Meer Liebe auf Sylt

von Claudia Thesenfitz 
4,1 Sterne bei68 Bewertungen
Meer Liebe auf Sylt
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (49):
tigerbeas avatar

Ebenso erfrischend wie die Charaktere ist der lockere Schreibstil der Autorin

Kritisch (4):
Schmunzlmauss avatar

Mich hat das Buch leider nicht glücklich gemacht. Gut geschrieben, aber ich hatte mir mehr erwartet.

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Inhaltsangabe zu "Meer Liebe auf Sylt"

„Herrlich! Flotte Feder, schöner Wortwitz, liebenswerte Figuren – macht Spaß! Und ich will nach Sylt …“ Käthe Lachmann, Autorin und Komikerin
Um ihre Ehe zu retten, fliegt die 27-jährige Alexandra nach New York. Mutter Henrietta und Schwiegermutter Ulla sind sofort zur Stelle, um in einem Strandhaus auf Sylt auf die kleine Emma aufzupassen. Dumm nur, dass sich die beiden jungen Omas nicht ausstehen können. Ulla ist überzeugte Esoterikerin, Henrietta knallharte Karrierefrau. Bio contra Business, Eso contra Ellenbogen - zwei Welten prallen aufeinander. Als auch noch Alexandras kinderlose Schwester Jana zu Hilfe eilt, ist das Chaos perfekt. Das Leben der Frauen wird ordentlich durcheinandergerüttelt - und ist am Ende viel besser als vorher ...
"Lustig, fesselnd, klug und sehr gut beobachtet. Claudia Thesenfitz hat die Formel für den perfekten Frauenroman gefunden." Wiebke Lorenz
„Eine wundervolle Geschichte, die mich lachend zum Nachdenken gebracht hat: Warmherzig, lebensklug, superwitzig und auf leichte Art sehr tief. Absolute Empfehlung!“ Regina Först, Top-Speakerin und Erfolgscoach

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548288475
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:10.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    inkblot_tintenkleckss avatar
    inkblot_tintenklecksvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Für den Urlaub Perfekt
    Perfekt für den Urlaub

    Es gibt viele stellen zum Lachen und ich habe gelacht. Auch wenn die Geschichte sehr viele Klischees beinhaltet ist sie nicht langweilig. Auch wenn man noch nie auf Sylt war fühlt man sich der Insel nahe. Der frische leicht schreibstiel hat mich für kurze Zeit auf der Realität fliehen lassen. Auch wenn ich auf der Insel Rügen lebe will ich mir jetzt mal Sylt anschauen. Ein Glücksroman zum weiter empfehlen. 

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    T
    Tara01092012vor einem Jahr
    sehr schön

    Auf dieses Buch wurde ich durch eine anstehende Leserunde aufmerksam, an der ich aber zeitlich leider nicht teilnehmen konnte, doch das Interesse an diesem Buch hatte mich voll und ganz gepackt, deswegen musste ich es mir so schnell wie möglich besorgen.
    Ich muss sagen ich war mehr als begeistert, eine tolle Urlaubslektüre über Gegensätze und Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten...

    Die Personen sind liebevoll und charakterstark dargestellt, man hat sie sichtlich vor Augen und empfindet auch mit ihnen mit.

    Eine chaotische Geschichte, die zeigt, dass Unteschiede nicht immer schlimm sind, sondern ein Chaos auch einfach verschönern können...
    Schöne Urlaubslektüre für zwischendrin, die ich wirklich sehr empfehlen kann...

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    Lesemamas avatar
    Lesemamavor einem Jahr
    Inselliebe


              Zum Inhalt: 


    Um ihre Ehe zu retten, fliegt die 27-jährige Alexandra nach New York. Mutter Henrietta und Schwiegermutter Ulla sind sofort zur Stelle, um in einem Strandhaus auf Sylt auf die kleine Emma aufzupassen. Dumm nur, dass sich die beiden jungen Omas nicht ausstehen können. Ulla ist überzeugte Esoterikerin, Henrietta knallharte Karrierefrau. Bio contra Business, Eso contra Ellenbogen - zwei Welten prallen aufeinander. Als auch noch Alexandras kinderlose Schwester Jana zu Hilfe eilt, ist das Chaos perfekt. Das Leben der Frauen wird ordentlich durcheinandergerüttelt - und ist am Ende viel besser als vorher ...


    Meine Meinung: 


    Ein Glücksroman, steht zumindest auf dem Cover. Und für mich war es das nur bedingt. Wenn alle Klischees bedient sind, ist es vielleicht Glück, was der Roman uns erzählen will.
    Aber ich habe trotzdem was aus der Geschichte mitgenommen, nämlich, Liebe dich so wie du bist und dann wird auch alles gut. Mehr oder weniger *lach*


    Im großen und ganzen hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten und zum lachen gebracht. Die Protagonisten waren gut beschrieben und ich konnte mir vor allem Ulla richtig gut vorstellen. 
    Über Alex und Marcus hätte ich vielleicht gerne noch ein wenig mehr erfahren. 


    Fazit:
    Ein guter Roman, der eine alltägliche Situation hervorragend beschreibt. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es gerne weiterempfehlen.
            

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    Ekcnews avatar
    Ekcnewvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie man es vom Buchtitel und vom Cover erwartet, ist dieses ein Buch für unbeschwerte Lesestunden im Sommer.
    Das perfekte Sommerbuch für unbeschwerte Lesestunden

    Wie man es bereits vom Buchtitel und vom Cover erwartet, ist dieses ein locker leichtes Buch für unbeschwerte Lesestunden im Sommer. 

    Alexandra hat die beiden Omas ihrer Tochter Emma zu dessen 2. Geburtstag nach Sylt in ein Ferienhaus eingeladen. Aber Überraschung, Alexandra selber ist gar nicht da, sie hat sich auf die Reise nach New York gemacht um bei ihrem Mann Marcus zu sein. Die beiden Omas, Henriette und Ulla die unterschiedlicher nicht sein könnten, sollen auf Emma aufpassen. Henriette, die Karrierefrau, die sehr auf ihr Äußeres achtet und Ulla, die vegan lebende Öko-Tante. Hinzu kommt noch Jana, die ältere Schwester von Alexandra, deren Beziehung zu ihrem Freund gerade in die Brüche gegangen ist. Da ist es aus der Situation heraus schon vorprogrammiert, dass es Schwierigkeiten geben wird. Alexandra selber hat in diesem Buch nur eine Nebenrolle. 

    Das Ergebnis aus diesen so unterschiedlichen Charakteren macht dieses Buch auf der einen Seite sehr amüsant. Auf der anderen Seite regt es aber auch zum Nachdenken an. 

    Klare Leseempfehlung für den Sommerurlaub.

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    R
    Readivor einem Jahr
    Zu viele Klischees aber unterhaltsam


    Alex hat einen Sommerjob auf Sylt angenommen und dort ein Häuschen gemietet.
    Gemeinsam mit Tochter Emma (2) möchte sie mit den Omas den Geburtstag Emmas feiern.
    Als die Großmütter jedoch auf der Insel eintreffen, macht sich Alex kurz danach aus dem Staub um ihre Ehe zu retten.
    Schon ist das Chaos perfekt, denn die beiden Großmütter können sich schon seit jeher nicht leiden. Zu unterschiedlich sind ihre Lebenskonzepte.
    Die eine ist eine toughe Karrierefrau, die andere eine überzeugte Esoterikerin und Weltverbesserin.
    Wie die beiden es schaffen, sich nicht an die Gurgel zu gehen und die Situation zu meistern, davon handelt der Roman.

    Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Allerdings hat mich gestört, dass es im ganzen Buch nur so von Klischees wimmelt. Und auch, wenn diese lustig gemeint und teilweise sehr überspitzt dargestellt wurden, so war es doch für mich manchmal ein bißchen zu viel.
    Die Beschreibungen der Insel fand ich sehr gelungen, haben sie doch ein gewisses Sylt-Feeling aufkommen lassen und man sah sich schon selbst dort entlanggehen.

    Wenn man sich darauf einlässt, dann kann man zwischen den ganzen Oberflächlichkeiten sicherlich auch den ein oder anderen Denkanstoß für sich selbst daraus ziehen und mal ins Nachdenken geraten.
    Ich habe mich allerdings des öfteren dabei ertappt, wie ich mit den Augen rollen musste.

    Alles in allem war das Buch ganz okay und für ein paar Stunden Lektüre im Strandkorb eignet es sich hervorragend.

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    Schmunzlmauss avatar
    Schmunzlmausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mich hat das Buch leider nicht glücklich gemacht. Gut geschrieben, aber ich hatte mir mehr erwartet.
    Naja...

    Das war mein erstes Buch der Autorin, ich bin also völlig unbedarft an die Geschichte herangegangen. Überzeugt bin ich leider nicht.

    Die Story ist schon sehr ungewöhnlich. Welche Mutter lässt bitte ihre Zweijährige Tochter quasi alleine und ohne Vorwarnung in einer fremden Umgebung zurück? Okay, sie lässt sie mit ihren Omas zurück, aber die beiden können sich nicht ausstehen! Und außerdem hatte sie eigentlich einen Job auf Sylt, den sie auch einfach so sich selbst überlässt. Ja, sie möchte ihre Ehe retten, aber deswegen ihr Kind auf unbestimmte Zeit zu verlassen? Das scheint mir doch sehr absurd.

    Henrietta-Oma ist die Karrierefrau, die sich nix anderes als Karriere vorstellen kann. Ulla-Oma ist die vegane Esotherikerin, die damit so gar nix anfangen kann. Und dann ist da noch Jana, die Flugangst hat, aber nach Mallorca fliegt, weil das ihr Job ist, dann aber später auch noch nach Sylt kommt.

    Und irgendwie haben alle so ihre Probleme mit den Männern - bis auf Ulla-Trulla, die Öko-Oma, die auch wirklich jedes Öko-Klischee bedient.

    Ja, die total überzogenen Figuren machen einen Teil des Charmes und Humors aus, aber ich fand es schon etwas übertrieben.

    Glücklicher scheint am Ende vor allem Henrietta, die von Ulla und Emma (ihrer Enkelin) gelernt hat, dass es im Leben noch mehr gibt, als die Karriere. Bei den anderen Figuren ist die von mir erwartete Veränderung nicht so deutlich spürbar.

    Und ich bin leider gar nicht glücklich mit dem Buch. Obwohl es sich richtig gut liest, hatte ich leider mehr erwartet.

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    misery3103s avatar
    misery3103vor einem Jahr
    Chaos-Omas auf Sylt

    In einer Nacht- und Nebelaktion verlässt Alexandra ihr Ferienhaus auf Sylt, um in Amerika ihre Ehe zu retten. Dabei überlässt sie ihre zweijährige Tochter Emma den beiden Omas Henriette und Ulla, die sich nicht ausstehen können, weil sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Henriette, ganz Karrierefrau, und Ulla, Esoterikerin und alles andere als Karrierefrau, müssen sich nun zusammenraufen und sich um Emma kümmern.

    Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich erwartete eine nette Sommerlektüre mit lustigen Charakteren. Was ich bekam, ist ein Roman voller Klischees, der mich leider nach einer Zeit langweilte und auch nervte. Henriette war nur damit beschäftigt sich zu betrinken, Ulla nervte mich mit ihrem militärisch angehauchten Gesundheitsfanatismus. Dazwischen ging es um Liebe und weiteren Zickereien zwischen den Frauen. Auch Jana, die andere Tochter Henriettes, die auf Sylt auftaucht, kann den Roman leider nicht retten.

    Der Roman - Ein Glücksroman, wie es das Cover verspricht - hat es auf jeden Fall geschafft, mir Lust auf einen Urlaub auf einer der Nordseeinseln zu machen, aber so richtig gut unterhalten fühlte ich mich leider nicht. Mir waren es einfach zu viele Klischees, die mich schnell nervten und mir den Lesespaß nahmen.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ebenso erfrischend wie die Charaktere ist der lockere Schreibstil der Autorin
    Strandkorbspaß

    Henrietta, eine Karrierefrau durch und durch, und Ulla, knallharte Veganerin und Esoterikerin, machen sich auf nach Sylt zum Geburtstag ihrer Enkelin Emma. Doch am nächsten Morgen ist Alexandra, Emmas Mutter, verschwunden. Sie reist nach Amerika, denn sie hat den Verdacht, daß ihr Mann sie betrügt. Nun sind Henrietta und Ulla gefordert, von einem Moment auf den anderen auf Emma aufzupassen. Und das ist mit den unterschiedlichen Lebenseinstellungen gar nicht so einfach...

    "Meer Liebe auf Sylt" ist ein wirklich sehr witziges Buch. Man kann gar nicht anders, als über die beiden Frauen herzhaft zu lachen. Besonders Ulla sorgt für einen Lacher nach dem anderen. Sie hat eine Lebenseinstellung, bei der man sich fragt, wie sie überhaupt überleben kann. Die daraus resultierenden Situationen sind einfach nur urkomisch. Ebenso erfrischend wie die Charaktere ist der lockere Schreibstil der Autorin. Er paßt sehr gut zu diesem leichten Buch. Auch die Entwicklung von Henrietta und Ulla und ihr Zusammenfinden ist sehr gelungen. Nur leider blieb dann dabei doch etwas der Humor auf der Strecke und das Liebesleben, vor allem Henriettas, nahm überhand. Das hat dann doch etwas gestört und paßte für mich nicht wirklich zum Buch. Schön fand ich allerdings die Beschreibung Sylts. Die Landschaft und vor allem das Gehabe der Schickimicki-Leute dort. 

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor einem Jahr
    Eso trifft Business

    Henrietta und Ulla sind beide eher wenig begeistert, dass sie sich auf dem Geburtstag der gemeinsamen Enkelin auf Sylt treffen müssen, sie sind einfach zu verschieden. Die eine eine gestandene Businessfrau, immer top gekleidet und mit klaren Prioritäten, die andere eher im Einklang mit Mutter Natur und der Welt. Doch das soll nicht alles bleiben - nachdem die Mutter der kleinen in einer Nacht und Nebel Aktion das Weite sucht um ihre Ehe zu retten müssen die beiden grundverschiedenen Urgewalten sich zusammenraufen und gemeinsam um die Enkelin kümmern..


    Am Anfang hab ich das Buch wirklich noch in vollen Zügen genossen - phasenweise musste ich mir die Lachtränchen aus den Augen wischen, wenn Ulla mal wieder versucht hat "sich in irgendwas reinzuspüren" - vorzugsweise in leblose Dinge wie die Lederautositze von Henrietta. Bevor man sich auf totes Tier setzt muss man ja erstmal seinen Frieden mit dem armen Opfer schließen, nich? 
    Da war's dann auch nicht weiter störend dass das Buch nicht unbedingt Wert auf Logik legt (Welche eigentlich tolle Mama fliegt über Nacht einfach mal für mehrere Wochen nach New York und lässt die zweijährige im ungewissen? Meine eigene hätte ihre Ehe entweder fröhlich den Bach runtergehen lassen, während sie mit mir spielt oder hätte mich einfach unter den Arm geklemmt und mitgenommen) und die beiden Frauen sind schon fast das Sinnbild aller gängigen Klischees die man so über die Businessfrau und die 69er Grünwählerin hat. Ist aber auch egal, sorgt nämlich für Lacher. Da darf man dann schon auch mal übertreiben.


    Die beiden Frauen beginnen allerdings irgendwann sich anzunähern - und damit geht natürlich Stück für Stück das Konfliktpotential flöten. Für den Leser gibt's also nicht mehr allzu viel zu lachen weil die Konfrontationen in Kuschelkurs umwandeln. Das Klischee aber bleibt. Und beginnt dann auch irgendwann zu stören, wenn es zu nichts mehr nützt. 


    Was mich aber eigentlich gestört hat war, dass die Enden irgendwie nicht befriedigend miteinander verbunden wurden. Klar, alles wird gut und jeder ist am Ende irgendwie zufrieden, so ist es in solchen Romanen doch immer. Aber von Ehekrise zu eitel Sonnenschein und von autonomer Powerfrau zu großer Liebe innerhalb von gefühlten 20 Seiten? Nicht wirklich. 


    Das Buch war nett für Zwischendurch, ist die perfekte Urlaubslektüre weil es die grauen Zellen entlastet und macht auch irgendwie gute Laune. Ein Meisterwerk ist es nicht, Spaß macht es aber auf jeden Fall.

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 2 Jahren
    Das Glück ist greifbar

    Meer Liebe auf Sylt ist der zweite Glücksroman der Autorin Claudia Thesenfitz. In diesem Roman lässt sie verschiedenen Charaktere aufeinandertreffen, die erkennen müssen das es viele Arten gibt glücklich zu sein.


    Henrietta ist Karrierefrau und dem Luxus zugetan. Ulla ist überzeugte Veganerin und möchte die Welt retten. Beide verbindet lediglich ihre fast zweijährige Enkelin Emma. Als Emmas Mutter Alexandra dringend nach New York muss um ihre Ehe zu retten bleiben Henrietta und Ulla bei Emma um sich um diese zu kümmern. Gekrönt wird das alles noch durch die kinderlose Schwester von Alexandra, die auch helfen möchte.


    In einer liebevoll erzählten Geschichte lässt die Autorin die Charaktere ihre Wandlungen durchlaufen und erzeugte beim mir beim lesen ein warmes Gefühl der Freude. In lebendigen Worten zeigt sie, das man selber auch mal seinen eigenen Lebensstil in Frage stellen sollte, um ein besseres Lebensgefühl zu bekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar und die Charaktere sind bis in die Nebenfiguren hinein liebevoll ausgearbeitet. Für mich ist der Roman eine perfekte Urlaubslektüre oder genau das richtige zur Entspannung.

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