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katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Verrückt, romantisch, köstlich –

                           eine Liebeskomödie à la dolce Vita.

Wir laden zur Leserunde ein, bewerbt euch jetzt für"Aprikosenküsse" den neuen Roman von Claudia Winter

"Es gibt Orte, an denen wir das finden, wonach wir uns gesehnt haben." Das Leben der Foodjournalistin Hanna könnte so wunderbar sein. Hätte sie nur nicht diese Restaurantkritik geschrieben, wegen der eine italienische Gutsherrin einen Herzinfarkt erlitten hat! Als sie auch noch versehentlich in den Besitz der Urne gelangt, reist die gewissensgeplagte Hanna nach Italien – und wird zum unfreiwilligen Opfer eines Testaments, das es in sich hat. Denn selbst über ihren Tod hinaus verfolgt Giuseppa Camini nur ein Ziel: ihren unleidlichen Enkel in den Hafen der Ehe zu steuern. Eine Aufgabe, die ein ganzes toskanisches Dorf in Atem hält, ein Familiendrama heraufbeschwört und Hannas Gefühlswelt ordentlich durcheinanderwirbelt.

Leseprobe

Zur Autorin


Claudia Winter ist Diplom-Sozialpädagogin an einer Grundschule und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater aufgrund der Sorge des sprachlichen Defizits.

Die romantischen Komödien "Ausgerechnet Soufflé!" und "Häppchenweise" aus der Cook&Chill-Reihe sowie der Chick-Lit-Krimi "Heul doch, Paulina!" sind im AAVAA Verlag Berlin, erschienen, außerdem hat Claudia Winter einige Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Am 1. August 2014 erscheint ihr neuer Roman "Aprikosenküsse".

Claudia Winters Protagonistinnen sind Frauen mit liebenswerten Schwächen und der Fähigkeit, im Laufe ihrer Geschichten über sich hinauswachsen. Ihre Botschaft ist eindeutig: sich selbst nicht allzu ernst nehmen, mit offenem Herzen durch die Welt gehen, um Flügel wachsen zu lassen.

Die Autorin lebt in der Nähe von Limburg an der Lahn mit ihrem Lebensgefährten und ihren zwei Hunden Kim und Luka.


Homepage der Autorin: www.c-winter.de
Facebookseite: https://www.facebook.com/cwinmail

Wir suchen insgesamt 10 Leser, die dieses Buch gerne gemeinsam mit Autorenbegleitung in der Leserunde lesen möchten.

Es sind 5 Printexemplare und 5 E-Books in mobi oder ePub zu vergeben.

Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob ihr ein E-Book lesen könnt.

Bewerbungsfrage: Schreibt uns euren Eindruck zum Buchcover!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

                        Katja von Ka-Sas Buchfinder


*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

Autor: Claudia Winter
Buch: Aprikosenküsse

abetterway

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Oh ja das klingt wirklich toll..ich hüpfe für ein Print Buch in den Lostopf! =)

katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
@abetterway

Hast du die Bewerbungsfrage gesehen? :-)

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Claudia_Winter

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
@bine_2707

Vielen lieben Dank, dass du mitgemacht hast, liebe Sabine! :-) Und ich freue mich über deine Rezension!

Claudia_Winter

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Perfekt! Vielen lieben Dank und liebe Grüße!

Claudia_Winter

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
@Cupcakes2

Herzlichen Dank, ich freue mich wirklich sehr darüber. Stellst du sie mir auch bei Amazon ein ? :-) Schön, dass du dabei warst! Liebe Grüße!

TheBookWorm

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks

Es hat zwar eine Weile gedauert bis ich dazugekommen bin, aber jetzt ist meine Rezension fertig, hier der Link dazu:
http://www.lovelybooks.de/autor/Claudia-Winter/Aprikosenk%C3%BCsse-1103356934-w/rezension/1111680724/

Und natürlich poste ich sie gleich auch noch auf Amazon.

Claudia_Winter

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
@TheBookWorm

der Beweis dafür, dass sich Warten lohnt. Sie ist ganz wunderbar und mit soviel Herz geschrieben. Ich danke dir sehr! <3

Alexander_Bally

vor 3 Jahren

Anfang - Kapitel 4
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Liebe Claudia,

Liebe Claudia,

nun auch von mir ein paar Bemerkungen.

Insgesamt: Im Prinzip schon schön. Aber … es funkt noch nicht alles so recht. Dabei ist es schwer, genau festzumachen, wo es klemmt.

Der Prolog nimmt mich erst nach den ersten drei Absätzen gefangen. Nicht, dass ich nicht sentimental wäre – doch es ist Fabrizio der zu mir spricht und diese Art des Sentiments berührt mich nicht. Es sind die falschen Knöpfe, die du drückst. Er „erinnert“ sich daran, dass er etwas nicht mehr kennt. Das ist nicht nur semantisch schwierig, auch wenn es schön auf den Countrysong Stan Kesler and Charlie Feathers anspielt: "I Forgot to Remember to Forget".

Ab dem vierten Absatz aber kommt man in die Geschichte ganz gut hinein.

Doch einen gewaltigen Patzer, einen ganz zentralen, gibt es und der ist elemantar: Die Urne.

Das ist schlimm, denn ohne die Urne kommt die Geschichte nicht ins rollen. Sie ist wichtig. Aber ich sehe Nonna in einem Sarg, nicht in einer Urne. Die Feuerbestattung ist in Italien verpöhnt und von der italienischen Bischofskonferenz erst seit 2009 als christkatholische Art der Beerdigung erlaubt. Dass ein den Traditionen verpflichteter Italiener seiner ebenso traditionsbewussten Nonna, die auch noch daheim eine Resektsperson war, keine Bestattung in einem Sarg spendiert und sie – auch wenn es praktischer ist – kremieren lässt, nein! NEINNEINNEIN! (Dass der Bestatter eigentlich die Urne gar nicht herausgeben dürfte, sondern sie mit der Post schicken müsste oder in einem Leichentransportfahrzeug überführen müsste, lassen wir mal beiseite.)

Das glaube ich Dir nicht.

Ok. Reden wir ab jetzt von einem Paralleluniversum, in dem die Landbevölkerung nicht so stark an der Erdbestattung hängt.

Hanna ist biestig. Sie hat Größe, aber auch jede Menge Stacheln und Kanten, sie ist längst nicht – wie seinerzeit Katta – eine Figur, die man von Beginn an mögen muss. Ein Topos, den ich kenne und mag, ist die Freundin der Heldin, die als Korrektiv fungiert, als Außenbordgehirn und ihr die ärgsten Missgeschicke abmildert. Hier heißt sie Claire und funktioniert sehr gut. Ergänzt wird sie durch Sascha, die schusselige Praktikantin mit hochfliegenden Plänen. Sie verwirrt mich. Sie hat keine erkennbare Funktion, ist aber zu breit angelegt um nur Dekoration und Ambiente zu sein. Ich bin gespannt, was Du aus ihr machst.

Die Geschichte entspinnt sich. Hanna und Fabrizio erzählen die Geschichte. Das Konzept ist nicht ganz unproblematisch. Zwei Icherzähler gelten in der klassischen Erzähllehre als NoGo. Diese Ächtung hat seine Gründe und die Schwächen dieser Lösung treten auch bei Dir klar zu Tage:

Ein Icherzähler ist emotional in seiner Situation, die er beschreibt. So kommt zum Wechsel der Perspektive und Person auch noch ein Wechselbad der Gefühle hinzu. Und das in lebhafter Folge. Die Umstellungen sind anstrengender. Man muss sich neu eintunen. Ein personaler Erzähler, der durch seine gleichmäßigen Erzählstimme die Erzählung zusammenhält, wäre meine Lösung gewesen. Oder aber längere Strecken, die man bei den Icherzählern bleibt. So kurze Strecken und dann den radikalen Umschnitt sind nicht ganz mein Bier. Wären die Abschnitte noch kürzer, würde ich es als sehr lästig empfinden.

Du kennst Pillowtalk mit Doris Day? Die geteilten Bildschirme? Du versucht im Buch etwas Ähnliches. Die Idee ist auch verlockend, doch das Medium sperrt sich etwas dagegen. Es ist nicht ganz so einfach, umzuschalten, wenn man aus einer Figur heraus und in eine andere hineinschlüpfen musst. Ankucken ist da einfacher.

Es ist aber deshalb bei Leibe keine Katastrophe. Es liest sich gut, nur nicht so smooth und anstrengungslos, wie ich es mir wünschen würde.

Zwei Icherzähler … Das heißt auch, zwei mal Puppenspieler zu sein, seine Figur aus dem FF zu beherrschen. Sie besser zu kennen, klarer zu verstehen, als in jeder anderen Erzählform. Bei Hanna gelingt Dir das zwar. Hanna ist zwar ein Biest, dass man oft an die Wand klatschen möchte, (dies bessert sich dann langsam), doch bei Fabrizio … da ist es Dir nicht ganz so gelungen. Da lese ich nicht immer eine klar verstandene Figur. Wieder ist es nicht immer genau festzumachen. Doch es gibt Szenen, da wirkt er flach, denkt die richtigen „Männergedanken“ nicht, denn auch wenn wir einfacher gestrickt sind als Damen, auch wir haben in gewissen Grenzen Denkmuster und reagieren nicht so schnell und impulsiv. Sorry, zu Fabrizio kannst Du mir bis einschließlich Kapitel 4 den Kontakt noch nicht recht vermitteln.

Wow. Das klingt jetzt alles ziemlich hart.

Was auch noch gesagt werden muss: Es wurde hier erkennbar mit Lust und Liebe ein Buch geschrieben, das Spaß machen soll und auch Spass macht. Der Funken springt nicht überall über, aber es gibt viele kleine Highligts.

Hanna, die zu Nonna im Topf eine Beziehung aufbaut, ist toll, der philosphierende Postbote... die Autovermietung … und ein gräßliches Huhn …

Vieles begeistert. Wenn ich so motze, dann, weil ich weiß, was Du kannst und ich von Dir nicht weniger verlange als ein supertolles Buch! Bis hierhin ist es toll. Und der Schluss, die Auflösung am Ende entscheidet letztlich. Dies hier sind nur unbedeutende Wasserstandsmeldungen.

nataliea

vor 3 Jahren

Fazit / Eure Rezensionslinks
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Hier nun endlich meine Rezension.
http://www.lovelybooks.de/autor/Claudia-Winter/Aprikosenküsse-1103356934-w/rezension/1112228283/
Vielen lieben Dank, dass ich dieses großartige Buch lesen durfte!

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