abteilung für Umweltkriminalität (Environmental Crime Unit) in London. Er ist ein Idealist trotz der langen Jahre bei Interpol. Ian hat Lea bei einigen Projekten unterstützt, wobei er strategisch vorgeht und Lea eher nach Bauchgefühl agiert.

    In Bautzen lernt Lea interessante Personen kennen. Martin, ein Immobilienmakler und Jäger, den sie bei der Demo kennenlernt, macht Lea den Hof. Er ist charmant und beeindruckt Lea durch seinen Einfallsreichtum. Martin erweckt aber bald Leas Misstrauen, als er immer wieder überraschend ihre Recherchen durchkreuzt.

    Unverhofft findet Lea in Magda eine Komplizin. Die sympathische “Kräuterhexe” beschäftigt sich mit Geomantie, eine Art Feng-Shui, und fordert die Naturwissenschaftlerin Lea heraus, die Dinge auch aus anderer Sicht zu betrachten.

    Der Großbauer Gerd Petersen macht Stimmung gegen die Wölfe. Der unsympathische Zeitgenosse ist wohlhabend, einflussreich und cholerisch und glaubt, jedem sagen zu können, wo es lang geht.

    Gudfar gehört dem Geheimbund an, beschreibt heilige Orte, die anstehenden Rituale und die strengen Aufnahmeregeln. Der Auserwählte Gudfar tötet die Wölfe mit einem Schuss ins Herz, um sie anschließend zu köpfen. Die Wolfsköpfe bilden einen wichtigen Teil einer Zeremonie des Geheimbundes.

    Wie hat mir „Wolfsbrut“ gefallen?

    Bei der Themenauswahl merkt man, dass die Autorin selbst studierte Biologin ist und ihr die geschützten Tierarten am Herzen liegen. Nach Gorillas im Kongo und Schneeleoparden in Kirgistan greift Claudia Praxmayer das aktuelle Thema Rückkehr der Wölfe nach Deutschland auf. Ein Thema, das in den Medien sehr kontrovers diskutiert wird. Der Wolf stand schon immer für den Inbegriff des Bösen und spielt eine wichtige Rolle in vielen Mythologien. Ich hätte mir gewünscht, noch mehr über Wölfe zu erfahren.

    Der Thriller führt den Leser, ohne langes Vorgeplänkel, mitten in das Geschehen. Ab der Mitte wird es noch spannender und endet mit einem actionreichen Finale in Schweden. „Wolfsbrut“ ist in einem bildhaften, lebendigen Schreibstil geschrieben, der sich schnell lesen lässt. Dazu tragen auch die kurzen Kapitel, die oft mit einem Cliffhanger enden, bei.

    Die Geschichte ist vorwiegend aus Leas Sicht geschrieben, unterbrochen durch Ians Ermittlungen in England. Parallel dazu erzählt Gudfar über sich und die Wölfe. Die Abschnitte mit Gudfar sind zuerst verwirrend, dann ein bisschen unheimlich bis klar wird, um was es geht. Ich hatte ziemlich bald eine Ahnung, wer sich hinter Gudfar verbirgt. Das nimmt die Spannung nicht weg, denn der Leser ist Lea und Ian einen Schritt voraus. Die Szenen mit Ians Ex finde ich überflüssig.

    Nach „Bluterde“ und „Spuren aus Eis“ ist es der dritte Thriller mit Dr. Lea Winter und Ian Mc Allister. Ich habe beide Vorgängerbücher gelesen und glaube, dass Neueinsteiger kein Problem damit haben dürften, ohne Vorkenntnisse ins Geschehen einzutauchen.

    Fazit

    „Wolfsbrut“ ist ein fesselnd geschriebener Thriller mit interessanten Fakten über Wölfe. Ein aktuelles Thema spannend verpackt.

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    Roman-Tippsvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schwächer als die ersten beiden Bände der Reihe, entwickelt jedoch später ein gutes Maß an Spannung
    Dritter Band, der Artenschutzthema und Thriller kombiniert

    Da mir die ersten beiden Thriller von Claudia Praxmayer („Bluterde“ und „Spuren aus Eis“) mit der Biologin Lea Winter und dem Interpolagent Ian McAllister ausgezeichnet gefallen hatten, hatte ich mich riesig gefreut, als ich erfuhr, dass dieses Jahr der 3. Band der Reihe veröffentlicht wurde. In „Wolfsbrut“ greift die Autorin ein drittes Mal ein aktuelles Artenschutzthema auf, welches sie wieder in einen Thriller verpackt – diesmal die Wölfe, ihre Einwanderung nach Deutschland, das dadurch vielleicht veränderte Leben der Menschen mit den Wölfen und einen Mörder, der skrupellos die Tiere erschießt und aus irgendeinen unerklärlichen Grund die Köpfe abtrennt und diese verschwinden lässt. Damit setzt sie den Schauplatz der Handlung zum ersten Mal zu einem großen Teil nach Deutschland.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Lea und Ian in der personalen Erzählweise erzählt, zum Teil auch von einer mysteriösen, für den Leser nicht zu erkennenden Person, die wahrscheinlich etwas mit den Morden zu tun hat. Zwischen Lea und Ian, die mir auch in „Wolfsbrut“ wieder sehr gut gefallen haben, kommt es hier bezüglich ihrer Beziehung zu häufigen Konflikten – sehr viele Missverständnisse, Zweifel, Befürchtungen und Vorwürfe, die manchmal beide nicht unvoreingenommen an den Fall herangehen lassen.

    Es gibt insgesamt zwei Handlungen – zum einen Leas verdeckte Informationsbeschaffung in Deutschland, zum anderen Ians Ermittlungen in England, später in Schweden. Bei beiden Handlungen spitz sich die Lage zu, es kommt zu immer seltsameren Geschehnissen bis hin zu weiteren Morden.


    Das Thema ist mal wieder sehr gut durchdacht und geschickt in einen Thriller eingebunden mit Claudia Praxmayers gewohnt hervorragenden Schreibstil. Der Anfang war unterhaltsam und man möchte auch wissen, wie es weitergeht – nur leider konnte die Handlung eine ganze Zeit mich nicht wirklich mitreißen, da sie relativ beschwerlich in Gang kommt; es fehlte mir ein bisschen mehr Nervenkitzel, der in den vorherigen Bänden schon ziemlich schnell da war. Aber ab Mitte bis Ende des Buches wird wieder ordentlich Spannung aufgebaut, bis hin zur Bestform, die man von den anderen Teilen kennt – mit einem absolut packenden Showdown und einer überraschenden Auflösung, mit der ich nicht gerechnet hatte.

    Fazit:


    „Wolfsbrut“ kombiniert ein Artenschutzthema mit einem Thriller und ist bereits der dritte Band der Reihe um die Biologin Lea Winter und den Interpolagenten Ian McAllister. Anfangs ist es zwar etwas schwächer als die ersten beiden Bände, doch die Spannung baut sich nach und nach auf und die Geschichte wird wieder richtig mitreißend.

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    schafswolkevor 2 Monaten
    Spannender und schnell zu lesender Thriller

    In Sachsen passieren komische Dinge. Wölfe werden ermordet und geköpft, aber auch in anderen Ländern kommt so was vor. Zufall oder gibt es da einen Zusammenhang?

    Für mich war es der 3. Teil um Lea Winter und ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Das schöne ist, man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse der vorigen Bände lesen und verstehen. Mittlerweile arbeiten Lea und Ian auch offiziell zusammen. Ihr neuester Fall führt Lea nach Sachsen, während Ian weiter in London arbeitet und den Fall von dort verfolgt. Beide geraten immer mehr in Gefahr ohne es zu ahnen.

    Auch dieser Teil war wieder spannend zu lesen. Die Kapitel sind recht kurz und werden überwiegend aus Leas Sicht erzählt. Aber ich habe auch immer wieder mit Ian mitgefiebert, denn ich mag ihn einfach und auch seine Ermittlungen waren sehr spannend.

    Wölfe sind in einigen Gegenden in Deutschland ein sehr kontroverses Thema. Ist ihre Rückkehr ein Fluch oder Segen? In dem neuesten Buch von Claudia Praxmayer steht kommt diese Frage auf.Ein kleiner Kritikpunkt von mir ist, dass ich mir den Wolf noch ein wenig mehr im Fokus bzw. Hintergrundwissen dazu gewünscht hätte.

    Ich vergebe für "Wolfsbrut" 4 Sterne.

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    anna_mvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht nur ein Vergehen gegen die Natur. Spannender, interessanter Krimi.
    Auch das Verbrechen an der Natur schläft nie

    Inhalt
    Lea Winter wird von der Environmental Crime Unit von Interpol engagiert, um in Bautzen als Sonderermittlerin mehr über mysteriöse Morde an Wölfen herauszufinden. Ihr Freund Ian, der bei der Behörde arbeitet, beschäftigt sich schon länger mit den kopflosen Tierkadavern, die immer wieder in verschiedenen europäischen Ländern auftauchen. Sein Chef hält zwar wenig von der Sache, doch Ian ist sich sicher, dass er etwas entdeckt hat.


    Der Großteil der Geschichte wird aus Leas Perspektive erzählt. Sie lernt verschiedene Akteure der Bautzener Anti-, bzw Pro-Wolfbewegungen kennen, sowie eine nette Geomantikerin, die ihr reichlich Input in Sachen Mythologie und Esoterik gibt. Außerdem verbringt Lea viel Zeit mit dem Jäger Martin, der sie nicht nur zur Wolfspirsch einlädt, sondern auch zu einem romantischen Rendez-Vous. Somit steht am Ende nicht nur der Fall, sondern auch Leas Beziehung zu Ian im Mittelpunkt.


    Während Lea sich in Bautzen Umsieht, kommt es bei Ian in London zu ein paar Zwischenfällen, doch auch Lea bleibt nicht verschont. Die beiden scheinen jemandem gehörig auf die Füße getreten zu sein und sind ihm dichter auf den Fersen, als ihnen lieb sein kann.


    Was ich noch über das Buch sagen möchte

    Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil mich die Kombination aus Krimi und Artenschutz neugierig gemacht hatte. „Wolfsblut“ gehört zu einer Krimireihe über Lea Winter, lässt sich aber auch einzeln lesen. Tatsächlich erfährt man einiges über Wölfe in Deutschland, doch hätte ich mir hier etwas mehr Wissenswertes erhofft. Die Autorin, die auch beim NABU Deutschland engagiert ist, hält sich hier eventuell bewusst etwas zurück, um nicht den Eindruck zu erwecken, den Krimi als Alibi für ein „Sachbuch“ oder als Werbung für den Naturschutz geschrieben zu haben.

    Viel mehr erfährt man im Laufe der Ermittlungen hingegen über germanische bzw. nordische Mythologie (die Asen lassen grüßen) und Geomantik, welche uns als Feng-Shui wohl geläufiger ist. Diese Ausführungen waren immer wieder interessant, gingen nicht zu sehr ins Detail und lieferten versteckte Hinweise für den ermittelnden Leser. Wer sich mit dem Thema halbwegs auskennt, wird jedoch nicht überrascht werden. Auch lokaltypische Elemente werden erwähnt. Auch hier hätte ich noch etwas mehr Beschreibungen ertragen können, denn Bautzen blieb etwas blass. Die kulinarischen Eigenheiten hingegen haben mir Hunger bereitet.

    Mir gefiel gut, wie von Beginn an verschiedene Namen für den Wolf verwendet wurden und hier und da mal ein „Fachwort“ aus der Biologie eingestreut wurde. Es mag sich auf „mäandern“ und „äsen“ beschränkt haben, nichtsdestotrotz fand ich es sehr passend, da aus der Perspektive einer Biologin und Naturschützerin berichtet wird. Hier scheint die Hauptfigur der Autorin nachempfunden zu sein.

    Der Einstieg gelingt problemlos und die kurzen Kapitel bauen flott jede Menge Kontext auf. Auch die verschiedenen Protagonisten bekommen gleich am Anfang ihren persönlichen Anstrich, der sie uns entweder sympathisch macht, oder uns die Nase rümpfen lässt. Die Beziehungskiste rund um Ian und Lea wirkte manchmal leicht gekünstelt und das Auftauchen von Ians Ex-Frau wirkte inszeniert, aber vielleicht bekommt man einen anderen Eindruck davon, wenn man die anderen Bände der Serie kennt. In der ersten Hälfte des Buches liefen die Nachforschungen in Bautzen locker vor sich hin, und es waren eher die kurzen Kapitel, die mich zum Weiterlesen animierten, sowie die Wechsel des Handlungsortes und der Perspektive von Lea in Bautzen, zu Ian in London und einem der Täter. Ab circa der Hälfte fand ich das Buch dann richtig spannend, auch wenn ich mit meinen eigenen Ermittlungen ziemlich richtig lag. Das Ende hält eine klassische Zuspitzung der Ereignisse bereit, die zwar wenig überrascht, aber doch gefällt. Im Abspann werden die letzten offenen Fragen geklärt und es tauchen noch ein paar Elemente auf, die auf eine Fortsetzung hindeuten.


    Alles in allem ist „Wolfsblut“ ein Krimi, dessen Autorin ihr Handwerk beherrscht. Ich könnte mir vorstellen, mehr über Lea Winter zu lesen.

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    Happymountainvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: „Wolfsbrut“ ist ein spannender Thriller auf deutscher Bühne!
    Spannender Thriller zu einem aktuellen Thema!

    Rezension „Wolfsbrut“ von Claudia Praxmayer

    „Wolfsbrut“ ist das dritte Buch um die Biologin Lea Winter (erschienen am 05. März 2018 im dotbooks Verlag). Ich habe die beiden Vorgänger der Autorin nicht gelesen, hatte aber keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden.

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    Cover und Klappentext:

    Ein brutaler Wolfskiller geht in Sachsen um. Die Tiere sind grausam zugerichtet, ihre Köpfe abgetrennt und verschwunden. Die Biologin Lea Winter wird als Sonderermittlerin engagiert: Getarnt als Journalistin, taucht sie in eine Welt voller Vorurteile und Angst ein. Nimmt ein Bauer blutige Rache für den Riss seiner Schafe? Schmückt ein perverser Trophäenjäger seine Wände mit den Wolfsköpfen? Ein junges Mädchen will Lea ein Geheimnis anvertrauen und liegt kurz darauf im Koma, dann kommt der Wolfsbeauftragte des Ortes bei einem ungeklärten Unfall ums Leben. Alles Zufall? Als Lea selbst Ziel massiver Bedrohungen wird, ist klar, dass sie den Täter schnell finden muss – koste es, was es wolle ...
    Aktuell und packend – ein deutscher Thriller auf internationaler Bühne!

    Das Cover wirkt geheimnisvoll, aber auch ein wenig friedlich… Die Lichtverhältnisse scheinen romantisch aber gleichzeitig auch etwas unheimlich. Eine super Mischung! Ein einziges kleines Manko hat das Cover meiner Meinung nach: Ich vermisse die Wölfe, die im Titel angesprochen werden. Das gewählte Bild ist durchaus ansprechend und im Verlauf der Story, erfährt man, was es mit der Hütte auf dem Cover auf sich hat. Ein Bezug ist also gegeben, was ich persönlich als sehr wichtig empfinde… aber die Abbildung eines Wolfes fehlt mir trotzdem. ;-)

    Cover und Klappentext haben mich schnell auf die Leserunde bei lovelybooks aufmerksam gemacht und dabei ihren Sinn also vollkommen erfüllt. Vielen Dank an lovelybooks, die Autorin Claudia Praxmayer und den dotbooks Verlag für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars, welches meine Meinung in keinerlei Hinsicht beeinflusst hat.

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    Stil und Storyaufbau:

    Das Buch beleuchtet verschiedene Geschehnisse.

    -       Wir erfahren, was Lea in Bautzen unternimmt und herausfindet,

    -       Wir folgen Ian´s Ermittlungen in England und Schweden

    -       und es gibt ziemlich unheimliche Kapitel über einen gewissen „Gudfar“.

    Die verschiedenen Schauplätze gefallen mir sehr gut und bringen Abwechslung ins Geschehen. Dabei enden einige Kapitel – wie es sich für einen Thriller gehört – mit Cliffhangern, sodass man es kaum erwarten kann, wieder die Perspektive zu wechseln. Der Schreibstil der Autorin ist äußerst angenehm und die Zeilen fliegen nur so dahin.

    Natürlich treffen Ian, Lea und Gudfar am Ende auch aufeinander und es kommt zum actionreichen Finale.

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    Charaktere:

    Es gibt eine Reihe von Personen, die für die Handlung von Bedeutung sind und dem Leser relativ zügig vorgestellt werden. Die Einführung der Charaktere ist der Autorin stets sehr gut gelungen.

    Die Hauptpersonen sind Lea Winter, Ian McAllister  und Gudfar.

    Lea ermittelt für ihren Lebenspartner (und Praktikumschef) Ian in Bautzen „undercover“ und gibt sich dabei als zukünftige Autorin eines Buchs über Wölfe in Deutschland aus. Dabei lernt sie natürlich einige Personen in der Region kennen, die mal mehr und mal weniger begeistert von den neuen „Nachbarn“ sind. Lea ist für mich der typische Wirbelwind, stets in Aktion, leidenschaftlich, stur, mutig und dabei auch ein wenig leichtsinnig. Ich finde diese Charakterzüge für eine Biologin, die sich im Bereich Tierschutz engagiert, sehr gut gewählt.

    Ian ist nicht das komplette Gegenteil zu Lea, aber sie sind doch schon recht unterschiedlich. Er taktiert eher, geht strategisch vor, reflektiert sein Verhalten… ist aber genauso leidenschaftlich bei der Sache, wie Lea es ist.

    Die ersten Kapitel über Gudfar waren sehr verwirrend. Relativ schnell war mir jedoch klar, dass wir es hier mit einem Verrückten zu tun haben. Die Identität von Gudfar habe ich nach kurzer Zeit bereits vermutet. Dies hat dem Lesefluss aber keinen Abbruch getan. Erstens wollte ich ja wissen, ob ich wirklich richtig liege und zweitens wusste ich bis kurz vor Ende nicht, wie das Ganze zusammenhängt.

    Über weitere Figuren möchte ich keine Details verraten, um zukünftigen Lesern die Spannung nicht zu nehmen. Ich kann nur sagen, dass sich manche der Charaktere anders entwickeln als man denkt und es äußerst spannend ist diesen Wandlungen zu folgen. Alle (Neben-)Charaktere sind nach meinem Empfinden interessant dargestellt. Natürlich wird auch das ein oder andere Klischee bedient. Dies stört mich aber nicht im geringsten!

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    Fazit:

    Ein absolut lesenswertes Buch über ein aktuelles Thema. Erst gestern habe ich einen Bericht über das Vorkommen von Wölfen in Nordrhein-Westfalen gelesen. Wenige Tage zuvor las ich eine Schlagzeile, dass ein Wolf erschossen in einem Fluss versenkt wurde… Von mir gibt es 4.5 von 5 Sternen für diesen guten Plot und die bildhafte und lebendige Schreibweise. Einen halben Stern Abzug gebe ich dafür, dass ich Gudfar zu schnell auf der Spur war. Ich werde die zukünftigen Werke der Autorin definitiv verfolgen und nehme mir vor den nächsten (oder einen alten Fall) von Lea Winter zu lesen.

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    SaBineBes avatar
    SaBineBevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Roman zu einem aktuellen Thema
    Im Einsatz für die Wölfe in Deutschland

    Die Rückkehr der Wölfe nach Sachsen wird nicht von allen positiv angenommen. Immer wieder werden enthauptete Wölfe gefunden. Während die Artenschützerin Lea Winter unter dem Vorwand für ein Buch über Wölfe zu recherchieren in Bautzen ermittelt, verfolgt ihr Freund Ian McAllister in London eine andere Spur. Sind hier nun wirklich nur Wolfsgegner zugange, oder stecken tatsächlich rituelle Motive dahinter? Schnell wird ersichtlich, dass sich das eine nicht vollständig vom anderen trennen lässt. Und so gerät Lea schnell in Geschehnisse rund um eine Gruppierung, die die nordischen Mythen über den Gott Tyr wieder aufleben lassen wollen, und muss um ihr Leben fürchten. 


    Auch wenn es sich hier um einen weiteren Band über Lea Winter handelt, ist es doch eine in sich abgeschlossene Geschichte, die man auch ohne die Kenntnis der vorherigen Bände genießen kann.

    Claudia Praxmayer hat mit ihrem Roman „Wolfsbrut“ eine Geschichte erschaffen, die einen schon von der ersten Seite an fesselt und nicht mehr los lässt. Gerade die Aktualität des Themas hinsichtlich der Rückkehr der Wölfe macht den Roman so glaubhaft. Hier kommen sowohl Argumente für als auch gegen die Wölfe zum Tragen. Vermittelt wird das alles durch Protagonisten, die durchaus der Realität entsprungen sein könnten. Nicht nur die Hauptpersonen sondern auch die Nebenfiguren sind glaubhaft umgesetzt. 

    Der Kult um den Gott Tyr und den Fenriswolf hat mich besonders fasziniert; auch weil die Sage so glaubhaft in das Thema integriert wurde.

    Insgesamt ein Thriller, der auch wirklich ein solcher ist. Wer sich gerne gruselt, spannend unterhalten lässt und beim Lesen nebenbei noch etwas lernen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann diesen Roman jedem Thriller- und jedem Wolfsfan nur empfehlen.

    Danke an Autorin und Verlag, dass ich dieses tolle Buch im Rahmen einer Leserunde mit anregendem Austausch, auch mit der Autorin selbst, erleben und genießen durfte.

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    SteffiFees avatar
    SteffiFeevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Schreibstil und eine sympathische Ermittlerin!
    Brutaler Wolfskiller

    Inhalt: Die engagierte Artenschützerin Lea Winter wird als Sonderermittlerin engagiert um herauszufinden, wer in Sachsen hinter den brutalen Wolfsmorden steckt. Schon mehrere Tiere wurden grausam zugerichtet, indem man ihnen sogar den Kopf abgetrennt hat. Wer steckt dahinter? Etwa ein Bauer der sich für den Riss seiner Schafe rächen will oder ein Trophäenjäger? Leas Partner Ian McAllister der von London aus am selben Fall arbeitet, hat diesbezüglich ganz andere Vermutungen und jeder recherchiert für sich, auf eigene Art und Weise. Als ein junges Mädchen Lea ein Geheimnis anvertrauen will, liegt es kurz darauf im Koma und auch ein Wolfsbeaufragter kommt auf unerklärliche Weise ums Leben. Bald darauf geraten auch Lea und Ian in Gefahr.


    Meine Meinung: Dies ist schon der dritte Fall von Lea Winter und obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, konnte ich mich schnell für die Geschichte erwärmen. Auch mir liegt der Tier- und Artenschutz sehr am Herzen und es hat mir gefallen, dass die Handlung in Bezug auf die Wolfsmorde, realitätsnah geschrieben wurde. Zwar wird man als Leser irgendwann überrascht, was das Mordmotiv betrifft, doch gerade das macht die Geschichte so spannend. Es wirken sehr viele interessante Charaktere mit und was die böse Figur angeht, habe ich mich richtig gegruselt, zumal lange unklar ist, wer wirklich dahinter steckt. Thrillerfreunde werden bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten kommen, denn es kommt immer wieder zu unerwarteten Wendungen, fesselnden Szenen sowie verschiedenen Schauplätzen.


    Fazit: Ein toller Thriller mit einem sehr aktuellen Thema!

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    Siko71s avatar
    Siko71vor 3 Monaten
    Ein Leben für Tyr

    Lea Winter und Ian McAllister ermitteln gemeinsam an verschiedenen Orten Europas nach den Wolfsmördern.
    Lea Buchautorin verschlägt es nach Bautzen, wo sie auf eine Demo Martin kennen lernt. Er macht ihr Avancen und Lea ist nicht ganz abgeneigt. Aber sie gerät immer wieder in Lebensgefahr und erfährt von der kleinen Kathi etwas über "Türgott" - Tyr. Für Lea beginnt eine Tortour um Leben und Tod.
    Unterdessen ermittelt Ian in London und gerät ebenfalls mehr als einmal in Lebensgefahr. Die Ganze Geschichte läuft in Stockholm, besser in Helgö zusammen und ...

    Spannend geschrieben, flüssiger Schreibstil, die Handlung wird immer weiter aufgebaut und geht meines Empfindens nach etwas schnell zu Ende. Da wäre sicherlich noch etwas Spannung möglich gewesen. Daher leider keine volle Punktzahl. Aber die weiteren Leseproben im Anhang haben meine Neugier ebenfalls geweckt.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: aktuelles Thema in einem Roman verknüpft, echt klasse!
    die Wölfe kommen

    In Sachsen tauchen die Wölfe wieder auf, doch leider nicht zur Freude von allen. Denn plötzlich werden geköpfte Tiere gefunden. Ian und Lea versuchen zu recherchieren, was es damit auf sich hat. Ian direkt aus London und Lea aus Bautzen.

    Das ist der dritte Band über Lea Winter, aber auch wenn man die ersten nicht kennt, findet man schnell rein ohne Probleme. Es gibt auch immer mal wieder Erinnerungen, die bestätigen aber nur, was Lea schon alles durch hat.

    Ich habe das Buch sehr schnell durch gehabt, einfach weil es ein sehr schöner Schreibstil ist und sich fast von alleine liest J. Außerdem finde ich es gut, dass aktuelle Themen, wie mit den Wölfen, in so einem Roman verarbeitet werden. Es zeigt auch sehr deutlich, dass die Meinungen weit auseinander gehen. Ich hoffe, dass die Menschen einen Weg finden.

    Auch die Verknüpfung zu den nordischen Göttern hat mir sehr gut gefallen. Es ist mal was anderes und war bisher eher unbekannt. Es ist erschreckend, an was manche Menschen alles glauben bzw. auch versuchen die Vergangenheit aufleben zu lassen.

    Von der Protagonisten war es ein richtig bunter Haufen, das hat mir gefallen, mal mehr mal weniger sympathisch. Aber dadurch macht es Freude, die Geschichte zu lesen!

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    MadVis avatar
    MadVivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Richtig toller und packender Thriller! Endlich haben Täter auch mal andere Motive...!
    Mitreißender Thriller mit erfrischend klischeefreien Tätermotiven

    In einigen Ländern Europas werden Wölfe aufgefunden, denen der Kopf abgetrennt wurde. Die Ermittler, Ian und Lea, versuchen der Sache auf die Spur zu kommen und entdecken dabei Unvorstellbares...
    Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mit den Hauptprotagonisten warm zu werden. Beides sind Menschen mit Ecken und Kanten; sie verhalten sich nicht immer korrekt und machen auch mal Fehler. Das hat mir schon sehr gefallen. Auch die Nebenfiguren geben diesem Thriller das "besondere Etwas".
    Die Story selbst ist gut aufgebaut; man erlebt Lea beim Beginn ihres Undercovereinsatzes in Bautzen und langsam häufen sich merkwürdige Vorkommnisse bis es schließlich sogar um Menschenleben geht. Auf der anderen Seite erleben wir Ians Ermittlungen mit, bei dem es auch immer brenzliger wird.
    Als klar wird, was sich hinter den Wolfskopfabtrennungen verbirgt, war ich positiv überrascht und musste das Buch schließlich komplett verschlingen, Für mich ist das Buch absolut empfehlenswert!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ClaudiaPraxmayers avatar

    Liebe Spannungsfans,

     es gibt Nachschub für alle Freunde ungewöhnlicher Spannungsromane: Der dritte Fall der engagierten Artenschützerin Lea Winter ist bei dotbooks erschienen. Nach Kongo und Kirgistan spielt mein neuer Thriller „Wolfsbrut“ in Deutschland – aber nicht nur ...  Lasst euch überraschen von einer packenden Handlung, die auf aktuellen Themen beruht, von unerwarteten Wendungen und einer ganz besonderen Ermittlerin.

     Worum geht es in „Wolfsbrut“?

     Ein brutaler Wolfskiller geht in Sachsen um. Die Tiere sind grausam zugerichtet, ihre Köpfe abgetrennt und verschwunden. Die Biologin Lea Winter wird als Sonderermittlerin engagiert: Getarnt als Journalistin taucht sie in eine Welt voller Vorurteile und Angst ein. Nimmt ein Bauer blutige Rache für den Riss seiner Schafe? Schmückt ein perverser Trophäenjäger seine Wände mit den Wolfsköpfen? Ein junges Mädchen will Lea ein Geheimnis anvertrauen … und liegt kurz darauf im Koma. Wenig später kommt der Wolfsbeauftragte des Ortes bei einem ungeklärten Unfall ums Leben. Alles Zufall? Als Lea selbst Ziel massiver Bedrohungen wird, ist klar, dass sie den Täter schnell finden muss, koste es, was es wolle ...

     Wie es zu diesem Buch kam?

     Es hat mich schon lange gereizt, über den „Tatort Deutschland“ zu schreiben. Schließlich betrifft das Thema Artenschutz, das mir sehr am Herzen liegt, nicht nur exotische Schauplätze wie Kongo oder Kirgistan. Auch hier, direkt vor unserer Haustüre, steht es um viele Tierarten schlecht. Und gerade der Wolf hat es im Moment nicht einfach in Deutschland – seine Rückkehr ist längst zum Politikum geworden. Und genau an diesem Punkt setze ich nun mit „Wolfbrut an“ – und lade euch ein, meinen Thriller jetzt kennenzulernen.

     Habt ihr Lust, euch mit mir auszutauschen? Dann aufgepasst: Mein Verlag stellt 10 eBooks (Mobi und ePub) für die Leserunde zur Verfügung. An der Verlosung könnt ihr ganz einfach teilnehmen, wenn ihr folgende Frage beantwortet: „Warum interessiert euch mein neues Buch?“

     Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf einen spannenden Austausch mit euch!

     Claudia



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