Claudia Schwarz Tal des Raben

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Inhaltsangabe zu „Tal des Raben“ von Claudia Schwarz

Schottland im Jahre des Herrn 1690. Für Sionnach scheinen sich alle Träume zu erfüllen. Nach einem steinigen Weg darf sie nun endlich Ravens Frau werden. Als man ihren Sasanach im Beisein König James´ II. als neues Mitglied des Clans aufnimmt und sie nach dessen Treueeid eine kleine Hütte im Glen Nevis beziehen, glaubt sie ihr Glück perfekt. Doch der beginnende Frühling zeigt sich alles andere als friedlich. Erneute Unruhen erschüttern das Land. Die politische Stimmung zwischen dem gestürzten König James und dessen amtierendem Schwiegersohn William wird von Tag zu Tag brisanter. Sionnach und Raven kümmern die Querelen der Mächtigen wenig. Viel zu sehr sind sie mit sich und dem Aufbau ihrer eigenen kleinen Welt beschäftigt. Ihre Idylle zerbricht jedoch jäh, als Raven und Brendan wegen eines wertvollen Zuchtbullen mit einigen Männern des Clan Campbells aneinandergeraten. Ein tödlicher Streit entbrennt, bei dem versehentlich ein junger Campbell stirbt. Die Männer des verfeindeten Clans sinnen auf Blutrache und schmieden einen perfiden Plan. In einer Nacht- und Nebelaktion fallen sie über Sionnachs und Ravens kleine Hütte her und brennen alles bis auf die Grundmauern nieder. Um Raven zusätzlich zu demütigen, droht Sionnach durch Francis, den Anführer der Campbell-Männer, die Schändung. Doch dieser hat Skrupel und täuscht die Tat lediglich vor. Um Ravens und Brendans Leben zu retten, schließt Sionnach ein Abkommen mit Francis und wird seine Geisel. Durch den andauernden Krieg von Raven getrennt, kämpft sie fortan einen einsamen Kampf auf Feindesgebiet. Francis, der der jungen Frau zugetan ist, hält jedoch stets eine schützende Hand über sie. Am Boden zerstört, erregt Raven in der Zwischenzeit durch seine Abstammung das Interesse des Clanchiefs Alastair MacDonald, der in dem Königsbastard einen möglichen und vor allem beeinflussbaren Kandidaten für den Thron sieht. Nicht ohne Hintergedanken nimmt er sich Ravens Suche nach Sionnach an. Doch um das Wiedersehen der beiden Liebenden ist es schlecht bestellt, denn Raven gerät unwillkürlich zwischen die blutigen Fronten der Herrschenden. Wird Sionnach ihren geliebten 'Tighearna' jemals wiedersehen? .

Hier habe ich mitgelitten, mitgefiebert und mitgeweint! Tatsächlich passierte geschichtliche Ereignisse gepaart mit einer tollen Geschichte.

— ilonaL
ilonaL

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  • Ein spannender historischer Roman nach geschichtlicher Vorlage!

    Tal des Raben
    ilonaL

    ilonaL

    11. May 2014 um 20:26

    Wir befinden uns in Schottland des 17. Jahrhundert, genau genommen im Frühjahr 1690. Es geht spannend weiter mit Sionnach und Raven, aber auch mit Brendan. Glück und Zufriedenheit hat Einzug gehalten als sich die Lage zuspitzt und sich alle mitten in einem Krieg, nicht nur verfeindeter Clans sondern auch zwischen England gegen Schottland, wiederfinden. Wird es Glück geben oder trügt der Schein?! Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgeweint! Die Autorin Claudia Schwarz hat nach dem 1. Teil „Hochlandfuchs“, der schon hervorragend war, noch einen draufgesetzt und diesen Teil noch spannender und noch emotionaler geschrieben. Wieder hat sie geschichtliche Ereignisse in einen wundervoll spannend historischen Roman gekonnt verflochten und so den Leser, nämlich mich, an ihr Buch gefesselt. Ihr bildlicher Schreibstil und ihre Begeisterung für Schottland hat mich einfach in ihren Bann gezogen! 5 absolut verdiente Sterne

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  • Lebendige Geschichte

    Tal des Raben
    cybersyssy

    cybersyssy

    26. February 2014 um 10:05

    *** Inhalt *** Schottland im Frühjahr 1690. Für Sionnach scheinen sich alle Sehnsüchte zu erfüllen. Doch ihr Glück erfährt eine schlagartige Wendung, als Raven eines Tages zwischen die Fronten zweier verfeindeter Clans gerät. Wird Sionnach ihren Tighearna jemals wiedersehen? *** Meine Meinung *** Und weiter geht es mit Sionnach, ihrem Bruder Brendan und ihrem Ehemann Raven - die 3 wurden dank der lebhaften Beschreibung von Claudia Schwarz bei mir in Kopf und Herz lebendig. Alle 3 haben ihre Ecken und Kanten, wie auch alle Figuren des Buchs, und so entsteht ein dreidimensionales Bild der Charaktere, welches dementsprechend auch die eine oder andere Überraschung bietet. Daneben wird die Umgebung, vor allem die schottischen Highlands, so saftig, so grün, so lebensecht beschrieben, dass ich mich in den Urlaub zurück versetzt fühlte, denn genau so, wie Schwarz die Gegend beschreibt, sind die schottischen Highlands. Trotz der detailverliebten Schreibe, kommt die Handlung nicht langatmig daher, denn der Mix zwischen Action und Beschreibung ist einfach lebendig und so liest sich das Buch auch locker-flockig. Ich muss gestehen, ich bin geschichtlich nicht wirklich interessiert und historische Bücher sind so gar nicht mein Ding. Doch die Autorin hat die politischen und geschichtlichen Abläufe so fein in die Handlung und ihre authentischen Beschreibungen eingepasst, dass sogar ich von dem Buch begeistert bin. Ja, hier geht es etwas häufiger um den Krieg zwischen Schottland und England im 14. Jahrhundert und vor allem das Ränkeschmieden kommt nicht zu kurz. Doch durch die Abenteuerelemente konnte ich trotzdem mitfiebern. Auch wenn man das Vorgängerbuch „Hochlandfuchs“ nicht gelesen hat, kommt man gut in die Handlung, jedoch rundet das Wissen auch Buch 1 natürlich den Gesamteindruck ab und das Puzzle lässt sich leichter zusammensetzen. Auch wenn es hier mehr politische und historische Aspekte gab, hat mir das Buch sehr gefallen und ich vergebe gern die volle Punktzahl. Jetzt kann ich auch verstehen, warum die Autorin es bei einer Dilogie belassen will - würde sie die Geschichte weiter schreiben, gäbe es eine Never-Ending-Story wie zum Beispiel Diana Gabaldons Highland-Saga und die hat mich nach dem 2. Band total verloren.

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