Claudia Vilshöfer Schrei in der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Schrei in der Dunkelheit“ von Claudia Vilshöfer

»Sie erwachte von einem gellenden Schrei, und sie hörte seinen Atem nicht.« Erst ist es nur ein dunkles Gefühl, eine böse Ahnung: Seit Anne, die junge Deutsche, und der New Yorker Noah ein Paar sind, verfolgt Annes Mitbewohnerin Amber sie mit unverhohlener Eifersucht. Oder bildet es sich Anne nur ein, dass die Freundin sie mit hasserfüllten Augen verfolgt? Sich an Noah heranmacht? Als die drei zu einer Fahrt durch die USA aufbrechen, erhält Annes Verdacht neue Nahrung. Mehr und mehr weicht die Freundschaft der beiden Frauen Misstrauen und Neid. Ein explosives Gemisch, das schließlich ein blutiges Opfer fordert … Ein raffinierter Psychothriller, der den Leser bis zur letzten Seite auf die Folter spannt!

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  • Etwas langatmig, aber gut durchdacht

    Schrei in der Dunkelheit
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 14:42

    Ich liebe Thriller, dabei müssen sie nicht einmal besonders blutig sein und es muss auch kein Psychopath seine Spielchen mit den Ermittlern spielen. Es reicht manchmal schon, wenn ich meinen Kopf anstrengen muss, um den Täter zu ermitteln. >Schrei in der Dunkelheit< fällt da jedoch total aus dem Raster, denn hier erfuhr ich schon im Prolog wer das Opfer sein würde. Anfangs tat ich mich mit dem etwas trocken anmutenden Schreibstil etwas schwer. Ich konnte einfach keinen Bezug zu dem Geschehen oder die Protagonisten finden und war auch etwas gelangweilt, weil meiner Ansicht nach nicht wirklich viel Spannendes geschah. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und war auch neugierig, was sich genau hinter dieser Dreiecksgeschichte verbarg. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil befinden wir uns in Amerika und lernen Anne, Noah und Amber kennen. Die meiste Zeit wurde das Geschehen hauptsächlich aus der Sicht von Anne geschildert, aber es gab auch Rückblicke aus der Sicht von Noah, wodurch man einiges über seine Vergangenheit und sein bisheriges Leben erfuhr. Amber spielte für mich eher eine Nebenrolle, die für den weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ziemlich wichtig war. Im zweiten Teil des Buches sind bereits mehrere Jahre vergangen. Anne lebte scheinbar glücklich mit ihrer Familie in Deutschland, bis sie die Vergangenheit in Form von Noah einholte. Nun überschlugen sich förmlich die Ereignisse und ich war von den Entwicklungen völlig überrascht. Doch die Autorin hatte immer noch einen Trumpf im Ärmel. Dachte ich nach dem zweiten Teil noch, das alles geklärt wäre und der Schuldige überführt wurde begann der Epilog und belehrte mich nochmals eines besseren. >Schrei in der Dunkelheit< ist ein etwas langatmig beginnender Psychothriller über eine Dreiecksbeziehung, der dabei scheinbar keine Fragen offen lässt und dann am Ende doch noch für einige Überraschungen sorgt. 

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  • Klasse Buch!

    Schrei in der Dunkelheit
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 10:48

    Ich war gleich im Buch drin und auch gleich begeistert. Liest sich schön flüssig und erinnert aber am Anfang mehr an einen Jugendroman als an einen Thriller. Aber auch das ändert sich irgendwann und die Protagonisten, die sehr authentisch beschrieben werden, verändern sich und auf einmal ist nichts mehr wie es war. Das ganze buch ist mit kleinen Drehungen und Wendungen und Überraschungen gespickt. Spannung und Herzklopfen sind auch garantiert. Am Ende hab ich nochmal richtig mitgezittert und sogar im Epilog hat die autorin noch einmal für eine Überraschung die ich nicht erwartet hätte gesorgt. Super Buch!

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  • Schrei in der Dunkelheit

    Schrei in der Dunkelheit
    maxibiene

    maxibiene

    29. September 2013 um 19:35

    Anne ist für ein Jahr in die USA gegangen um dort ihr Studium fortzusetzen. Ihre erste Begegnung mit der mexikanischen Amber ist von Freundlichkeit geprägt und schnell finden sich die Beiden zusammen in einem Studentenzimmer wieder. Nach kurzer Zeit entschließen sich Anne und Amber eine kleine Wohnung zu nehmen, in der sie glücklich und zufrieden sind. Als Anne jedoch Noah Berry auf einer Party kennenlernte, sollte sich alles ändern. Beide verlieben sich ineinander und Anne verbringt viel Zeit bei Noah. Einige Wochen später verlagert der Basketballstar seinen Lebensmittelpunkt in die Wohnung der beiden Studentinnen und es beginnt ein Leben, das sehr spannungsgeladen ist. „Schrei in der Dunkelheit“ wird als Psychothriller gehandelt, der für Meindafürhalten eher ein klassischer Roman ist und sicherlich eine lange Zeit in der Schublade der Autorin geschlummert hat, bevor dieser veröffentlicht worden ist. Jedenfalls deuten alle Anzeichen darauf hin. Claudia Vilshöfer erzählt die Geschichte von drei Studenten, die in ihrem „jugendlichen Leichtsinn“ einige Dummheiten anstellen, die von Neid, Eifersucht und Hass geprägt sind. Während Noah im schäbigsten Viertel der South Bronx aufgewachsen ist, mit einem Vater als Säufer und Mutter als Hure und Drogenabhängige, hat er sich schon im frühesten Alter allein durchschlagen müssen. Sein Vater, der irgendwann verschwand und der Mutter, mit der er zurück gelassen worden ist, war das Leben kein Zuckerschlecken. Noah lebte schon mit 15 Jahren auf der Straße und musste nach dem Tod seiner Mutter im gleichen Jahr die Normalität aufrecht erhalten, damit das Jugendamt nicht dahinter stieg. Anne hingegen war schon immer das wohlbehütete Kind einer gut situierten Familie aus Deutschland, die es ihr ermöglicht haben, ihr Studium in die USA verlagern zu können. Amber, die Tochter eines Multimillionärs, der sein Geld mit Öl verdient, wurde die Liebe des Vaters entzogen, da dieser kein wirkliches Interesse an ihr hat. Ständig um die Achtung ihres Vaters bedacht, schmiedet Amber eines Tages mit Noah einen teuflischen Plan. Anne, die glaubt, dass Noah ein Verhältnis mit Amber beginnt, ist alles andere als erfreut. Auch sie schmiedet einen verbrecherischen Plan. Jeder der Pläne wird umgesetzt, mit fatalen Folgen. Claudia Vilshöfer schildert in ihrem Roman die Verbindungen der drei jungen Menschen zueinander und miteinander und geht auf deren Beweggründe, diese Pläne umzusetzen, ausgiebig darauf ein. Allerdings plätschert die Handlung lange so vor sich hin, ohne dass sie Spannung annimmt. Viel zu langatmig sind ihre Ausschweifungen in die Nebensächlichkeiten und so hofft man von Seite zu Seite, dass die Handlung einen endlich mitreißen könnte. Die Handlung wurde aus mehreren Perspektiven geschildert, zum einen gibt es die Rückblenden in die Vergangenheit und zum anderen den Bezug 15 Jahre nach ihrer gemeinsamen grausamen Tat. Claudia Vilshöfer hat ihre Geschichte locker und leicht verfasst. Sie besitzt einen guten Schreibstil, allerdings fehlen dem Buch durchweg die Spannung und auch die Authentizität.

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    11. November 2012 um 18:41

    Klappentext: »Sie erwachte von einem gellenden Schrei, und sie hörte seinen Atem nicht.« Erst ist es nur ein dunkles Gefühl, eine böse Ahnung: Seit Anne, die junge Deutsche, und der New Yorker Noah ein Paar sind, verfolgt Annes Mitbewohnerin Amber sie mit unverhohlener Eifersucht. Oder bildet es sich Anne nur ein, dass die Freundin sie mit hasserfüllten Augen verfolgt? Sich an Noah heranmacht? Als die drei zu einer Fahrt durch die USA aufbrechen, erhält Annes Verdacht neue Nahrung. Mehr und mehr weicht die Freundschaft der beiden Frauen Misstrauen und Neid. Ein explosives Gemisch, das schließlich ein blutiges Opfer fordert. Ein Buch für einen Abend, nicht viel Spannung, aber doch sehr unterhaltsam. Dieses Buch liest sich schnell weg und dies flüssig und einfach. Das Hauptaugenmerkt liegt auf den 3 Hauptpersonen; 2 Freundinnen und einem Mann. Eine Frau wird dann im 2. Teil des Buches durch einen Jugendlichen getauscht, so dass es wieder 3 Charaktäre sind, mit denen sich die Autorin – ergo auch der Leser beschäftigen muss. Ich fnde dieses minimalistische gar nicht so übel. Es gibt wenig drum herum und nur das nötigste wird auch beschrieben. Daher ein Hoch auf 319 Seiten Für mich blieben allerdings noch Fragen offen – was passierte mit der Wohnung in NY und wie ging es am Ende aus? Kamen noch Verhöre? Schade also, dass das Ende ncht alles geklärt hat – daher nur 3 Sterne. Fazit: Für einen Abend zum Abschalten ein schönes Buch – Ohne Anstrengung flüssig zu lesen.

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    17. August 2012 um 21:12

    Sehr spannender, temporeicher Thriller über die Gier der Macht, des Geldes, des Erfolges und der Liebe...auch wenn es Leben kostet.
    Ich finde die Story sehr gelungen, flüssig geschrieben und die Spannung wird über das gesamte Buch gehalten.
    Erst zum Ende hin klärt sich die ganze Wahrheit auf.
    Wirklich, sehr empfehlenswert!

  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Camol2718

    Camol2718

    16. July 2012 um 13:17

    wer ein unterhaltsames und spannendes Buch sucht, ist mit diesem Thriller gut beraten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, die durch Eifersucht, Angst und Besessenheit geprägt ist und schließlich im Death Valley eskaliert. Die Autorin baut in ihrem Erstlingswerk geschickt und raffiniert eine enorme Spannung auf, die bis zur letzten Seite anhält.
    Sehr empfehlenswert!

  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Fluegeli

    Fluegeli

    25. February 2012 um 10:35

    Großartiges Debüt! Nachdem ich zuerst Vilshöfers zweiten Roman "Nichts bleibt je vergessen" verschlungen habe, konnte ch mich nun auch noch von ihrem Debüt begeistern lassen. Eine äußerst clevere Dreieckgeschichte, die durch den einnehmend spannenden Schreibstil besticht und von ihren außergewöhnlichen Charakteren lebt. Fantastisch, wie die Autorin sich mit den Psychen der Helden beschäftigt, wie sie es schafft, den Leser verstehen zu lassen, was sie antreibt und zu Verbrechern werden lässt. Grandioses Ende! Ich könnte mir den Thriller durchaus als Film vorstellen! Sehr, sehr gut!

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    19. October 2011 um 18:25

    Also, jetzt hab ich schon zum 3. Mal die Beurteilung geändert: Ich bin mir nicht schlüssig, sowas hab ich ja selten. Sagen wir mal so, es ist der bisher beste Psychothriller einer deutschen Autorin, den ich gelesen habe! Der Thriller ist wirklich einfach mal eben so runterzulesen, er langweilt nicht, flutscht einfach durch und unterhält. Aber: Er macht jetzt auch nicht gerade atemlos und schlaflos, da man aber den Roman gemütlich in einem Tag lesen kann, ist das auch nicht nötig. Eine junge deutsche Studentin verliebt sich in einen Basketball-Star der Uni. Ihre vermeintliche Freundin und Mitbewohnerin reagiert natürlich neidisch. Anfangs dachte ich, es ist ein Abklatsch von "Die Hand an der Wiege" oder ähnlichen Eifersuchts-Dramen, wenn eine Freundin ihr Glück findet und beneidet wird. Aber es führt doch kurz und knapp in eine andere Richtung. Der Leser wird dabei bis zum Schluss im Unklaren gelassen, was nun wirklich genau abgelaufen ist in der Wüste, allerdings hatte ich schon einen frühen Verdacht, daher war weder das Ende des Thrillers, noch die Enthüllung wirklich überraschend. Egal, es war unkompliziert zu lesen und eine schöne Unterhaltung zwischendurch, für mich eine Überraschung, aus einer deutschen Feder ein solchen runden Thriller zu lesen.

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Lilli-Lesemaus

    Lilli-Lesemaus

    19. July 2011 um 17:16

    Für mich einer der spannendsten Psychothriller, die ich überhaupt je gelesen habe und ein richtiger Pageturner, der einen von Beginn an nicht loslässt!! Schon der Prolog macht Lust auf mehr, später viele Wendungen, prickelnde Liebesszenen (also auch was für Frauen ;), ein toller, klarer Schreibstil und vor allem eine gelungene, interessante Kuliss. Beeindruckend sind auch die Szenen im Death Valley, sehr authentisch und mitreissend! Daumen hoch!

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    MerlinundPaula

    MerlinundPaula

    08. June 2011 um 18:17

    »Sie erwachte von einem gellenden Schrei, und sie hörte seinen Atem nicht.« Erst ist es nur ein dunkles Gefühl, eine böse Ahnung: Seit Anne, die junge Deutsche, und der New Yorker Noah ein Paar sind, verfolgt Annes Mitbewohnerin Amber sie mit unverhohlener Eifersucht. Oder bildet es sich Anne nur ein, dass die Freundin sie mit hasserfüllten Augen verfolgt? Sich an Noah heranmacht? Als die drei zu einer Fahrt durch die USA aufbrechen, erhält Annes Verdacht neue Nahrung. Mehr und mehr weicht die Freundschaft der beiden Frauen Misstrauen und Neid. Ein explosives Gemisch, das schließlich ein blutiges Opfer fordert … Als ich den Text auf der Rückseite des Buches gelesen habe, dachte ich, dass dies ein spannender Psychothriller wird. Und am Anfang schien es, als ob es das auch ist. Das Buch ist inhaltlich in zwei Teile geteilt. Teil 1 war wirklich gut geschrieben und sehr spannend. Ich konnte gar nicht erwarten, es zu Ende zu lesen. Es entsprach also völlig meinen Erwartungen. Doch dann kam Teil 2. Plötzlich war fast die ganze Spannung weg und ich war doch etwas enttäuscht. Die Geschichte nahm für mich unerwartete Wendungen, was ja nicht schlecht sein muss, jedoch wollte die Autorin anscheinend viele "Kniffe" einbauen, so dass man immer wieder überrascht ist. Für mich waren es doch dann zuviele auf einmal. Fazit: Wenn ich an das Buch denke, entspricht es nicht einem Psychothriller. Bei einem Psychothriller erwarte ich mehr Spannung und mehr "Psycho". Als Film hätte es vielleicht besser funktioniert, aber auch den hätte ich vielleicht einmal gesehen und dann nicht nochmal. Wenn das Buch die ganze Zeit, wie der erste Teil gewesen wäre, hätte mich es völlig überzeugt, aber da Teil 2 viel schwächer war, kann ich leider nur 3 Sterne geben.

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    abuelita

    abuelita

    Momentan habe ich wohl, was Thriller betrifft, kein so gutes Händchen bei der Auswahl - schon wieder einen Flop gezogen! Das Buch ist sicher alles mögliche - aber garantiert kein Psychothriller ! Dabei ist die Idee an sich nicht schlecht, aber die Umsetzung zu wenigstens einem Krimi ist der Autorin nicht gelungen. Die Handlung ist recht wirr, teilweise sehr konstruiert , sehr langweilig und es wird auch kein Klischee ausgelassen . Zudem sind einige wirklich unsinnige Dinge in diesem Roman, die nur lächerlich sind (am besten gefielen mir die Tauben…*g*) , die Charaktere sind blass und der Schreibstil ist recht unbeholfen. Hier muss ich echt sagen - schade ums Geld und die Zeit !

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    LisbethB

    LisbethB

    23. March 2011 um 09:17

    Absolut empfehlenswertes Buch, sehr temporeicher Psychothriller mit außergewöhnlichen, starken Charakteren und einem flüssigen Schreibstil, der es einem fast unmöglich macht, den Roman beiseite zu legen! Psychologisch sehr wertvoll und interessant zu sehen, wie die schillernden Hauptfiguren sich immer tiefer in ein Verbrechen verstricken. Außerdem tolle Wüstenszenen, ein Schuss Grusel und ein wirklich gelungener Schluss...

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    SammysBuecherkiste

    SammysBuecherkiste

    16. February 2011 um 17:56

    *Spannend bis zum Ende!* Ich habe den Roman regelrecht verschlungen: fesselnder, flüssiger Schreibstil, der einem das Aufhören unmöglich macht! Außerdem ein sehr subtiler, spannender Psychothrill, der unter die Haut geht. Interessante, tiefgründige Charaktere und ein wendier Plot, der den Leser u.a. ins "Tal des Todes" entführt. Gänsehaut garantiert! Am Ende wartet eine geniale Überraschung - toll!!!

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  • Rezension zu "Schrei in der Dunkelheit" von Claudia Vilshöfer

    Schrei in der Dunkelheit
    Chrissie007

    Chrissie007

    13. February 2011 um 22:00

    Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Besonders gut hat mir gefallen, dass man die Entwicklung von Noah vom sympatischen College-Studenten und beliebten Basketball-Spieler zu einem gebrochenen, psychisch kaputten Mann mitverfolgen konnte. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und gut zu lesen, ich habe von der ersten Seite an in den Stil hineingefunden. Nachdem ich den Epilog gelesen hatte, habe ich eine andere Entwicklung der Geschichte erwartet als sie dann wirklich passiert ist. Ein gelungener Thriller, der mal nicht von einem frauenmordenden Serienkiller erzählt.

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