Claudia Vilshöfer

 3.7 Sterne bei 102 Bewertungen
Autor von Nichts bleibt je vergessen, Schrei in der Dunkelheit und weiteren Büchern.
Claudia Vilshöfer

Lebenslauf von Claudia Vilshöfer

Claudia Vilshöfer wird 1968 in Brasilien geboren. Schon während der Schule konnte sie sich für's Schreiben begeistern. Doch erst viele Jahre später beginnt sie an ihrem ersten Buch, ein Psychothriller, zu schreiben. Inspiriert wird sie von ihrer Tätigkeit im Tourismusbereich und zahlreiche Auslandsaufenthalte. "Nichts bleibt je vergessen" ist ihr zweiter Roman. Heute lebt Claudia Vilshöfer mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.

Alle Bücher von Claudia Vilshöfer

Claudia VilshöferNichts bleibt je vergessen
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Nichts bleibt je vergessen
Nichts bleibt je vergessen
 (47)
Erschienen am 12.02.2012
Claudia VilshöferSchrei in der Dunkelheit
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Schrei in der Dunkelheit
Schrei in der Dunkelheit
 (35)
Erschienen am 03.12.2010
Claudia VilshöferKalter Hauch
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Kalter Hauch
Kalter Hauch
 (17)
Erschienen am 10.03.2014
Claudia VilshöferKalter Hauch: Psychothriller
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Kalter Hauch: Psychothriller
Kalter Hauch: Psychothriller
 (3)
Erschienen am 10.03.2014
Claudia VilshöferSchrei in der Dunkelheit: Psychothriller
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Schrei in der Dunkelheit: Psychothriller
Schrei in der Dunkelheit: Psychothriller
 (0)
Erschienen am 21.12.2010
Claudia VilshöferNichts bleibt je vergessen: Psychothriller
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Nichts bleibt je vergessen: Psychothriller
Nichts bleibt je vergessen: Psychothriller
 (0)
Erschienen am 13.02.2012

Neue Rezensionen zu Claudia Vilshöfer

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KlaasHarbours avatar

Rezension zu "Kalter Hauch: Psychothriller" von Claudia Vilshöfer

Langweilig... - 1/5 Sterne
KlaasHarbourvor 2 Jahren

Das Buch ist sehr langatmig und hat zwar sehr spannende Ansätze - 3 Leute auf einem Schiff (2 Männer, einer davon ein verrückter Schönheitschirurg mit seinem eigenen Bild einer Traumfrau - 1 Frau, die genauso aussieht wie eine Ex-Freundin der Beiden) -

Der "Gefangen auf dem Boot - umgeben nur von Wasser" - Taktik wird schnell (ACHTUNG!) der Wind aus den Segeln genommen, da andauernd Beschreibungen der Küstenstädte usw. eingebaut werden, was die Stimmung zerstört. Außerdem wird die, eigentlich gar nicht aufkommende Spannung, durch schlechte, langweilige Rückblenden verhindert.
Leider wieder mal ein Flop!

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Antje_Melanie_Schneiders avatar

Rezension zu "Nichts bleibt je vergessen" von Claudia Vilshöfer

Tolle Idee, aus der nichts gemacht wurde
Antje_Melanie_Schneidervor 3 Jahren

Dein Mann will Benzin holen und kommt nicht wieder..

Sarah und ihr frisch angetrauter Gatte Mark befinden sich in den Flitterwochen in Italien. Was so romantisch anfing, endet in einem Albtraum. Als mitten in einer Einöde der Tank leer ist, macht Mark sich mit einem Kanister auf den Weg, um Benzin zu holen. Es vergehen Minuten. Es vergehen Stunden. Doch Mark kommt nicht wieder…

Spannender Anfang – doch das war es dann auch schon

Ich muss sagen, dass die Grundidee mir super gefallen hat. Zwei Ängste wurden hier gleich zu Beginn gebündelt. Erstens: mitten in der Pampa mit dem Auto abzusaufen. Und zweitens: auf die Rückkehr des Mannes zu warten, der nicht wiederkommt. Das hatte Potential! Und am Anfang habe ich auch richtig mitgefiebert, doch dann verging plötzlich die Zeit so schnell – und damit meine ich nicht meine Lesezeit, sondern die Zeit im Buch. Auf einmal war ein Tag vergangen, dann mehrere Wochen, dann Monate und schließlich plötzlich ein Jahr! Nanu? Warum das denn? Und nach einem Jahr kehrt die Protagonistin Sarah dann zurück nach Italien und nimmt die Suche nach ihrem Mann auf. Zuvor hatte sie zwar auch mit den Carabinieri (der italienischen Gendarmerie) gesprochen, doch dann war einfach ein Jahr lang Pause. Das hat bei mir tatsächlich für Unmut gesorgt, denn ich verstand nicht, warum Sarah nicht sofort aktiv wurde und stattdessen ein Jahr lang wartete um sich auf die Suche zu begeben..

Sowohl die Geschichte also auch der Schreibstill waren passiv..

Die gesamte Erzählweise war sehr passiv. Es wurde von seltsamen Geschehnissen, die sich zugetragen haben, in der Vergangenheit gesprochen. Alles war schon passiert und (fast) nichts passierte tatsächlich im Hier und Jetzt, sodass man mit der Protagonistin hätte mitfiebern können. Dialoge, die interessant und aufregend hätten sein können, wurden einfach nur in der indirekten Rede wiedergegeben. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, als wäre ich nicht richtig im Geschehen – alles wirkte so distanziert. Selbst der pragmatische, sachliche Schreibstil trug dazu bei, dass ich das Gefühl bekam, als würde ich ein Sachbuch in den Händen halten. Ich bin ein starker Emotionsmensch, deswegen möchte ich beim Lesen die Gefühle – die Hoffnung und die Ängste – des Protagonisten spüren können. Doch durch solch objektiv wirkende Aussagen, wie »Barbara, in deren Blick jetzt der Wahnsinn loderte, lächelte ebenso kalt zurück« wurde einfach alles abgemildert. Das fand ich sehr schade.

Lediglich der gelegentliche Perspektivenwechsel zu Mark (nach etwa der Hälfte des Buchs) war interessant. Dadurch hat man das Gefühl bekommen, dass seine Vergangenheit nicht rein ist (so wie der Buchtitel ja vermuten lässt). Das hat für etwas Neugierde gesorgt.

Auch das Ende des Thrillers war enttäuschend

Leider hat mich auch nicht das Ende überzeugt. Ich liebe spannende Thriller mit einem überraschendem Ende, doch hier war davon nichts zu sehen. Es wurde noch einiges erklärt, Motive und Handlungen wurden entschlüsselt und das war es dann aber auch schon. Die letzten Seiten waren für mich quälend. So sehr habe ich darauf gehofft, dass noch etwas Unerwartetes passiert – doch Fehlanzeige.

Aus diesem Grund kann ich das Buch leider nicht empfehlen.


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Guaggis avatar

Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

Etwas langatmig, aber gut durchdacht
Guaggivor 3 Jahren

Ich liebe Thriller, dabei müssen sie nicht einmal besonders blutig sein und es muss auch kein Psychopath seine Spielchen mit den Ermittlern spielen. Es reicht manchmal schon, wenn ich meinen Kopf anstrengen muss, um den Täter zu ermitteln.
>Schrei in der Dunkelheit< fällt da jedoch total aus dem Raster, denn hier erfuhr ich schon im Prolog wer das Opfer sein würde.
Anfangs tat ich mich mit dem etwas trocken anmutenden Schreibstil etwas schwer. Ich konnte einfach keinen Bezug zu dem Geschehen oder die Protagonisten finden und war auch etwas gelangweilt, weil meiner Ansicht nach nicht wirklich viel Spannendes geschah. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und war auch neugierig, was sich genau hinter dieser Dreiecksgeschichte verbarg.
Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil befinden wir uns in Amerika und lernen Anne, Noah und Amber kennen. Die meiste Zeit wurde das Geschehen hauptsächlich aus der Sicht von Anne geschildert, aber es gab auch Rückblicke aus der Sicht von Noah, wodurch man einiges über seine Vergangenheit und sein bisheriges Leben erfuhr.
Amber spielte für mich eher eine Nebenrolle, die für den weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ziemlich wichtig war.
Im zweiten Teil des Buches sind bereits mehrere Jahre vergangen. Anne lebte scheinbar glücklich mit ihrer Familie in Deutschland, bis sie die Vergangenheit in Form von Noah einholte.
Nun überschlugen sich förmlich die Ereignisse und ich war von den Entwicklungen völlig überrascht.
Doch die Autorin hatte immer noch einen Trumpf im Ärmel.
Dachte ich nach dem zweiten Teil noch, das alles geklärt wäre und der Schuldige überführt wurde begann der Epilog und belehrte mich nochmals eines besseren.

>Schrei in der Dunkelheit< ist ein etwas langatmig beginnender Psychothriller über eine Dreiecksbeziehung, der dabei scheinbar keine Fragen offen lässt und dann am Ende doch noch für einige Überraschungen sorgt. 

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