Claudia Rikl

 4 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Das Ende des Schweigens, Das Ende des Schweigens und weiteren Büchern.

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Das Ende des Schweigens

Erscheint am 12.03.2019 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Der stumme Bruder

Erscheint am 12.03.2019 als Taschenbuch bei ROWOHLT Kindler.

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Das Ende des Schweigens

Das Ende des Schweigens

 (6)
Erschienen am 13.03.2018
Das Ende des Schweigens

Das Ende des Schweigens

 (0)
Erschienen am 12.03.2019
Der stumme Bruder

Der stumme Bruder

 (0)
Erschienen am 12.03.2019

Neue Rezensionen zu Claudia Rikl

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Rezension zu "Das Ende des Schweigens" von Claudia Rikl

Spannungsfrei
Thomas_Lawallvor 9 Tagen

Sieht so aus, als ob sie sich verfahren hätte. Susanne Ludwig ist auf dem Weg in den wohlverdienten Urlaub. Frisch geschieden und guter Dinge. Sie telefoniert mit dem Hausbesitzer, der sie telefonisch wieder auf den rechten Weg bringt. Eine Woche würde sie in jenem Sommerhaus verbringen. Allein, denn ihre Tochter Marie weiß sie in sicherer Obhut ihrer Großeltern.

Die kleine Siedlung ist nur zu Fuß zu erreichen. Leichter Regen zwingt sie zur Eile. Die Gartentür steht offen und rasch betritt sie das Haus durch die nicht abgeschlossene Haustür. Etwas scheint nicht zu stimmen. Sie durchquert Flur und zwei Zimmer. Nichts ...

Die Ermordung eines Ex-Majors der NVA gibt Rätsel auf. Der Zustand der Leiche ebenfalls. Insbesondere mit der durchaus ungewöhnlichen Todesursache. Die Voraussetzungen für einen spannenden Kriminalfall scheinen also gegeben, zumal der Roman im Zusammenhang mit angeblichen Vorfällen in der Nationalen Volksarmee NVA, der Streitkraft der ehemaligen DDR, eine politische Dimension zu haben scheint. Suggeriert jedenfalls der knapp gehaltene Klappentext des Buches.

Schnell entpuppt sich "Das Ende des Schweigens" aber als schlicht gestrickter Kriminalfall, der sich ewig in die Länge gezogen präsentiert. Zu keiner Zeit können die handelnden Personen, sowie die Geschichte selbst, in irgendeiner Weise fesseln, ja nicht einmal unterhalten. Man kämpft sich allein aus dem Grund, zu erfahren, weshalb Hans Konrad ermordet wurde und natürlich wer es war, durch die zähe Lektüre.  

"Zäh" jedoch nicht etwa wegen schwer verdaulichem gehobenem Anspruch, sondern eher durch eine allumfassende Langeweile bedingt. An einigen Abenden getestet, kann bestätigt werden, dass sich diese Lektüre ganz hervorragend als Einschlafhilfe eignet. Im negativen Sinne wach halten können allenfalls bemühte Metaphorik und mangelhafter Ausdruck. Kaum zu glauben, dass es noch Formulierungen, die sich um verknotete Eingeweide drehen, oder Sätze wie "Jetzt tanzen seine Augenbrauen bis zu den Haarwurzeln", gibt.

Auch ebenso unbeholfene wie sinnlose Dialoge, die nur den Zweck haben, den Stoff, mangels Inhalt, in die Länge zu ziehen, nerven. Als Beispiel sei hier die "Journalistin" erwähnt, die man wohl als eine der miserabelsten der Welt bezeichnen könnte, welche gezwungenermaßen diverse Dinge mit ihrem "Psychiater" (ebenso lachhaft) führen muss. Weiterhin ärgern zuckende Augenlider, warm werdende Ohren, schmal werdende Augen oder eine heiß werdende Stirn. Oder man stelle sich einen "dampfenden Topf" vor, dessen Deckel man "mit bloßen Händen" auf selbigen presst: "Und wie weh das tat." Echt jetzt? Immerhin soll es aber in gewissen Situationen helfen ...

Auf Seite 326 entdeckt man dann den vorläufigen Höhepunkt formulierungstechnischer Katastrophen, denn hier muss der Neubrandenburger Kommissar Michael Herzberg einen - man glaubt es kaum - "kurzen Hitzeschwall aushalten", ausgehend von der "warmen Hand" Ariane Konrads, der Stieftochter des Opfers: "Ein Teil davon rieselte ihm wie heißer Sand durch die Lenden."

Donnerwetter. Selten so gelesen. Insofern verwunderlich, da der Rezensent durchaus andere Qualitäten aus diesem Verlag kennenlernen durfte. Als Beispiele mögen hier noch einmal die grandiosen Romane "Das alte Böse" von Nicholas Searle oder "Sag mir, wo die Mädchen sind" von Leena Lehtolainen erwähnt werden. Im Gegensatz dazu hinterlässt das vorliegende Buch ebenso langweilige wie belanglose und zudem nahezu völlig spannungsfreie Eindrücke.

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Rezension zu "Das Ende des Schweigens" von Claudia Rikl

Hochspannung in Neubrandenburg!
schillerbuchvor 6 Monaten

Diesen Krimi nahm ich mit auf eine Urlaubsreise nach Mecklenburg – Vorpommern, denn er ist in Neubrandenburg am Tollensee angesiedelt, nicht weit weg von unserem Urlaubsquartier. Und ich lese gerne Bücher, die einen Bezug zu dem Ort haben, an dem ich Ferien mache. Das hat sich auch bei diesem Debütkrimi bewährt.

Der Inhalt

Die frühere Journalistin Susanne Ludwig hat mit Alexander Konrad einen Häusertausch vereinbart: Sie wird einige Tage in der Datsche seines Stiefvaters Hans in der Nähe von Neubrandenburg verbringen, er wiederum kann dann seinen Urlaub im Sommerhaus ihrer Eltern machen. Doch als sie die Datsche erreicht findet sie darin die grausam enstellte Leiche von Hans Konrad: Offenbar hat er versucht, sich umzubringen, aber bevor er starb, hat ein Mörder das Werk beendet. Neben Konrad liegen ein Soldatenkäppi der NVA und seine herausgeschnittene Zunge. Susanne erleidet einen psychischen Zusammenbruch, denn der Fund läßt ein traumatisches Erlebnis aus iher Kindheit wieder auferstehen.

Kommissar Michael Herzberg wird mit den Ermittlungen beauftragt. Zunächst tappen er und seine Kollegen völlig im Dunklen: Alexander Konrad, der seinen Stiefvater gehasst hat, gerät in’s Visier der Ermittler, eine Spur führt zu dunklen Waffengeschäften in der Wendezeit und auch in der Vergangenheit von Hans Konrad, dem ehemaligen Miltärkader und gefürchteten Kommandanten einer Kaserne bei Neubrandenburg könnte ein Motiv zu finden sein. Michael Herzberg tut sich schwer mit den Ermittlungen, denn er wird immer mehr mit seiner eigenen Vergangenheit in der ehemaligen DDR konfrontiert. Auch ein Kollege verhält sich äußerst merkwürdig. Als dann noch Susanne Ludwig nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus beginnt, in dem Fall herumzuschnüffeln, ist Herzberg davon überhaupt nicht begeistert……..

Die Hauptpersonen

Die Autorin hat wirklich interessante Hauptfiguren erdacht: Michael Herzberg ist verheiratet, aber seine Frau ist nach einem Unfall gelähmt. Beide waren in ihrer Jugend dabei, als sich der Widerstand gegen das DDR- Regime immer mehr formierte. Herzberg saß im berüchtigten Gefängnis in Bautzen, weil er ein verbotenes Buch gelesen hatte, eine Erfahrung, die er nie wirklich verarbeitet hat. Diese Vergangenheit bricht während der Ermittlungen wieder auf und führt zu mancher Handlungsweise, die für die Ermittlungen eher kontraproduktiv sind und ihn lange einer falschen Spur folgen lässt. Hier kommt dann Susanne Ludwig in’s Spiel. Die frühere Journalistin versteht etwas von Recherche und hat ein Gespür für besondere Situationen. Sie kommt der Wahrheit sehr viel früher als Herzberg auf die Spur. Dabei ist sie eine instabile Persönlichkeit, traumatisiert durch den frühen Unfalltod ihrer Mutter, den sie miterleben musste, und angeschlagen durch den Streit mit ihrem Exmann um das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes.

Meine Meinung

Dieser Krimi war genau die richtige Urlaubslektüre, in der Weite der Mecklenburgischen Landschaft, in der in manchen Orten noch immer die alte DDR durchschimmert,  konnte ich mir alles noch ein wenig besser vorstellen als hier im wilden Süden.

Claudia Rikl (Jahrgang 1972) war Abiturientin, als die DDR zusammenbrach, die Wendezeit hat sie geprägt. Das merkt man ihrem Debütkrimi an. Es gelingt ihr, die Zeit der Diktatur heraufzubeschwören: Den Druck, der auf nicht systemkonforme Menschen ausgeübt wurde, die grausamen Rituale, die es in vielen Kasernen der Nationalen Volksarmee gab und gegen die die Leitung nichts unternahm. Aber auch die Goldgräberzeit in den Monaten nach der Maueröffnung bis zur Vereinigung der beiden Deutschlands ist ein spannendes, gut rercherchiertes Thema. Auch wenn der Krimi die eine oder andere Länge hat, habe ich das gerne in Kauf genommen, denn ich wurde mit einem vielschichtigen Leseerlebnis belohnt.

Fazit: In diesem Kriminalroman wurde mir das geboten, was ich schätze: Ein gut konstruierter Plot, Handlungspersonal, das psychologisch gut gezeichnet ist und dessen Zusammenspiel über die Kimihandlung hinaus Spannung erzeugt. Und darüber hinaus eine hochinteressante zeitgeschichtliche Thematik. Leseempfehlung!

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Rezension zu "Das Ende des Schweigens" von Claudia Rikl

Die Vergangenheit ruht nie
aus-erlesenvor 8 Monaten

Ein Bulle, der mal im Knast saß. Ein Ex-Major der Nationalen Volksarmee, der im Knast hätte sollen. Und eine Journalistin, die mit dem Knast noch nie in Berührung gekommen ist. Das sind die Zutaten von Claudia Rikls Krimi „Das Ende des Schweigens“. 
Susanne Ludwig kommt endlich mal raus. Ein paar Tage frei. Die Tochter freut sich wie Bolle bei der Oma sich austoben zu können. Und Susanne kann Ex-Mann und Scheidung hinter sich lassen. Ein Haus hat sie gemietet. Der Besitzer macht es sich so lange im Haus ihrer Eltern bequem. Couchsurfing für Hausbesitzer. Die Ruhe Mecklenburgs soll ihre Tankstelle sein. Sie ahnt noch gar nicht wie sehr sie ihre Kräfte noch brauchen wird! 
Denn als sie an einem Frühlingssonntag endlich das Haus gefunden hat, schlägt ihr ein bestialischer Gestank entgegen und sie auf den Boden. Erst die Polizei holt sich ins Leben zurück. 
Kriminalhauptkommissar Michael Herzberg leitet die Ermittlungen. Nicht, weil die Journalistin zu Boden gegangen ist, sondern wegen der Ursache des Gestanks. Die Magengrummeln verursachende olfaktorische Herausforderung stammt von Hans Konrad. Der liegt in seinem eigenen Blut. Reden kann er nicht mehr, doch selbst wenn er den massiven Blutverlust überlebt hätte, würde es ihm schwerfallen noch zu reden. Der Mörder hat ihm die Zunge herausgeschnitten. Auffällig ist weiterhin, dass der Tote keine Papiere bei sich hatte. 
Schließich stellt sich heraus, dass die Leiche einmal Major bei der NVA war. Herzberg verursacht diese Erkenntnis Übelkeit. NVA. Stasi. Bautzen II. Das Stasigefängnis. Auch er hatte das zweifelhafte Vergnügen dort einmal die Gastfreundschaft des Überwachungsapparates am eigenen Leib spüren zu dürfen. Wie soll man da noch objektiv bleiben? Michael Herzberg stößt an seine Grenzen. Dass Susanne Ludwig auch nicht das tut, was man als Rekonvaleszente so tut – sich ausruhen, erholen, wieder zu Kräften kommen – steigert seine Laune nicht im Geringsten. Auch nicht die Ermittlungsergebnisse. Und deren Folgen. NVA – Stasi – Mobbing auf höchstem (und körperlichen) Niveau – sowie Seilschaften, die bis heute noch existieren und exzellent funktionieren. Doch nicht wie im Film weit weg … nein, gleich um die Ecke, im Büro nebenan. Vor der eigenen Spürnase.
Ein Knabenchor ist keine Armee der Welt. Wer sich gern aufspielt und die Macht dazu erhält, nutzt sie gnadenlos aus. In der NVA war das Schildkrötenspiel, bei einem Frischling Stahlhelme an Ellenbogen und Knie geschnürt wurden, so dass er auf dem Boden herumgestoßen werden konnte, eines der harmloseren Spielchen. Claudia Rikl holt noch ganz andere, perfidere Spielchen ans Tageslicht. Ihr Hauptkommissar bezieht dafür heftig Prügel, sie macht alles publik.

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Gespräche aus der Community

Neu
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
A
Letzter Beitrag von  AngelinaNinavor 2 Tagen
Jedes Buch ist ein Stück weit autobiographisch. So auch "Atramentum". Ich schrieb es im Jahr 2012, als ich in Barcelona studierte. Hin- und hergerissen zwischen dem Gefühl der Enge in der Stadt und der Faszination dieser kulturreichen Megacity entstand mein erster Roman, der nun 2018 veröffentlicht wurde.

Gerne möchte ich noch die Chance nutzen und an der Debütautorenaktion 2018 teilnehmen und stelle dafür 5 Leseexemplare zur Verfügung.(
https://www.lovelybooks.de/autor/Angelina-Dixken/Atramentum-1547569239-w/buchverlosung/1960597378/ )

Hier eine kleine Zusammenfassung:

Farao lebt in einer Stadt der Finsternis. Nur ein einziger Tunnel führt hinaus in die Außenwelt ...
Einst war die Silberfestung eine Stadt im Licht. Doch dann begannen die Bewohner um ihren Reichtum zu fürchten und errichteten eine Mauer um ihre Stadt, so hoch, dass niemand je ihre Zinnen sah. Nur einer war in der Lage diese zu überwinden: Der dunkle Drache Atramentum. Fortan erklärte er die Silberfestung zu seinem Reich und versklavte das Volk in ewiger Finsternis.
Ihre einzige Rettung scheint ausgerechnet der verhasste Wildling Farao zu sein. Aber ist er bereit für diejenigen zu kämpfen, die ihn all die Jahre geknechtet haben?


Eine Leseprobe gibt es hier: https://www.noel-verlag.de/bücher/dixken-angelina/

Ich freue mich über interessantes Feedback.

Eure Angelina Dixken
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