Glückssterne

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Inhaltsangabe zu „Glückssterne“ von Claudia Winter

Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...

Einfach genial!! Muss man gelesen haben!

— Hathor
Hathor

Kurzweilig und die schottische Kulisse natürlich toll. Die beiden Tanten fand ich ein bisschen aufgesetzt.

— Frau_Hansen
Frau_Hansen

Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet.

— friederickesblog
friederickesblog

„Glücksterne“ ist eine sehr emotionale und sehr schöne Liebesgeschichte, die sich sehr gut für gemütliche Lesestunden eignet.

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

wundervolle Geschichte

— saskia_heile
saskia_heile

Interessante Grundidee, aber teilweise schlechte Ausführung. Für viele vielleicht passend, für mich eher enttäuschend. Leider.

— Benni_Cullen
Benni_Cullen

Trotz vorhersehbarer Handlung, überzeugt „Glückssterne“ durch Witz, Charme und Liebe zum Detail.

— Lila-Buecherwelten
Lila-Buecherwelten

Das Buch hat seine Höhen und Tiefen, kann jedoch nur bedingt überzeugen, da es oftmals auf der Stelle tritt.

— nblogt
nblogt

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— Hexchen123
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— steffis_bookworld
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  • Eine wunderschöne Liebesgeschichte

    Glückssterne
    AnnaMagareta

    AnnaMagareta

    12. March 2017 um 20:33

    Mich hat das Buch „Glückssterne“ von Claudia Winter als Hörbuch gelesen von Jessica Schwarz ausgesprochen gut unterhalten. Die erfolgreiche Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet: Karriere, Heirat, Kinder. Nachdem ihre Cousine Charly vor ihrer Hochzeit mit einem Straßenmusiker nach Schottland durchbrennt und den Familienring mitnimmt, verweigert Josefines Großmutter ihre Zustimmung zu Josefines Hochzeit, da alle Ehen, die ohne diesen Ring geschlossen wurden, innerhalb kurzer Zeit scheiterten. Kurzentschlossen reist Josefine mit ihren beiden Zwillingstanten Charly hinterher. Es beginnt ein ungewöhnlicher und amüsanter Roadmovie quer durch Schottland, bei dem Josefine den Schotten Aidan kennenlernt der ihr Leben total auf den Kopf stellt. Die Charaktere des Buches werden wundervoll beschrieben. Sie wirken authentisch und sympathisch. Josefine durchlebt eine tolle Entwicklung weg von der durchstrukturierten Anwältin zur verliebten, lebenslustigen jungen Frau, die auf ihr Herz hört. Ihre starrköpfigen Zwillingstanten sind einfach amüsant und witzig. Durch die detailreiche Beschreibung von Schottland konnte ich mir alles gut vorstellen und fand es einfach alles bildhaft vor Augen zu haben. Ich hatte zwischendurch schon fast den Eindruck den Regen zu riechen. Ich mag Jessica Schwarz als Hörbuchsprecherin ausgesprochen gerne und es ist ihr wieder einmal gelungen mich durchgehend zu fesseln ohne das meine Gedanken weggewandert sind (und das bei 567 Minuten Hörvergnügen). Sie hat ihre Stimme für die unterschiedlichen Charaktere wunderbar verändert, so dass jeder sein eigenes „Gesicht“ bekam. Mir hat das Hörbuch von der ersten bis zur letzten Minute ausgesprochen gut gefallen, ein leichter und humorvoller Roman, bei dem man sich so richtig schön wegträumen kann.

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  • Glückssterne

    Glückssterne
    Hathor

    Hathor

    05. March 2017 um 20:34

    InhaltKarriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...Meine Meinung:Glückssterne von Claudia Winter ist eine wundervolle Geschichte rund um das Thema Liebe und die Familie. Mit viel Humor wird man auf die Reise mit Josefine ins wunderschöne Schottland geschickt. Josefine ist eine Frau, die glaubt mit beiden Beinen im Leben zu stehen und ihr Plan ist es, Justus den sie schon lange kennt, bald zu heiraten. Und da sie immer alles plant kommt ihr der verschwundene Familienring gar nicht gelegen, denn das heißt für sie, um dennoch noch Heiraten zu können, den Segen ihrer Großmutter wieder zu bekommen und nicht von dem Familienfluch heimgesucht zu werden. Sie muss sich nach Schottland begeben und den Ring umgehend wieder finden. Da Josefine noch nie alleine auf Reisen war, sind die Katastrophen schon vorprogrammiert. Das fängt schon im Flieger an, wo sie den sehr gutaussehenden Aidan kennenlernt, ihn aber so gleich für einen Weiberhelden hält. Auch direkt nach der Landung in Schottland scheinen die kleinen und großen Katastrophen kein Ende für Josefine zu nehmen, aber zum Glück gibt es da noch die Familie, wenn auch etwas skurril, aber dafür sehr liebenswürdig und immer für Überraschungen gut. Josefine merkt schnell, dass sie mehr auf ihr Herz als auf ihren Kopf hören sollte, denn es gibt nicht für alles ,eine logische Erklärung, schon gar nicht, wenn der Zauber Schottlands und zwei Tanten ihre Finger mit im Spiel haben....Für mich war Glücksterne ein Buch, welches mich durch seine warmherzigen Protagonisten und viel Humor, Spaß und Freude beim Lesen bereitet hat. Claudia Winters Schreibstil ist sehr flüssig und man merkt es der Geschichte an, die sehr lebhaft und detailreich ist, dass die Autorin die Orte selbst schon mal besucht hat über die sie schreibt. Das lässt die Geschichte real und authentisch wirken. Auch führt die Autorin einen vor Augen, dass Chancen die sich ergeben genutzt werden und man nicht immer strikt einem vorgegebenen Plan folgen sollte. Wer nach der Geschichte Hunger bekommt auf die Köstlichkeiten die Adian backt oder auf leckere Glückssterne, der kann sie dank den Rezepten im Buch auch selbst backen! Die Idee finde ich sehr gut und ausprobieren werde ich bestimmt das eine oder eine Rezept davon.FazitEine schöne Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und wundervollen Humor bei der man sich seine eigenen Glückssterne auch gleich backen kann!

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  • Die chaotische Suche nach einem Glücksring – leider auch mit ein paar Tiefen

    Glückssterne
    friederickesblog

    friederickesblog

    02. March 2017 um 16:49

    Klappentext: Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ... Die Autorin: Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Sie hat mehrere Romane sowie verschiedene Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht und arbeitet nebenbei als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.   Cover:   Das Cover zeigt vor einem weißen Hintergrund mit Holzmaserung Waffeln in Herzform und Kirschen – wahrscheinlich ein Hinweis auf den Beruf des Konditors, der in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Insgesamt ist das Cover hell und freundlich gehalten und macht neugierig auf den Inhalt des Buches.   Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):   Josefine von Meeseberg ist Rechtsanwältin in einer renommierten Kanzlei in Frankfurt und wird in Kürze ihren Kollegen Justus heiraten, dem die Heirat einen Sprung auf der Karriereleiter einbringen wird. In Josefines Familie herrscht ein alter Aberglaube: Seit Generationen muss jede Braut in der Familie – natürlich auch Josefine – während ihrer Hochzeit den Familienring tragen, sonst ist die Ehe von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Zu allem Unglück nimmt kurz vor der Hochzeit Josefines Cousine Charlie, das schwarze Schaf in der vornehmen Familie, den Ring an sich und verschwindet damit nach Schottland zu ihrem Freund, einem Straßenmusiker. Da Josefines Großmutter Adele, das Oberhaupt der Familie, daraufhin ihren Segen zu der geplanten Hochzeit verweigert, muss Josefine wohl oder übel nach Schottland reisen, um Charlie und den Ring zu suchen. Im Flugzeug trifft sie auf den smarten Aidan und ahnt nicht, dass sie ihn schon bald wiedersehen wird. In Schottland beginnt eine abenteuerliche Suche nach Charlie, bei der Josefine von Aidan und ihren beiden etwas chaotischen Großtanten Li und Bri, die auch noch in Schottland auftauchen, unterstützt wird. Natürlich geht dies nicht ohne Hindernisse und Missgeschicke vonstatten, doch am Ende wartet – wie sollte es in einem Liebesroman auch anders sein – ein Happy End.   Meine Meinung:   Aufgrund des Covers und der Beschreibung im Klappentext bin ich mit ziemlich großen Erwartungen an das Buch herangegangen, die jedoch leider nicht ganz erfüllt wurden. Dies lag erst einmal daran, dass mir vor allem die Hauptfigur Josefine irgendwie nicht richtig sympathisch wurde, obwohl man beim Lesen gut an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt teilhaben kann. Selbst für eine Anwältin empfand ich Josefine als zu kopflastig und in ihren Reaktionen und Handlungen nicht immer ganz verständlich, was mich hin und wieder beim Lesen sogar ein wenig nervte. Josefines Verlobter Justus ist ein Spießer par excellence, damit folgt die Autorin dem gängigen Klischee eines trockenen, rational denkenden Juristen. Demgegenüber ist Aidan der helfende Retter in der Not, der immer zur richtigen Zeit an Josefines Seite ist. Diesen Kontrast zwischen den beiden Männern empfand ich dann doch als etwas zu stark. Erfrischend fand ich dagegen Josefines Großtanten Bri und Li, die ebenso wie ihre rebellische Cousine Charlie Schwung in die Geschichte bringen.   Nicht ganz anfreunden konnte ich mich auch mit der Art und Weise, wie die Suche nach dem Ring umgesetzt wird. Josefine begibt sich zusammen mit ihren Großtanten auf eine „Abenteuertour“ quer durch Schottland, weil Charlie samt Ring wie vom Erdboden verschluckt ist. Dabei unterlaufen ihnen immer wieder Missgeschicke, und sie geraten in Schwierigkeiten. Dies wirkt jedoch über weite Strecken wie eine reine Aneinanderreihung von Ereignissen, ohne dass ich darin einen roten Faden erkennen konnte. Wie durch ein Wunder ist jedes Mal der rettende Engel namens Aidan zur Stelle, der den dreien wieder aus der Patsche hilft, bevor dann das nächste Unheil auf sie wartet.   Nach dieser für mich etwas langatmigen Suche nach dem Ring wurde ich dann durch den Schluss des Buches ein Stück weit versöhnt, wenn er auch ziemlich vorhersehbar war. Die Geschichte rund um den Familienring, die sich erst sehr spät so richtig entfaltet, hätte ruhig mehr ins Zentrum gerückt werden können. Positiv hervorheben sind auch die sehr anschaulichen Landschaftsbeschreibungen, die mir den Schauplatz Schottland auf eindrückliche Weise nahegebracht haben. Zudem gibt es einen Pluspunkt für Prolog und Epilog mit den beiden Großtanten im Mittelpunkt, der eine schöne „Klammer“ um Josefines Geschichte bildet, sowie für die schottischen Koch- und Backrezepte am Ende des Buches.   Sicher findet der Roman viele begeisterte Leserinnen, auch wenn ich subjektiv eher meine Schwierigkeiten damit hatte. Rückblickend fand ich es dann doch ein bisschen zu chaotisch, obwohl die beiden Großtanten für viel frischen Wind gesorgt haben. Leider ging dies jedoch zu Lasten der Romantik, die ich allein schon aufgrund des Covermotivs und der Buchbeschreibung erwartet hatte.   Susanne von „friederickes Bücherblog“

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  • "Sound der Bücher" Hörbuchverlosung im Februar

    Shades of Grey - Gefährliche Liebe
    TanjaMaFi

    TanjaMaFi

    Prickelnde Leidenschaft oder berührende Romantik? Im Februar wird es beim Sound der Bücher verführerisch-romantisch. Dafür haben wir für euch die sinnlichsten und gefühlvollsten Hörbücher ausgesucht! Egal, ob dein Herz für Romantik oder doch eher für Erotik schlägt, hier ist auf alle Fälle für jeden Geschmack das passende Hörbuch dabei! Du bevorzugst prickelnde Leidenschaft? Passend zum Filmstart, kannst du dir mit "Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe" von E.L. James die Geschichte von Ana Steele und Christian Grey vorlesen lassen!  Jetzt ins ungekürzte Hörbuch reinhören!  Verführerisch wird es auch mit "Nothing More" von Anna Todd , denn endlich erfahren wir die Geschichte aus Landons Perspektive. Große Gefühle garantiert! Jetzt ins ungekürzte Hörbuch reinhören! Dein Herz schlägt für Romantik? Komm mit in die schottischen Highlands und verliebe dich nicht nur in die atemberaubende Landschaft. Mit "Glückssterne" von Claudia Winter kannst du dich wunderbar verzaubern lassen. Jetzt ins ungekürzte Hörbuch reinhören!  "Und jetzt lass uns tanzen" von Karine Lambert erzählt die berührende Geschichte von zwei Menschen die auch später im Leben noch einmal die Liebe wagen. Jetzt ins ungekürzte Hörbuch reinhören! Gemeinsam mit Random House Audio und der Hörverlag vergeben wir jeweils 25 Exemplare jedes Hörbuchs, also insgesamt 100 Hörbücher, unter allen, die sich bis zum 20.02.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Frage beantworten:  Erotikroman oder Liebesgeschichte? Was ist dein Favorit und warum? Bitte verrate uns auch, welches Hörbuch du am liebsten gewinnen möchtest. Ich drücke dir die Daumen! Aufgepasst! Hörbücher sind genau dein Ding? Dann schau doch mal auf der Sound der Bücher Aktionsseite vorbei und finde viele weitere tolle Hörbücher!   Außerdem erhälst du für die Bewerbung bei dieser Hörbuchverlosung 10 Hörminuten und für das Verfassen einer Rezension bis zum 17.03.2017 VERLÄNGERT bis zum 07.04.2017 (da einige Hörbücher noch nicht angekommen sind)noch einmal 25 Hörminuten! * Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!

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    • 563
  • Ein Buch zum abtauchen

    Glückssterne
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    08. February 2017 um 16:46

    Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie will. Sie hat einen tollen Job und wird demnächst ihren Kollegen Justus heiraten. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, da verschwindet der Familienring aus dem Safe ihrer Mutter.  Ohne diesen Ring kann sie nicht heiraten, denn bislang sind alle Ehen kaputt gegangen, die ohne ihn geheiratet haben. Ihre Großmutter hat zudem angekündigt, nicht zur Hochzeit zu erscheinen, wenn Josefine ohne ihn heiraten sollte. Nun ist guter Rat teuer. Als herauskommt, dass ihre Cousine Charlie den Ring gestohlen hat und sich mit ihm in Richtung Schottland auf den Weg gemacht hat, bleibt Josefine nichts anderes übrig, als ihr hinterher zu reisen. Ob es ihr wohl gelingen wird, den Ring wieder an sich zu bringen?... Ein weiterer wundervoller Roman der Autorin Claudia Winter. Sie lässt erst den Familienring entführen, um anschließend genau dasselbe mit dem Leser zu machen. Die Reise geht nach Schottland, dessen Reizen nicht nur die Protagonistin Josefine verfallen wird. Auf der Suche nach ihrer Cousine Charlie und demzufolge auch dem Ring, trifft Josefine auf ihre beiden verschrobenen, jedoch absolut liebenswerten Tanten Bri und Li. Wer aus ihrer Familie hat ihr die beiden auf den Hals gehetzt? Traute man ihr nicht zu, allein in Schottland klarzukommen? Die beiden kleben an ihr wie Pech und Schwefel, müssen sie auch, denn die beiden haben ein Auto zur Verfügung, das man Josefine wegen vergessenem Führerschein versagt hatte. Die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach. Dabei trifft sie bei den verschiedensten Gelegenheiten immer wieder auf den Womanizer Aidan, mit dem sie bereits im Flieger erste Bekanntschaft machen musste.  Ein Bäcker, wie sie recht bald feststellen musste, naja, eh nichts für sie. Dann müssen Aidan und Josefine jedoch feststellen, dass sie plötzlich beide auf der Suche sind. Ein fantastisches Zusammenspiel der unterschiedlichsten Protagonisten beginnt in Schottland. Josefine auf der Suche, ihre Tanten im Schlepptau und immer wieder mal Aidan. Eine Konstellation, die den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Man taucht ein in die Geschichte und wird verzaubert. Was ist dran an der Geschichte mit dem Ring, ohne den niemand heiraten sollte, wenn man glücklich werden will? Claudia Winter entführt mich nach Schottland und ich habe das Gefühl, vor Ort zu sein. Ich begleite die Protagonisten und erlebe die Reise und Suche hautnah mit.  Den Geschmack des Kuchens habe ich förmlich auf der Zunge, kann ich auch in real, denn die Rezepte hängen hinten mit an. Ich fühle mich so richtig wohl mit dem Buch, kann den Alltag vergessen und in eine andere Welt eintauchen. Das Cover des Buches ist ein Eyecatcher, es zieht den Leser förmlich an. Ich mag es, wenn die Titel geprägt sind, so dass ich immer wieder das Bedürfnis verspüre, über den Einband zu streichen. Das Buch ist versehen mit Klappen, hinter denen sich, in rot / weiß gehalten, ein Spruch versteckt. Ich kenne inzwischen alle Bücher der Autorin und bin begeistert von ihrem Schreibstil und ihren Ideen, die sie in den Büchern umsetzt. Ein Buch von ihr zu lesen heißt, sich wohl zu fühlen, irgendwo anzukommen, Entspannung pur zu erleben. Auch für dieses Buch spreche ich eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

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  • Eine sehr emotionale und sehr schöne Liebesgeschichte.

    Glückssterne
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    08. February 2017 um 13:08

    Meine Meinung Als ich das Cover dieses Buches gesehen habe, war ich total begeistert, es gefällt mir sehr gut. Ich mag ja sehr gern Bücher mit Lebensmittel auf dem Cover. Die Geschichte ist schnell erzählt und auch etwas vorhersehbar, was der Geschichte aber keinen Abbruch tut. Josefine und Justus arbeiten zusammen in einer Anwaltskanzlei und sind verlobt. Für beide gelten klare Regeln im Leben, so dass sie selbst ihre Hochzeit bis ins kleinste Detail geplant haben. Diese scheint aber in Gefahr zu sein, da sich Josefines Cousine sich mit dem Familienring nach Schottland absetzt. Josefine will nur mit diesem Ring heiraten, da sie auch keinen Segen ihrer Großmutter erhält. Also folgt sie ihrer Cousine um den Ring zurückzuholen. Aber das Schicksal hat andere Pläne für Josefine. „Glücksterne“ war mein erstes Buch von Claudia Winter und es hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstiel ist flüssig und leicht zu lesen, es kommt im Buch keine Langeweile auf, sondern einen sehr fesselt. Es ist eine Geschichte die man gut in der kalten Jahreszeit lesen kann, am besten mit einer Tasse Tee oder Kakao. Der Roman spielt im wunderschönen Schottland, ich mag ja Geschichten die in diesem Land spielen sehr gern. Beim Lesen kann man den Charme des Landes spüren. Claudia Winter reißt die Leser durch ihre mitreißenden und bildlichen Sprache mit nach Schottland und ich konnte mir alles genau vorstellen, so schön hat sie die einzelnen Dinge beschrieben zum Beispiel die schöne Landschaft, der Duft der kleinen Bäckerei. Leider muss ich gestehen, dass ich am Anfang meine Probleme mit Josefine hatte, sie wirkte auf mich etwas distanziert und kalt, was es mir etwas schwer gemacht hat mich in sie hineinzuversetzen und sie sympathisch zu finden. Aber zum Glück hat sich dies im Laufe der Geschichte geändert und ich mochte sie gegen Ende immer mehr. Im Laufe der Geschichte taut sie immer mehr auf und man merkt, dass sie eine herzensgute und interessante Frau ist. Die Figuren sind liebevoll erschafft und man lernt sie gut kennen und auch die Dialoge und Handlungen sind sehr gut beschrieben. Fazit „Glücksterne“ ist eine sehr emotionale und sehr schöne Liebesgeschichte, die sich sehr gut für gemütliche Lesestunden eignet. Bewertung  4  von 5 Schmetterlingen

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  • wundervolle Geschichte

    Glückssterne
    saskia_heile

    saskia_heile

    06. February 2017 um 18:16

    *INHALT* Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ... *FAZIT* Josefine(Jo) die Hauptprotagonistin weiß was sie will bis ihre Cousine mit einen Straßenmusiker nach Schottland durchbrennt. Jo will heiraten, Kinder und ihre Karriere soll aufsteigen, doch der Hochzeitsring, der in der Familie eine große Rolle spielt, ist weg. Jo macht sich auf die Suche nach ihrer Cousine dort trifft sie auf Aidan, der ihr Anfangs widerwillig war doch immer wieder landet sie von einem Fettnäpfchen in das nächste wo Aidan sie aus der Patsche helfen muss. Turbulente Geschichte mit viel Spaß, spannung, zum Haare raufende Momente. Mein erstes Buch von Claudia Winter was mir auf Anhieb sofort gefallen hat. Und doch kommt alles ganz anders als Jo geplant hat, man sollte dieses Buch lesen.eine klare Leseempfehlung <3

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  • Not my cup of tea

    Glückssterne
    Benni_Cullen

    Benni_Cullen

    06. February 2017 um 11:31

    Ich hatte nach einem Fantasy-Abenteuer und einem ruhigen, aber dennoch spannenden Thriller total Lust auf eine herzliche Geschichte, mit sympathischen Charakteren und ein wenig Ironie. Das glaubte ich dann mit "Glückssterne" zu finden und stürzte mich begeistert in den jüngsten Roman von Claudia Winter, über die ich wirklich schon einiges Positives gehört hatte. Ich hatte also eine große Muse für dieses Buch und wollte, dass es mir genauso gut gefällt wie etlichen anderen Bloggerkollegen. Leider blieb dieses Gefühl aus, stattdessen breitete sich immer mehr eine gelangweilte und unmotivierte Stimmung bei mir aus - die bis zum Ende nicht weichen wollte. Josefine hat - wenn man in klassischen Kategorien der Gesellschaft denkt - alles: Eine tolle Wohnung, Erfolg in der Karriere, einen offensichtlich ebenso erfolgreichen Partner und eine Familie, die hinter ihr steht. Nur ihre tollpatschige Cousine Charlie fällt aus dem Rahmen. Und als diese den Familienring einfach so mit nach Schottland entführt, ohne den Josefine nicht den Segen des Familienoberhaupts in Form ihrer Großmutter Adele bekommt, beschließt Josi kurzerhand: Sie muss nach Schottland. Dort lernt sie den überaus nervenden Aidan kennen, der sie gar nicht mehr loslässt. Und plötzlich fragt sich Josefine, ob es nicht doch einen höheren Grund für ihre Reise auf die Insel gibt. Der Klappentext und die Grundidee des Buches haben mich wirklich fasziniert, schließlich bin ich bekennender UK-Lover und freue mich deshalb immer wieder, wenn Geschichten in dieser Location spielen. Besonders Schottland hat da ja einiges zu bieten. Und eben dieser Aspekt hat dazu geführt, dass ich mich durch das Buch gelesen habe, denn die Beschreibung der Handlungsorte war einfach top. Allerdings konnten da die Charaktere als auch die Story an sich nicht mithalten. Los geht es mit der Vorstellung der Familie und einige Charaktere, wie in etwa die Großtanten Bri und Li, sind einem wirklich nach den ersten Seiten von Grund auf sympathisch, leider sind diese dann die einzigen, die irgendwie unterhalten. Denn der eigentliche Hauptcharakter Josefine ist viel zu verkopft, viel zu unsicher und gleichzeitig auch ein wenig nervend, wenn man mich fragt. Ihre Handlungen sind manchmal überhaupt nicht nachvollziehbar und einige Gedankengänge, besonders wenn es um ihren Verlobten geht, kann ich überhaupt nicht verstehen. Das wird zwar im Lauf der Story etwas besser, ließ mich aber nie ganz los. Dadurch wurde ich leider mit dem Hauptcharakter nicht warm, was sich natürlich nie positiv auswirkt. Und auch die Geschichte ist mir einfach ein zu großer Wust aus verschiedenen Aspekten: Mal will man die Geschichte einfach nur erzählen, dann kommt plötzlich irgendeine schottische Weisheit daher, nur um dann wieder mit den Großtanten lustig sein zu wollen. Bei mir persönlich stellte sich damit überhaupt kein Lesefluss ein und fast alle Stellen waren mir deutlich zu lang beschrieben. Wenn man mehr als zehn Seiten braucht, um zu beschreiben wie Josefine vom Flughafen zum Hotel kommt, ohne das wirklich etwas aufregendes passiert, dann ist irgendetwas einfach falsch. Damit hätte für mich das Buch gut 100, wenn nicht gar knapp 200 Seiten kürzer sein können, denn ab der Hälfte des Romans wusste ich eigentlich schon, wie dieses ausgehen wird. Nichts Ungewöhnliches bei dieser Art Roman, aber wenn man eh schon nicht wirklich begeistert ist, und diese Tatsache dann noch dazu kommt, ist man einfach umso enttäuschter. Einziger Rettungsanker: Die Stellen rund um die Großtanten Bri und Li waren sehr amüsant und trugen unheimlich zur Handlung bei. Wären diese nicht gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht beendet. Mein Fazit: Ich habe das Verfassen dieser Rezension total vor mich hergeschoben. Denn ich mag es nicht, ein Buch negativ zu bewerten. Denn hinter jedem Buch steckt eine Autorin/ein Autor, der sich natürlich Gedanken gemacht hat und dabei wollte, dass die Grundidee und die Charaktere bei den Lesern ankommen. Diese kamen allerdings nur teilweise bei mir an. Ich betone "bei mir", denn ich glaube durchaus, dass es viele Leserinnen und Leser geben wird und gibt, die ihre Freude mit der Geschichte, dem Setting und den Charakteren haben. Aber ich persönlich konnte einfach nicht in die Welt von "Glückssterne" eintauchen, was wahrscheinlich daran liegt, dass der Schreibstil der Autorin einfach nicht meinem Geschmack entsprochen hat. Deshalb gibt es von mir auch nur 2 von 5 Punkte.

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  • Glückssterne

    Glückssterne
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    05. February 2017 um 23:17

    Details: Seitenzahl: 416 Seiten Verlag: Goldmann Erschienen: 12. Dezember 2016 Inhalt: Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen … Autorin: Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Vor „Aprikosenküsse“ hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Ihr neuer Roman „Glückssterne“ erscheint am 12. Dezember 2016 im Goldmannverlag, Randomhouse. Ihre frühen Werke sind in Neuauflage unter dem Pseudonym „Carolin Wunsch“ erschienen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und den Hunden Kim und Luka in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn Meine Meinung: Wer einen tollen Liebesroman vor der wundervollen Kulisse Schottlands sucht, der ist hier genau richtig! Das Cover finde ich ein wenig irreführend, denn – so schön es auch ist – es passt irgendwie nicht so recht zum Inhalt des Buches. Nach dem Äußeren zu urteilen, würde ich eine eher seichte, nette Liebesgeschichte erwarten, doch es steckt wirklich mehr dahinter. Die Idee, einem Ring hinterher zu jagen und auf der Suche durch Schottland zu reisen, fand ich wirklich gelungen. Auch wurde die Atmosphäre so toll wiedergegeben, dass man sich fast so gefühlt hätte als wäre man dort. Highlight für mich waren in diesem Buch zwei Nebenfiguren, nämlich die Schwestern Li und Bri. Diese beiden muss man einfach lieben! Sie sorgen mit ihren Eigenheiten und Eskapaden für eine gehörige Portion Humor und wachsen dem Leser einfach ans Herz. Ich war sehr froh, die beiden kennenlernen zu dürfen, da sie laut Autorin sogar auf realen Vorbilder beruhen. Die Geschichte selbst ist ein wenig vorhersehbar wie ich finde, ebenso die Figuren, die eher den gängigen Klischees entsprechen. Aber durch den gewaltigen Charme der Nebenfiguren und kleine, schöne Wendungen macht es trotzdem wahnsinnig Spaß das Buch zu lesen. Fazit: Trotz vorhersehbarer Handlung, überzeugt „Glückssterne“ durch Witz, Charme und Liebe zum Detail. Ein wirklich toller Roman für schöne Lesestunden.

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  • Glückssterne

    Glückssterne
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    31. January 2017 um 11:24

    Die junge und erfolgreiche Anwältin Josefine steht kurz vor ihrer Hochzeit mit ihrem Justus. sie weiß genau, was sie eben von ihrem Leben möchte. Doch plötzlich brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch. Sie hat im Gepäck den Brautring von Josefine dabei. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Wird sie ihre Cousine und den Ring finden oder heiratet Josefine am Ende doch dann ohne? Der Roman "Glückssterne" lässt sich schnell und flüssig lesen, allerdings war mir zu vieles zu vorhersehbar gewesen und die Charaktere bekamen nur wenig Raum sich zu entwickeln, wie unsere brave Familienanwältin Josefine aus gutem Hause. Ein Roman zum wohl fühlen. Es war fast alles dabei was man sich nur wünschen kann. Aber irgendwie sprang bei mir nicht zu 100% der Funke über, mir fehlte einfach mein "Hach war das schön Moment" . Die schottische Lovestory konnte mich leider nicht überzeugen und über den mysteriösen Familienring, dazu hätte ich gern noch mehr erfahren. Leider wurde dazu, zu wenig erzählt. Denn mysteriöse Familiengeheimnisse mag ich immer gerne lesen. Der Prolog war auf jeden Fall sehr spannend gehalten, mit den Zwilligen Li & Bri als Kinder im Wandschrank, die sich zusammen was ganz feste vorgenommen haben. Die Beschreibung der schottischen Örtlichkeiten sind der Autorin sehr gut gelungen und so manches mal, fühlte ich den rauen wind durch meine Haare wirbeln. Man fühlt sich hier einfach live dabei. Das Cover mit der Herzwaffel ist auch ein absoluter Blickfang und passt auch sehr gut zu der Geschichte.  Fazit: Ein schöner  Liebesroman mit vielen tollen Alltagsmomenten und einigen Abenteuer ist hier der Autorin gut gelungen.  Ganz klare Empfehlung von mir an euch. Wer jetzt Sehnsucht nach Schottland bekommen hat, sollte literarische da unbedingt hin reisen.

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  • Wunderschöne Liebesgeschichte in den schottischen Highlands mit großartigem Humor

    Glückssterne
    Morrigan

    Morrigan

    24. January 2017 um 19:58

    Die erfolgreiche Anwältin Josefine steht kurz vor der Hochzeit. Doch diese steht plötzlich auf Messers Schneide, als Josefines Cousine Charlotte mit dem Familienring nach Schottland durchbrennt. Ohne diesen Ring kann die Hochzeit auf keinen Fall stattfinden, da alle Ehen, die ohne diesen Ring geschlossen werden, scheitern. Jo bleibt also nichts anderes übrig als Charlie hinterher zu reisen und den Ring zurück zu holen. Aber natürlich läuft die überstürzte Reise nicht wie geplant und Jo trifft immer wieder mit dem Konditor Aiden zusammen, der ihr Leben ordentlich durcheinander bringt.   Bereits das erste, bei Goldmann erschienene Buch von Claudia Winter „Aprikosenküsse“ konnte mich sehr begeistern. Es war also klar, dass ich auch „Glückssterne“ unbedingt lesen musste. Das die Geschichte diesmal in Schottland spielt, war noch ein Zuckerl oben drauf. Die Charaktere haben sehr gut gefallen. Josefine ist eine Karrierefrau, die weniger auf ihr Herz hört, als darauf, wie viel Sinn die Dinge ergeben. Ich konnte ihre Handlungen allerdings nicht immer nachvollziehen, so dass ich es mit Jo ein wenig schwer hatte. Aiden hingegen hat mich direkt in seinen Bann geschlagen. Ein starker schottischer Kerl, der schon fast ein wenig zu viel Klischee war und natürlich hat er bereits einen Schicksalsschlag hinter sich. Die Wortgefechte, die sich Aiden mit Jo liefert, haben mir unglaublich gut gefallen. Am besten fand ich jedoch Jos Tanten Bri und Li. Die beiden unverheirateten alten Damen greifen Jo bei ihrer Suchen nach Charlie und dem Ring tatkräftig unter die Arme und bringen durch ihre schrullige Art einiges durcheinander. Die beiden kabbeln sind unentwegt und haben mich mehr als einmal zum Lachen gebracht. Die Autorin hat es auch hier wieder geschafft, die Landschaft sehr bildlich zu beschreiben und das Feeling der schottischen Highlands und Edinburghs gut rüber zu bringen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und das Buch lässt sich sehr schnell lesen. Wie bereits in „Aprikosenküsse“ sind auch hier am Ende des Buches die wichtigsten Rezepte hinterlegt und laden zum Kochen und Backen ein. Fazit: Wunderschöne Liebesgeschichte in den schottischen Highlands mit großartigem Humor. Klare Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen.

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  • Glückssterne

    Glückssterne
    Anika_liest

    Anika_liest

    23. January 2017 um 14:46

    Autor: Claudia Winter Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 416 Erscheinungsdatum: 12. Dezember 2016 ISBN: 9873442485437 "Aber haben Sie auch auf die Hinweise geachtet? Nichts geschieht ohne Grund, und das Schicksal ist sehr geschickt darin, dem Herzen so unauffällig in die Hände zu spielen, das wir es oft gar nicht merken." Cover Das Cover passt super zum Inhalt des Buches. Wenn man es so anschaut, kann man das Gebäck förmlich riechen. Schreibstil Ich habe es soeben beendet und mein erster Gedanke nach dem Lesen war: Das ist die deutsche Sarah Morgan! Die schottischen Schauplätze oder gar der Geschmack der Glückssterne waren für mich durch den gut detaillierten und äußert charmanten Schreibstil förmlich greifbar. Inhalt Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ... Meinung Ich bin von der Charakterentwicklung Josefine's wirklich angetan. Sie ist vom grauen Mäuschen, welches immer nur JA & AMEN sagte, zu einer echten Persönlichkeit geworden. Durch die nicht ganz freiwillige Schottlandreise hat sie gemerkt, was im Leben wirklich wichtig ist und das es das Schicksal und die Magie vielleicht doch gibt. Besonders schön fand ich das sie sich nicht nur langsam in die atemberaubende Landschaft verliebt hat, sondern auch ihr Herz vergeben hat. Aiden Murray ist ein waschechter Schotte wie er im Buche steht. Dieser Protagonist gefiel mir von Anfang an & ich muss zugeben das dieser verdammte Schotte auch mein Herz hat höher schlagen. Und ganz ehrlich?! Welche Frau steht nicht spätestens nach "OUTLANDER" auf Männer in Kilt? "Wir Schotten sind der Ansicht, das die Realität immer auch mit etwas unerklärlichen verknüpft ist. Das macht einiges leichter, denn es bedeutet, sich weniger schuldig fühlen zu müssen, wenn Dinge im Leben mal anders laufen als gedacht." Was das Buch noch abgerundet hat waren die liebenswerten Tanten von Jo. Bri und Li. Ob sie mit ihr vor der Polizei flohen oder im Schneckentempo über die Schnellstraße führen. Nie haben die beiden 70 jährigen Zwillinge ihre witzige, spritze Art verloren. Was ganz besonderes finden wir hinter der Danksagung von Claudia Winter. Dort verstecken sich fantastische Rezepte aus dem Buch. Unter anderem auch die "Murray & Son" Glückssterne, welche ich am Wochenende bestimmt ausprobiert werde. Ein gelungenes Buch, welches mich mit dem Wunsch zurück lässt, mich sofort nach Schottland zu begeben. Verdiente 5 ⭐

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  • Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück - eben "Glückssterne"

    Glückssterne
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    20. January 2017 um 22:15

    Die 30-jährige Josefine arbeitet erfolgreich als Anwältin und will in drei Wochen heiraten. Und zwar Justus, der ebenfalls in der Kanzlei arbeitet. In Josefines Familie ist es Tradition, den Brautring, der im Besitz der Großmutter  ist, bei der Hochzeit zu tragen. Nun aber war der Ring weg. Alles Suchen im Elternhaus verlief ergebnislos. "Dieses alberne Stück Metal list ein Vermögen wert! Vor allem wird es mich meine Ehe kosten." "Aber Josefine, das ist doch nur ein dummer Aberglaube. Niemand in unserer Familie denkt heute noch, dass dieser Ring irgendein Unglück heraufbeschwören könnte." Zitat S. 13 Wie sollten sie das der Großmutter Adele von Meeseburg beichten? Bei einem Familientreffen stellt sich heraus, dass Josefines Cousine Charlotte mit einem "dahergelaufenen Penner" ( O-Ton) sich nach Schottland abgesetzt hat. Und mit ihr wohl der Ring. Doch ohne den Segen der Großmutter will Josefine nicht heiraten. Traditionen hatten im Hause eine hohen Stellenwert wie auch das Wort der Großmutter Gesetz war. Also fliegt Josefine nach Schottland und lernt im Flugzeug Aidan kennen. Es ist Josefine, die dem Leser ihre Geschichte erzählt. Doch nicht nur sie. Problemlos taucht man ein in die Geschichte um diesen Brautring, lernt die Familienmitglieder kennen, jede Person etwas speziell auf ihre Art. Josefine hat etwas an sich, wo ich immer dachte, Mensch Mädchen, nun mach mal hin. Nach so vielen Jahren, die sie liiert war, wo blieb da die Herzwärme? Sie hat ein Talent und findet immer ein Fettnäpfchen. Diese allerdings können ab und an eine Lawine auslösen. Wenn, ja wenn sie nicht diesen Aidan hätte, der sie so manches Mal rettet. Josefine wächst aus der Anfangscharaktere heraus und schön ihre Entwicklung zu sehen. Die Geschichte ist gut und flüssig aufgebaut. Was sich hinter all dem Spektakel um den verschwundenen Ring verbirgt, würde zuviel aus der Handlung verraten. Manchmal bedarf es eines gehörigen Schubs, um glücklich zu werden. "Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück, meine kleine Motte. Nichts mehr und nicht weniger wünsche ich mir für dich." Zitat S. 323 Zum Ende finden sich einige Rezepte, die schon beim Lesen hungrig machen. Die Handlung ist kurzweilig, was mit an dem Schauplatz Schottland liegt. Ein erläuterndes Nachwort rundet die Geschichte ab. Was mich gestört hat, war die über 32 Seiten umfassende Leseprobe zu "Aprikosenküsse". Irritierend, denn die angegebene Seitenzahl war 416 für den Roman. Und wenn man die Leseprobe u.a. abzieht, ergibt es halt mal grade etwas über 360 Seiten. Im Ergebnis war der Roman gut, teilweise verlor sich der Schwung vom Anfang, aber das Ende versöhnt.

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  • Verliebt in Schottland

    Glückssterne
    Mika_liest

    Mika_liest

    20. January 2017 um 19:31

    Kurz vor Josefines Hochzeit brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker durch. Mit dabei im Gepäck hat sie den legendären Familienring, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Die abergläubische Großmutter verweigert für Josefines Hochzeit ihren Segen, wenn der Ring bei der Trauung nicht wieder da sein sollte. Josefine reist ihrer Cousine, mit einer Menge Wut im Bauch, nach und gerät in Schottland von einem Abenteuer in das nächste. Immer wieder begegnet sie den Konditor Aidan. Sie kann ihn nicht leiden und doch wird er ihr noch bei ihrer Suche behilflich werden. Schon bald stellen die Ereignisse in Schottland Josefines Leben auf den Kopf.Das Cover ist wirklich wunderschön und ist mir als erstes aufgefallen. Die Kirschen und die Waffeln sehen so verführerisch lecker aus das man zugreifen möchte, in diesem Fall dann erstmal zum Buch. Ich habe mich auf eine romantische, lustige Liebesgeschichte mit viel Herz eingestellt und habe genau das bekommen.Für Unterhaltung sorgen nicht nur die Diskussionen zwischen Josefine und Aidan sondern auch ihre kauzigen Großtanten, die mit viel Humor die Geschichte auffrischen. Schottland fand ich schon immer sehr interessant als Reiseziel und man fühlt sich durch die Beschreibungen des Landes wie mittendrin. Fazit: Das Buch ist absolut empfehlenswert. 

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  • Einkuscheln, Buch aufklappen und sich wohlfühlen

    Glückssterne
    Hexchen123

    Hexchen123

    20. January 2017 um 15:04

    Schon als ist das Cover gesehen habe wußte ich, dass dieses Buch perfekt zu der kalten Jahreszeit passt. Ich meine, wen machen Waffeln und Kirschen nicht glücklich?Josefine, eine erfolgreiche Familienanwältin, heiratet in drei Wochen ihren langjährigen Freund und Kanzleipartner Justus. Die Hochzeitsvorbereitungen sind in vollem Gange und alles wäre perfekt, wenn es nicht plötzlich ein unüberwindbares Problem gäbe. Schon seit Generationen tragen die Bräute der Familien einen alten Trauring. Nur mit diesem steht die Ehe unter einem guten Stern – wer ihn nicht getragen hatte wurde vom Schicksal gebeutelt. Ein alter Mythos der noch heute Bestand hat.Nur ist dieser Ring auf einmal verschwunden und Josefine kann ohne diesen nicht heiraten, zumal ihr auch noch die Großmutter ihren Segen verweigert. Unter Verdacht steht Josefines Cousine Charly, doch diese ist Hals über Kopf nach Schottland geflogen. Trotz Flugangst reist Josefine in dieses verregnete Land und muss feststellen, dass das Leben oftmals andere Pläne als man selber hat. Vor allem als sie Aidan begegnet.„Glückssterne“ war mein erstes Buch von Claudia Winter und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, ohne ausschweifende und langweilige Worte. Es ist eine richtige Wohlfühlgeschichte um sich an kalten Tagen mit einer heißen Schokolade und einer kuscheligen Decke auf das Sofa zu setzen und zu lesen.Der Roman spielt im wunderschönen Schottland und versprüht den Charme dieses Landes mit seinen Leuten. Dazu die passenden Protagonisten und schon haben die Seiten Suchtgefahr. Sie trotten immerzu geradeaus durchs Leben, wie ein Pony mit Scheuklappen. Nur tun Sie das nicht aus Überzeugung, sondern weil Sie Angst vor den Blumen am Wegrand haben.Josefine, die strukturierte und eher kühle Anwältin, die plötzlich merkt, dass das Leben nicht nur aus Arbeit und Plänen besteht. Ihre anfängliche Arroganz verwandelt sich in Herzenswärme und eine kleine Rebellin taucht an die Oberfläche. Adian, ein schottischer Bäcker, welcher mit seinem Charme nicht nur Josefine verzaubert. Und dann gibt es noch die zwei Tanten, Zwillingsschwestern, und um die 70 Jahre. Dieses Paar bringt den nötigen Humor in die Geschichte und man kann die Beiden einfach nur knuddeln.FazitAuch wenn viele Ereignisse voraussehbar waren, so habe ich diesen Roman doch sehr genossen. Beim Lesen dieser Geschichte habe ich mich einfach nur wohl gefühlt und war Dank der tollen Beschreibungen in Schottland bei Josefine, Adian und den zwei Tanten. Das Buch hat genau den richtigen Mix aus Liebe, Gefühl und Humor und war viel zu schnell gelesen. Ein Hightlight sind noch die original schottischen Rezepte, welche sich am Ende des Buches befinden. Ich kann es jedem nur empfehlen, der eine herzerwärmende Geschichte für Zwischendurch lesen möchte.

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