Claudia Wenner

 3 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf von Claudia Wenner

Claudia Wenner, Schriftstellerin, Publizistin und Übersetzerin. Sie lebt abwechselnd in Frankfurt und Pondicherry. Für S. Fischer übertrug sie die Tagebücher von Virginia Woolf, für die Neue Zürcher Zeitung schreibt sie regelmäßig über Indien.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Das Leben vor uns (ISBN: 9783406791314)

Das Leben vor uns

 (53)
Neu erschienen am 17.08.2022 als Gebundenes Buch bei C.H.Beck.

Alle Bücher von Claudia Wenner

Cover des Buches Das Leben vor uns (ISBN: 9783406791314)

Das Leben vor uns

 (53)
Erschienen am 17.08.2022
Cover des Buches Wir, die wir jung sind (ISBN: 9783406734472)

Wir, die wir jung sind

 (55)
Erschienen am 14.02.2019
Cover des Buches Valerias letztes Gefecht (ISBN: 9783423140072)

Valerias letztes Gefecht

 (30)
Erschienen am 01.07.2011
Cover des Buches Golden Boy (ISBN: 9783406698033)

Golden Boy

 (25)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Meister der Wünsche (ISBN: 9783423140379)

Meister der Wünsche

 (28)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Aron und der König der Kinder (ISBN: 9783406689598)

Aron und der König der Kinder

 (19)
Erschienen am 21.01.2016
Cover des Buches Elsas Küche (ISBN: 9783423249461)

Elsas Küche

 (24)
Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Das verbotene Glück der anderen (ISBN: 9783406654220)

Das verbotene Glück der anderen

 (9)
Erschienen am 23.08.2013

Neue Rezensionen zu Claudia Wenner

Cover des Buches Das Leben vor uns (ISBN: 9783406791314)B

Rezension zu "Das Leben vor uns" von Kristina Gorcheva-Newberry

Inwiefern beeinflusst die Vergangenheit unser Leben in der Gegenwart?!
buchlesenliebevor 4 Tagen

TW: sexueller Missbrauch

„Wir mussten nichts sein als Teenager, die ins Leben verliebt waren, in alles, was es gerade zu bieten hatte: Musik, Alkohol, Essen, Zigaretten, Sex und Freundschaft – das größte Geschenk, das wir kennen würden“. (S.189)

Die 1980er in Moskau, kurz vor dem Zerfall der Sowjetunion. Sie haben das Leben noch vor sich - Anja und Milka. Trotz charakterlicher und familiärer Unterschiede sind sie beste und unzertrennliche Freundinnen seit der ersten Klasse. Die beiden 14-jährigen Mädchen haben große Träume, hoffen auf ein besseres, „freies“, westliches Leben in Paris, Rom oder in den USA. Zusammen teilen sie die Höhen und Tiefen auf dem Weg zum Erwachsenwerden, die innersten Sehnsüchte und Wünsche; freunden sich schließlich mit den beiden Klassenkameraden Trifonov und Lopatin an, tauschen mit diesen ihre ersten sexuellen Erfahrungen aus, diskutieren leidenschaftlich über Politik, Geschichte und Literatur. Die Sommer verbringen Anja und Milka am liebsten auf der Datscha von Anjas Familie inmitten eines wunderschönen Apfelbaumgartes (metaphorisch u.a. eine Anlehnung aus Tschechows Theaterstück „Der Kirchgarten“). Ein Symbol der Hoffnung für die Jugendlichen, die zur sogenannten „Generation Perestroika“ gehören. Doch die Freundschaften werden auseinanderbrechen, die Jugend jäh enden. Denn es gibt ein düsteres Geheimnis, das Milka ihrer besten Freundin verschweigt...

20 Jahre später, im Jahr 2007, kehrt Anja nach Russland zurück. Mittlerweile lebt sie glücklich verheiratet in Virginia, hat sich den einstigen jugendlichen Lebenstraum erfüllt. Ihre Eltern, die sie nie besucht hat, bitten sie um Hilfe, denn die geliebte Datscha soll an einen Bauspekulanten verkauft werden. Dabei hat auch ihr einstiger Jugendfreund Lopatin, mittlerweile ein selbstgefälliger Geschäftsmann, seine Finger im Spiel. Für Anja gestaltet sich der Aufenthalt in Russland nicht nur als Konfrontation mit einem völlig veränderten und unbekannten Russland im Umbruch; sie begegnet auch den lang verdrängten „Gespenstern der Vergangenheit“, den eigenen Schuldgefühlen und begibt sich auf Spurensuche nach den schmerzhaften Hintergründen um Milkas tragisches Schicksal.

Äußerst atmosphärisch und „lesbar erlebbar“, erzählt die russisch-amerikanische Autorin Kristina Gorcheva-Newberry in ihrem Debütroman von den Auswirkungen gesellschaftspolitischer Umbrüche auf das Individuum und Kollektiv, von dem Kreislauf des Lebens, in dem Verlusterfahrungen, Abschiede, freundschaftliche und familiäre Zerwürfnisse unweigerlich eingebunden sind. Obwohl im Mittelpunkt dieser Coming-Of-Age-Geschichte eher die Erinnerungen an eine ganz besondere Freundschaft der Mädchen Anja und Milka stehen, erinnere ich mich vor allem gern an Anjas Großmutter, die die Belagerung Leningrads überlebt hat und deren Schicksal mir sehr zu Herzen gegangen ist. Ebenso wurden Anjas Eltern zu Herzensfiguren, ihre politischen Diskussionen, waren für mich äußerst lehrreich; die Tatsache, dass ihre Tochter sie nahezu 20 Jahre und in einer Zeit voller Entbehrungen nicht besucht hat, brach mir leicht das Herz, ist aber andererseits auch als nachvollziehbarer Akt zu interpretieren, wenn mensch um ihre traumatischen Jugenderlebnisse weiß. Auch der sensible und kluge Trifonow bleibt unvergessen. Es ist für mich interessant, dass ich mit den Nebenfiguren sehr viel mehr sympathisieren konnte als mit der Ich-Erzählerin. Sie blieb für mich aufgrund partieller Handlungen leider bis zum Ende doch eher kein Charakter, den ich als integer bezeichnen würde; eine Figur, die mich zeitweise sehr irritiert hat und die für mich emotional eher auf Distanz blieb. Davon abgesehen habe ich „Das Leben vor uns“ insgesamt aber recht gern gelesen.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Das Leben vor uns (ISBN: 9783406791314)einstrauss_vollerbuechers avatar

Rezension zu "Das Leben vor uns" von Kristina Gorcheva-Newberry

Beeindruckend und lehrreich
einstrauss_vollerbuechervor 9 Tagen

Anja und Milka wachsen zusammen in den 80er Jahren am Stadtrand von Moskau auf. Die beiden sind beste Freundinnen und unzertrennlich. Nicht nur die politischen Umstände im Land beschäftigen sie, auch die Tücken des Erwachsen - Werdens, ihre Freundschaft und ein schreckliches Erlebnis zeichnen dieses Buch aus.

In ihrem Debütroman erzählt die Autorin eine Geschichte über die Generation "Perestroika". Dabei beschreibt sie sehr anschaulich den Konflikt zwischen politischen, aber auch gesellschaftlichen Umbruch, gleichzeitig auch den Generationskonflikt mit der Angst vor Veränderungen. Dabei erschafft sie Emotionen wie Angst, Hoffnung, Unsicherheit und Zuversicht. Und das alles fast schon nebensächlich, denn im Mittelpunkt steht die Freundschaft von Anja und Milka, die voller Träume und Sehnsüchte steckt. In zwei Teilen erfahren wir von dem Leben, was vor ihnen liegt und was nach ihnen liegt. Und das voller Widersprüche. Da ist Liebe, gleichzeitig jedoch auch Hass. Neugier, gleichzeitig aber auch Unsicherheit. Freiheit, aber auch Heimat. Ich glaube genau diese Gegensätze ist was dieses Buch und den politischen und gesellschaftlichen Umbruch damals am besten beschreibt und ausmacht. Genau dies hat die Autorin hier absolut hervorragend gemeistert.

Für mich ein beeindruckender, lehrreicher Roman, aber mit gewissen Längen. Die Längen wurden jedoch durch die sprachliche Ausarbeitung voller Emotionen absolut wieder wett gemacht.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Das Leben vor uns (ISBN: 9783406791314)pardens avatar

Rezension zu "Das Leben vor uns" von Kristina Gorcheva-Newberry

Coming-of-Age in der zerfallenden Sowjetunion...
pardenvor 22 Tagen

COMING-OF-AGE IN DER ZERFALLENDEN SOWJETUNION...

Was bedeutet es, in den letzten Jahren der Sowjetunion erwachsen zu werden - in einem Staat kurz vor dem Zerfall? Dieser Roman verwebt auf beeindruckende Weise die turbulente Geschichte eines Landes mit dem Schicksal einer verlorenen Jugend und erzählt dabei von einer unerschütterlichen Freundschaft zweier Mädchen zwischen Unsicherheit und Aufbruch. 

Anja und ihre beste Freundin Milka wachsen in den Achtzigerjahren am Stadtrand von Moskau auf. Während ihre Eltern gezeichnet sind von den Entbehrungen der Vergangenheit, blicken die beiden Mädchen einer Zeit der Umbrüche und Reformen entgegen. Frech und lebenshungrig versuchen sie, jeden Schnipsel westlicher Popkultur in die Finger zu kriegen. «We Are the Champions» ist für sie mehr als nur ein Lied, es ist eine Parole. Aber Anjas Jugend nimmt durch eine unerwartete Tragödie ein jähes Ende – und gleichzeitig der Staat, der ihr Zuhause bedeutet hat. Noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs beschließt sie, zum Studieren in die USA zu gehen und dort zu bleiben. Doch beim Versuch, sich im Sehnsuchtsland ihrer Jugend eine neue Heimat aufzubauen, merkt sie, dass sich die eigene Herkunft nicht einfach abschütteln lässt und ein Neuanfang nur möglich ist, wenn die Geister der Vergangenheit begraben sind. (Klappentext)


"Wie die meisten Russen hatten wir die Sowjetunion nie verlassen, und alle fremden Städte waren für uns so weit weg und so unerreichbar wie der Mond. Wir konnten nicht ahnen, dass der Eiserne Vorhang bald fallen würde oder dass der Rest der Welt anders war und nicht von denselben brutalen Reglementierungen beschränkt wurde oder von der jahrelangen eisernen Faust eines Diktators.“ (S. 15)


Anja Ranewa und Milka Putowa sind von Kindesbeinen an beste Freundinnen und wachsen in der Sowjetunion der 80er Jahre auf. Sie verbringen viel Zeit zusammen, meist in Milkas Wohnung, weil sie dort oft ungestört sind, oder aber in den Schulferien in der Datscha von Anjas Familie. Als aus kindlichen Spielen andere Interessen erwachsen, bleiben die beiden Mädchen Freundinnen, was sich auch durch das Hinzukommen der beiden Klassenkameraden Lopatin und Trifonow nicht ändert. 

Anja ist das besonnenere der beiden Mädchen, ihre Eltern sind beide berufstätig und machen sich häufig Sorgen um die politisch-gesellschaftliche Entwicklung. Vor allem der Vater scheint zuweilen seinen Mut zu verlieren. Die Eltern diskuieren häufig kontrovers, äußern ihre Meinung aber meist nur innerhalb der eigenen vier Wände. Außerdem gibt es da die Großmutter, die durch ihr Wissen und ihre Geschichten Anjas Kindheit prägt. Anja ist sehr gut in der Schule, bewundert aber gleichzeitig ihre Freundin.

Milka kommt aus einfachen Verhältnissen und ist die impulsivere der beiden Freundinnen, nimmt kein Blatt vor den Mund, ist oftmals ziemlich vulgär und dabei viel belesen. Mit ihren Eltern hat sie weniger Glück, doch sie redet kaum über das, was in ihrem Zuhause vorfällt. Doch dass Milka dort nicht glücklich ist, merkt Anja immer wieder. Nur in den langen Sommerferien in der Datscha von Anjas Eltern blüht Milka wirklich auf.


"Mir fiel ein, dass Milka einmal gesagt hatte, einen alten Menschen zu berühren, mit seinen verdrehten, knotigen Gliedern und einer Haut wie trockene, schuppige Rinde, sei, als berühre man einen alten Baum. Sie hatte aber auch noch gesagt, meine Großmutter zu umarmen sei, als umarme man einen alten, geliebten Roman, dessen Geheimnisse und Weisheit man auf jeder Seite einatmet." (S. 100 f.)


Manche mögen sagen, dass die politischen Themen in dem Roman deutlicher hätten erörtert werden können. Oftmals werden hier die Wechsel der Staatsoberhäupter der Sowjetunion nur kurz angerissen, ebenso wie die Veränderung der Weltpolitik. Sämtliche Anmerkungen zur Situation in der Sowjetunion sind in die Erzählung eingestreut und eingewoben, häppchenweise und eng mit dem Leben der Personen verknüpft. Sehr präsent dagegen sind die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und dessen Auswirkungen für Anjas Familie, und konsequent hält sich das Bild von den bösen Deutschen. Ein generationenübergreifendes Trauma. 

Für mich passte es aber, dass die politischen Themen hier nicht mehr Gewicht erhielten, denn im Grunde handelt es sich bei dem Buch um einen Coming-of-Age-Roman, und die Agierenden schlagen sich mit den Sorgen und Sehnsüchten ganz normaler Jugendlicher herum. Jedenfalls bis eine Tragödie einschlägt wie eine Bombe. Die Auswirkungen der politischen Verhältnisse spiegeln sich jedoch in den Schilderungen des Alltags, in der ewigen Armut, der Zweiklassengesellschaft, dem Machtmissbrauch, der Ohnmacht, den Ängsten, den Zweifeln.


"Man kann nicht in einer Gesellschaft leben und frei von ihr sein." (S. 200)


Die Veränderungen durch und Auswirkungen der Perestroika werden nicht direkt beleuchtet, da kurz davor in der Erzählung ein Zeitsprung erfolgt. Anja lebt nun in der USA, kehrt jedoch nach 20 Jahren nach Russland zurück, um ihre Eltern zu besuchen und sich der Vergangenheit zu stellen. Unaufgeregt aber keineswegs konfliktfrei (und damit glaubwürdig) geht dieses Eintauchen Anjas in ihre alte, wenn auch veränderte Welt vonstatten. Melancholisch aber nicht hoffnungslos - und letztlich auf die Gegenwart und Zukunft ausgerichtet, nicht länger auf die Vergangenheit. Ein runder Abschluss ohne Kitsch und glorreiches Happy End.

Kristina Gorcheva-Newberry hat für mein Empfinden mit "Das Leben vor uns" ein grandioses Debüt geschrieben. Aus der Ich-Perspektive von Anja schildert sie die Ereignisse eindringlich und oft bildhaft. Der Text liest sich leicht, der Schreibstil schwankt zwischen rotzig-trotzig und poetisch-melancholisch, was auf mich einen ganz eigenen Reiz ausübte. Immer wieder spielt die Autorin dabei auf die Erzählung "Der Kirschgarten" von Anton Tschechow an, eine tragische, gesellschaftskritische Komödie in vier Akten aus dem Jahr 1903, die, so verrät Kristina Gorcheva-Newberry in einem Interview, viele Parallelen zu ihrem eigenen Roman aufweist.


"Seit meiner Kindheit liebte ich die frühen Morgenstunden, wenn der Tag neu war und Hunderte kleiner, zusammengefalteter Träume enthielt, wie Blütenblätter in einer Blume." (S. 159) 


Am Ende des Romans war ich gleichzeitig berührt und ein wenig wehmütig. Ein weiteres Jahreshighlignt ist gelesen, ein überzeugendes Debüt mit authentischen Figurenzeichnungen, einer gelungenen Verknüpfung von persönlichen Ereignissen und politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten, einer immanenten Spannung bis zur angedeuteten Tragödie - und darüber hinaus.

Eine (verlorene) Jugend in den letzten Jahren der zerfallenden Sowjetunion - ein grandioses Debüt! 


© Parden

Kommentare: 9
Teilen

Gespräche aus der Community

Vier Teenager gegen Ende der Sowjetunion. Sie sind dabei, das Land zu verlieren, in dem sie geboren wurden und in dem sie gelebt haben. In "Das Leben vor uns" erzählt Kristina Gorcheva-Newberry über Freundschaft, Freiheit, Neuanfänge und über die Frage nach der eigenen Identität. Ein atemberaubender Roman über Heimat und Hoffnung in aufgewühlten Zeiten, den ihr nicht verpassen solltet.

"Wie die meisten Russen hatten wir die Sowjetunion nie verlassen, und alle fremden Städte waren für uns so weit weg und so unerreichbar wie der Mond."

Möchtet ihr wissen, wie es war, in der Sowjetunion aufzuwachsen? Und wie ging es nach dem Zerfall des Landes für die Mädchen weiter?

Zusammen mit C.H.Beck verlosen wir 35 Exemplare des emotionalen Romans "Das Leben vor uns" für eine Leserunde.

Bewerbt euch* bis zum 20.07.2022, indem ihr auf folgende Frage antwortet, wenn ihr Teil dieser Leserunde sein möchtet:

Die starke freundschaftliche Bindung zwischen den Mädchen ist ein wichtiges Thema in diesem Roman.
Gibt es eine Person in eurem Leben, zu der ihr euch in einer freundschaftlichen Art und Weise besonders tief verbunden fühlt?

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

1573 BeiträgeVerlosung beendet
einstrauss_vollerbuechers avatar
Letzter Beitrag von  einstrauss_vollerbuechervor 9 Tagen

Hier meine Rezension. Zusätzlich habe ich diese auch noch auf meiner instagram Seite veröffentlicht.

https://www.lovelybooks.de/autor/Kristina-Gorcheva--Newberry-/Das-Leben-vor-uns-4828332640-w/rezension/6817429480/

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks