Totgeglaubt

von Claudia Rossbacher 
4,0 Sterne bei3 Bewertungen
Totgeglaubt
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Bellis-Perenniss avatar

Frisch - blutig -steirisch. Ein Kurzkrimi.

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Inhaltsangabe zu "Totgeglaubt"

Beschauliches Graz? Idyllische Steiermark? Das Böse ist bekanntlich immer und überall. Davon wusste schon die steirische Popgruppe EAV ein Lied zu singen. Und das gilt erst recht, wenn an die 200 Krimiautoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Graz einfallen, um dort die CRIMINALE 2017 zu veranstalten. Doch damit nicht genug. Ihre literarisch-kriminellen Spuren führen weiter durch die Steiermark, zu jenen Tatorten, die in spannenden Kurzkrimis verewigt wurden: In »Totgeglaubt« kommt erstens alles anders und zweitens als man denkt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734994586
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:47 Seiten
Verlag:GMEINER
Erscheinungsdatum:05.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    KerstinThs avatar
    KerstinThvor 6 Monaten
    Netter sehr kurz Krimi – leider zu kurz

    „Totgeglaubt“ ist ein Kurzkrimi der Autorin Claudia Rossbacher, bekannt durch ihre Steier-Reihe.

    Es ist Frühsommer im Schilcherland in der Steiermark. August macht sich Gedanken über die Energieeffizienz seines Hauses, da bekommt er Besuch von der Polizei. Seine Frau hatte einen Autounfall. Doch sie ist nicht mehr im Auto. Wo ist sie? Und vor allem, was hat August damit zu tun?


    Dieser Kurzkrimi ist wirklich sehr, sehr kurz (nicht mal 20 Seiten). Schade, ich hätte gern noch etwas mehr gelesen. Die Charaktere können somit natürlich keine Form annehmen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Es gibt viele Worte in Dialekt. Da wird es dann als Steiermark-Unwissender etwas schwierig. Teilweise sind sie am Ende der Geschichte erklärt/übersetzt.

    Ich vergebe drei von fünf Sternen, da die Idee nett war, das Ganze aber doch sehr kurz umgesetzt wurde. Dreißig Seiten mehr wären auf jeden Fall gut gewesen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte Potenzial gehabt auch 200 Seiten zu füllen.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Frisch - blutig -steirisch. Ein Kurzkrimi.
    Das 11.Gebot: "Du sollst dich nicht täuschen!"


    Ein herrlicher Kurzkrimi aus Claudia Rossbachers Feder, dessen einziges Manko, seine Kürze ist. 
    Wir belauschen einen Jäger bei Selbstreflexionen und trinken mit ihm eine Schilchermischung. Schilcher ist jener besondere, aus der Blauen Wildbachtraube gekelterte Wein, die eigentlich eine Rotweinsorte ist und in einem wunderschönen lachsrosa schillert.

    Wir erfahren, dass er den Liebhaber seiner Frau erschossen hat und dass das zerstörte Auto seiner Frau gefunden wurde. Von ihr fehlt allerdings jede Spur. Wo ist sie? Ist sie tot?


    Der Jäger macht sich auf die Suche…

    Meine Meinung:

    Ein amüsanter Kurzkrimi, der Appetit auf mehr macht. Gut gelungen sind die Anspielungen auf die Örtlichkeiten und Eigenheiten wie z.B. „Gupferl“ für das Autokennzeichen „GU“ (=Graz-Umgebung). Da habe ich herzlich lachen müssen, die Bedeutung für das Akronym kannte ich noch nicht.

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    lisams avatar
    lisamvor 2 Jahren

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