Claudia Rehm Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)“ von Claudia Rehm

Emma ist eine Formwandlerin und darf sich so wie alle weißen Magier in ihrem sechzehnten Lebensjahr zum ersten Mal in ihre tierische Gestalt transformieren. Doch die feierliche Wandlungszeremonie bringt Emma plötzlich in Lebensgefahr. Anstatt sich wie ihre Mitschüler in ein Tier zu transformieren, verwandelt Emma sich in das Element des Feuers und erhält damit eine seltene Gabe, die eine Gefahr für andere Magier ist. Ihre Freunde, Mitschüler und Lehrer wollen Emma lieber tot sehen, als diese gefürchtete Fähigkeit in ihr reifen zu lassen. Als Harris, ein junger, schwarzer Magier rettend die Hand nach Emma ausstreckt, sieht es so aus, als wäre ihre einzige Chance zu überleben die, sich von der weißen Magie abzuwenden und Zuflucht auf der schwarzen Seite der magischen Künste zu suchen. Die Ausgelassenheit und Freiheit, die Emma im Reich der schwarzen Magie erlebt, sagen ihrem abenteuerhungrigem Charakter sofort zu. Sie findet nicht nur an ihrem Zufluchtsort auf der schwarzen Seite der magischen Künste, sondern auch an Harris, schnell Gefallen. Schon bald jedoch trifft Emma im Reich der schwarzen Magie auf den einzelgängerischen Caven und findet heraus, dass nicht alles an Harris so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Als Caven kurz darauf spurlos verschwindet, muss Emma sich entscheiden, auf welcher Seite der Magie sie nun tatsächlich stehen will. Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo Emma sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht, als der getötet zu werden.

Spannend, aber einige sprachliche Stolpersteine und inhaltliche Fragezeichen. Trotzdem gespannt auf Folgebände.

— TheUjulala

Wunderbar spannendes Buch, in dem die junge Emma immer neu herausfordert und eine selbstbewusste Frau voller Leidenschaft wird. <3

— cellbooks

Mein bisheriges Highlight des Jahres

— BooksofFantasy

Tolle Geschichte mit potential für die weiteren Bände!

— Wasco88

Ich finde wer Harry Potter liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen ;)

— ShellyArgeneau

Lesenswert für alle Fantasyfreunde

— LenaSch

Das Ende hat mich mit einem Lächeln zurück gelassen :)

— Cadness

Sehr schöne und faszinierende Idee! Spannend und abenteuerlich konnte mich die Geschichte in ihren Bann ziehen!

— Annabo

Guter Auftakt für eine neue Reihe, sehr detailverliebter Schreibstil, jedoch auch teilweise sehr verschachtelt und ein paar offene Themen.

— Nimithil

Gute Idee, anstrengende Protagonistin und eine detailverliebte Schreibweise. Das Buch ist gut, doch konnte mich nicht gänzlich überzeugen.

— Tiana_Loreen
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  • Überraschend und spannend - aber mit einigen Stolpersteinen

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    TheUjulala

    19. November 2017 um 15:41

    Dieses Buch lag schon eine ganze Weile auf meinem SuB und endlich hatte ich es zur Hand genommen. Von der Autorin Claudia Rehm hatte ich bisher noch nichts gelesen, was mich natürlich dann immer besonders reizt und es immer sehr spannend macht. CoverbildDas Cover gefällt mir ganz gut. Hier merkt ma, dass eine professionelle Designerin am Werk war. Auch wenn ein Frauengesicht abgebildert ist, es ist nicht so dominant und fügt sich farblich harmonisch in das ganze Ensemble ein. Die Schrift ist ordentlich gesetzt und wird von einem Ornamentrahmen umkringelt. Deutlich zu erkennen ist hier die vorherrschende Farbe Rot und Feuerzungen, was auch für die Geschichte von Bedeutung ist.  HandlungIn der Magierwelt verwandeln die jugendlichen Formwandler sich während der Zeremonie „Die Nacht der tausend Farben“ zum ersten mal in ihre bis dahin unbekannte tierische Gestalt. Doch bei Emma geht etwas schief und plötzlich bangt das arme Mädchen um ihr Leben. Sie muss flüchten und finde wiedererwartend Zuspruch in der Welt der schwarzen Magier. Doch auch dort ist sie Gefahren ausgesetzt und begreift, dass viel höhere Macht im Spiel ist. Emma wird bewusst, dass sie weder auf der Seite der schwarzen noch der weißen Magier stehen kann. Gemeinsam mit ihren Verbündeten muss sie beide Welten retten und dafür ihr eigenes Leben mehrfach aufs Spiel setzen. Buchlayout / ebookInsgesamt wurde das ebook sehr simpel gehalten, was ich allerdings sehr schade finde. Die Kapitelüberschriften beschränken sich auf „Kapitel“ und die entsprechende Nummer. Auch die eingesetzt Schrift ist eher langweilig. Dazu kommt noch, dass die Kapitel nich auf einer neuen Seite beginnen sondern mitten in der Seite platziert sind, und das stört mich irgendwie. Trotzdem teilen die 23 Kapitel die 468 Seiten in angenehme Länge ein. Idee / PlotDie Idee einer Magierwelt und Formwandler ist natürlich nicht neu. Hier aber gibt es nur die Welt der Formwandler, die in eine weiße und eine schwarze Magierwelt eingeteilt ist. Interessant allerdings ist, dass die schwarze Welt eigentlich ein Produkt aus der rassenfeindlichen Lebensweise der weißen Welt ist. Wird ein junger Formwandler in die Gestalt von „niederen Tieren“ wie zum Beispiel Ratten, Raben oder Wölfe, so werden sie von ihren Familien und Freunden gedemütigt, gehasst und verstoßen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als sich von der Lebensweise der Weißen abzuwenden und Zuflucht in die Welt der schwarzen Magie zu flüchten.  Emotionen / ProtagonistenDie junge Formwandlerin Emma ist in ihren Handlungen oft unüberlegt. Manchmal konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, warum sie nicht auf Harris hört und immer so extrem expulsiv sein muss. Dadurch macht sie sich natürlich keine Freunde. Dann gibt es aber auch immer wieder die besonnen und feinen Momente. Trotzdem finde ich sie tough und forsch, und gefällt mir sehr als Protagonistin. Harris ist für mich nicht wirklich greifbar. Er hätte mehr Form haben können. Ich war sehr geschockt, als er sich gegen Emma gestellt hat. Eigentlich kann ich nicht nachvollziehen, was Emma an Harris findet, das kam mir einfach zu wenig rüber. Genauso wenig verstehe ich, warum Harris Emma so außergewöhnlich findet. Die feinen gefühlvollen Momente waren sehr kurz und für mich viel zu selten und zu wenig intensiv. Trotzdem ist das Ende sehr romantisch und besänftigt mich ein bisschen. Dafür ist mir Caven viel präsenter und hat mehr Konturen. Er ist authentischer und bietet Emma zwar auch die Stirn, weiß aber instinktiv, dass Emma das Richtige vor hat. Mir gefällt es, wie sich die beiden so allmählich zusammenraufen und am Schluß doch sehr gute Freunde werden. Emmas Bruder Robin ist im Showdown nicht selber mit in den Kampf gezogen, sondern hat nur sein Einhorn als Materialspende gegeben. Ihn hätte ich gerne mit Emma Seite an Seite kämpfen gesehen. Obwohl er als Einhorn wohl sagenumwobene Kräfte haben soll. Anfangs ist er auch sehr stark, und hilft seiner kleinen Schwester selbstlos. Schade. Handlungsaufbau / SpannungsbogenHervorzuheben aber ist der Handlungsaufbau und der Spannungsbogen. Kaum eingestiegen in die Geschichte, die schon gleich mit der missglückten Zeremonie losgeht, hat man kaum Zeit zum Verschnaufen. Es gibt keine Längen. Emma und ihre Verbündeten hechten atemlos von einem Spannungsbogen zum nächsten, bis es dann schließlich in einem sehr fulminanten Showdown mündet, das die Handlung in diesem Buch auch abschließt. Wer sich mitreißen lässt, wird hier eine eine absolute page-turning Garantie haben! Mir hat es Spaß gemacht, ständig wird die Spannung durch viele Wendungen angestachelt. Aber dennoch sind bei mir einige Sachen hängen geblieben, die den Gesamteindruck des Buches trügen: Sprache / SchreibstilWas aber meine Euphorie gegenüber des Spannungsbogen gleich wieder eindämmt, ist der oftmals etwas unglückliche Sprachstil. Im Grunde ist die Sprache schön bildhaft und die Autorin bemüht sich wirklich um einen lebendigen Stil und abwechslungsreiche Sprache. Aber leider gibt es sehr viele, oft wiederkehrende, sprachliche Stolpersteine. So werden ganz oft Wörter alleine in einem Absatz wiederholt. Oft werden auch Umschreibungen wiederholt, die an dieser Stelle dann keinen Sinn machen. So habe ich im gesamten Buch gefühlte 100 mal gelesen, welche Haarfarbe oder Augenfarbe derjenige gerade hat. Das mag an Stellen passen, wenn zum Beispiel stechend grüne Augen einen intensiv anblicken, aber nicht wenn diese stechend grünen Augen gerade eine Treppe hochgehen. Da gibt es leider mehrere solche Stellen, die mich immer wieder stolpern ließen. Ich habe das Gefühl, dass Claudia Rehm sprachlich sich sehr viel Mühe gegeben hat, und hat dabei auch ganz tolle Beschreibungen hervorgebracht: "Die Liebe war dumm genug selbstlos und großzügig zu sein, während das Leben gierig und egoistisch war. Im Kampf der Liebe gegen das Leben, besonders wenn es nicht um das eigene Leben ging, konnte es immer nur einen Sieger geben, und Emma wusste, wer er war.“ Claudia Rehm „Die Nacht der Tausend Farben - Tödliche Elemente“ Pos. 3565 (© 2016 Claudia Rehm) Teilweise werden dann aber doch zu oft auch Adjektive und Adverbien gesetzt, die den Text in die Länge treiben, aber an der Stelle einfach ein „Zu viel des Guten" sind. Szenerie / SettingDas Setting ist leider auch viel zu kurz umrissen. Gerade in der Welt der schwarzen Magier bleibt vieles im Unklaren. Essen die Magier überhaupt? Gibt es dort Duschen? Emma hat in der ganzen Geschichte sich kein einziges mal gewaschen oder etwas gegessen. Und als es in den großen Kampf geht, sucht sich das Mädchen ausgerechnet einen roten Faltenrock aus. Da gibt es auch zu wenige inhaltliche Informationen, wie es in der Welt der Magier aussieht.  Es wundert mich auch, dass in dem gesamten Buch sehr wenig Magie eingesetzt wird. Ja, den weißen Magiern ist es verboten, aber alleine beim Kampf bei der Ratsbibliothek am Bootshaus werden eigentlich von beiden Seiten nur Pfeil und Bogen eingesetzt. Erst am Schluß wird eine Blitzkugel abgefeuert. Das ist für mich irgendwie wenig glaubhaft und hat nicht ganz gepasst. Die schwarzen Magier wenden in ihren schwarzen Höhlen Magie alleine im alltäglichen Hausgebrauch schon an. Warum sollten sie dann auch nicht in einem epochalen Kampf Magie als Waffe benutzen? FAZITDie Story ist spannend, wird aber durch einige sprachliche Stolpersteine und inhaltliche Fragezeichen getrübt. Trotzdem hat mich Emmas Abenteuer gefesselt und ich bin doch auf die Folgebände gespannt. Also, wer wegen der negativen Punkte ein Auge zudrücken kann, was ich auch empfehle, der wird mit einer fesselnden Geschichte überrascht! 

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  • Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    cellbooks

    19. July 2017 um 12:37

    Direkt als ich die Zusammenfassung des Buches gelesen hatte war ich von der Geschichte fasziniert und wollte unbedingt mehr über Emma wissen. Auch das Cover des Buches spiegelt die verträumte und irgendwie mit Gefahr verbundene Stimmung des Buches gut wieder und spielt mit der entscheidenden Farbe der Hauptcharaktere Emma: Rot. Das Buch fängt mit einem wunderschönen Einstieg ein, der einen gemeinsam mit Emma auf einen guten Ausgang bei der großen Feier zur Offenbarung ihres Tierwesens hoffen lässt, denn sie spürt, dass sie nicht so rein ist, wie die anderen in ihrer Welt. Ihr Wunsch geht nicht in Erfüllung und als wäre die Gestalt eines Tieres, das mit schlechten Charaktereigenschaften verbunden wird, nicht schon schlimm genug, muss Emma eine noch größere Schande über sich und ihre angesehene Familie bringen und so nimmt die spannende und mitreißende Geschichte ihren Lauf. Ich finde es sehr schön, wie die Geschichte um Emma immer weiterentwickelt wird und man an die Geschehnisse herangeführt wird. Mit jedem Ereignis, nach dem man denken könnte, dass die junge Emma nun genug erlebt und erlitten hätte, offenbaren sich neue Schwierigkeiten und Verstrickungen, die es zu überwinden gilt. Emma ist dabei nie wirklich auf sich selbst gestellt, jedoch wird ihr Vertrauen in ihre neuen Freunde und fremden Mitmenschen immer wieder auf die Probe gestellt. Insbesondere vom attraktiven Harris, der Emma auch in ihrem Gefühlsleben auf eine harte Probe stellt. Um nicht mehr als nötig zu verraten, will ich nicht weiter auf die einzelnen Details der Geschichte eingehen, denn ich kann dieses Buch einem jeden Freund von Fantasiegeschichte weiterempfehlen. Auch wer Interesse an sozialen Dilemmata hat, könnte hier durch das Spiel mit Vorurteilen und der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Menschen, die durch ihre tierische Form als schlecht oder minderwertig gelten, Bezüge zu unserer realen Gesellschaftsgeschichte finden, seien es nun die Vorurteile gegenüber Hautfarbe, Herkunft oder Religion. Man muss nun aber nicht fürchten, dass die Geschichte von Claudia Rehm dadurch zu ernst erscheint. ;)

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  • Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Svenja-r

    15. June 2017 um 09:10

    Wenn ihre Feinde es nicht schaffen sie zu töten, dann werden es ihre Freunde... In der Nacht der Tausend Farben sollen junge Formwandler erstmals ihre tierische Gestalt erfahren. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist? Der sechzehnjährigen Emma widerfährt genau dieses Schicksal. Ihre eigenen Freunde im Reich der weißen Magie wollen sie lieber tot sehen, als im Besitz dieser seltenen Gabe. Verzweifelt nimmt sie die Hilfe eines schwarzen Magiers an, der ihr auf der dunklen Seite der magischen Künste Schutz verspricht. Schon bald muss Emma sich jedoch fragen, auf welcher Seite sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo sie sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der, getötet zu werden. Das Cover sieh sehr schön und ansprechend aus und es passt gut so der Geschichte.Emma ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, sie hält sich an die Regeln der weißen Magier, aber trotzdem ist sie neugierig und hin und wieder ist ihre Risikobereitschaft höher als bei den anderen Magier. Bis zu der Nacht der Tausend Farben der Zeremonie wo man mit 16 Jahren erfährt, welches Tier man ist. Emma hat gemischte Gefühle und leider läuft es doch nicht so glatt wie sie es sich erhofft hat und ab da ändert sich ihr Leben komplett.Wem kann sie noch wirklich vertrauen? Auf welche Seite steht sie auf der weißen Magier Seite oder wird sie sich doch den schwarzen Magier zu wenden?Fazit der Schreibstil der Autorin Claudia Rehm ist schön angenehm zu lesen. Die Idee, die sich hinter der Geschichte verbürgt finde ich richtig klasse. Wurde aus der Erzähler Perspektive geschrieben, mag ich eigentlich nicht so gerne ist aber auch nicht weiterhin tragisch. Das Buch ist eigentlich auch ziemlich spannend leider nicht durchgehend, ich habe das Gefühl, dass sich das beim Lesen einfach nur hinzieht. Was ich ein bisschen störend finde, dass sich hin und wieder paar Sätze oder Wörter immer wieder wiederholen. Wenn man weiß, dass Emma mit ihrem Bruder Robin unterwegs ist, braucht man nicht zu schreiben (ihr Bruder Robin ist bei Emma) ist jetzt nur mal so ein Beispiel. Oder die Haarfarbe von Caven braucht man auch nicht immer wieder zu erwähnen. Es sind einfach kleine Dinge im Buch, die mir teilweise auf die Nerven gegangen sind. Ich liebe ja wirklich Fantasy-Bücher sehr gerne, leider hat dieses Buch mir nicht wirklich zugesagt. Ich werde aber den zweiten Teil vielleicht trotzdem lesen, weil ich einfach neugierig bin, wie es weitergeht. Und hoffe dass die Autorin sich im zweiten Teil weiterentwickelt hat. Einfach selbst lesen und eigene Meinung über Bildet.

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  • Gesamtrezension aller 3 Teile

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    BooksofFantasy

    19. May 2017 um 09:06

    Eine phänomenale Reihe <3Diese Rezension ist heute für mich eine Premiere. Normalerweise rezensiere ich jedes Buch extra. Bei dieser Reihe ging das aber nicht, da so ca. jede 40. Seite eine Wendung parat hatte und das bis zur letzten Seite, des letzten Bandes. Ich persönlich hab noch nie so eine Reihe gelesen mit so vielen Überraschenden Wendungen und Rätsel. Durch die viele Wendungen weis man bis zum letzten Band nicht, wer Freund und wer Feind ist. Das wechselt sich in dieser Reihe wirklich immer ab und genau das ist es was mich an dieser Reihe so fasziniert und warum ich eine Gesamt Rezension schreibe, denn würde ich jedes Band extra bewerten, würde ich euch vermutlich die ein oder andere Überraschung vorweg nehmen und dass wäre bei diesem Buch ein fataler Fehler.Die Cover finde ich wunderschön und sie spiegeln perfekt den Inhalt und die Hauptprotagonistin wieder. Der flüssige, freche und bildliche Schreibstil der Autorin ist genau meines. In dieser Reihe fuhren meine Gefühle und Emotionen Achterbahn. Ich habe jede einzelnen Emotion mit den Charakteren mit gefühlt. Es war einfach nur der Wahnsinn. Die Idee mit den Formenwandlern fand ich ebenfalls toll, weil es in diese Richtung noch nicht viele Bücher gibt. Auf die Charaktere an sich kann ich in dieser Rezension nicht eingehen, da es aus Erzähler Sicht geschrieben ist und ich hier keine 20 Charaktere einzeln vorstellen kann, denn das würde einfach den Rahmen sprengen.  Jeder Charakter in dieser Geschichte ist einzigartig und passt perfekt in dieser Reihe. Fazit:Diese Reihe MUSS man einfach gelesen haben und ich weis jetzt schon das es mein Jahreshighlight wird, denn ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man diese Reihe noch toppen kann. Ich musste nach dem letzten Band das Buch einfach weg legen und mal sacken lassen ehe ich am nächsten Tag ein neues beginnen konnte.>Schönes Cover>Toller Schreibstil>Einzigartige Geschichte & Charaktere> Tolle neue Idee>Die ganzen Bänder stecken voller Rätsel & Wendungen> In jedem Band ein phänomenaler Showdown > Man erlebt alle Emotionen

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  • Gestaltwandler toll umgesetzt

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Wasco88

    20. December 2016 um 19:18

    Spannung von der ersten Seite an, mit Atmosphäre und dem Drang zum Weiterlesen. Eine gute und solide Fantasygeschichte, in der wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, man soll zu sich selbst finden. Wer eine tolle Fantasy-Geschichte lesen will, die fesselt und begeistert, der kann gern zugreifen. Es entstehen fesselnde Bilder im Kopf, die die Charaktere lebendig machen und Einblicke in die Geschichte gewähren!Einziges Manko: Schlechte Zeichensetzung und der ein oder andere Rechtschreibfehler! Alles in allem bin ich aber auf weitere Teile gespannt und freue mich darauf, mehr von der Autorin zu lesen. Gerne mehr!

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  • Claudia Rehm - Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    ShellyArgeneau

    18. December 2016 um 14:06

    Inhalt:Wenn ihre Feinde es nicht schaffen sie zu töten, dann werden es ihre Freunde...In der Nacht der Tausend Farben sollen junge Formwandler erstmals ihre tierische Gestalt erfahren. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist? Der sechzehnjährigen Emma widerfährt genau dieses Schicksal. Ihre eigenen Freunde im Reich der weißen Magie wollen sie lieber tot sehen, als im Besitz dieser seltenen Gabe. Verzweifelt nimmt sie die Hilfe eines schwarzen Magiers an, der ihr auf der dunklen Seite der magischen Künste Schutz verspricht. Schon bald muss Emma sich jedoch fragen, auf welcher Seite sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo sie sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der, getötet zu werden,Quelle: Amazon.deVorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!!Meine Meinung:Danke an die Autorin selbst für dieses wunderbare Rezensionsexemplar.Ich muss zu aller erst einmal anmerken wie schön ich dieses Cover finde <3 Durch dieses Cover konnte ich mir Emma perfekt vorstellen und hach einfach alles an diesem Cover ist ein totaler Hingucker. Aber nicht nur das Cover finde ich super sondern auch den Inhalt dieses Buches. Die Geschichte ist total interessant und von so etwas habe ich noch nie gelesen deswegen war es für mich umso reizvoller. Ich finde es hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Harry Potter nur das man dort nicht in verschiedene Häusern zugeteilt wird sondern sich in seine tierische Gestalt wandelt. Und in was auch immer man sich verwandelt, zu diesem Beruf oder zu dieser Schule muss derjenige gehen. Leider hat Emma nicht so viel Glück und wird statt eines Tierwesens zu einem Element und die sind sehr gefürchtet. Und ab da beginnt Emma ihr Leben total aus dem Ruder zu laufen. Ich find es soo cool das ausgerechnet ihr super cooler Bruder eines der seltensten Tierwesen überhaupt ist und das wäre ein Einhorn <3 Ich finde es toll wie er trotz allem zu seiner kleinen Schwester steht obwohl fast jeder andere sie töten will. Ihre Entscheidung dann zur dunklen Seite zu wechseln ist für mich völlig verständlich auch wenn ihr Bruder zu ihr hält wird sie sich immer verstecken müssen und bei den anderen eben nicht. Noch dazu wenn man dann auch noch Harris kennen lernt der ja ein totales Schnuckelchen ist... naja ich wäre ab da sofort zur dunklen Seite gewechselt ;) Emma wird da von einem der mächtigsten Magier der dunklen Seite unterrichtet aber leider nicht nur sie wie sich danach herausstellt. Das Buch ist bis zum Ende mega spannend und das wäre auch eines dieser Bücher wo ich mir eine Verfilmung wünschen würde aber auf eine andere Weise auch wieder nicht weil sie den Film dann vielleicht Grotten schlecht machen :/ Was ich allerdings sehr cool finden würde, wäre wenn es so eine Art Test geben würde wo man selbst herausfinden könnte welches Tierwesen man selbst wäre. Das wäre mega cool :DFazit: Ich finde das Buch mega toll und würde nur umso gerne erfahren wie es weiter geht. Ich finde wer Harry Potter liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen ;)

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  • Die Nacht der Tausend Farben

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    LenaSch

    16. December 2016 um 23:31

    Die Nacht der tausend Farben Ich fand die Story sehr gut und besonders die Protagonistin, Emma, sticht durch ihre wundersame und gleichzeitig so „menschliche“ Erscheinung hervor. Doch dazu später mehr. Ich fand bereits zu Beginn des Buches das Cover wunderschön, sobald man dann die Geschichte genauer kennenlernt, passt dieses noch besser zu dem Buch als ohnehin schon. Dabei passt es besonders gut zu Emma, wie sich herausstellt. Doch ich möchte nicht die Spannung der Wandlungszeremonie vorwegnehmen. Emma ist 16 als sich ihr Leben komplett verändert. Wie würden wir uns fühlen, wenn plötzlich nichts mehr ist wie es einmal war? Dies wird, meiner Meinung nach, immer wieder sehr gut aufgegriffen und ist ein ständiger Begleiter in diesem Buch. Man fiebert immer mit Emma mit und hofft, hofft darauf, dass sich für sie alles zum Guten wendet. Ich möchte natürlich nichts verraten, aber sie durchläuft eine tolle Wandlung und bleibt dabei doch sie selbst. Sie hat auf jeden Fall deutlich Pluspunkte für dieses Buch gewonnen. Doch nicht zu vergessen ist Harris. Er wird zu Beginn des Buches Emmas „Fels in der Brandung“ und wird ihr erster Freund in der Welt der schwarzen Magier. Er hatte für mich von Anfang an dieses gewisse Etwas an sich, welches ihn gleichzeitig interessant und geheimnisvoll gemacht hat. Ich hoffe beim Lesen geht es euch ähnlich und ihr seid gespannt, welche Geheimnisse oder Charakterzüge er noch offenbart. Das Buch folgt während der gesamten Handlung einem roten Faden, dabei hätte ich mir aber noch ein paar mehr Informationen zu dem gesamten System der Magier gewünscht. Besonders zur Vergangenheit der Elemente und warum diese so gehasst werden. Der Spannungsbogen bleibt weitestgehend erhalten, jedoch flacht die Handlung, in meinen Augen, teils zu stark ab, wird aber wieder gehoben, sodass es nicht zu einer Unterbrechung der Story kommt. Jedoch habe ich mich zu Beginn des Buches recht schwer getan um in die Geschichte einzusteigen. Der direkte einstieg hat mir gut gefallen, doch dann kam ich irgendwie nicht so recht voran. Nachdem ich dies aber überwunden hatte, hat sich das Buch gut lesen lassen. Jedoch musste ich dabei Abzüge bei der Sprache machen, wie schon von anderen erwähnt, gab es immer wieder Namenswiederholungen, innerhalb kurzer Zeit. Sprich, ein Name dreimal in drei Sätzen. Dies sollte vielleicht noch einmal überarbeitet werden, um das Lesevergnügen nicht zu behindern. Fazit: Die Idee des Buches finde ich toll, denn es zeigt auch einmal, dass die schwarze Magie nicht nur negative Seiten hat, sondern durchaus auch einmal positive Aspekte zeigt. Auch der Plot war gut gedacht, die Mängel, welche ich bereits erwähnt habe, waren nicht zu gravierend aber haben das Lesen doch etwas eingeschränkt. Es ist auf jeden Fall eine Empfehlung für Fantasy-Leser, welche sich auch gerne in eher unbekannte Bücher hineinversetzen. Ich würde mir wünschen das dieses Buch noch mehr Beachtung erfährt und mehr Leser in seinen Bann zieht.

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  • Ein jungen Mädchen zwischen schwarz und weiß

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Isbel

    10. December 2016 um 22:22

    Das Buch lässt mich ja etwas zwiegespalten zurück. Ich fand die Thematik sehr interessant und im Grunde auch toll wie die Handlung verlaufen ist, aber es gab so Kleinigkeiten, die mich etwas gestört haben. Den Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gut gewählt. Wir befinden uns mit Emma gleich bei ihrer Wandlungszeremonie und ihre Aufregung und Anspannung durch den Druck, der auf ihr lastet, habe ich gut nachfühlen können. Das System mit der Vergabe der Tierart und ihre Bedeutung war interessant, allerdings habe ich es hier schon merkwürdig gefunden, dass man als minderwertig und böse verurteilt, wenn man ein falsches Tier erhält, obwohl man sich in seinem Leben nie böse verhalten hat oder aktiv Gesetze gebrochen hat. Vor allem konnt ich nicht nachvollziehen, dass die eigenen Familien sich abwenden. Man liebt doch seine Kinder, oder nicht? Im Einzelfall hätte ich es verstehen können, aber nicht in dem Maße wie es im Buch geschieht. Auch der Konflikt selbst zwischen den weißen und schwarzen Magiern fand ich zu einfach gestrickt. Bzw. er hätte für mich mehr in die Tiefe gehen könnte. Am Anfang war ich selbst ja noch auf der schwarzen Seite, weil ich gehofft hatte, dass die schwarzen Magier die Ungerechtigkeit hinter der weißen Fassade bekämpfen wollen, aber es ging nur um Macht. Klischee Schwarz vs. hinterhältiges Weiß. Das Letztere vom Charakter her edel und gut sein soll, hatte ich schon beim System von der "weißen Welt" hinterfragt. Und im Verlauf der Geschichte habe ich mich öfters gefragt, ob gewisse Personen nicht ein falsches Tier erhalten haben. Aber zum Glück gab es Charaktere, die "normal" waren. Die nicht böse waren, nur weil sie aufgrund ihres Charakters ein "niederes" Tier erhielten. Myla ist zum Beispiel eine solche Person. Die Verachtung und Verstoßung der Weißen hat sie in die Arme der Schwarzen getrieben und ich würde sie nicht als mordlüstern und nur auf ihren Vorteil bedacht beschreiben. Sie ist nett, versucht das beste aus ihrem Leben zu machen und wird für Emma eine gute Freundin, auf die man sich verlassen kann. Emma selbst fand ich nach der Wandlung etwas merkwürdig. Entschuldigt bitte, dass ich jetzt vorgreife, aber sie war an einem sicheren Ort, hat den Plan ihres Bruder durchdacht und zugestimmt, hat extreme Vorurteile gegen die Schwarze Magie und entscheidet sich dann doch mit einem wildfremden Typen mitzugehen, der auch noch verlangt, dass sie ihren Bruder umbringt? Ich habe diese Stelle zweimal gelesen, weil ich beim ersten Mal gedacht, dass ich irgendein unglaubliches gutes Argument überlesen habe, hatte ich aber nicht. Zum Glück hat Emma danach etwas mehr Vernunft bei ihren Entscheidungen bewiesen, sodass ich ihr diese idiotische Handlung verzeihen konnte. Übrigens fand ich diesen "wildfremden" Typen namens Harris richtig gut, weil ich bei ihm nie wusste, ob er Emma im nächsten Moment verrät oder nicht. Abgesehen davon gefiel mir der Spannungsaufbau sehr gut. Stück für Stück erkennt Emma, was der Fürst der schwarzen Magier wirklich im Schilde führt, bzw wird von einer weiteren Person, die mehr hinterfragt als sie, zu dieser Erkenntnis geführt. Sie und ihre Freunde müssen immer wieder Pläne schmieden und Rückschläge verkraften, verlieren aber ihr Ziel nicht aus den Augen und sind bereit ihr Leben zu opfern. Die Geschichte hat es auch immer wieder geschafft mich mit ihren Wendungen zu überraschen, weil ich sie so nicht vorausgesehen hatte. Die Erzählperspektive und der Schreibstil waren allerdings etwas merkwürdig. Zuerst dachte ich an einen personalen Erzähler, dann wirkte es mehr auktorial, dann wieder personal. Und auf einmal tauchen Minikommentare des Erzählers auf. Das war etwas anstrengend zu lesen. Der Schreibstil ist sehr "adjektivreich". Ständig heißt es "das Mädchen mit den feuerroten Haaren", das Mädchen mit den eisblauen Augen", "das Mädchen mit der karamellfarbenen Haut", "der Junge mit wuscheligen, dunkelbraunen Haaren", etc. Und Emma fängt auch ständig an in ganzen normalen Unterhaltungen zu säuseln oder hauchen. Irgendwann habe ich nur noch die Augen verdreht, wenn solche Stellen kamen. Fazit Eine interessante Geschichte, die zwar einen klischeehaften Grundkonflikt hat und durch Perspektive und Schreibstil anstrengend zu lesen war, aber durch ihre Protagonisten und Wendungen überzeugen konnte.

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  • Sind die Elemente eine tödliche Gefahr?

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    dia78

    09. December 2016 um 21:12

    Das Buch "Die Nacht der Tausend Farben - Tödliche Elemente" wurde von Claudia Rehm geschrieben und erschien in der zweiten Auflage im Jahr 2016.Emma und Lucy stehen vor dem Wendepunkt ihres Lebens, denn in dieser Nacht, in der wir das Buch beginnen findet die Wandlungszeremonie statt, in der sich zum ersten Mal die tierische Gestalt zeigt, in die man sich verwandelt. Doch Emma hat ein schlechtes Gefühl und sie sollte recht behalten, denn sie verwandelt sich nicht in ein Tier sondern in ein Element. Voller Furcht muss sie fliehen. Zunächst mit ihrem Bruder in den Wald, dann schließt sie sich Harris an, welcher sich zur schwarzen Magie bekennt. Ein Abenteuer und Kampf zwischen weißer und schwarzer Magie beginnt.Ich muss ehrlich sagen, dass mir das selten passiert, aber dieses Buch hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Zeile in den Bann gezogen. Spannend vom ersten Absatz an steuert das Buch immer weiter zu größeren Abenteuern hin und man kann es fast gar nicht aus der Hand legen. Die mystischen Elemente der Magie und der doch zu erkennende Unterschied zwischen der schwarzen und der weißen Magie sind sehr gut ausbalanciert und geben dem Buch eine ungeahnte Kraft.Auch wird Emma immer wieder ein Gewissen eingehaucht, denn so ganz kann sie es ja doch nicht glauben, dass die Elemente alle böse sein sollen. Dieser innere Kampf, den unsere Hauptprotagonistin auszutragen hat, macht sie sehr sympathisch und auch für den Leser sehr greifbar. Man kann mit ihr leiden, mitfühlen, weinen, lachen und verschiedene Gefahren durchleben.Eines sei auch gleich gesagt, dass es sich um den 1. Teil der Formwandler handelt, aber der 2. Teil ist bereits erschienen und ich freue mich bereits auf ihn, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Emma und den anderen Formwandlern weitergeht.Wenn sie gerne gute Fantasygeschichten lesen, greifen sie zu diesem Buch, die werden nicht enttäuscht werden, denn es ist alles enthalten, was ein gutes Buch ausmacht: Liebe, Freundschaft und Vertrauen.

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  • Ein Juwel unter den Fantasy Büchern

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Booklove2016

    08. December 2016 um 20:46

    Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich sofort angesprochen. Das Buch ist von der ersten Sekunde spannend und verliert die Spannung auch nicht. Es ist spannend in Emmas Welt und Leben einzutauchen. Sie hatte schon immer das Gefühl anders zu sein als die anderen weißen Magier. In der Nacht der tausend Farben sollte sie endlich erfahren in welches Tier sie sich verwandelt. Aber leider war diese Nacht ein einziges Disaster. So kam sie auch zur schwarzen Magie aber meinen die es ehrlich mit Emma? Ein sehr gelungenes Buch. Ich bin gerade beim 2. Band und der reißt mich genauso mit wie der 1. Ich bin gespannt wie es ausgeht. Richtig tolles Werk!

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  • Die Nacht der tausend Farben - tödliche Elemente

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Cadness

    28. November 2016 um 20:46

    „Emma ist eine Formwandlerin. So wie alle weißen Magier in ihrem sechzehnten Lebensjahr darf sie sich in der Nacht der Tausend Farben zum ersten Mal in ihre tierische Gestalt transformieren. Doch die feierliche Wandlungszeremonie bringt Emma plötzlich in Lebensgefahr. Anstatt sich wie ihre Mitschüler in ein Tier zu transformieren, verwandelt Emma sich in das Element des Feuers. Damit erhält sie eine seltene Gabe, die eine Gefahr für andere Magier ist. Ihre Freunde, Mitschüler und Lehrer wollen Emma lieber tot sehen, als diese gefürchtete Fähigkeit in ihr reifen zu lassen. Als Harris, ein junger, schwarzer Magier rettend die Hand nach Emma ausstreckt, fasst sie den riskanten Entschluss, Zuflucht auf der schwarzen Seite der magischen Künste zu suchen. Die Ausgelassenheit und Freiheit, die Emma im Reich der schwarzen Magie erlebt, sagen ihrem abenteuerhungrigen Charakter sofort zu. Sie findet nicht nur an ihrem aufregenden Zufluchtsort, sondern auch an Harris, schnell Gefallen. Schon bald jedoch trifft Emma im Reich der schwarzen Magie auf den einzelgängerischen Caven und findet heraus, dass nicht alles an Harris so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Als Caven kurz darauf spurlos verschwindet, muss Emma sich entscheiden, auf welcher Seite der Magie sie nun tatsächlich stehen will. Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo Emma sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht, als der getötet zu werden.“ Die Grundidee hat mir sehr gefallen und wurde auch gut von der Autorin umgesetzt. Ich war innerhalb kürzester Zeit mitten im Geschehen und habe mit Emma mitgefiebert. Auf der einen Seite ist sie eine sehr mutige und starke Person. Obwohl sie nach der Wandlungszeremonie so gut wie alle hassen und tot sehen wollen, gibt sie nicht auf. Sie meistert jegliche Gefahr und geht dabei mehr als einmal über ihre Grenzen. Sie ist abenteuerlustig und manchmal etwas zu gutmütig. Man könnte wohl sagen, dass sie ab und zu etwas naiv ist. Auf der anderen Seite hätte ich gerne noch mehr über ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Harris hat mich auf Anhieb neugierig gemacht. Er ist ein sehr geheimnisvoller und vielseitiger Charakter, bei dem ich bis kurz vor Ende nicht richtig wusste, wie ich ihn einschätzen sollte. Mit seinem Verhalten und seinen Taten hat er mich mehr als einmal überrascht. Mit Caven hatte ich lange Zeit meine Probleme. Obwohl er das Element der Erde in sich trägt, ist er sehr stur und temperamentvoll, was zur Folge hat, dass er meistens von einer schwierigen Situation in die nächste stolpert. Außerdem ist er sehr verschlossen. Wenn er sich jedoch einem einmal anvertraut hat, hat man einen tollen und loyalen Freund an seiner Seite. Die Wandlungszeremonie war eine meiner Lieblingsszenen. Ich fand es sehr interessant, zu erfahren, welche Eigenschaften und Zukunftaussichten dem jeweiligen Gestaltwandler, dank seiner tierischen Gestalt, zugesprochen werden. Die Handlung wird von vielen Spannungsmomenten und Wendungen geprägt. Zwar war ich nicht immer von dem Geschehen gefesselt, aber trotzdem neugierig, wie es weitergehen wird. Die Emotionen wurden größtenteils sehr gut und klar dargestellt und bis zum Schluss weiß man eigentlich nicht so recht, wer auf welcher Seite steht und wer Freund und wer Feind ist. Das Ende hat mich mit einem Lächeln zurück gelassen. Emmas Abenteuerlust siegt erneut und so kann man mehr als gespannt sein, wohin uns der zweite Teil führen wird.

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  • Sehr faszinierend und fesselnd!

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Annabo

    20. November 2016 um 01:39

    Inhalt: Alle Formwandler, die das richtige Alter erreichen, erfahren in einer speziellen Zeremonie, der Nacht der tausend Farben, welche Gestalt sie in Zukunft annehmen können werden und oft entscheidet sich so auch, ob diese weiße Magier bleiben oder zu schwarzen Magiern werden. So geht auch Emma mit bangem Gefühl diesem Ritual entgegen und für sie endet es noch schlimmer als sie jemals ahnen konnte, sie wird zu einem Element. Als dann der schwarze Magier Harris auf sie zukommt muss sie sich entscheiden, ob sie ihm in das Reich der schwarzen Magie folgen will oder weiterhin auf der Flucht sein möchte… Meinung: „Tödliche Elemente“ ist der erste Teil der „Nacht der tausend Farben-Reihe“ rund um die Formwandlerin Emma. Ich wurde durch das wunderschöne farbenprächtige Cover und den Titel sofort auf die Geschichte aufmerksam, beides gefällt mir sehr gut und passt auch wirklich toll zur Geschichte. Der leichte und flüssige Schreistil lassen den Leser schnell in die Geschichte eintauchen und ermöglichen ein fließendes Lesen. Einzig gestört haben mich andauernde Beschreibungen der Augen-, Haut- und Haarfarben, z.B. „Mädchen mit den eisblauen Augen“, „mit den feuerroten Haaren“, „Schwarzen Haaren“, etc., da mir das zu häufig vorkam und in den jeweiligen Situationen einfach unnötig und eher störend waren, dennoch konnte mein Lesefluss dadurch nicht behindert werden und im Großen und Ganzen liest sich die Geschichte wirklich ganz angenehm und konnte mich noch in ihren Bann ziehen. Die Handlung selbst war sehr spannend und abenteuerlich, von der erste bis zur letzten Seite. Die Idee rund um die Formwandler und die Elemente hat mir richtig gut gefallen und ich empfinde diese wirklich als einzigartig. Das Ende war sehr schön abgerundet, sodass man ganz in Ruhe mit der Geschichte abschließen kann. Daher habe ich auch noch keine Ahnung was mich wohl in Teil 2 erwartet, naja eine kleine Vermutung habe ich schon aber nichts konkretes, aber ich werde ihn definitiv noch lesen, da mir schon dieser erste Teil wirklich sehr gut gefallen hat und ich bin auch schon sehr neugierig darauf. Auch die Protagonisten fand ich sehr spannend und interessant, auch wenn es traurig war, dass es nicht für alle gut ausgegangen ist. Der Großteil wird aus der Sicht der jungen Element-Wandlerin Emma erzählt. Die Sichtweise gefiel mir sehr gut und mir fiel es sehr leicht mich in ihre Situationen und Gedanken reinzuversetzen. Emma ist ein Element des Feuers und kann somit das Feuer beherrschen. Allerdings sind Elemente sehr gefürchtet und so ändert sich Emmas Leben radikal nach der „Nacht der tausend Farben“. Emma hat mir von Anfang an super gefallen und war mir sehr sympathisch. Sie ist eine junge mutige Frau, die sehr selbstlos sein kann und deren Handlungen ich immer sehr gut nachvollziehen konnte. Ich fand es wirklich spannend alles mit ihr zu erleben, wirklich eine tolle Persönlichkeit. Aber auch viele der anderen Personen fand ich sehr interessant und sympathisch und ich hoffe auch in der Fortsetzung viele von ihnen wiederzusehen. Und wie jede gute Geschichte gibt es auch hier Charaktere, die mir unsympathisch waren, aber nun mal ebenso wichtig für die Handlung wie die sympathischen. Insgesamt eine einzigartige und spannende Handlung mit tollen und interessanten Personen. Fazit: Sehr schöne und spannende Geschichte über Gut und Böse, Magie und Loyalität! Mich konnte die Geschichte trotz kleiner Schwächen überzeugen und fesseln! Ich bin wirklich sehr neugierig was mich wohl im 2. Teil erwarten wird, den ich definitiv noch lesen werde!

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    • 2
  • Gelungener Auftakt - mal etwas anderes.

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    BibisBuecherparadies

    20. October 2016 um 21:35

    Das Cover gefällt mir ganz gut. Als ich es das erste Mal gesehen habe, war ich direkt neugierig auf das Buch und habe mir den Klappentext angeschaut.Aber es ist farblich echt an der Grenze xDEs ist schon wirklich sehr rot und wie die Frau da so liegt könnte man auch etwas an einen Erotikroman denken. Von Erotik ist aber in diesem Buch nichts zu finden ;)Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Ich war gespannt auf das Thema Formwandler und was für eine Story Claudia Rehm sich überlegt hat.Ich muss gestehen, dass ich anfangs ein klitzekleines bisschen enttäuscht war, als ich erfahren habe, in was Emma sich verwandelt hat. Ich hatte da ehr etwas anderes erwartet. Aber gut, dass hatte sich dann mit der Zeit gegeben und ich hatte mich damit abgefunden. Letztendlich finde ich es sogar ganz gut, denn sie ist wirklich einzigartig.Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Emma ist ein sehr taffes Mädchen mit starkem Willen. Ebenso ist sie eine kleine Rebellin – alles was sie nicht darf, macht es für sie noch reizvoller, es eben doch zu tuen. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte sie mir gut vorstellen.Auch Caven hat mir gut gefallen. Er ist sehr bedacht und auch ehr zurückhaltender. Er wittert ehr eine Gefahr oder einen Hinterhalt als Emma – die da teilweise doch etwas naiv ist. Er hat irgendwie einfach seine Persönlichkeit.Auch, wenn wir nicht so viel über Harrys erfahren haben, mochte ich ihn irgendwie. Er ist sehr geheimnisvoll und irgendwie der heiße Badboy. Ich bin gespannt, was wir vielleicht in Band 2 noch über und von ihm erfahren.Was ich schade finde ist, dass ein eigentlich zentrales Problem doch irgendwie in den Hintergrund gerückt ist. Emmas gefährliche Gabe und das damit eingehende Problem blieb leider doch sehr im Hintergrund. Ich hatte erwartet und auch immer wieder gehofft, dass dieses Problem noch weiter ausgeführt wird. Aber leider nein.Der Schreibstil von Claudia Rehm hat mir sehr gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Sie hat es definitiv geschafft, mich in die Welt von Emma zu entführen und ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert, mitgezittert und mitgehofft. Dennoch habe ich irgendwie noch etwas vermisst. Irgendetwas hat mir gefehlt. Vielleicht lag es daran, dass die traurigen Stellen mich nicht so mitfühlen gelassen haben.Wegen der genannten Gründe, gibt es etwas Abzug. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Band 2. Ich vergebe gute 4 Büchereulen.

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  • Das Buch der Tausend Adjektive

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Stehlblueten

    28. September 2016 um 10:43

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Da wir in Seminaren aber immer gelernt habe, etwas Positives anzumerken, bevor wir Kritik üben, halte ich mich mal daran. Also: Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Daher hat der Klappentext mich auch wirklich überzeugt und dafür gesorgt, dass ich das Buch lesen wollte. Auch der Einstieg in die Welt war sehr einfach und die Autorin schafft es, den Leser gleich an Emmas Leben teilhaben zu lassen. Da das Buch auch direkt mit der Nacht der Tausend Farben beginnt, findet man sich an Emmas Seite gleich in einer spannenden und brenzligen Situation wieder. Emma schafft es auch, sich kontinuierlich von einer gefährlichen Situation in die nächste zu katapultieren, wodurch das Buch nie langweilig wurde. Allerdings empfand ich die Szenen trotzdem nicht als spannend, was leider am Schreibstil lag. Zum einen wechselt die Erzählperspektive häufiger von personal zu auktorial. So begleitet man eigentlich nur Emma, aber stellenweise schaut der Ezähler dann doch anderen Figuren in die Köpfe. Da den Überblick zu behalten wird noch dadurch erschwert, dass die Autorin sehr viele Adjektive verwendet – auch solche, die es gar nicht braucht. In Szenen, in denen man ausschließlich Emma begleitet wird diese so trotzdem als "das Mädchen mit den eisblauen Augen" bezeichnet. Das ist vielleicht nicht allzu verwirrend, stört aber den Lesefluss sehr häufig. Verwirrend wird es dann, als Emma und Manou, eine ihrer Freundinnen, gleichzeitig auf die Bildfläche treten. Anstatt einfach die Namen zu verwenden ist plötzlich von "das junge Mädchen" die Rede – ja, wer denn nun? Leider hatte ich auch das Gefühl, dass die Autorin es sich mit den ganzen Adjektiven und Attributen einfach sehr leicht gemacht hat. "Ihre blonde, beste Freundin", "ihre blondgelockte Freundin", "Emmas zierliche Freundin", "Emmas blonde Freundin" oder aber auch "Emmas kluger Bruder", "Emmas kluger Bruder Robin" – solche Beschreibungen rufen zwar ein Bild vor dem geistigen Auge des Lesers hervor, sind aber leider gar nicht originell. Hinzu kommt, dass Emmas Freundin – die übrigens Lucy heißt – auch ihre einzige ist. Es bestand also ohnehin nie ein Zweifel, wer gemeint war. Die Klugheit ihres Bruder hätte man beispielsweise durch Handlungen darstellen können, anstatt es dem Leser einfach so vor die Nase zu werfen. Als störend empfand ich es außerdem, dass sich viele der Adjektive so oft wiederholten. Nachdem Emmas Bruder Robin zum sechsten Mal als "der athletische Junge" bezeichnet wurde, konnte ich leider nur noch mit den Augen rollen. Wobei mich das Augenrollen gleich zum nächsten Punkt bringt. Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass die Adjektive und zahlreichen Beschreibungen nur verwendet wurden, um sie eben zu verwenden. So schafft einer der schwarzen Magier, Harris, es zum Beispiel gleichgültig mit den Augen zu rollen. Ich wusste bis dahin gar nicht dass das geht, aber direkt im nächsten Satz zieht er auch schon wieder verächtlich die Augenbraue hoch und widerlegt damit den vorhergehenden Satz. Emma schafft es auch so oft, nervös, ernüchtert oder böse zu säuseln, dass ich nach 200 Seiten allen Ernstes im Duden nachschlagen musste, ob ich einfach 23 Jahre lang eine falsche Definition von säuseln im Kopf hatte (hatte ich Gott sei dank nicht). Danach hörte ich dann auf, den Adjektiven noch sonderlich viel Beachtung zu schenken. Aber auch fernab der Beschreibungen war das Buch teilweise sehr repetitiv. So wird an mehreren Stellen wiederholt, wieso die Fähigkeit, die Emma in der Nacht der Tausend Farben erlangte, nun gefährlich ist. Ich merke mir so was beim Lesen in der Regel nach dem ersten Mal. Meinetwegen kann man es noch ein weiteres Mal erwähnen, aber spätestens dann habe ich die Zusammenhänge auch begriffen. Dass es ganze fünf Mal ausführlich dargestellt wurde, war ehrlich gesagt sehr mühsam zu lesen und noch dazu bekommt man auch einfach das Gefühl, für dumm gehalten zu werden. Das sind einfach Dinge, auf die ein Lektorat aufmerksam werden müsste. Nach einer Zeit gewöhnt man sich daran und schafft es, das einigermaßen auszublenden. Allerdings hat das Lektorat auch an einigen weiteren Stellen gepatzt. So erhält Emma während eines Kampfes einen heftigen Schlag auf den Kopf, sodass sie eine Platzwunde am Hinterkopf hat, aus der so viel Blut austritt, dass sie sich kaum bei Bewusstsein halten kann. Eine Sekunde später aber – Auftritt des Bad Boys – ist das vollkommen vergessen und es bleibt genug Zeit und Energie, um sich einer innigen Szene zu widmen. In der ihr männliches Gegenüber ihr sogar leidenschaftlich über den eigentlich blutenden Hinterkopf streicht. Von Blut und Schmerzen ist plötzlich keine Spur mehr. Besagte innige Szenen zwischen Emma und dem Objekt ihrer Begierde konnte ich übrigens auch nicht ernst nehmen. Ich habe einfach keine Chemie zwischen den beiden gefühlt und verstehe ganz ehrlich nicht, was Emma an ihm findet, da er meiner Meinung nach keine positiven, begehrenswerten Eigenschaften aufweist. Allerdings scheint Emma, im Gegensatz zu ihrem Bruder, auch nicht mit besonders viel Intelligenz ausgestattet zu sein, denn sie hinterfragt im Reich der schwarzen Magie rein gar nichts und tut naiv, was man von ihr verlangt. Wie einer der Charaktere – einer der wenigen, den ich irgendwie doch mochte – schon zu Emma meinte: "Du lässt dich [...] manipulieren, wie ein dummes, kleines Kind."Word.

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    • 3
  • Nettes Buch, jedoch nicht immer alles gradlinig

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    Nimithil

    26. September 2016 um 13:55

    Das Buch ist gut geschrieben und weckt ein generelles Interesse zum weiterlesen. Leider gibt es oftmals sehr verschachtelte Sätze, welche das Leseerlebnis dezent trüben. Ansonsten ist es sehr detailreich, was besonders beim Vorstellen der Protagonisten Emma hilft. Dabei wurde sich aber auch auf das Wesentliche konzentriert und nicht alles wurde bis ins letzte Detail beschrieben. Die Elemente hätte ich eher mit anderen Charaktereigenschaften versehen, da es mir etwas durcheinander erschien. Das Ende war unerwartet, was ich immer sehr begrüße. Nichts ist schlimmer als ein Buch wo man bereits nach wenigen Seiten weiß wie es endet.

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