Claudia Puhlfürst Er hätte weiter gemordet

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Inhaltsangabe zu „Er hätte weiter gemordet“ von Claudia Puhlfürst

Die bekannte Krimiautorin Claudia Puhlfürst verlässt auch in ihrem zweiten Buch für Militzke gewohnte Erzählpfade und offeriert dem Leser authentische Kriminalgeschichten. Diesmal hat sie Rechtsmedizinern in ganz Deutschland über die Schultern geschaut und sich deren spannendste Fälle herausgepickt.

Dabei erfährt sie Einzelheiten zu der Mordserie an älteren Frauen in Bremerhaven und nimmt Einblick in die Akten über eine junge Frau aus Sachsen, die behauptet hat, von Neonazis verletzt worden zu sein, als sie ein kleines Mädchen vor deren Übergriffen schützen will. Ihr soll sogar ein Preis für Zivilcourage verliehen werden. Doch es kommen Zweifel an der Geschichte der Frau auf. Die genauen Untersuchungsmethoden der Rechtsmediziner sollen hier Licht ins Dunkel bringen.
Fast kurios muten die autoerotischen Unfälle an, von denen die Mediziner berichten. Doch auch diese Fälle greift Puhlfürst als weiteres Detail der forensischen Arbeit auf und gewährt dem Leser Einblicke in den Obduktionssaal und die Arbeit dort, die sie plastisch und verständlich zu beschreiben vermag.

Gewohnt meisterhaft erzählt Puhlfürst von grauenhaften Morden, aufsehenerregenden Verbrechen und eigentümlichen Todesfällen – eine packende Lektüre.

Faszination Rechtsmedizin: Dieses Buch bietet spannende Einblicke anhand realer Fälle. Klare Leseempfehlung!

— Fannie

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    Er hätte weiter gemordet

    EvyHeart

    07. October 2015 um 23:02

    Das Cover Das Titelbild zeigt die Silhouette eines Mannes mit Mantel, der in einem Waldstück etwas vergräbt. Von hinten kommt Licht, vorn ist es dunkel, man erkennt nur einige Pflanzen. Passend dazu sind Autorinnenname und Titel in verschiedenen Grautönen gehalten und in einer Serifenschrift gedruckt. Das Cover vermittelt Gruselatmosphäre und ist gut lesbar! Der Klappentext auf der Rückseite ist etwas klein gedruckt, aber die weiße Schrift passt zum grau-schwarz-blauen Hintergrund. Inhalt Geschildert werden sieben bzw. acht Verbrechen, die von Oma-Mördern über autoerotische Unfälle bis zur Kindesmisshandlung viele Themengebiete aufgreifen. Dabei nutzt die Autorin neben der Nacherzählung wieder Auszüge aus Pressemitteilungen etc. Vermehrt kommen Erklärungen zu den Verfahren der Ermittler. Er hätte weiter gemordet Der erste Fall handelt von einem Mann, der fünf alte Frauen ausgeraubt und ermordet hat. Er wurde 2001 zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Die Schilderung beginnt mit dem letzten Opfer (welches die Tat überlebte) und notiert alle Taten, die davor geschahen. Nachdem der Mörder als Person beleuchtet wurde, berichtet die Autorin vom Prozess. Es stellt sich die Frage, inwieweit sich das Geständnis positiv auf das Urteil auswirkt. Die "Heldin von Mittweida" Dieser Fall ist eher kritisch, was mich gefreut hat - es geht um eine Frau, die ein Verbrechen von Nazis vortäuscht. Auch diese Geschichte beginnt am Ende - mit der Preisverleihung. Danach wird das vermeintliche Verbrechen erzählt, einschließlich der Aufklärung der Täuschung. Der Schwerpunkt liegt auf der Kritik an den Verantwortlichen, die sich vom nationalsozialitischen Hintergrund blenden ließen und der Frage, warum sich jemand selbst verletzt. Tödliche Lust Erzählt wird von einem Mann, der sich bei der Mastrubation versehentlich umbringt, danach werden die medizinischen Hintergründe erläutert und weitere Beispiele aufgezählt. Mit diesem Kapitel versucht die Autorin, Humor in die eher dramatische Thematik zu bringen. Aus meiner Sicht ist das nicht gelungen, weil der Stil des Buches zu ernst ist. Die Beispiele sind aus den Medien bekannt und daher nicht so neu. Schade. Ein Skelett im eigenen Garten Diese Geschichte beschäftigt sich nicht mit einem aktuellen Verbrechen, sondern einem alten - ein Mann findet ein Skelett und die Wissenschaftler versuchen die Umstände herauszufinden - das Alter des Toten und die Todesursache. "An diesem Fall zeigt sich die Vielfalt rechtsmedizinisher Arbeit" (S. 94), stellt die Autorin fest und diesen Ansatz finde ich gut! Aber der Text ist thematisch nicht so passend - besonders, weil danach ein hartes Verbrechen geschildert wird. Das ist sehr knallig. "Ich bin das Schwein" Der für mich emotionalste Fall handelt von einem (Stief)vater, der sein Kind vernachlässigt und misshandelt, bis es an Unterernährung stirbt. Dann legt er es in den Kühlschrank. Das Thema ist sehr brisant, manchmal hat man das Gefühl, von solchen Taten überrollt zu werden, als ob es überall nur unfähige Eltern gibt. Man ist wütend auf die Menschen, aber auch die Behörden, weil trotz eindeutiger Anzeichen nichts passiert. Wo viele Zahnräder ineinandergreifen, gehen viele Informationen verloren. Das ist sehr traurig. Bemerkenswert ist, dass die Autorin es schafft, mich zu berühren - und das mit einem Mittel, das mich in anderen Kapiteln gestört hat: den Details. Sie zitiert aus den Gerichtsakten und listet auf, wie die Leiche aussah, als sie gefunden wurde. Das war gruslig! Meistens liest man in der Zeitung von den Misshandlungen, man stumpft ein bisschen ab. Aber zu lesen, welche Schäden der Körper davonträgt, wenn er wochenlang geschlagen und schlussendlich in einen Kühlschrank gequetzscht wird, das ist hart und macht wütend. Im letzten Abschnitt widmet sich die Autorin ähnlichen Fällen in der Folgezeit. Es stellt sich die Frage, warum solche Fälle trotz der großen öffentlichen Resonanz scheinbar immer wieder auftreten. Die Spur des Blutes Dieser Fall beschäftigt sich mit einem Mann, der 2010 einen Bekannten umbrachte und zu 8 Jahren Gefängnis wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt wurde. Wie der Kapiteltitel vermuten lässt, liegt der Schwerpunkt auf den Blutspuren. Zuerst wird erläutert, welche Bedeutung Blutspuren haben, wie sie entstehen und wie man anhand dessen Aussagen zum Tathergang treffen kann. Danach wird Bezug zum Fall genommen, sogar schematische Zeichnungen waren zu sehen. Auch hier fand ich die Absicht, dem Leser das Thema näher zu bringen, sehr gut, für mich war es aber zu ausführlich. Hilferuf aus dem Kofferraum Der letzte Fall, der 2008 geschah,  zieht sich von Chemnitz nach Linz. Ein 20-Jähriger vergewaltigte mehrere Frauen und zwang eines seiner Opfer von einer Brücke zu springen. Er wurde dafür zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Ausführlich wird dabei die Frage behandelt, ob der Täter das Mädchen von der Brücke zwang, um sie zu töten, oder er die Folgen nicht abschätzen konnte. Auch hier greift die Autorin auf die Analysen bezüglich der Verletzungen bei entsprechender Fallhöhe zurück und untermalt das mit Grafiken aus den Gerichtsakten. Im Gegensatz zu den anderen Fällen fiel es mir sehr schwer, den Überblick zu behalten, weil Zeichnungen vom Text ablenken und es kompliziert ist, einen Zusammenhang zwischen der Textstelle und der Grafik herzustellen. Auf S. 185 ist eine Zeichnung abgedruckt, die die Fallhöhe und die entsprechenden Verletzungen notiert. Im nebenstehenden Text geht es sowohl um die Fallhöhe als auch um DNA-Spuren und die Tötungsabsicht. Eine Fußnote oder einen direkten Bezug zur Grafik gibt es nicht. Epilog Das Nachwort ist eigentlich ein weiterer Kriminalfall - aber zu diesem hat die Autorin einen persönlichen Bezug. Sie beschreibt eine Frau, die auf einer Lesung über ihre Erfahrungen in einem DDR-Gefängnis berichtet und dafür geachtet wird. Gleichzeitig hat diese Frau einen alten Mann erst finanziell ausgenommen, danach mit Strom getötet. Die Autorin kannte das Opfer aus ihrem Heimatdorf. Der Ton in diesem Kapitel ist anklagender und emotionaler. Gleichzeitig setzt die Autorin Interviews mit Bekannten des Opfers als Stilmittel ein. Die Idee ist gut, weil sie den Text auflockert, aber die Passagen sind zu lang und ohne Bezug zum vorherigen Text. Man liest von Menschen, die den Toten kannten, weiß aber nicht, wer sie sind. Ich fand das Kapitel sehr spannend, besonders wegen der Moral - Kann das Leid, das einem Menschen im Gefängnis wiederfahren ist, das aufwiegen, was er anderen angetan hat? Schreibstil Die Autorin schildert die Fälle bildhaft, ein bisschen wertend, aber nicht so idyllisch wie im Vorgänger. Sowohl Täter als auch Opfer werden für den Leser spürbar. Prägnant sind die Auszüge aus den Gerichtsakten, die mehr Platz einnehmen als im Vorgänger. Dagegen findet man weniger Pressemitteilungen. Das Geschehen wirkt so ernsthafter und fundierter. Problematisch ist die Integration in den Text - man behält zwar den Überblick über das Verbrechen, fragt sich aber, warum die bildhafte Schilderung für nüchterne Fakten unterbrochen wird. An einigen Stellen, z.B. wenn Verletzungen geschildert werden oder Fallhöhen skizziert, war es mir zuviel. Außerdem ist es schade, weil für den Leser durchaus interessant ist, wie Blutspritzer fliegen etc. Vielleicht hätte man die Passagen abkürzen und enger mit dem Text verweben sollen, sie ans Ende gestellt oder über ein Info-Kästchen vom Fließtext abgegrenzt. Gestaltung Das Schriftbild wirkt ruhiger als im Vorgänger, weil die Schriftart einheitlich ist und man vermehrt mit der Schriftgröße und Aufzählungen arbeitet. Fett Formatiertes findet sich fast nicht, Kursives selten. Außerdem ist die Schrift größer. Und es gibt nur noch eine zweistufige Gliederung - Kapitel und Abschnitte, keine Unter-Abschnitte. Die Kapiteltitel sind spannend, besonders die Überschriften der Abschnitte sind griffig! Allerdings wäre es besser, wenn die Täter schon im Kapiteltitel (wie im Vorgänger) erwähnt werden. Wenn Leser den Fall aus den Medien kennen, können sie schneller erfassen, worum es geht. Insgesamt ist das Buch sehr augenfreundlich, wirkt nicht massig, sondern angenehm :-) Fazit Das Buch ist vielseitiger, sachlicher und weniger reißerisch als Dem Leben entrissen. Man hat das Konzept abgeändert, andere Schwerpunkte gesetzt, aber es ist für mich nicht gelungen. Ich denke, dass die Autorin der Rechtsmedizin und den Menschen, die dort arbeiten, großen Respekt zollt und dem kann man nur zustimmen. Allerdings steht ihr (reine) Belletristik besser, weil sie Figuren lebendig lassen will, Atmosphäre erzeugt - dieses Potential kann sie hier nicht nutzen, es verpufft im Streit mit der Sachlichkeit. Das Buch hat mich stellenweise berührt und ich habe manches gelernt, was mir CSI noch nicht beigebracht hat :-) Außerdem war es unterhaltsam und einfach zu lesen. Trotzdem finde ich, dass die Präsentation des Inhaltes verbessert werden kann.

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  • Fundierte Einblicke in die Rechtsmedizin

    Er hätte weiter gemordet

    Fannie

    14. July 2015 um 16:25

    Berichte über authentische Kriminalfälle erfreuen sich einem großen Interesse. Der “Stern” hat mit “Crime” kürzlich sogar ein eigenes Magazin herausgegeben, das sich ausschließlich mit reellen Verbrechen befasst. Die in Zwickau lebende Autorin Claudia Puhlfürst widmet sich in ihrem Sachbuch “Er hätte weiter gemordet”, erschienen am 1. März 2012 im Militzke Verlag, in acht Kapiteln ebenfalls echten Kriminalfällen, die zum Teil deutschlandweit für Entsetzen sorgten. Der Untertitel “Aufsehenerregende Fälle aus der Rechtsmedizin” ist Programm, denn die 1963 geborene Schriftstellerin beschränkt sich nicht darauf, die unfassbaren Taten einfach wiederzugeben. Ihr Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf der rechtsmedizinischen Komponente dieser Verbrechen. Mit Prof. Dr. med. Klaus Püschel und Dr. med. Carsten Hädrich standen ihr dabei zwei erfahrene Rechtsmediziner zur Seite. In ihrem 208-seitigen Buch gewährt die Autorin dem Leser eindrucksvolle Einblicke in eine Welt, die dem Normalbürger (Gott sei Dank?!) verschlossen bleibt und die sowohl im Fernsehen als auch in Kriminalromanen oft sehr einseitig dargestellt wird. Viele nehmen an, dass in der Gerichtsmedizin ausschließlich die Obduktion von Leichen erfolgt. Doch auch die Begutachtung von lebenden Gewaltopfern, die naturwissenschaftliche Forschung oder die Analyse von Blutspuren sind feste Bestandteile dieses Arbeitsgebietes. Ein Mordversuch an einer 18-jährigen Chemnitzerin, Skelettfunde aus dem Mittelalter oder der Fall des zu Tode gequälten Kleinkindes Kevin aus Bremen (Nichts für schwache Nerven!) belegen die Vielfältigkeit der Aufgaben der Rechtsmedizin. Man merkt, dass es Claudia Puhlfürst ein Bedürfnis ist, dem Leser diese enorme Bandbreite zu vermitteln. Akribisch listet die Autorin in allen Fällen die gefundenen Verletzungen auf und führt aus, zu welchen teils hochinteressanten Schlussfolgerungen die Rechtsmediziner dadurch gelangen. Manchmal geht sie allerdings ein wenig zu sehr ins Detail. In sachlichem Ton, dabei aber immer bestens verständlich, beschreibt Claudia Puhlfürst Taten, Täter, Opfer und natürlich die Arbeit der Gerichtsmedizin. Sperrige Fachbegriffe erklärt sie und lässt den Laien somit nicht im Dunkeln tappen. Die Autorin scheut sich nicht, Missstände in der Rechtsmedizin anzusprechen – es geht beispielsweise um gekürzte Gelder, die dadurch bedingte Schließung von Instituten und die erschreckend hohe Zahl der nicht erkannten Tötungsdelikte. Für “Er hätte weiter gemordet” hat die Verfasserin spürbar gründlich recherchiert. So zitiert sie etwa aus Anklageschriften, Gutachten und Studien. Obwohl Claudia Puhlfürst mitunter ein wenig zu weit ausholt und sich hier und da so mancher Schreibfehler eingeschlichen hat, kann ich dieses Buch jedem, der sich für die Arbeit der Rechtsmedizin interessiert, nur ans Herz legen. Außerordentlich fundiert, gut verständlich und dazu noch unterhaltsam – diese gelungene Kombination findet man nicht bei jedem Sachbuch dieser Art.

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  • Rezension zu "Er hätte weiter gemordet" von Claudia Puhlfürst

    Er hätte weiter gemordet

    Claudias-Buecherregal

    08. July 2012 um 10:43

    Eine Mordserie an älteren Frauen in Bremerhaven. Ein mysteriöser Skelettfund im Garten. Eine junge Frau aus Sachsen, die einen Preis für Zivilcourage verliehen bekommen soll, da sie ein kleines Mädchen vor den Übergriffen Neonazis beschützt hat, an deren Geschichte jedoch Zweifel aufkommen. Ein Kleinkind im Kühlschrank. Ein autoerotischer Unfall. Diese Geschichten schildern tatsächliche Verbrechen, die in Deutschland geschehen sind. Claudia Puhlfürst (Krimiautorin) hat sich diese Fälle herausgesucht und Rechtsmedizinern über die Schulter geschaut. "Er hätte weiter gemordet - Aufsehenerregende Fälle aus der Rechtsmedizin" ist nach "Dem Leben entrissen: Aktuelle authentische Kriminalfälle" das zweite Buch der Krimiautorin, in dem sie dem Leser authentische Kriminalgeschichten präsentiert. Dafür hat die Autorin eng mit Forensikern zusammen gearbeitet und die Akten zu den Kriminalfällen studiert, um sachlich und detailliert über diese Verbrechen berichten zu können. Für mich war es das zweite Buch dieser Art und im Vergleich gefällt mir dieses Werk leider nicht so gut, wie das andere Buch (Petermann, Axel - Auf der Spur des Bösen: Ein Profiler berichtet). Überzeugen konnte mich Puhlfürst mit der Sachlichkeit ihrer Darbietung. Sie verfällt kein einziges Mal in Dramatik oder versucht die Geschehnisse zusätzlich anzuheizen, sondern präsentiert die Verbrechen nüchtern und realitätsgetreu. Dieses finde ich sehr wichtig, um diese Thematik glaubhaft vorführen zu können. Was mir jedoch nicht so zugesagt hat, war die restliche Umsetzung. Einige Fällen sagten mir generell schon nicht zu (z.B. wird ein Toter mit Käsescheiben belegt) und ansonsten wirkt die Darbietung manchmal einfach langweilig. Für mich wirkte das ganze zu nüchtern, zu sachlich, wenn zum Beispiel eine halbe Seite nur aus der Akte kopiert wurde um aufzulisten, wo das Mordopfer überall Hämatome aufwies. Das fand ich einfach ermüdend. Wie schon erwähnt finde ich es generell gut, wenn sich an Fakten gehalten wird, aber Umsetzung wirkte für mich einfach nicht gelungen. Das habe ich leider schon besser erlebt. Fazit: Meiner Meinung nach gibt es bessere Bücher dieser Art, die ebenfalls sachlich bleiben, aber trotzdem interessanter unterhalten können. Gebundene Ausgabe: 208 Seiten Verlag: Militzke Verlag GmbH; Auflage: 1. Aufl. (1. März 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3861898489 ISBN-13: 978-3861898481

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