Claudia Toman Jagdzeit

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Inhaltsangabe zu „Jagdzeit“ von Claudia Toman

„Tief im Wald wirst Du finden, was Du suchst!“ Wünschen kostet nichts? Je weiter Olivia in den Wald vordringt auf der Suche nach jener magischen Quelle, die angeblich jeden Wunsch erfüllt, desto größer wird ihre Angst. Denn der Wald birgt dunkle Geheimnisse. Etwas lauert zwischen den Bäumen, verfolgt ihre Spur, nimmt ihre Fährte auf. Ein gefährliches Spiel um Leben und Tod beginnt. Doch ein Zurück gibt es nicht. Denn Magie hat nicht nur ihren Preis - sie ist auch unwiderstehlich! Neu und fantastisch: märchenhafte Mystery mit Magie, Witz und dunkler Spannung.

Hat mir super gefallen!

— icherzaehlerin
icherzaehlerin

Ich finde es bisher ein wenig verwirrend, aber spannend. Mal sehen, ob's vllt doch noch besser wird.

— jess020
jess020

Ein super Roman!!! Rezi folgt!

— fuchur
fuchur

diese Nacht beendet. ich wollte noch unbedingt die letzten 100 Seiten lesen. :D Rezension folgt. Tolles Buch. Will mehr lesen!! :)

— hanghuhn
hanghuhn

@plutarch: Danke für die super Rezi, Herzchen von mir, toll geschrieben! :-)

— schlummerschaf
schlummerschaf

Auf meinem SUB liegt es jetzt auch. Ganz oben! 8-)

— plutarch
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Ich hab's heute in der Buchhandlung abgeholt <3

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Wegen dem Kliffhänger am Ende gibt es nur 4 Sterne! Aber ansonstenwirklich ein sehr gelungener Fantasyroman ^^

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    evilein

    evilein

    28. July 2012 um 22:16

    schön das Jagdzeit ein in sich abgeschlossenes Roman ist , Die Hauptdarstellerin Olivia ist die Gleiche wie in Hexendreimaldrei - aber die Geschichten brauchen nicht zusammen gelesen werden. Jagdzeit war etwas verwirrend und vielschichtig für mich, es hat lange gedauert bis ich Zusammenhänge sah, Das Buch war durchaus lesenswert, kam aber für mich an Hexendreimaldrei nicht heran

  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    17. June 2012 um 12:58

    "Jagdzeit" heißt der 2. Band rund um die Trilogie mit Olivia Kenning und beginnt ca. 1 Jahr nach den Ereignissen in "Hexendreimaldrei". Die Handlung gliedert sich in 3 Teile und führt uns in ein idyllisches Bergdorf im österreichischen Bundesland Salzburg. Die Story beginnt im Wald, spult nach dem 1. Kapitel ganze 3 Tage zurück und umfasst ein paar Tage, der Epilog bringt letztendlich ein wenig Licht ins Dunkel. DIE GESCHICHTE... Olivia Kenning hat das Singleleben satt und nimmt ein Blind Date an, das von ihrer Freundin eingefädelt wurde. Der einzige Haken an der Geschichte: Dafür muss sie in das abgelegene Bergdorf W. bei Salzburg reisen. Da sich die Romanautorin mit einer ausgewachsenen Schreibblockade herumschlägt, nimmt sie die Herausforderung an, doch fernab der Hauptstadt erlebt Olivia ihr blaues Wunder. Denn in W. ticken die Uhren anders und die Großstadtpflanze muss sich mit ungeselligen Dorfbewohnern, dem Landleben und einem merkwürdigen Mann aus Wien herumschlagen. Und als die Wiener Schriftstellerin von einer "Quelle der Inspiration" hört, die es im Wald geben soll, ist sie nicht mehr zu halten und hofft auf eine Lösung all ihrer Probleme. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an... MEINE MEINUNG: Nachdem die 30-jährige Autorin Olivia Kenning erst einen Roman veröffentlicht hat, ist es auch schon vorbei mit den großartigen Ideen, denn sie wird von einer Schreibblockade geplagt. Neben Geistesblitzen sucht die leicht übergewichtige & etwas tollpatschige Olivia auch noch verzweifelt nach dem Mann fürs Leben und weiß nicht, worauf sie sich einlässt, als sie sich nach Salzburg fährt. In W. trifft sie auf eigenbrötlerische Einheimische und den Wiener Adrian Alt, der Cordhüte sowie Cowboystiefel trägt und Olivia äußerst suspekt ist. Die Protagonisten, allen voran die vorlaute Olivia, sind interessante Persönlichkeiten mit jeder Menge Facetten und Macken, die lebendig gestaltet wurden. Die Nebencharaktere wirken teilweise ein klein wenig klischeehaft, was allerdings nicht weiter stört. Mir gefällt die Idee, das Setting in ein einsames Dorf samt verschrobenen Bewohnern und einem unheimlichen Wald zu verlegen. Das sorgt für zusätzliche Spannung und zaubert eine düstere Atmosphäre. Die Schauplatzbeschreibungen sind so bildhaft, dass man den österreichischen Ort W. förmlich vor sich sehen kann. Obwohl mich die Story hin und wieder leicht verwirrt hat, da man oft nicht unterscheiden kann, was Realität und was Olivias Fantasie entsprungen ist, bietet "Jagdzeit" spannende Unterhaltung mit überraschenden Wendungen, Irrwegen, jeder Menge Rätsel und Mysterien. Abwechselnd schildern Olivia (in der 1. Person) und Adrian (in der 3. Person) die turbulenten Ereignisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Mit Olivia fiebert, fühlt & leidet man sofort mit, während Adrian ein wenig rätselhaft erscheint und ein Geheimnis mit sich herumträgt. Ich liebe den trockenen Humor, den die weibliche Hauptperson an den Tag legt und konnte mich gleich mit ihr identifizieren. "Jagdzeit" ist für mich eine gelungene Mischung aus viel Abenteuer & ein wenig Magie gepaart mit massenhaft Humor und Situationskomik. Obwohl die ereignisreiche Geschichte kleine Längen und ein paar allzu ausgeschmückte Schilderungen enthält, wird die Handlung zu keiner Zeit langweilig. Im Gegenteil: Man weiß nie genau, was einen in W. und im Wald erwartet. Denn dass etwas in dem beschaulichen Ort nicht mit rechten Dingen zugeht, wird bald klar und Olivia ist natürlich von Berufs wegen sehr neugierig... Außerdem drängen sich dem Leser einige Fragen auf: Wird Olivia die "Quelle der Inspiration" finden und ihren Ideenreichtum wieder finden? Was geht in und um W. vor sich? Wer ist Adrian Alt wirklich? Die österreichische Autorin hat mich mit dieser unglaublichen Geschichte und mit ihrem locker-leichten, mitreißenden Schreibstil vollkommen verzaubert. FAZIT: Claudia Toman schreibt so großartig, dass ich mich auf Anhieb wohl gefühlt habe. Es ist herrlich, mitzuerleben, wenn sich Olivias innere Stimme, auch "Motzmarie" genannt, zu Wort meldet und sie aus dem Konzept bringt. Und natürlich sind auch die Abenteuer, die die die sympathische Hauptperson in der Natur erlebt, herzerfrischend und äußerst amüsant. Der 2. Band dieser Trilogie besticht mit mehr Spannung und Action als sein Vorgänger und hat mich (bis auf ein paar klitzekleine Schwächen) restlos begeistert. Deshalb vergebe ich fantasievolle 4 1/2 STERNE und freue mich auf den Trilogie-Abschluss "Goldprinz". :)

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    rallus

    rallus

    Olivia K. ist auf der Suche nach der zündenden Idee für ihr neues Buch und nach dem Mann für ihr Leben. Sie ist dreissig eine typische Stadtneurotikerin und fährt, um beides zu suchen, in die tiefen Wälder des Salzburger Umfeldes. Dort trifft sie - ausgerüstet mit ihrer neuesten roten Lederjacke - auf ein Dorf dessen Bewohner ein unheimliches Geheimnis haben. Der Plot hört sich gut an, Claudi Toman versteht es aber nicht die nötige Spannung aufzubauen. Ihrer Hauptheldin ist eine mopplige Bridget Jones auf Speed, die NICHT lustig ist. Die ersten 160 Seiten sind völlig durchgeknallt, Olivia springt von einem Fettnäpfchen zum anderen und besticht durch nervige seichte Großstadtsprüche. Die Mischung Großstadt - Fantasy, KANN auch witzig sein wie uns Neil Gaiman vormacht. Toman bedient sich eines schriftstellerischen "Tricks" 3 chronologisch durcheinandergewürfelte Handlungsstränge mit 2 Hauptpersonen zu mischen, was den sowieso kaum vorhandenen roten Seidenfaden komplett durchtrennt. Was die erste Hälfte halbwegs rettet, ist die Person Adrian Alt, der unserer peinlichen "Heldin" einen ruhenden Pol entgegenbringt. Unterhaltungen mit einem sprechenden Waldkauz über die Features eines Sony Ericsson Handy? Naja.... Zum Glück beruhigt sich das Buch und wird etwas stimmiger, auch wenn die Zusammenführung von Menstruationen mit Blutspur eines Wolfes und dessen Wunde schon arg konstruiert ist. Dazwischen erfahren wir noch was die gute Rote-Leder-Jacke-Stadtfrau in ihrer Handtasche hat - aha, sehr interessant. Die Handlungsfäden werden dann doch noch einigermassen zusammen geführt, eine böse Organisation samt undurchsichtiger Auftraggeberin aus dem Hut gezaubert, die "Auflösung" überrascht nicht wirklich. Ach so zwischendurch begibt sich unser Chick auf Speed noch auf eine gewollte Grimmsche Märchenreise die aber weder mythisch noch atmosphärisch ist. Wer Wert auf "Sex and the City" und abgeschmackte, banale Heidi Klum Sprüche steht wird hier bestens bedient, wer eine märchenhafte Mystery mit Magie, Witz und dunkler Spannung (Klappentext!) sucht, der sollte tunlichst die Finger von dem Buch lassen. Wegen dem doch aufsteigenden Niveau am Ende und dem Bemühen etwas mehr Geschichte reinzubringen gibt es für mich den zweiten Stern.

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    Lene1277

    Lene1277

    20. September 2011 um 21:48

    Olivia, immer noch Single, fährt für ein paar Tage in die Berge, um dort einen angeblich gutaussehenden, alleinstehenden Lehrer zu treffen, den sie kaum kennt - eine Art Blinddate sozusagen. Nebenbei hofft sie, durch den Kurzausflug Ihre Blockade für's Schreiben zu lösen, denn ihr Verlag sitzt ihr mit einer Deadline für das nächste Buch im Nacken. Doch der Ausflug in die Berge scheint für Olivia noch mehr zu beinhalten: angeblich befindet sich im nahegelegenden Wald eine magische Quelle, die jeden Wunsch erfüllt - die Quelle der Inspiration. Ist es nicht das, was Olivia sucht - schon immer gesucht hat? Doch je weiter sie in den Wald vordringt, desto größer wird Ihre Angst. Nur..zum Umkehren ist es schon zu spät: die Jagd hat längst begonnen... Der Roman "Jagdzeit" ist die Fortsetzung von "Hexendreimaldrei" - obwohl ich glaube, man kann die Bücher durchaus auch unabhängig voneinander lesen. Aber sicher ist der Wissenstand des ersten Buchs hilfreich für die gesamten Zusammenhänge. Wenn es im ersten Buch märchentechnisch eher in die Richtung "Froschkönig" ging, haben wir es hier mit dem guten alten "Rotkäppchen" und dem bösen Wolf zu tun. Oliva (im übertragenden Sinne das Rotkäppchen) irrt im Wald umher und sucht nach der einen Hütte im Wald, die eine alte Frau bewohnt und die die eine Quelle beherbergt. Dummerweise gibt es da noch Gagnrad, den Wolf, der ihr auf dem Weg dorthin begegnet und der ihr nicht gerade freundlich gesinnt ist, so scheint es. Auch Elemente aus der nordischen Mythologie sind zu finden. Das Märchen der Geschichte ist anteilsmäßig diesmal größer, was mir allerdings sehr gut gefallen hat. Auch die Zeitsprünge sind wie schon im ersten Buch vorhanden - das Buch beginnt mit Olivias Umherirren im Wald und erst im Laufe des Lesens erfährt man als Leser wie sie überhaupt in diese Lage kommen konnte. Merkwürdige Dinge passieren in dem Bergdorf W.: außer Olivia gibt es noch einen zweiten Gast im einzigen Gasthaus, der "Gifthütte", der ihr wie eine Art Schnüffler vorkommt - keiner weiß, was er dort genau will und macht. Beide begegnen sich immer wieder zufällig und bald verbindet beide mehr, als sie annehmen (und als Olivia lieb ist) - sie sind "Fremde" und stellen einfach zu viele Fragen, das wird in W. nicht gerne gesehen. Gerade die Wechsel zwischen den "märchenhaften" Vorgängen im Wald und den Ereignissen im Dorf, machen das Buch so lesenswert. Was ist jetzt Magie, was dann eher das Reale? Und was für ein Geheimnis hüten die Dorfbewohner? Dieses Element gefällt mir persönlich sehr gut, ich finde es erzeugt Spannung bzw. eher so eine Art "Rästelraten" um das: wie gehört was zusammen? Die Charaktere sind wie schon im ersten Band wirklich gut. Die Protagonistin Olivia ist mir persönlich einfach nur sympatisch durch die leichte Tolpatschigkeit (in dem Falle: Großstadtgöre trifft auf pure Natur - wie sinnvoll sind Pumps im Wald?) und ich finde das einfach nur herrlich, dass Olivia im Roman unter PMS leidet! Aber vielleicht ist das der Grund, warum sie mir an manchen Stellen ein wenig zuuu zickig ist..wer weiß. Zitat: Erstmals, seit ich aufgewacht bin, melden sich die Hormone zurück. Guten Morgen, PMS, auch schon wach? ... Neu ist Olivia's innere Stimme - sie nennt sie "Motzmarie" und die Kommentare von ihr sind einfach klasse. Die Interaktion von beiden ist ein gutes Element, um die Situation von Olivia im Wald noch besser darzustellen. Ich mag die einfach, die Motzmarie ;-) Abschließend kann ich sagen, ich persönlich finde dies eine gelungene Fortsetzung und freue mich jetzt schon auf das dritte Buch!

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  • Großes Sommergewinnspiel: Online-Schatzsuche!

    Die Alchemie der Unsterblichkeit
    kerstin_pflieger

    kerstin_pflieger

    02. August 2011 um 10:17

    Zehn deutsche Fantasy-Autorinnen und -autoren verschiedener Verlage, rufen auf zur Online-Schatzsuche! Wenn ihr einem magischen Pfad aus Links folgt, gelangt ihr nacheinander auf Blogs und Websites von deutschen Fantasyautoren. Auf jeder dieser Seiten ist ein Buchstabe versteckt. Zusammengesetzt ergeben diese Buchstaben das Lösungswort. Unter den richtigen Einsendungen** verlosen wir zehn signierte fantastische Romane, von jedem von uns Autoren, die an dieser Schatzsuche beteiligt sind, einen. Der Hauptpreis, der zusätzlich verlost wird, ist ein Paket, in dem sich zehn* signierte Romane befinden! Die Hinweise findet ihr ab 1. August 2011, die Suche startet auf der Website von Jeanine Krock (www.jeaninekrock.de). An der Verlosung teilnehmen kann jeder, der eine E-Mail mit dem richtigen Lösungswort und seiner vollständigen Anschrift an schatzsuche@kerstin-pflieger.net schickt. Zeit habt ihr bis zum 08.08.2011 um 8.08 Uhr. Das ist der Einsendeschluß. Ihr dürft drei der zur Wahl stehenden Bücher nennen – wir versuchen eure Wünsche zu berücksichtigen. Viel Glück! *Die Bücher zur Auswahl sind: (Nach Autoren alphabetisch geordnet) “Portal des Vergessens” von Stephan R. Bellem “Dein Blut für ewig” von Michaela F. Hammesfahr “Nachtglanz” oder “Schattenschwingen” von Tanja Heitmann “Flügelschlag” von Jeanine Krock “Staub zu Staub” oder “Hexenseelen” von Olga Krouk “Die Bruderschaft des Schwertes” von Christoph Lode “Schattenblüte – die Verborgenen” von Nora Melling “Die Alchemie der Unsterblichkeit” von Kerstin Pflieger “Grim- das Siegel des Feuers” oder “Grim – das Erbe des Lichts” von Gesa Schwartz “Hexendreimaldrei” oder “Jagdzeit” von Claudia Toman ** Eingesandte Post- und E-Mailadressen werden nur für dieses Gewinnspiel gespeichert und weder weitergegeben noch für andere Zwecke verwendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    keili

    keili

    31. July 2011 um 12:35

    Bei mir bekommt dieses Buch keinen Stern. Die Geschichte war für mich einfach viel zu wirr und undurchsichtig. Habe mich oft einfach nur gefragt was das soll und wohin und einfach nur häää?? Meiner Meinung nach hat das Buch kein Hand und kein Fuß. Einfach nur merkwürdig.

  • LESUNG Claudia Toman - Best Of Olivia

    Hexendreimaldrei
    claudiatoman

    claudiatoman

    01. June 2011 um 13:02

    Die Moewes Stiftsbuchhandlung Kerpen veranstaltet diese Lesung. Best Of Olivia Claudia Toman liest aus ihren Romanen Hexendreimaldrei, Jagdzeit und Goldprinz. Eine märchenhafte Reise durch dunkle Räume, verwunschene Wälder, Begegnungen mit einer zickigen Fee, einem bösen Wolf und allerlei magischen Hinweisen. Eine völlig neue Welt zwischen Grimms Märchen, Urban Fantasy, Frauenroman und Mysterykrimi!

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  • Frage zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    Hallo ihr Lieben,
    seit einer ganzen Weile steht "Jagdzeit" von Claudia Toman schon in meinem Regal und demnächst wollte ich es mir mal vornehmen. "Hexendreimaldrei" habe ich jedoch noch nicht gelesen. Daher meine Frage:
    Ist es zwingend nötig bzw. ratsam, erst Hexendreimaldrei zu lesen? Oder sind die Bücher handlungsmäßig unabhängig voneinander?

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    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    15. May 2011 um 18:44
  • Leserunde zu "Die Tochter der Wälder"

    Die Tochter der Wälder
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo, "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier ist seit einigen Jahren mein absolutes Lieblingsbuch. Lange Zeit war es vergriffen und ist gerade jetzt im April im Knaur Verlag neu aufgelegt worden. Nun habe ich große Lust mit euch gemeinsam das Buch zu lesen und mich darüber auszutauschen. All jene, die das Buch schon kennen oder haben bzw. Lust auf den Austausch haben, sind herzlich eingeladen. Außerdem verlosen wir unter allen, die sich bis Mittwoch (13. April) bewerben, 5 Exemplare des Buches. Schreibt einfach, wieso ihr unbedingt bei der Leserunde dabei sein möchtet und vielleicht haltet ihr das Buch schon bald in den Händen. Die Gewinner gebe ich dann hier bekannt & schreibe auch eine DM. Ihr könnt euch dann hier mit uns über das Buch austauschen & nach dem Lesen eine Rezension schreiben. Viel Glück :-)

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    haTikva

    haTikva

    01. April 2011 um 13:49

    Olivia Kennings ist Schriftstellerin, 30 Jährchen jung und Single. Um neuen Stoff für ein neues Buch zu bekommen und wegen eines "Blind Dates" fährt sie in ein österreichisches kleines Dörfchen mit Namen "W." mitten im Nirgendwo. Doch statt der Muse oder einem Mann, küsst sie das Unglück, das wie Pech an ihr zu kleben scheint. Die Dorfbewohner sind alles andere als erfreut über einen Eindringling von „draußen“ und dann gibt es da noch den "Schnüffler", der ebenfalls von außerhalb kommt und überall herumspioniert. Beide geraten sie in die Fänge etwas sehr sonderbarem, das nicht erklärbar zu sein scheint. Während Adrian, der Schnüffler, es eher klarem Verstand zu verstehen versucht, nimmt Olivia das ganze erst einmal gar nicht richtig wahr und wird dadurch umso stärker in diese unheimliche Geschichte des Dörfchens mit Namen W. hinein geschleudert. Und so versuchen sie, jeder für sich, aus dieser Zwickmühle herauszukommen, was nicht ganz einfach wird, wenn das Handy nicht funktioniert und das gesamte Dorf einen durch einen unheimlichen Wald jagt ... Anfangs fand ich Olivia noch richtig witzig, mit ihrer Art, den Dingen auf den Grund zu gehen, oder sie bewusst zu übersehen. Doch mit der Zeit wurde mir ihr Benehmen, an Situationen heranzugehen und sich über Nichtigkeiten aufzuregen, gepaart mit ihrer "Schusseligkeit", leicht lästig. Da war mir Adrian, der zweite wichtige Charakter, um einiges sympathischer. Seine Vorgehensweise war viel ruhiger, er wog erst einmal eine Situation ab, wie der nächste Schritt am besten gesetzt werden sollte und handelte nicht einfach aus dem Bauch heraus, wie es Olivias Art war. Auch wurden die beiden Figuren vom Schreibstil her unterschiedlich dargestellt. Während Olivia umgangssprachlich, mit groß geschriebenen Wörtern und vielen Klammern dargestellt wurde, sind Adrians Beschreibungen eher schnörkellos und "normal". Ab und zu durfte ich auch ein wenig von der Motzmarie lesen, Olivias innerer Stimme, die teilweise äußerst witzig war und in kursiv dargestellt wurde. Diese Momente waren kleine Lichtblicke und ließen mich schmunzeln. Während der gesamten Geschichte hatte ich das Gefühl, als hätte die Autorin Chick Lit mit Fantasie gemischt und wollte dabei noch etwas Spannung eines Krimis erzeugen. Leider war das zuviel des Guten, denn so war es für mich ein einziges Wirrwarr, ohne eine durchgehende Handlung in einem hervorstechenden Genre. Durch das durcheinander würfeln der verschiedenen Literaturstile kam bei mir kein richtiger Lesefluss auf. Dazu kam noch, dass die Geschichte durch Zeitsprünge von ein paar Stunden richtig auseinander gerissen wurde. Das wäre nicht so schlimm gewesen, hätte die Autorin dies auf irgendeine Art und Weise gekennzeichnet. Aber da es überhaupt keinen Anhaltspunkt gab, war es sehr anstrengend, der Handlung zu folgen. So leid es mir tut, aber zum Ende hin wollte ich diesen Roman nur noch schnell zuende bekommen. Es wäre eine tolle Geschichte geworden, die Ansätze dazu hatte die Autorin ja gefunden. Doch leider hatte dieser Genrenmix der Handlung nicht gut getan und die wichtigsten Eckpunkte der Geschichte gingen meiner Meinung nach unter. Mit Olivia wurde ich einfach nie ganz warm, auch wenn sie auf der einen Seite ganz normale Probleme hatte, wie viele Frauen und sie mir dadurch anfangs sympathisch war. Doch ihre Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen und ihre Aussagen und Gedanken waren teilweise einfach nur dämlich. Adrians Sicht hingegen fand ich sehr interessant. Seinen Nachforschungen wäre ich gerne öfters gefolgt und diese hätten ruhig etwas ausführlicher sein dürfen. Dadurch merke ich allerdings mal wieder, das ich Krimis den Frauenromanen einfach vorziehe. Und als das sehe ich dieses Werk: Als einen reinen Chick Lit-Roman. Der fantasievolle Anteil war mir zu kitschig und von der Spannung war leider zu wenig zu lesen. Bleibt noch zu erwähnen, dass es sich hierbei um eine Serie handelt, deren Bände allerdings in sich abgeschlossen sind und sich auch gut einzeln lesen lassen. Ich habe “Jagdzeit” auch ohne Vorkenntnisse von “Hexendreimaldrei” gut lesen können und kam sehr gut zurecht. Mit ein paar Nebensätzen wurde nur kurz erwähnt, dass Olivia sich mit Hexen auskennt. Ich vergebe ich diesem Werk zwei Sterne. Mit der Protagonistin Olivia Kennings sind mittlerweile drei Romane erschienen: 1. Hexendreimaldrei (2009) 2. Jagdzeit (2010) 3. Goldprinz (2011)

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    Oliver_Hohlstein

    Oliver_Hohlstein

    26. March 2011 um 08:31

    Die schon aus "Hexendreimaldrei" bekannte Olivia hat eine Schreibblockade und macht sich deshalb auf in ein kleines Dorf in den Bergen Österreichs, wo sie nebenbei auch gleich ein Blind Date hat ... So weit klingt diese Inhaltsangabe noch sehr nichtssagend, doch das Dorf birgt ein schreckliches Geheimnis, der Olivia wieder einmal in sehr skurile Geschehnisse verwickelt. Stilistisch sicherlich viel ausgereifter als der Vorgänger, hat aber leider auch Jagdzeit wieder den gleichen "Fehler" am Ende, den ich auch schon bei "Hexendreimaldrei" bemängelt habe. Wobei ich so einen nicht ganz kleinen Verdacht habe, dass mit dem dritten Teil da noch eine Überraschung auf mich wartet. Anstrengend finde ich ehrlich gesagt die vielen Zeitebenen, in denen erzählt wird. Waren es bei "Hexendreimaldrei" noch zwei, waren es hier mindestens drei ... (man merkt daran, dass ich mit mehr als zwei Ebenen überfordert bin. ;) ) Wie auch immer, bleibt es letztlich bei 4 von 5 Punkten. Und ich hoffe sehr, dass "Goldprinz" es auf die 5 schafft. :)

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    Abraxandria

    Abraxandria

    26. March 2011 um 01:03

    Jagdzeit ist der zweite Roman der jungen Wienerin Claudia Toman und somit der Nachfolger ihres Erstlingswerks Hexendreimaldrei. Beide Geschichten drehen sich um die Protagonistin Olivia. Dennoch sind beides eigenständige Geschichten und können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich bin gleich mit dem zweiten Band angefangen, da sich die Beschreibung so spannend anhörte. Und genau so war das Buch auch, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist so toll geschrieben, dass man es in einem Zug durchlesen möchte. Das ganze Buch ist ein großes Puzzle und es liegt am Leser, die Teile zusammenzusetzen. In jedem Kapitel wechselt der Erzählstrang. Einmal erzählt Olivia, mal in der Vergangenheit, mal im Jetzt. Ein anderes mal ein gewisser Herr Alt, ebenfalls in der Vergangenheit oder im Jetzt. Dann sind da noch die Fragmente aus Olivias Roman. Ich bin von dem Buch total begeistert und kann es nur jeder Leserin empfehlen. Ich benutze den Ausdruck Leserin, da ich finde, es ist ein typisch weibliches Buch. Ein humorvoller Frauenmysterythriller. Zum Inhalt: Olivia, durch und durch ein Stadtmensch, verschlägt es eher unfreiwillig in ein Bergdorf. Ein Blind Date ist der Grund. Was tut man nicht alles für die Liebe! Doch hier scheint Olivia wahrlich etwas zu viel zu opfern. Denn schließlich geht es plötzlich um ihr Leben. Dabei weiß sie gar nicht so recht, was da um sie herum geschieht. Fremde sind in diesem Bergdorf alles andere als willkommen. Und dann beginnt die Jagd... Olivia hetzt durch den Wald auf der Suche nach einer verborgenen Quelle und begegnet dort sprechenden Waldkäuzen, einem Wolf und nicht zuletzt einer Hexe. Und warum nervt dieser Schnüffler namens Herr Alt dauernd um sie herum? Mein Fazit: Ein gelungenes Werk! Spannend und humorvoll. Einfach toll geschrieben. Lesen!

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    BlueNa

    BlueNa

    24. March 2011 um 21:26

    Auch Hexen haben einen SUB! . Olivia Kenning, ihres Zeichens angehende Schriftstellerin mit Figur Problemen, die immer noch ihren Mr. Right sucht. Ein Jahr nach ihrem großen Abenteuer mit ihrem Frosch/Prinzen in London macht sich Olivia trotz oder gerade wegen Schreibblockade und Deadline auf, um in einem kleinen Kuhkaff namens W. bei Salzburg eine Emailbekanntschaft zu blinddaten. Dass sich das alles ein wenig schwieriger erweist, als bei normalen Menschen, ist vom ersten Augenblick klar. Außerdem ist noch ein zweiter Gast im Zweizimmer-Gasthof in W., der Olivia alles andere als sympathisch ist, sie außerdem mit blöden Sprüchen nervt und zu beobachten scheint. Das Dörfchen W. scheint außerdem ein düsteres Geheimnis zu haben. Doch als Olivia von einer Quelle der Inspiration mitten im tiefen, dunklen Wald hört, will die Großstädterin nur dort hin, um ihren Schriftstellerinnen-Traum nicht platzen zu sehen. Aber die NATUR, der Wald und ein böser, grauer Wolf, sind Olivia nicht gerade freundlich gestimmt! . Juhuuuu, Großstädterin Olivia in der NATUR! Der zweite Olivia-Roman hat mir wirklich richtig gut gefallen! Das will ich gleich zu Beginn der Rezension loswerden! Klar, ist Olivia immer noch sehr mit ihrem Äußeren beschäftigt, aber der Anteil an „Chick-Lit“ ist auf ein Minimum geschrumpft, so dass ich daran nichts mehr zu kritisieren habe. Die Story ist geheimnisvoll, rasant, bunt gespickt mit allerlei Einfallsreichtum und vor allem an ganz vielen Stellen wirklich lustig! „Jagdzeit“ hat mich zum Lachen gebracht ohne aufgesetzt zu wirken oder krampfhaft lustig sein zu wollen. Und was das Geheimnis von W. ist, das bleibt bis gaaanz zum Schluss im Dunkeln, so, wie es sein muss und das hält die Spannung auch kontinuierlich hoch. . Der Erzählstil von Claudia Toman ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, ohne dabei zu einfach oder zu gewollt daherzukommen. Die Autorin erzählt die Geschichte meistens aus der Ich-Perspektive von Olivia, manchmal aber auch aus der Sicht von Adrian Alt, dem Privatdetektiv, hier dann aber als auktorialer Erzähler. Sie beginnt die Geschichte mit einer Szene aus der Mitte der Handlung und schmeißt einen direkt zu Olivia in den Wald. Immer abwechselnd führt Frau Toman den Leser mittels „Häppchen-Taktik“ an das Geschehen heran und erzählt immer wieder ein Stück des Beginns von Olivias Abenteuers, um dann immer wieder zu ihr in den Wald zurück zu kehren. Und immer wollte ich unbedingt wissen, wie Olivia um Himmelswillen dorthin gelangt ist! . Die Personen haben wunderbare Konturen und sind so eigen gestaltet, dass man sie gleich ins Herz schließen muss. Gerade Olivia mit all ihren Fehlern und ist in ihrer Unvollkommenheit so sympathisch und ihre Tollpatschigkeit macht sie so menschlich. Adrian fand ich auch sofort gut und ich wollte schnell mehr über ihn wissen. Warum Olivia ihm gegenüber gleich so die Krallen ausgefahren hat, hab ich nicht ganz verstanden. . Das Cover des Taschenbuchs ist ganz toll gestaltet. Ein großes orangenes Vogelauge, von grauem Gefieder umgeben, starrt einen direkt ins Gesicht. Einige grüne Blätter umrahmen Vogel und Titel, der in gelben Buchstaben direkt ins Auge fällt. . Der zweite Olivia-Roman knüpft an seinen Vorgänger „Hexendreimaldrei“ an, ist allerdings mit mehr Action und Spannung, dafür aber weniger „Frauen-Kitsch“ versehen! Frau Toman hat es wieder geschafft mich zu verzaubern, denn diese Mischung gefällt mir noch besser und ich freue mich auf Teil drei „Goldprinz!

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    lisbeth78

    lisbeth78

    13. March 2011 um 13:02

    Claudia Toman – Jagdzeit Die Großstadtpflanze Olivia verschlägt es auf der Suche nach einem Mann und einer zündenden Idee für ihr Buch in das mysteriöse Bergdörfchen W. in Österreich. Die nahende Deadline setzt sie enorm unter Druck und so gerät sie bei der Inspirationssuche immer tiefer in den verwunschenen Wald… Der Privatdetektiv Adrian Alt hält sich zur gleichen Zeit in diesem Dorf auf und versucht hinter das Geheimnis der extrem alten Dorfbewohner und der sehr früh verstorbenen Kinder zu kommen. Ich kenne den vorangegangenen Teil „Hexendreimaldrei“ nicht, habe mir aber sagen lassen, daß es zwar die selbe Prota ist, es sich aber um abgeschlossene Handlungen dreht und ich ohne Vorkenntnis den zweiten Teil lesen kann. Das Cover des Buches ist sehr schön gemacht und auch treffend zum Inhalt des Buches, paßt aber optisch nicht zum Vorgänger und auch nicht zum Nachfolger „Goldprinz“. Aber das ist für mich auch nicht entscheidend gewesen. Der Schreibstil von Frau Toman ist witzig, prägnant und unverwechselbar für mich und ich kann mir sehr gut vorstellen, daß sie sowohl bei Chick Lits, Krimis als auch bei Fantasyromanen einiges an Talent zu bieten hat. Dennoch sei hier gesagt: der beinahe krampfhafte Versuch alle ihre Talente in ein einziges Buch zu stecken ist ihr meiner Meining nach nicht sehr gelungen. Ist Olivia zu Beginn der Geschichte noch witzig im Stile von „Sex and the City“, so wirkt sie doch immer mehr nervig und fahrig. Dinge wie die vorzeitig einsetzende Periode und der fehlende Tampon, die ewig nörgelnde Stimme der „Motzmarie“, diese typischen Verhaltensweisen einer Singlefrau aus der Großstadt sind sicher ganz amüsant, doch wirken sie hier immer mehr aufgesetzt und langatmig. Hinzu kommt, daß die einzelnen Handlungstränge nicht einmal in chronologischer Reihenfolge ablaufen, was es mir noch schwerer machte, mit dem Buch warm zu werden und bis zum Ende durchzuhalten. Immer mehr hatte ich das Gefühl, Frau Toman hat eine Ansammlung von Einzelfragmenten der Geschichte notizpunktartig auf Zettel geschrieben und sie dann bei der Endfassung wahllos zusammen gewürfelt. Mein Fazit: Das Buch findet sicher eine Menge Leser, die es mögen werden, doch ich gehöre leider nicht dazu. Die vielen Perspektiv- und Zeitwechsel haben mich immer wieder aus der Handlung katapultiert und mir den Spaß an der Geschichte verdorben. Es gibt hier viel zu entdecken und man irrt wie ein Kind durch einen verwunschenen Märchenwald, doch es fehlt mir scheinbar an genug Vorstellungskraft, um dem Ganzen folgen zu können. Die Autorin: Claudia Toman, geboren in Wien, arbeitete als Inspizientin, Regieassistentin, Regisseurin und Librettistin in Wien, Tokyo und Tel Aviv. Goldprinz ist nach Hexendreimaldrei und Jagdzeit der dritte Roman um Olivia und deren Begegnungen mit der Welt des Magischen. · Taschenbuch: 336 Seiten · Verlag: Diana Verlag (6. April 2010) · Sprache: Deutsch · ISBN-10: 9783453353992 · ISBN-13: 978-3453353992 · ASIN: 3453353994 · Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2,6 cm

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  • Rezension zu "Jagdzeit" von Claudia Toman

    Jagdzeit
    icherzaehlerin

    icherzaehlerin

    02. February 2011 um 15:07

    Nachdem ich mir nicht sicher war, was ich davon halten sollte und ob es jetzt eigentlich Fantasy oder ein Krimi ist, hab ich einfach mal begonnen zu lesen und für viele Stunden nicht mehr aufgehört. Die Geschichte ist so spannend geschrieben, daß ich dauernd umblättern musste. Außerdem konnte ich mich mit Olivia sehr gut identifizieren, obwohl ich wahrscheinlich gar nicht die klassische Chick Frau bin. Zumindest habe ich noch nie PMS gehabt oder ein Blind Date und Großstadtfrauprobleme sind auch nicht so meins. Aber es ist klasse, wie lebensecht und real die Hauptfigur rüber kommt, man glaubt ihr alles, auch ihr Chaos und ihre Frauensorgen. Sie ist einfach total liebenswert, eine Frau, die man auch gerne durch den dunklen Wald begleitet, weil es mit ihr keine Sekunde langweilig wird! Worum geht es? Es ist ein Krimi mit phantastischen Elementen, wo das Geheimnis eines komischen kleinen Dorfes und ein märchenhafter Mythos um den Wald, der das Dorf umschließt, im Mittelpunkt stehen. In detektivischer Manier wechseln Szenen und Schauplätze oft, was einen mitfiebern und miträtseln lässt. Auf die Auflösung wäre ich nie gekommen, sie ist einerseits so einfach und logisch, andererseits aber auch sehr gut gewählt und super originell. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne spannende Unterhaltung mit dem gewissen ungewöhnlichen Etwas lesen und freue mich schon auf das nächste Abenteuer!

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