Nichts bleibt je vergessen

von Claudia Vilshöfer 
3,8 Sterne bei47 Bewertungen
Nichts bleibt je vergessen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (27):
MissRichardParkers avatar

Ein super spannendes Buch das einem schaudern lässt und man kaum mehr weg legen kann.

Kritisch (7):
Antje_Melanie_Schneiders avatar

Der Anfang war klasse, aber dann habe ich mich gefühlt wie in einem Sachbuch..

Alle 47 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Nichts bleibt je vergessen"

Eine Frau auf der Spur eines mysteriösen Verbrechens — und niemand, der ihr glaubt …
Glühende Hitze, eine gottverlassene italienische Einöde und kein Tropfen Benzin im Tank — so hat sich Sarah ihre Flitterwochen nicht vorgestellt. »Ich bin gleich wieder da« ist das Letzte, was sie von ihrem Mann Mark hört, als er sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle macht. Danach verschwindet er spurlos. Von der Polizei erfährt Sarah, dass er kurz zuvor sein gesamtes Konto leergeräumt hat. Alles sieht nach einer geplanten Flucht aus, doch Sarah kann nicht glauben, dass sie sich so in Mark getäuscht hat. Sie macht sich auf die Suche nach ihm — und kommt einem eiskalten Verbrechen auf die Spur …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453355705
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:349 Seiten
Verlag:Diana TB
Erscheinungsdatum:12.02.2012

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne17
  • 4 Sterne10
  • 3 Sterne13
  • 2 Sterne6
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    Antje_Melanie_Schneiders avatar
    Antje_Melanie_Schneidervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Anfang war klasse, aber dann habe ich mich gefühlt wie in einem Sachbuch..
    Tolle Idee, aus der nichts gemacht wurde

    Dein Mann will Benzin holen und kommt nicht wieder..

    Sarah und ihr frisch angetrauter Gatte Mark befinden sich in den Flitterwochen in Italien. Was so romantisch anfing, endet in einem Albtraum. Als mitten in einer Einöde der Tank leer ist, macht Mark sich mit einem Kanister auf den Weg, um Benzin zu holen. Es vergehen Minuten. Es vergehen Stunden. Doch Mark kommt nicht wieder…

    Spannender Anfang – doch das war es dann auch schon

    Ich muss sagen, dass die Grundidee mir super gefallen hat. Zwei Ängste wurden hier gleich zu Beginn gebündelt. Erstens: mitten in der Pampa mit dem Auto abzusaufen. Und zweitens: auf die Rückkehr des Mannes zu warten, der nicht wiederkommt. Das hatte Potential! Und am Anfang habe ich auch richtig mitgefiebert, doch dann verging plötzlich die Zeit so schnell – und damit meine ich nicht meine Lesezeit, sondern die Zeit im Buch. Auf einmal war ein Tag vergangen, dann mehrere Wochen, dann Monate und schließlich plötzlich ein Jahr! Nanu? Warum das denn? Und nach einem Jahr kehrt die Protagonistin Sarah dann zurück nach Italien und nimmt die Suche nach ihrem Mann auf. Zuvor hatte sie zwar auch mit den Carabinieri (der italienischen Gendarmerie) gesprochen, doch dann war einfach ein Jahr lang Pause. Das hat bei mir tatsächlich für Unmut gesorgt, denn ich verstand nicht, warum Sarah nicht sofort aktiv wurde und stattdessen ein Jahr lang wartete um sich auf die Suche zu begeben..

    Sowohl die Geschichte also auch der Schreibstill waren passiv..

    Die gesamte Erzählweise war sehr passiv. Es wurde von seltsamen Geschehnissen, die sich zugetragen haben, in der Vergangenheit gesprochen. Alles war schon passiert und (fast) nichts passierte tatsächlich im Hier und Jetzt, sodass man mit der Protagonistin hätte mitfiebern können. Dialoge, die interessant und aufregend hätten sein können, wurden einfach nur in der indirekten Rede wiedergegeben. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, als wäre ich nicht richtig im Geschehen – alles wirkte so distanziert. Selbst der pragmatische, sachliche Schreibstil trug dazu bei, dass ich das Gefühl bekam, als würde ich ein Sachbuch in den Händen halten. Ich bin ein starker Emotionsmensch, deswegen möchte ich beim Lesen die Gefühle – die Hoffnung und die Ängste – des Protagonisten spüren können. Doch durch solch objektiv wirkende Aussagen, wie »Barbara, in deren Blick jetzt der Wahnsinn loderte, lächelte ebenso kalt zurück« wurde einfach alles abgemildert. Das fand ich sehr schade.

    Lediglich der gelegentliche Perspektivenwechsel zu Mark (nach etwa der Hälfte des Buchs) war interessant. Dadurch hat man das Gefühl bekommen, dass seine Vergangenheit nicht rein ist (so wie der Buchtitel ja vermuten lässt). Das hat für etwas Neugierde gesorgt.

    Auch das Ende des Thrillers war enttäuschend

    Leider hat mich auch nicht das Ende überzeugt. Ich liebe spannende Thriller mit einem überraschendem Ende, doch hier war davon nichts zu sehen. Es wurde noch einiges erklärt, Motive und Handlungen wurden entschlüsselt und das war es dann aber auch schon. Die letzten Seiten waren für mich quälend. So sehr habe ich darauf gehofft, dass noch etwas Unerwartetes passiert – doch Fehlanzeige.

    Aus diesem Grund kann ich das Buch leider nicht empfehlen.


    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 4 Jahren
    Kein Psychothriller, trotzdem unglaublich gut

    Nichts bleibt je vergessen von Claudia Vilshöfer (Psychothriller, 2012)

    - kein Psychothriller, trotzdem unglaublich gut -

    Dieses war das erste Buch der Autorin für mich in dem Sarah und Mark in ihren Flitterwochen unterwegs sind und wo Mark urplötzlich spurlos verschwindet und Sarah einem eiskalten Verbrechen auf die Spur kommt...

    Mir hat dieser Thriller, auch wenn es sich um keinen Psychothriller, wie ausgezeichnet handelt, sehr gefallen. Bereits die ersten Seiten lasen sich mehr als gut und interessant, nicht zuletzt wegen der knackig-kurzen Kapitel, die das Lesen ja immer erleichtern.

    Mich erinnerte die Story aufgrund dessen, da es sich bei der Wirkungsstätte um Italien handelt, leicht an ein Buch von Sabine Thiesler, deren Bücher ja in der Toscana spielen und man so zusätzlich neben der Spannung noch ein leichtes Urlaubsfeeling verspürte.

    Je mehr man von Sarahs Suche mitbekam, desto spannender wurde die Story, zumal es zwischendurch mal Segmente aus der Vergangenheit gab, die die Story noch mal mehr aufwühlten und man einfach nur noch wissen wollte, was sich dahinter verbarg.

    Das Finale gefiel mir auch sehr, denn was dabei herauskam, war alles andere, als unspannend. Dennoch fehlte mir bezüglich einer Sache etwas, die mir zu abrupt, bzw. zu ungenügend abgehandelt wurde.

    Fazit:

    Ein toller Thriller, den ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe. Die Mischung aus toller Story, Spannung und gutem Schreibstil machten das Ganze zu einem tollen Lesevergnügen. Nun bin ich noch gespannter auf die übrigen Thriller der Autorin und hoffe, dass mir möglichst schnell wieder was von ihr in die Hände fällt.

    Somit kann ich eine Leseempfehlung aussprechen.

    Note: 2+

    Kommentare: 2
    96
    Teilen
    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 5 Jahren
    Verzweifelte Suche im Piemont

    Über den Inhalt gibt die Buchseite bereits ausreichend Auskunft. Hier deshalb nur mein persönlicher Eindruck:

    Das gerade mal 350 Seiten starke Buch ist in 14 Kapitel unterteilt. Das Geschehen wird auf unterschiedlichen Zeitebenen und aus verschiedenen Sichten erzählt; das fand ich angenehm. Allerdings hat mir die doch sehr "einfache" - fast möchte ich sagen naive - Schreibweise gar nicht gefallen. Der Autorin gelingt es weder "Leben" in die Protagonisten zu bringen, noch Tempo zu erzeugen. Daher hält sich die Spannung in Grenzen. Der Plot an sich ist zwar nicht schlecht, kann die dürftige Erzählweise aber nicht ausgleichen.

    Nach langem Überlegen habe ich mich mich doch noch zu 3 - sehr wohlwollend gemeinten - Sternen durchgerungen. 

    Kommentare: 1
    11
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Spannung bis zur letzten Seite

     

     

    Glühende Hitze, eine gottverlassene italienische Einöde und kein Tropfen Benzin im Tank — so hat sich Sarah ihre Flitterwochen nicht vorgestellt. »Ich bin gleich wieder da« ist das Letzte, was sie von ihrem Mann Mark hört, als er sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle macht. Danach verschwindet er spurlos. Von der Polizei erfährt Sarah, dass er kurz zuvor sein gesamtes Konto leer geräumt hat. Alles sieht nach einer geplanten Flucht aus, doch Sarah kann nicht glauben, dass sie sich so in Mark getäuscht hat. Sie macht sich auf die Suche nach ihm — und kommt einem eiskalten Verbrechen auf die Spur …

    Ich fand dieses Buch genial und es fiel mir schwer es aus der Hand zu legen. Claudia V. schafft es den Leser in ihren Bann zu ziehen und zu fesseln.
    Kann es nur weiterempfehlen.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Anjaxxxs avatar
    Anjaxxxvor 5 Jahren
    Genial :)

    Ich war sofort begeistert! Das Buch geht spannend los und flacht auch nicht mehr ab. Mark verschwindet und allerhand gruselige Dinge geschehen. Ich habe sofort und die ganze Zeit mit Sarah mitgefiebert und bin Abends echt mit nem gruseln ins Bett, war manchmal ziemliches Gänsehautfeeling weil alles so spannend war. Wer der Täter ist weiss man relativ schnell, es stört aber nicht ganz im Gegenteil, es tut der Spannung keinen Abbruch. Ein paar unerwartete Wendungen bekommt man auch präsentiert, allerdings immer logisch und nachvollziehbar. Ein herrliches Lesevergnügen, eine intensive Aufklärung mit einem Ende das ich persönlich mir anders gewünscht hätte. Unbedingt lesen!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Haserls avatar
    Haserlvor 5 Jahren
    Ein sehr gutes Buch

    "Nichts bleibt je vergessen" ist ein sehr spannender, fesselnder und Elektrisierender Psychothriller. Die gesamte Geschichte ist meines Erachtens nach sehr rasant aber dennoch sehr gut.

    Zu alle dem hat Claudia Vilshöfer einen sehr bildhaften Schreibstil und lässt den Leser in die Welt der Phantasie, für kurze Zeit, abtauchen.

    Worum geht es:

    Sarah und Mark begeben sich auf Hochzeitsreise nach Italien. Doch bereits unterwegs kommt es zwischen den frisch Vermählten zu kleinen Streitigkeiten, da Sarah lieber ans Meer wollte anstatt in der siedenden Hitze irgendwo im nirgendwo herum zu Gondeln.

    Zu allem Übel bleibt auch noch Mitten in der einsamen Gegend von Piemont der Wagen liegen da Mark vor lauter Euphorie vergessen hat zu tanken. Da es Mark war den die Schuld an dieser Panne zu zuschreiben ist und Sarah vom Tag zuvor noch blassen an den Füßen hat, beschließt er sich auf den Weg, in der Hand den Reservekanister, ins nächst gelegene Dorf zu machen.

    Doch als Mark Stunden später nicht zurück kommt macht Sarah sich auf den Weg in das nächste Dorf. Doch niemand hat Mark je gesehen.

    Wo ist er nur ab geblieben??? Was ist passiert???

    Mehr wird nicht verraten. Es ist ein sehr mitreißendes Buch. Gänsehaut feeling pur

    5 Sterne von mir.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    MissRichardParkers avatar
    MissRichardParkervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein super spannendes Buch das einem schaudern lässt und man kaum mehr weg legen kann.
    Schauderig

    Ein super spannendes Buch das einem schaudern lässt und man kaum mehr weg legen kann.
    Zwar hat man immer wieder während dem Lesen eine Ahnung was genau passiert sein könnte aber dann wird man wieder unsicher und das hält die Spannung aufrecht.
    Die Geschichte ist gut beschrieben und man kann sich alles bildlich vorstellen.
    Empfehlenswert!

    Kommentieren0
    20
    Teilen
    Soerens avatar
    Soerenvor 5 Jahren
    Unspannend und unplausibel

    Der Buchanfang klang wirklich viel versprechend: Während der Hochzeitsreise nach Italien haben Sarah und Mark eine Autopanne. Er zieht los, um Hilfe zu holen und verschwindet spurlos. Zurück in Deutschland findet Sarah heraus, dass ihr Mann ihr offenbar einiges verheimlichte.
    Soweit so gut. Danach lässt die Geschichte allerdings ziemlich schnell nach - so wie auch Sarah mit ihren Recherchen nachlässt. Ein Dreivierteljahr vergeht, ohne dass viel passiert. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen forscht sie dann nach Marks Schulzeit nach und erfährt etwas von einem Skandal mit der Lehrerin Frau Weber. Ohne dass der Vorname der Frau im Buch genannt wurde, weiß sie, dass sie mit Vornamen Barbara heißt und zieht über sie Erkundigungen ein.
    Nachdem dir das nicht weiterbringt, kommt Sarah ein Jahr nach Marks Verschwinden auf die glorreiche Idee, in Italien noch einmal eine intensive Suche zu starten. Selbstredend, dass die Spur da längst völlig erkaltet ist. Dennoch gelingt es ihr, sich ausgerechnet in der Pension des undurchsichtigen Matteo einzumieten, der etwas mit Marks Verschwinden zu tun haben könnte. Während ihrer halbherzigen Ermittlungen hat sie natürlich Zeit, sich in den Rucksacktouristen Ben zu verknallen, der ebenfalls in der abgelegenen Herberge übernachtet ...
    Mehr als einmal überlegte ich, das Buch abzubrechen. Hätte ich es getan, ich hätte nichts verpasst. Aber ich wollte ja wissen, wie es ausgeht. Das Ende selbst ist das Durchhalten allerdings nicht wert. Keine Erleuchtung, keine Überraschung, nichts. Die ganze Handlung poltert unplausibel und unspannend vor sich hin. An Stellen, an denen Autorin und Protagonistin Gas geben sollten, passiert gar nichts. Andere wiederum werden viel zu kurz abgehandelt. Alles in allem kein Buch, das ich wirklich weiterempfehlen würde.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    L
    Lessyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nichts bleibt je vergessen" von Claudia Vilshöfer

    Endlich mal wieder ein Krimi nach meinem Geschmack - packend, super flüssig geschrieben und vor allem spannend bis zur letzten Seite! Die Geschichte um den verschwundenen Mann und die Suche im Piemont nimmt im Verlauf des Buches richtig Fahrt auf, weshalb ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Die Auflösung fand ich sehr gelungen, nicht nur, weil es eine Überraschung gibt, mit der man wohl kaum rechnet, sondern auch, weil sie unglaublich grausam und gleichzeitig unblutig beschrieben ist. Diese Art der "Psychofolter" gelingt wohl nur wenigen Autoren.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Das_Lesedings avatar
    Das_Lesedingvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nichts bleibt je vergessen" von Claudia Vilshöfer

    Klappentext:
    Eine Frau auf der Spur eines mysteriösen Verbrechens — und niemand, der ihr glaubt …

    Glühende Hitze, eine gottverlassene italienische Einöde und kein Tropfen Benzin im Tank — so hat sich Sarah ihre Flitterwochen nicht vorgestellt. »Ich bin gleich wieder da« ist das Letzte, was sie von ihrem Mann Mark hört, als er sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle macht. Danach verschwindet er spurlos. Von der Polizei erfährt Sarah, dass er kurz zuvor sein gesamtes Konto leergeräumt hat. Alles sieht nach einer geplanten Flucht aus, doch Sarah kann nicht glauben, dass sie sich so in Mark getäuscht hat. Sie macht sich auf die Suche nach ihm — und kommt einem eiskalten Verbrechen auf die Spur …

    Endlich habe ich dieses Buch hinter mich gebracht. Es war so langatmig und das bei 352 Seiten. Ich glaube dies war mein letztes Buch von Claudia Vilshöfer. Es war vorhersehbar und einfach nur langweilig.

    Wie auch bei ihrem ersten Buch “Schrei in der Dunkelheit” ist die Handlung auf wenige Personen begrenzt, so dass sich der Leser nur auf wenige Charaktere einstellen muss. Dafür einen Stern. Allerdings erwarte ich bei nur 3 Charakteren eine Tiefe, die mich mitfiebern lässt und dies gab es einfach nicht. Mir war es schlichtweg egal, ob Sarah ihren Mann findet oder was sie für Verbrechen aufdeckt. Schade.

    Die Idee hinter der Geschichte ist gut, aber nicht neu, daher nur 3 Sterne für dieses Buch und einen Platz sehr weit hinten im Bücherregal.

    Kommentieren0
    7
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks