Claudia Sanders Vergiss es, Baby

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Inhaltsangabe zu „Vergiss es, Baby“ von Claudia Sanders

Heirate oder heirate nicht – beides wirst du bereuen! Nie wieder Alkohol!, schwört sich Marlene, als sie in Las Vegas neben einem höchst attraktiven, aber wildfremden Mann aufwacht, den sie offenkundig im Vollrausch geheiratet hat. Und der Kerl macht keine Anstalten, freiwillig wieder zu gehen: Er folgt Marlene nach München, entschlossen, ihr Herz für sich zu gewinnen. Diese ist jedoch ebenso entschlossen, ihn loszuwerden – seinem charmanten Lächeln und der Tatsache, dass er ein attraktiver Sportler ist, zum Trotz! Turbulent, augenzwinkernd, lebensklug – heitere Frauenunterhaltung, wie sie spritziger nicht sein kann! Nach dem Erfolg von „Und wer küsst mich?“ der neue Lesespaß von Claudia Sanders! (Quelle:'Flexibler Einband/07.08.2008')

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    Vergiss es, Baby
    Sarina-reads

    Sarina-reads

    12. May 2017 um 23:38

    "Vergiss es, Baby" ist das erste Buch, welches ich von Claudia Sanders gelesen habe.Nachdem ich den Klappentext sehr interessant gefunden habe, wollte ich unbedingt das Buch lesen und wissen wie es zwischen Marlene und Valentin weitergeht.Marlene ist eine große Geschäftsfrau. Ihr passiert leider ein sehr sehr großer Fehler, welcher nicht hätte passieren dürfen. Um ein wenig Abstand bekommen zu können, konnte ihre Mutter sie überreden, mit nach Las Vegas zu fliegen. Dazu hat sie aber eigentlich gar keine Lust...Auch Valetin muss eine Zeit lang untertauchen und beschließt daher, nach Las Vegas zu fliegen.Dort treffen sie betrunken aufeinander und geben sich im betrunkenen Zustand das Ja-Wort.Als Marlene wieder nüchtern ist, ist sie davon erstmal gar nicht so begeistert und versucht alles  möglich um ihn loszuwerden. Dies ist aber gar nicht so einfach. An einem Punkt sieht es so aus, als hätten sie sich verloren, aber es gibt dann doch noch eine Chance für die beiden.Ich habe das Buch so ziemlich in einem Rutsch durchgelesen und mir hat es sehr gefallen und begeistert.

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    Vergiss es, Baby
    santina

    santina

    09. June 2015 um 22:51

    Marlene ist mit ihren Eltern nach Las Vegas gereist und wacht morgens im Bett neben einem Mann auf, den sie offensichtlich in der Nacht zuvor geheiratet hat. Valentin folgt ihr nach München und macht sich bei ihr breit, während sie versucht, ihn wieder loszuwerden, bevor Familie und Freunde bemerken, auf was sie sich da eingelassen hat. *** Im Mittelteil ist eine nette Liebesgeschichte zu entdecken, aus die man durchaus einen guten Frauenroman hätte zaubern können. Leider spricht aber einiges dagegen: Ein Liebesroman, in dem es darum geht, das eine Frau unter starkem Alkoholeinfluss steht und einen Wildfremden heiratet, die Idee ist schon mehrfach umgesetzt, aber in diesem Fall sehr sehr aufgesetzt und zwanghaft herbeigeführt. Fakten, die im Buch genannt werden, sind an den Haaren herbei gezogen. Handlungsstränge werden aufgegriffen und wieder fallen gelassen oder alternativ nicht zu Ende erzählt. Zum Beispiel wacht Marlene zu Beginn des Buches im Bett neben Valentin auf, dann kommt es zu einem Rückblick, der nur Sinn machen würde, wenn der Leser erfährt, was sie nun tatsächlich dazu bewogen hat, nach Las Vegas zu reisen – man kann es zwar erahnen, mehr aber auch nicht. Oder aber Valentin, dem kurz durch den Kopf geht, dass er sich mit der Heirat ein Aufenthaltsrecht in Deutschland sichert, das hätte ordentlich Potenzial gehabt, leider wird darauf nie wieder eingegangen. Ganz interessant auch die Nacht, die Valentin nicht in der gemeinsamen Wohnung verbringt und über die Marlene sich so viele Gedanken macht. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie ihn je danach gefragt hat, wo er war. Gut, der Leser weiß es immerhin, ist ja auch schon etwas wert. Eine 25jährige ohne Fußballkenntnisse mausert sich zur knallharten Beraterin eines Profi-Fußballers – mittels Leitfaden für Telefonmarketing? Sie bekommt eine Chance bei einem deutschen Verein, weil sie den Präsidenten über Fertigsaucen aufklärt? Unrealistischer geht es nicht mehr. Die Autorin hat es nicht einmal geschafft, den Personen in ihrem Buch selbst erdachte Namen zu geben. Marlene Dittrich, statt Marlene Dietrich, gut, damit spielt sie immerhin noch in der Geschichte, aber der Bundestrainer Löwe statt Löw. Auch die Ähnlichkeit von Klaus Allert, Bremen, zum Klaus Allofs dürfte kein Zufall sein und dass Valentin heißt – mit Nachname Balakev – nicht Krasimir heisst, ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass er aus der Ukraine stammt und nicht aus Bulgarien. Ich könnte noch viel mehr aufzählen, aber wie man mit Sicherheit schon erkennen kann, gab es in diesem Buch so viele Absätze, an denen ich innerlich aufgestöhnt habe. Mehr als zwei Eulen kann ich für dieses Buch nicht vergeben.

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  • Rezension zu "Vergiss es, Baby" von Claudia Sanders

    Vergiss es, Baby
    Perle

    Perle

    12. June 2012 um 14:41

    Habe dieses Buch auch gerne gelesen. Es war spannend und gut erzählt. In einer WG ist ja immer viel los und so stelle ich mir das vor, mit Essen machen, Hausarbeit, Reparaturen, ausgehn und natürlich der Liebe. Für mich wäre das zwar nichts so ein Leben, aber sehr interessant es mal zu Lesen. Wer sich für sowas interessiert, solte sich das Buch kaufen oder besorgen und einmal Lesen. Gute Unterhaltung und 4 Sterne dafür.

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  • Rezension zu "Vergiss es, Baby" von Claudia Sanders

    Vergiss es, Baby
    soulchaot

    soulchaot

    06. April 2009 um 03:39

    Ich konnte gar nicht mehr aufhören das Buch zu lesen.Man kann sich auf eine gewisse art und weise mit der Hauptfigur Marlene identifizieren, was das lesen spannender macht.