Claudia Seifert Wenn du lächelst, bist du schöner!

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Inhaltsangabe zu „Wenn du lächelst, bist du schöner!“ von Claudia Seifert

Der Bestseller jetzt im Taschenbuch Frauen aus Ost- und Westdeutschland, alle in den 1950ern geboren, blicken zurück auf ihre frühen Jahre. Trotz beginnendem Wirtschaftswunder war das Leben oft noch sehr karg, mit Außenklo, Ofenheizung und 50-Stunden-Woche. Man kaufte bei Tante Emma ein. Die Leitwörter waren Pflicht, Leistung, Ordnung, Sauberkeit sowie im Osten natürlich der sozialistische Aufbau. Und Sprüche wie »Mädchen, die pfeifen, und Hühnern, die krähn, denen soll man beizeiten die Hälse umdrehn« waren gang und gäbe.

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  • Rezension zu "Wenn du lächelst, bist du schöner!" von Claudia Seifert

    Wenn du lächelst, bist du schöner!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2011 um 10:33

    Klappentext: Frauen aus Ost- und Westdeutschland, alle in den 1950ern geboren, blicken zurück auf ihre frühen Jahre. Trotz beginnendem Wirtschaftswunder war das Leben oft noch sehr karg, mit Außenklo, Ofenheizung und 50-Stunden-Woche. Man kaufte bei Tante Emma ein. Die Leitwörter waren Pflicht, Leistung, Ordnung, Sauberkeit sowie im Osten natürlich der sozialistische Aufbau. Und Sprüche wie »Mädchen, die pfeifen, und Hühnern, die krähn, denen soll man beizeiten die Hälse umdrehn« waren gang und gäbe. Meine Meinung: Wer kennt sie nicht, diese Sprüche: „Als Frau muss man sich benehmen“? Oder aber „Wenn Du lächelst, bist Du schöner“?! Die Frauen in den 50er und 60er Jahren hatten es alles andere als leicht. Sie mussten ihrer Pflicht nachkommen, das Haus sauber halten, und auch ohne Mann man zurechtkommen. Kam dieser dann zurück, mussten sie wieder aus ihrer starken Rolle heraustreten und dem Mann das Gefühl geben, ohne ihn nicht auszukommen. Die Kindheit war schön aber auch hart und nicht alles war so idyllisch, wie es schien. Als Mädchen wurde man von Grund auf strenger erzogen und härter bestraft. Über all solche Erinnerungen berichtet Claudia Seifert mit 7 anderen Autorinnen. Sie erzählen von ihrer Kindheit und ihrem Leben in den 50er und 60er Jahren. Dabei geht es um den Wandel, der Wirtschaft und überhaupt die Veränderungen die diese Zeit mit sich brachte. Es wird darüber berichtet was eine Waschmaschine für den Haushalt plötzlich bedeutete und noch so viele andere Veränderungen, von denen wir uns heute gar nicht mehr vorstellen können, wie es ohne, gewesen sein muss. Dabei sind viele schöne Fotos aus dieser Zeit vorhanden, die als Illustrationen in diesem Buch abgebildet sind. Auch werden in kleinen Kästchen, Nachrichten aus dieser Zeit erwähnt, unter anderem, wann die erste Folge vom Sandmännchen ausgestrahlt wurde, was in der Welt geschah usw. Auch Werbeanzeigen aus dieser Zeit sind ab und an abgebildet. So bekommt man auf 255 Seiten wertvolle Informationen zu den verschiedenen Jahrgängen. Die Handlung war für mich sehr fesselnd. Ich fand es sehr interessant, die verschiedenen Meinungen der Autorinnen, über Ost- und Westdeutschland zu lesen. Ihre Empfindungen und Erinnerungen waren teilweise sehr unterschiedlich, teilweise auch sehr emotional und so konnte ich als Leserin, verschiedene Blickwinkel betrachten. Mir hat dieses Buch zum Beispiel auch geholfen, ältere Menschen besser zu verstehen denn einiges kann ich nun nachvollziehen. Der Schreibstil ist hier auch sehr einfach und vermittelt so, einen schnellen und leichten Lesefluss. Auch das Cover finde ich sehr schön und passend gestaltet. Es zeigt drei kleine Mädchen auf einer Bank. Der Titel passt ebenfalls sehr gut zur Handlung und wird gleich zu Beginn erklärt. Fazit: Dieses Buch hat mich dank seiner interessanten und ausführlichen Handlung sofort in seinen Bann gezogen. Einmal angefangen zu lesen, habe ich in Nostalgie geschwelgt, mit Freude die vielen zahlreichen Illustrationen genossen und fasziniert die Erinnerungen der Frauen gelesen. Claudia Seifert nimmt den Leser mit in die 50er und 60er Jahre und zeigt ihm, wie sehr sich die Wirtschaft, Erziehung und generell das Leben verändern konnte. © Michaela Gutowsky

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