Claudia Ritter

 5 Sterne bei 3 Bewertungen

Lebenslauf von Claudia Ritter

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin und ganzheitliche Ernährungsberaterin mit eigener Praxis in Schwandorf. Ihre Therapieschwerpunkte sind Autoimmunerkrankungen und hormonelle Dysbalancen. Sie arbeitet außerdem als Dozentin und Autorin und hat bereits mehrere Bücher zu den Themen Pflanzenheilkunde und Ernährung verfasst. Weitere Informationen unter www.heilpraktikerin-ritter-claudia.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Claudia Ritter

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Buchformat:
Cover des Buches Heilpflanzen. Signatur und Botschaft9783800103942

Heilpflanzen. Signatur und Botschaft

 (1)
Erschienen am 10.03.2016
Cover des Buches Pflanzliche Antibiotika selbst gemacht9783800109135

Pflanzliche Antibiotika selbst gemacht

 (1)
Erschienen am 17.03.2017
Cover des Buches Ingweröl9783818611378

Ingweröl

 (0)
Erscheint am 08.10.2020
Cover des Buches Natürlich durch die Wechseljahre9783842629356

Natürlich durch die Wechseljahre

 (0)
Erscheint am 31.08.2020
Cover des Buches Nebenwirkungen der Krebstherapie lindern9783485028332

Nebenwirkungen der Krebstherapie lindern

 (0)
Erschienen am 22.01.2015
Cover des Buches Heilpflanzen für die Seele9783868205381

Heilpflanzen für die Seele

 (0)
Erschienen am 06.09.2019
Cover des Buches Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel9783868205008

Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel

 (0)
Erschienen am 16.01.2019

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Rezension zu "Pflanzliche Antibiotika selbst gemacht" von Claudia Ritter

Natürliche Verbesserung des Gesundheitszustands
Denise43437vor 2 Monaten

Der Ratgeber „Pflanzliche Antibiotika selbst gemacht“ wurde von Claudia Ritter geschrieben und ist im Verlag Eugen Ulmer erschienen. Sie ist Heilpraktikerin und ganzheitliche Ernährungsberaterin mit eigener Praxis. Außerdem gibt sie ihr Wissen in Form von Seminaren und Exkursionen weiter.

 

Pflanzliche Antibiotika wirken sanft, belasten den Organismus wenig und es gibt keine bekannten Resistenzen. Sie helfen nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren, Pilze und/oder Parasiten. Daher ist es laut der Autorin sinnvoll, diese für leichte Erkrankungen und zur Prävention, wie beispielsweise zur Stärkung des Immunsystems, zu nutzen. Sie weist auch darauf hin, dass konventionelle Medikamente trotzdem weiterhin bei schweren Infekten unverzichtbar sind. In Ihrem Buch hat die Autorin als Schwerpunkt für pflanzliche Antibiotika einige exemplarische Kräuter und Gewürze gewählt, wohl wissend, dass es auch noch andere Pflanzen mit entsprechender Wirkung gibt. 

 

Bereits auf den ausklappbaren Umschlagseiten befinden sich die ersten vier Rezepte sowie eine Übersicht, über die häufigsten Krankheiten, die im Buch erklärt werden, sowie die wichtigsten dazugehörigen antibiotisch wirkenden Kräuter und Gewürze.

 

Zu Beginn des Buchs werden sowohl die konventionellen als auch die pflanzlichen Antibiotika mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Daran schließt sich ein Teil an, in dem es konkret um die Behandlung von Beschwerden, wie zum Beispiel Durchfall, Grippaler Infekt, Fußpilz und Mittelohrentzündung, mit Pflanzen geht. Danach wird thematisiert, wie die Gewürze und Kräuter zur Prävention genutzt werden können. Am Ende des Buchs sind Kurzporträts von mehr als vierzig Gewürzen und Kräutern zu finden. Diese bestehen aus dem deutschen und lateinischen Namen, allgemeinen Informationen zur jeweiligen Pflanze sowie aus dem hilfreichen Küchentipp und meist einem entsprechenden Foto. Ein kleiner Minuspunkt ist, dass die Pflanzen, für die Kurzporträts enthalten sind, nur im Register und nicht bereits vorne in der Inhaltsübersicht aufgeführt sind. 

 

Der Text ist verständlich geschrieben und es wird mit verschiedenen Schriftarten, -farben und -größen gearbeitet. Schöne Fotos runden das Buch ab. 

 

Neben den vielen allgemeinen Informationen zu pflanzlichen Antibiotika gefallen mir die aufgezeigten, unterschiedlichen, alltagstauglichen Möglichkeiten, Beschwerden mit Pflanzen zu heilen, zu lindern bzw. vorzubeugen sowie die Kurzporträts der Gewürze und Kräuter sehr gut. Auch das Aufzeigen der Grenzen einer Eigenbehandlung einschließlich der Hinweise, wann ein Arzt konsultiert werden soll, finde ich sehr hilfreich. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, dass sowohl Möglichkeiten zur Prävention als auch zur Behandlung von Beschwerden enthält. Ich werde es definitiv immer wieder zum Nachschlagen dieser nutzen, um so an geeigneter Stelle konventionelle Medikamente durch pflanzliche Stoffe zu ersetzen.

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Rezension zu "Schlafmohn, Engelwurz und Aphrodites Quitten" von Claudia Ritter

Heilpflanzenwissen gepaart mit Sagen, Legenden und Gottheiten
Hexchen123vor 3 Jahren

Bücher über Heilpflanzen gibt es viele. Aber dennoch hat jedes seinen eigenen Reiz und Besonderheit. „Schlafmohn, Engelwurz und Aphrodites Quitten“ zeichnet sich dadurch aus, dass zu jeder Pflanze ein Bezug zu einer Gottheit oder einem Heiligen hergestellt ist.

Insgesamt werden in diesem Buch 50 verschiedene Heilpflanzen vorgestellt. Alle mit einer Geschichte aus der Mythologie versehen. So erklären sich auch die vielen verschiedenen Namen, welcher einer Pflanze beiwohnt. So weiß ich jetzt auch, dass das Gänseblümchen einer Legende nach aus den Tränen der Jungfrau Maria entsprossen ist und auch den Volksnamen „Marienblümchen“ trägt. Oder der Giersch, welcher auch „Geissfuss“ genannat wird, einen Bezug zu Pan hat. Es gibt so viel zu entdecken und die Geschichten sind alle sehr interessant geschrieben. Mir macht es unglaublich Spaß, darin zu schmökern und mehr über die Hintergründe der Volksnamen zu erfahren.

Vervollständigt wird jedes Pflanzenportrait durch Kompaktwissen wie der botanische Namen, der Volksnamen, die Pflanzenfamilie, verwendete Pflanzenteile, Wirkstoffe und -spektrum, Sammelhinweise und was es zu beachten gibt. Die Heilanzeigen sind ebenfalls ausfühlich beschrieben und eine Handvoll Rezepte darf auch nicht fehlen.

Fazit

Ein liebevolles Kräuterbuch mit wunderschönen Fotos und Bildern von Pflanzen und ihren Gottheiten. Märchen und Sagen haben schon immer die Menschheit auf der ganzen Welt verbunden. Da wurde es Zeit, dass auch mal wieder die Mythologie der Pflanzen zutage gefördert wurde. Egal ob es sich um keltische, germanische, christliche oder griechische Geschichten handelt, es macht einfach Spaß zu lesen. Für jeden Kräuterkundigen, welcher auch unterhalten möchte, eigentlich ein Muß!

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