Claudia Rusch Zapotek und die strafende Hand

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Inhaltsangabe zu „Zapotek und die strafende Hand“ von Claudia Rusch

Schrullige Charaktere, feiner Humor, strammer OstseewindSo hat sich Henning Zapotek, Hamburger Kriminalhauptkommissar, sein Sabbatjahr nicht vorgestellt: Statt mit Kurs aufs Nordpolarmeer der drohenden Midlife-Crisis davonzusegeln, findet er sich in seinem ungeliebten Heimatdorf Klokenzin bei Stralsund wieder, aus dem er 27 Jahre zuvor in den Westen geflohen ist. Denn dort ist der Mieter seines Elternhauses erhängt aufgefunden worden. Ehe er sich versieht, ermittelt Zapotek außerdienstlich in zwei Todesfällen. Als er dann noch seiner Jugendliebe Ulrike wiederbegegnet, die er seit seiner Flucht nicht gesehen hat, verabschiedet er sich endgültig von der Hoffnung auf ein ruhiges Urlaubsjahr.

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  • der misslungene Beginn eines Sabbatjahres

    Zapotek und die strafende Hand
    Gruenente

    Gruenente

    04. February 2015 um 16:25

    Henning Zapotek arbeitet beim Hamburger LKA und hat sich ein Sabbatjahr gegönnt. Er will Traumziele mit dem Segelboot ersegeln. Da erhängt sich der Mieter seines Elternhauses. Dieses steht in  Klokenzin bei Stralsund wo er auch aufwuchs. Allerdings gelang ihm kurz vor er Wende die Flucht in den Westen. Doch in seiner alten Heimat hat er einige offene Verhältnisse zu klären. Und warum hat sich ngo umgebracht? Und wer brach nachts in sein Haus ein und hat nichts gestohlen. Und wer soll sich um Nikita, den brutalen Kater kümmern? Und dann taucht auch noch seine Jugendliebe Ulrike auf, die er damals ohne ein Wort verlassen hat. Und ist Lola inHamburg wikrlich nur eine platonische Beziehung? Zugegeben, die eignetliche Krimigeschichte fand ich nicht so besonders. Doch dieser Hauptdarsteller Zapotek  hat was. Und dann noch so klasse von Devid Striesow gelesen. Allerdings sah Zapotek vor meinem inneren Auge aus wie ein gewisser Tatort-Kommissar mit Gummistiefeln und Vespa... Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil!

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