Claudia Weiss Das Geheimnis des Scharlatans

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Scharlatans“ von Claudia Weiss

Nordeuropa im Jahr 1706: Der russische Sondergesandte Johann Patkul wird ohne Grund und entgegen dem Völkerrecht am Dresdner Hof verhaftet. Die europäische Diplomatie empört sich. Ein erlesener Kreis Juristen, darunter der Hamburger Advokat Hinrich Wrangel, will ihm zu seinem Recht verhelfen, doch massive politische Interessen sprechen dagegen. Als Wrangel auf einer geheimen Mission spurlos verschwindet, erklärt man ihn schnell für tot. Nur seine Frau Ruth gibt nicht auf und weckt mit ihrer Suche quer durch das vom Nordischen Krieg erschütterte Europa schlafende Hunde ...

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  • Buchverlosung zu "Rattenfängerin" von Claudia Weiss

    Rattenfängerin

    claudiaweiss

    Ihr Lieben,anlässlich der Aktion "Autoren schenken Lesefreude" zum Welttag des Buches 2016 möchte ich zusammen mit Lovelybooks und dem Knaur Taschenbuch Verlag fünf Buchpakete meiner drei Romane "Schandweib", "Das Geheimnis des Scharlatans" und "Rattenfängerin" verlosen.In allen drei Romanen ermittelt der Advokat Hinrich Wrangel in düsteren Fällen, die alle auf authentischen historischen Fakten und Begebenheiten beruhen.Wer hat Lust auf eine Zeitreise ins Hamburg des frühen 18. Jahrhunderts? In "Schandweib" wird 1701 eine nackte Frauenleiche auf dem Hamburger Schweinemarkt gefunden und bald darauf soll eine Frau, die als Mann lebte und liebte, für den Mord verantwortlich gemacht werden. Wird des dem jungen Anwalt gelingen, der Frau zu helfen, die die Menschen als Hexe beschimpfen und am liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen wollen? Im "Das Geheimnis des Scharlatans"  geht es nach Nordeuropa im Jahr 1706: Der russische Sondergesandte Johann Patkul wird ohne Grund und gegen das Völkerrecht am Dresdner Hof verhaftet. Die europäische Diplomatie empört sich. Ein erlesener Kreis Juristen, unter ihnen der Hamburger Advokat Hinrich Wrangel, will ihm zu seinem Recht verhelfen, doch massive politische Interessen sprechen dagegen. Als Wrangel auf einer geheimen Mission spurlos verschwindet, erklärt man ihn schnell für tot. Nur seine Frau Ruth gibt nicht auf und weckt auf ihrer Suche quer durch das vom Nordischen Krieg erschütterte Europa schlafende Hunde ...1713 schließlich haben in "Rattenfängerin" die Schrecken des Nordischen Krieges Hamburg erreicht. In der Stadt herrschen Hungersnot und der schwarze Tod, Tausende haben sich aus dem niedergbrannten Altona hierher geflüchtet. Die Kriegsparteien haben die neutrale Stadt fast vollkommen abgeriegelt – angeblich um das Umland vor der Pest zu schützen. Religiöser Fanatismus und Weltuntergangsängste prägen das Klima und verhelfen einem Mann zu Ansehen, der den Mächtigen ein ganz besonderes Mittel gegen die Seuche verspricht: die sogenannten Engelskinder. Ein weiterer Fall für den Advokaten Hinrich Wrangel und seine Frau Ruth.Wer Lust hat, an der Verlosung teilzunehmen und eines der fünf Buchpakete zu gewinnen, der möge bitte folgende Frage beantworten: Was macht für dich persönlich einen wirklich guten historischen Roman aus?Ich freue mich auf eine rege Teilnahme – und natürlich auf eure Antworten!Herzlich,Claudia Weiss

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  • Leserunde zu "Rattenfängerin" von Claudia Weiss

    Rattenfängerin

    claudiaweiss

    Das Geheimnis der Engelskinder … Hamburg im Jahre 1713: In der Stadt herrschen Hungersnot und der Schwarze Tod, Tausende haben sich vor den Schrecken des Nordischen Krieges hierher geflüchtet. Die Kriegsparteien haben die neutrale Stadt fast vollkommen abgeriegelt – angeblich um das Umland vor der Pest zu schützen. Religiöser Fanatismus und Weltuntergangsängste prägen das Klima und verhelfen einem Mann zu Ansehen, der den Mächtigen ein ganz besonderes Mittel gegen die Seuche verspricht: die sogenannten Engelskinder. Ein Fall für den Advokaten Hinrich Wrangel und seine Frau Ruth. Wer traut sich mit mir zurück in das Jahr 1713, eines der dunkelsten in der Geschichte Hamburgs? Zwölf Jahre tobt bereits der Nordische Krieg vor Hamburgs Stadtmauern, und im Januar 1713 entkommen die Bewohner der Stadt nur knapp und teuer dem brandschatzenden Wahnsinn der schwedischen Streitkräfte, die ihre Kriegswut gegen die Dänen dann am hilflosen Altona austoben, und die Stadt in einer einzigen Nacht niederbrennen – direkt vor Hamburgs Toren. Zu Tausenden drängen die Flüchtlinge zu ihren Nachbarn, unter ihnen auch Eva von Buttlar, eine berüchtigte radikale Pietistin, die in ihrem Leben schon oft mit den Gesetzen der Kirche in Konflikt geriet. Die Hamburger sind zwiegespalten zwischen christlicher Nächstenliebe und der Angst vor der eigenen Katastrophe. Denn mit den Flüchtlingen lassen auch die ersten Pesterkrankungen nicht lange auf sich warten. Und da ein Unglück selten allein kommt, wird Hamburg auch mehr und mehr von außen bedroht: ein gewaltiges russisches Heer lauert in der Nähe, und seine Soldaten müssen versorgt werden … Der Advocatus Hinrich Wrangel und seine Frau Ruth helfen wie sie nur können. Wrangel auf dem diplomatischen Parkett, Ruth dem Stadtphysikus Doktor Biester bei der Versorgung der Kranken. Doch schon bald steht die ganze Stadt der Seuche und ihren Folgen nahezu machtlos gegenüber. Nahezu … Wie in meinen anderen Romanen wird in „Rattenfängerin“ ein fein verwobenes Netz aus historischen Fakten und erzählerischer Fiktion gesponnen, um ein historisch möglichst getreues Panorama des Jahres 1713 in Hamburg mit seinen verschiedenen Facetten aufzuzeigen. Im Anhang des Romans werden die historischen Fakten und Hintergründe kurz erläutert. Ich freue mich auf eine kommunikationsstarke Leserunde, in der ich gerne persönlich mitmische und alle Fragen, Anregungen und Kritiken aufnehme. Für die Leserunde verlose ich am 2. März  um 17 Uhr 13 Exemplare des taufrisch gedruckten Romans, die der Knaur Taschenbuch Verlag freundlicher Weise zur Verfügung stellt. Alle, die Lust haben, an der Verlosung und der anschließenden Leserunde teilzunehmen, mögen gerne ihr Los in den Topf werfen!

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