Claudia Zentgraf Eine Reise um die Welt

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Inhaltsangabe zu „Eine Reise um die Welt“ von Claudia Zentgraf

Im Londoner Hafen wird die H.M.S. Resolution zum Auslaufen fertig gemacht. Der Kapitän dieses Schiffes ist niemand geringerer als Kapitän James Cook. Auf seiner zweiten Reise lautet sein Auftrag den Südkontinent zu finden. Es soll jedoch keine reine Entdeckungsfahrt werden. Es gilt, wissenschaftliche Beobachtungen zu machen und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo Edelsteine oder fruchtbares Land? Aus diesem Grund sind auch der Naturforscher Johann Forster und dessen Sohn Georg mit an Bord. Mit Georgs Unterstützung kann der Junge Henry als Leichtmatrose angeheuert werden. Kaum auf dem Schiff, wird Henrys gute Laune jedoch getrübt. Er glaubt, dass ein gesuchter Dieb unter ihnen ist. Aber können Georg und er das auch beweisen? Sie müssen Flauten und Stürme überstehen, kämpfen mit Eingeborenen und geraten in Seenot, doch das sind fast schon Kleinigkeiten, wenn man einen Widersacher an Bord hat. Eine wahrlich aufregende Reise!

Die krimi-Elemente hätte es nicht gebraucht. So leider nur gutes Mittelmaß.

— Kaito
Kaito

Solides Buch mit geschichtlicher Grundlage, jedoch fehlen mir Details und die abenteuerlastige Spannung

— Yoyomaus
Yoyomaus

Schönes spannendes historisches Kinderbuch!

— mabuerele
mabuerele

Spannende Geschichte für die Reise um die Welt

— girl20062007
girl20062007

spannende Reise um die Welt

— hoonili
hoonili

tolles Jugenbuch mit Potential nach oben :)

— alex2191
alex2191

Interessante Nacherzählung der legendären Reise Cooks

— charlotte
charlotte

Spannende Reise, bei welcher gut auf die Gefahren einer solchen Reise eingegangen wird und trotzdem ist alles irgendwo ein Abenteuer.

— coala_books
coala_books

Interessant, kurzweilig, erlebbare Geschichte

— hannelore_bayer
hannelore_bayer

Eine Reisebeschreibung mit Krimielementen

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis
  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Leider sehr langatmig!

    Eine Reise um die Welt
    Selinavo

    Selinavo

    28. August 2016 um 21:46

    Georg Foster hat es geschafft! Er darf als Leichtmatrose mit zu James Cook aufs Schiff und die Welt bereisen! Schnell freundet er sich mit Henry an, der noch in London Zeuge eines Diebstahls wird. Nach und nach wird den beiden Jungs bewusst, dass sich der Täter auf dem Schiff befindet. Sie wollen die Tat unbedingt aufdecken, was sich als nicht so einfach herausstellt...Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Es kam überhaupt keine Spannung auf und es war sehr langatmig geschrieben. Ich hatte auch Probleme damit, mir die Charaktere zu merken, da ich überhaupt keine Symphathien entwickeln konnte. Insgesamt verlief die Geschichte in meinen Augen gradlinig - ohne Höhen und Tiefen.Allerdings hat mir die Beschreibung der Orte, zu denen gereist wurde, sehr gefallen. Die Kultur sowie die Orte an sich konnte ich mir sehr gut vor Augen führen. Auch das Cover gefällt mir sehr gut und wirkt mitreißend. Es wirkt dynamisch mit dem Schiff im Meer und schreit nach Abenteuer.Da ich dieses Abenteuer mit dem Buch leider dann doch nicht so erleben durfte, vergebe ich hier nur 2 Sterne.

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  • Die Mischung aus Abenteuer und Krimi konnte mich nicht überzeugen.

    Eine Reise um die Welt
    Kaito

    Kaito

    25. July 2016 um 15:32

    Auf seiner zweiten Reise lautet der Auftrag für Captain James Cook den Südkontinent zu finden. Es soll jedoch keine reine Entdeckungsfahrt werden. Es gilt, wissenschaftliche Beobachtungen zu machen und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo Edelsteine oder fruchtbares Land? Aus diesem Grund sind auch der Naturforscher Johann Forster und dessen Sohn Georg mit an Bord. Doch Stürme, Flauten und Kämpfe mit Eingeborenen sind nicht die einzigen Abenteuer, die auf sie warten… Die Einführung klingt schon sehr vielversprechend. Ich mag Abenteuer-Geschichten eigentlich immer gern lesen. Wenn sie dann auch noch einen realen Hintergrund haben, sind sie sogar noch interessanter. Dieses Buch hat mich allerdings nicht wirklich gepackt. Beginnen wir mit dem Positiven: Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Henry und Georg sind tolle Protagonisten, beide sind etwa im gleichen Alter und aufgeschlossene und sehr nette Jungen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Beiden und gibt dem Leser so Eindrücke einerseits vom Leben der einfachen Matrosen und zum Anderen von den Abenteuern der Naturforscher. Auch die anderen Figuren hauchen der Geschichte Leben ein. Man kann das Leben an Bord eines alten Seglers mit seinen Entbehrungen und Gefahren sehr gut nachvollziehen. Der Sprachstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Da es sich um eine Jugendbuch handelt, ist er nicht so kompliziert. Trotzdem ist er der Zeit der Handlung angepasst. Es wird keine Umgangssprache und auch keine modernen Begriffe verwendet. Somit kann der Leser wunderbar in die Stimmung des 18. Jahrhunderts eintauchen. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die Beschreibungen der Handlungsorte. Man wird geistig quasi an die Orte versetzt die James Cook und seine Mannschaft auch besucht haben. Da Georg als Naturforscher im Fokus steht, liegt natürlich ein besonderes Augenmerk auf der Flora und Fauna der verschiedenen Stationen der Reise. Was mir nicht gefallen hat: Die Autorin möchte jungen Lesern gerne die alten deutschen Abenteurer und Forscher näher bringen. Weshalb sie sich in ihrem Buch dann nicht auf deren tatsächliche Abenteuer konzentriert und diese spannend und evtl. mit kleinen fiktionalen Ergänzungen ausschmückt erzählt, habe ich nicht verstanden. Stattdessen werden die Stationen der Entdeckungsreise teilweise sehr kurz und fast stichpunktartig abgehandelt. Um die doch recht unterschiedlichen Protagonisten Georg und Henry (der eine aus recht guten bürgerlichen Verhältnissen, der andere Waise und einfacher Hafenarbeiter) zu verbinden, wurde eine nur mäßig spannende Krimi-Geschichte um einen Dieb mit in das Buch eingeflochten. So wird die interessante und abenteuerliche Weltreise quasi zu Nebenhandlung. Die Ermittlung und Verfolgung des Diebs ist aber auch eher unbefriedigend. Auf einem Schiff ist die Auswahl an Verdächtigen eher begrenzt und der Täter sticht den Jungen recht schnell ins Auge. Allein die Konflikte zwischen den Figuren bauen hier Spannung mehr auf. Ich hätte mir daher mehr Details über die Weltreise von James Cook und Georg Forster gewünscht. Denn auch wenn von ihren Abenteuern schon vor über 100 Jahren berichtet wurde, hätte eine neue Aufbereitung junge Leser sicherlich sehr begeistern können. Daher leider nur drei Sterne für die etwas missglückte Mischung.

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  • Solides Buch mit geschichtlicher Grundlage, jedoch fehlen mir Details und die Spannung

    Eine Reise um die Welt
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    21. July 2016 um 16:31

    Als das Schiff "Resolution" in London auf seine nächste große Abenteuerfahrt mit Kapitän Cook vorbereitet wird, treffen sich der junge Naturforschersohn Georg Forster und der in ärmlichen Verhältnissen lebende Henry. Die beiden freunden sich nach einer kurzen Begegnung schon an und so ist es Georg zu verdanken, dass Henry als vierzehnjähriger Leichtmatrose auf der Resolution anheuern kann. Gemeinsam mit vielen Anderen machen sich Henry und Georg auf den Weg um die Welt südlich der Halbkugel zu erforschen. Dabei lernen sie das raue Leben an Bord eines solch großen Schiffes kennen und erleben viele Wunder, aber auch Gefahren, die auf sie warten. Was kann es schöneres geben als nach monatelanger Reise endlich wieder Land zu sehen? Was fürchtet ein Matrose mehr - Skorbut oder die Haie, die sich ab und an blicken lassen? Welche Pflanzen, Tierarten und Menschen hält die neue Welt für die beiden jungen bereit? Und wie gehen wie mit der Tatsache um, dass sich an Bord ein gemeiner Dieb befindet, der allen versucht den Gar auszumachen, die ihm auf die Schliche kommen. Doch wer ist es und wie soll man ihn überführen, wenn man immer wieder durch Wachdienst, schwere Stürme und Unruhen auf dem Schiff abgelenkt wird? Für Henry und Georg beginnt eine Reise, die sie für immer verändern soll. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und habe es relativ in einem Rutsch durchgelesen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Welt von Henry und Georg mit zu erleben. Die Erzählweise wechselt immer mal wieder, sodass man einmal die Gedanken und Gefühle beider Jungen, aber auch der Mitglieder der Besatzung nachempfinden kann, was ich persönlich ganz toll finde. Die Beschreibungen sind sehr bildgewaltig, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass mehr auf Details eingegangen wird. Man muss schon seine Fantasie sehr anstrengen, um sich die Flora und Fauna der besuchten Orte vorzustellen. Das wäre ausbaufähig gewesen. Auch fliegen manche Szenen sehr schnell dahin, sodass die Reise irgendwie auch ein bisschen gehetzt wirkt und man manchmal kaum hinterher kommt mit dem nachvollziehen, wo sie denn nun sind und was sie denn nun alles machen. Was ich an dem Buch aber ganz toll finde ist, dass trotzdem wichtige Themen angerissen werden. So geht es um mögliche Meutereien, Seemannskrankheiten, das Leben auf dem Schiff, die Begegnung mit Ureinwohnern, Sklavenhandel, Handel allgemein, Gefahren auf hoher See und und und. Man bekommt eine Vielzahl an Informationen die dazu anregen sich weiter mit der Thematik zu beschäftigen. Die Schreibweise der Autorin ist außerdem sehr flüssig, sodass man sehr schnell in die Geschichte findet und sie einfach nur so dahin fliegt. Die Emotionen der Jungen werden hauptsächlich auch sehr kurz gehalten und ich hätte mir auch hier mehr Details gewünscht. Besonders wenn es um die Begegnungen mit dem Dieb geht oder wenn ein neues Kapitel für die Jungen eröffnet wird. Freude, Angst, Kummer, Sehnsucht und Trauer sind so gute Vorlagen um den Leser noch mehr an die Geschichte zu fesseln. Henry als Protagonist der Geschichte ist ein sehr lieber und herzensguter Mensch. Er beweist immer wieder sehr viel Mut und stets bedacht sein Bestes zu geben, was ihn ungemein sympathisch macht. Genauso verhält es sich mit Georg, der mit seinem Vater reist. Während dessen Vater ein echter Stinkstiefel und Vollidiot sein kann, ist Georg wie Henry das komplette Gegenteil. Für die Jungen ist es schön, dass sie auf der Resolution einander haben, so können sie Geheimnisse und Erfahrungen austauschen und sich stets gegenseitig beraten, wenn der eine nicht mehr weiter weiß. Kapitän Cook wird in diesem Buch als gerechter, aber strenger Kapitän dargestellt. Er führt sein Schiff mit eisernem Griff und ist auf die Gesundheit seiner Besatzung bedacht, was man von anderen Kapitänen so nicht behaupten kann. Neben ihm treten noch viele weitere Charaktere auf, die von schmierig bis sympathisch alles verkörpern. In der Vielfalt der Charaktere hat sich die Autorin wahrlich etwas einfallen lassen und manchmal ist man von der Menge auch einfach erschlagen. Empfehlen möchte ich dieses Buch allen, die auf Abenteuergeschichten stehen und einfach einmal in die Welt der Seefahrerei hineinschnuppern wollen. Die Thematik der Naturforscher ging hier ein bisschen unter, aber trotzdem weist dieses Buch viele interessante Aspekte auf. Für Zwischendurch ist das Buch durchaus geeignet. Idee: 5/5Logik: 4/5Spannung: 3/5Emotionen: 3/5Details 3/5 Gesamt: 3/5

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  • Vom Grundsatz eine gute Geschichte, die mich aber leider nicht fesseln konnte

    Eine Reise um die Welt
    schafswolke

    schafswolke

    12. July 2016 um 11:56

    Mit James Cook auf große Fahrt! Für Henry geht es auf in ein unbekanntes Abenteuer. Er kommt als Leichtmatrose an Bord und findet in dem Jungen Georg einen guten Freund. Doch Henry hat in London etwas gesehen, was ihn auch noch mit auf das Meer begleitet und er schwebt immer ein wenig in Gefahr. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen und als Jugendliche, hätte ich es bestimmt weggelegt. Ich war wirklich gespannt auf das Buch, da ich gerne historische Romane lese und auch Dokumentationen sehe. Ich fand, dass das schon mal gute Voraussetzungen für das Buch sind. Leider konnte mich das Buch nicht packen. Ich hatte erwartet, dass es hier viele Abenteuer auf See und an Land zu erleben gibt. Es gibt bei der Geschichte immer wieder gute Ansätze, aber bevor sie mich packen oder mitnehmnen können in ein großes Abenteuer, sind sie auch schon wieder vorbei. Einige Stellen neigen dazu langatmig zu werden, andere sind dann auch wieder sprunghaft vorbei. So wird zum Beispiel ein Überfall auf das Begleitschiff nur so nebenbei erwähnt, ich hätte das aber spannend gefunden. James Cook erscheint hier nur als Randfigur, schade eigentlich, denn ich dachte, er würde mit zu den Hauptfiguren zählen. Dafür gibt es einen Krimiteil in den Georg und Henry verwickelt sind, dieser hätte für mich ruhig wegfallen können. De Grundidee für das Buch ist super. Hier sollen junge Leser an echte Abenteurer unserer Zeit herangeführt werden und sich dann auch ein wenig für deren Geschichten interessieren. Für mich fehlte hier allerdings das gewisse Extra, das den Funken überspringen lässt. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich nun 3 Sterne oder 2 Sterne vergebe. Da ich mich aber teilweise aufraffen musste, um weiterzulesen. gibt es hier nur 2 Sterne. Alles ist auch hier mal wieder eine Frage des Geschmacks, andere werden an diesem Buch bestimmt ihre Freude haben. Und wenn es dann auch noch junge Leser packt, dann ist es doch schön.

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  • Jugendbuch mit historischem Hintergund

    Eine Reise um die Welt
    charlotte

    charlotte

    08. July 2016 um 08:42

    Kapitän James Cook ist vielleicht nach Columbus einer der berühmtesten Entdecker der Welt. Seine drei Fahrten durch den Pazifik sind legendär. In diesem Buch, das speziell für junge Leser konzipiert ist, wird die zweite Reise Cooks thematisiert. Hauptfiguren sind der junge Georg Forster und sein Freund Henry, der als Leichtmatrose auf dem Schiff anheuert. Neben den vielen Abenteuern, die so eine Entdeckungsreise mit sich bringt, haben die zwei Jungen zudem noch einen kleinen Kriminalfall zu lösen, der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht und das Ganze für den jungen Leser attraktiver und spannender macht. Während dieser Kriminalfall von der Autorin frei erfunden wurde, hält sie sich bei dem Rest der Geschichte erfreulich genau an die Bericht über die Originalreise. Viele historische Details und Besonderheiten werden durch die Geschichte miterzählt und haben mir beim Lesen große Freude bereiten. Die Erzählweise ist unterhaltsam, was bei den Genre "Reisebeschreibung" sicherlich nicht einfach ist. Mir persönlich hat die erfunden Kriminalgeschichte für die Jungs nicht sonderlich zugesagt, was daran liegt, dass ich kein großer Fan von Krimis bin. Daher einen Stern Abzug von mir. Ansonsten hatte ich viel Spaß beim Lesen des Buches. Geschichte  unterhaltsam für KInder verpackt, wie ich es interessanter kaum finden könnte.

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  • Tolle Idee, jedoch hakt es leider an einigen Stellen

    Eine Reise um die Welt
    aljufa

    aljufa

    07. July 2016 um 16:49

    Zufällig lernt der 15jährige Henry Georg kennen. Er ist der Sohn des Naturforschers Forster und soll seinen Vater auf einer Segelreise begleiten. Kapitän dieser Fahrt ist kein geringerer als James Cook. Kurzentschlossen heuert Henry auf der "Revolution" an. Die beiden Jungs erleben das abenteuerliche Leben auf einem Segelschiff zur damaligen Zeit. Schon bald glaubt Henry einen Dieb unter den Matrosen wieder zu erkennen und weiß nicht, was er machen soll. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die beiden Jungs darzustellen. Sie wecken Sympathie beim Leser. Die Idee ist toll, Kindern das Leben auf einem Segelschiff zur Zeit der großen Entdeckungsfahrten nahe zu bringen. Die abenteuerliche Reise weckt bestimmt das Interesse bei vielen. Die Autorin hat viel Arbeit in ihre Recherchen gesteckt. Zahlreiche Details über das Leben auf dem Schiff und damit verbundenen Schwierigkeiten sind sehr gelungen dargestellt. Allerdings fehlt mir in dem Buch doch so ein kleiner Sachteil, in dem z.B. die Reiseroute ersichtlich ist. Gerne hätte ich auch einige Hintergrundinformationen zu den real existierenden Personen gehabt. Aus meinen Erfahrungen mit jungen Lesern, sind diese auch an solchen Informationen interessiert. Entgegen der Ankündigung des Verlages zu Beginn des Buches enthält es sehr wohl Personen, die real existiert haben. Schade, das ist in meinen Augen doch ein ziemlicher Patzer vom Verlag. Außerdem ist das Buch recht lieblos (oder auch gar nicht) lektoriert. Mehrere Sätze passen nicht zusammen, ergeben somit keinen Sinn und stören den Lesefluss. Die letztgenannten Punkte haben bei mir zu den Punktabzügen geführt.

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  • Leserunde zu "Eine Reise um die Welt" von Claudia Zentgraf

    Eine Reise um die Welt
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Fans von Jugend- und Abenteuer-Romanen,wir starten eine neue Leserunde zum unserem Jugendroman „Eine Reise um die Welt“ von Claudia Zentgraf. Diesmal werdet ihr auf das Schiff von Kapitän James Cook und seine zweite Reise mitgenommen. Ihr begleitet ihn zum Südkontinent - aber es soll zwar keine reine Entdeckungsfahrt werden. Vielmehr gilt es, wissenschaftliche Beobachtungen zu machen. Sie müssen Flauten und Stürme überstehen, kämpfen mit Eingeborenen und geraten in Seenot, doch das sind fast schon Kleinigkeiten, wenn man einen Widersacher an Bord hat. Eine wahrlich aufregende Reise! Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter allen Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 30.05.2016.Worum es geht? Im Londoner Hafen wird die H.M.S. Resolution zum Auslaufen fertiggemacht. Der Kapitän dieses Schiffes ist James Cook. Auf seiner zweiten Reise lautet sein Auftrag den Südkontinent zu finden. Es soll jedoch keine reine Entdeckungsfahrt werden. Es gilt, wissenschaftliche Beobachtungen zu machen und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwo Edelsteine oder fruchtbares Land? Aus diesem Grund sind auch der Naturforscher Johann Forster und dessen Sohn Georg mit an Bord. Mit Georgs Unterstützung kann der Junge Henry als Leichtmatrose angeheuert werden. Kaum auf dem Schiff, wird Henrys gute Laune jedoch getrübt. Er glaubt, dass ein gesuchter Dieb unter ihnen ist. Aber können Georg und er das auch beweisen?Zur Autorin: Claudia Zentgraf, Jahrgang 1967, lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Heidelberg. Noch heute denkt sie oft an die Zeit, als sie mit dem Rucksack die Welt bereiste. Mit Sicherheit ist das ein Grund, warum es in ihren Büchern immer um das Reisen geht. Ihren Job als Technische Zeichnerin tauschte sie gegen die kreative Arbeit mit Kindern in einer Schule aus. Die „Mehrzeit“ nutzt sie seitdem zum Schreiben.Warum, fragte sie sich, wissen die Kinder so wenig von den deutschen Entdeckern und Naturforschern? Sie erlebten Abenteuer, gerieten in Gefahren, entdeckten pausenlos Neues. Jemand sollte etwas darüber schreiben. Hm, wenn das keiner macht, dann eben sie! Wenn sie sich in der Schreibphase befindet, vergisst sie alles um sich herum. Nichts kann sie mehr bremsen ...Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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    Claudia_Zentgraf

    Claudia_Zentgraf

    27. June 2016 um 07:47
  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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  • Eine Reise um die Welt

    Eine Reise um die Welt
    mabuerele

    mabuerele

    26. June 2016 um 20:59

    „...Er kannte diese Sorte Mensch nur zu gut. Es war diejenige, die nie richtig zuhörte und als Erstes in Gefahr geriet...“ Wir schreiben das Jahr 1772. Der 14jährige Henry arbeitet als Hilfsarbeiter in Hamburger Hafen. Aus Unachtsamkeit stößt er mit Georg Forster zusammen. Der 17jährige sieht das gelassen und erzählt Henry von der geplanten Reise. Henry nutzt die ihm von Georg gebotene Chance und bewirbt sich als Leichtmatrose auf der Resolution, dem Schiff von James Cook. Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman für jugendliche Leser geschrieben. Drei Jahre wird die Reise dauern, an der Georg als Begleiter seines Vaters teilnimmt. Mit obigen Zitat wird in Kapstadt Georgs Vater charakterisiert. Wenige Stunden später sollte sich diese Aussage bewahrheiten. Die Autorin beschreibt nicht nur die Reise mit all ihren Gefahren, sie bindet in die Geschichte einen Krimi ein. Henry hatte in Hamburg ungeplant heimlich einen Dieb belauscht. Plötzlich hört er auf dem Schiff dessen Stimme. Die Jungen überlegen, wie sie ihn überführen könnten. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Die örtlichen Verhältnisse auf dem Schiff werden gut dargestellt, so dass man sich die Kajüte des Forschers sofort vorstellen kann. Gleichzeitig wird deutlich, dass James Cook ein erfahrener Seemann ist. Die Reise ist umfassend geplant, und es sind genügend Nahrungsmittel eingelagert, um Skorbut zu verhindern. Außerdem hat er der Küchencrew klare Anweisungen geben, wie zu verfahren ist. Über Kapstadt geht es in die Antarktis. James Cook sucht das unbekannte Südland. Stürme und Nebel sind die Wetterunbilden, die Schiff und Mannschaft alles abfordern. Die Reise dauert länger als geplant, weil das gesuchte Land nicht in Sicht kommt. Dadurch entstehen Spannungen auf dem Schiff, denn die Nahrung wird knapp. An passenden Stellen darf ich als Leser Georg und seine Vater auf Forschungsexpeditionen an Land begleiten und Georg sinngemäß bei seinen Zeichnungen über die Schulter schauen. Nicht jeder Landgang geschieht friedlich. Gut wiedergegeben werden die Emotionen der Protagonisten. Das betrifft insbesondere die Angst und das Unbehagen von Georg und Henry bei jedem Zusammentreffen mit Richie, dem Dieb. Aus belauschten Gesprächen wird deutlich, dass er noch mehr Dreck am Stecken hat. Doch er ist raffiniert und dadurch besonders gefährlich. Am Ende der Geschichte ist nicht nur der Kriminalfall gelöst, es wird außerdem ausführlich zusammengefasst, auf welche wissenschaftlichen Leistungen Cook und Forster stolz sein können. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine gelungene Kombination aus historischen Fakten und der Phantasie der Autorin. Durch die Einfügung einer Krimihandlung könnten sich auch Jugendliche angesprochen fühlen, die historische Themen nur marginal interessieren.

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    • 5
  • Nicht nur eine Jugendliteratur

    Eine Reise um die Welt
    girl20062007

    girl20062007

    23. June 2016 um 20:39

    Henry will um die Welt reisen und Abenteuer erleben. Er sagt sich von seinem altem Job los und geht mit seinem neu gewonnen Freund George auf grosse Weltreise. Er erlebt sehr viel Spass aber auch viel Leid und Spannung. Von Sterbenden Kameraden auf der See bis zu einem Dieb den er versucht zu enttarnen.Dieses Buch hatte nicht nur Spannung für Jugendliche sondern war auch sehr interessant für Erwachsene. Ich fand die Story für Jugendliche manchmal zu schwer beschrieben und nicht leicht verständlich deswegen würde ich das Buch für Jugendliche ab 15 Jahren empfehlen. Ansonsten war alles dabei von Spannung bis Mitgefühl und Mitfiebern. Ein tolles gelungenes Buch!

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  • eine schöne Geschichte

    Eine Reise um die Welt
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    21. June 2016 um 10:36

    Inhalt:Der junge Georg Foster kann sein Glück kaum fassen, er wird mit dem berühmten James Cook um die Welt reisen und auf die Suche nach dem Südkontinent gehen. Sein Vater ist ein Naturwissenschaftler, denn es geht nicht nur um die Erkundung der Welt, sondern auch darum, neue naturwissenschaftliche Phänomene zu finden. Er freundet sich schnell mit Henry, einem Leichtmatrosen an, dieser beobachtet einen Diebstahl und findet heraus, dass der Täter an Bord ist, dieser hat jedoch noch viel schlimmere Taten auf dem Kerbholz.Das Cover:Das Cover hat mir sehr gut gefallen, die feinen Linien haben etwas historisches an sich und man erkennt sofort durch das Motiv und die Farbe die Thematik eines Abenteuer- Seemanns Buches. Die Charakter:Die Charaktere Henry und Georg sind sympathisch. Ängste, Befürchtungen und auch Freuden werden gut und nachvollziehbar dargestellt, ohne unnötigen Tiefsinn, was gut zu dem Buch passt. Die Standesungewöhnliche Freundschaft der beiden war für mich ein kleines Highlight.Georgs Vater wird cholerisch beschrieben und bleibt darin auch konsequent, die Distanz zwischen Vater und Sohn ist zeitgemäß, genau so habe ich es mir auch vorgestellt, in den richtigen Momenten steigt jedoch die Zuneigung zwischen Vater und Sohn ganz dezent hervor. Die Bösewichte sind realistisch beschrieben.Die Story:Bei der Story bin ich etwas zwiegespalten. am Anfang ist alles noch aufregend, die Abläufe auf dem Schiff werden geschildert und man taucht in die Welt ein. Auch das Auffinden und Stellen des Diebes ist spannend, doch ich hatte mir mehr von der Abenteuergeschichte erwartet.Dass James Cook den Südkontinent nicht finden wird, wusste man ja, jedoch habe ich mir spannendere Eindrücke der anderen Stationen gewünscht mit tieferen Einblicken und größeren Abenteuern. So abenteuerlich war es insgesamt dann doch nicht. Es gab keinen genau heraus lesbaren Höhepunkt der Geschichte.Der Stil:Der Schreibstil an sich war kindgerecht und angenehm, es kamen jedoch ziemlich spezielle Worte der Schiffahrt vor ohne Glossar, oder eine Erklärung. Ein halber Satz pro Wort hätte schon Wunder bewirkt, nicht jedes Kind würde es nachschlagen, geschweige denn die Erläuterungen verstehen. Ich gebe dem Buch daher 3 Punkte.

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  • Segel gesetzt und los geht’s – eine spannende Reise zum Südkontinent

    Eine Reise um die Welt
    coala_books

    coala_books

    20. June 2016 um 15:52

    Gemeinsam mit den beiden Jungs Henry und George bereist man auf dem legendären Schiff „Resolution“ von James Cook die Welt auf der Suche nach dem Südkontinent. Aus der Sicht der beiden erlebt man auf wundervolle Weise das Leben an Bord eines solchen Expeditionsschiffes. Die Wunder von See und neuen Erfahrungen, aber auch die Langeweile und Gefahren an Bord. Zum einen gibt es natürlich viel zu entdecken und fremde Inseln locken mit neuen Tieren und Pflanzen, aber auch schrecklichen Kannibalen. Doch die meisten Gefahren lauern an Bord, wenn das Wetter mal wieder besonders grausam ist oder die gefürchtete Skorbut-Krankheut die Crew fest in ihren Fängen hat. Aufgelockert wurde die Beschreibung der Reise zudem natürlich durch die besondere Freundschaft der beiden Jungs -  der eine der Sohn des Forschers Forster, der andere ein Leichtmatrose, der sich die ersten Sporen an Deck verdient. Denn die beiden müssen neben der aufregenden Reise zusätzlich noch einen Dieb überführen, der sich unter den Kammeraden befindet. Ein äußerst schwieriges und gefährliches Unterfangen, wenn ab und an ein Crewmitglied „aus Versehen“ über Bord geht, je näher sie dem Täter kommen. „Eine Reise um die Welt“ ist ein vergnügliches Seeabenteuer um die großer Entdecker, aus der Sicht von zwei Jungen erlebt. Kinder und Jugendliche kommen hier auf jedenfalls auf ihre Kosten und werden Spaß haben an der Geschichte. Hier und da hätte die Geschichte noch etwas besser ausgearbeitet werden können. Vieles wurde leider nur kurz angerissen und hat doch so neugierig auf mehr gemacht. Aber es ist ein schöner Einstieg für mehr. 

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  • Eine Reise, die sich lohnt!

    Eine Reise um die Welt
    hoonili

    hoonili

    19. June 2016 um 19:26

    Wir sind im Jahr 1772, in dem der Naturforscher Forster und sein Sohn Georg eine große Reise auf dem Schiff beginnen. James Cook ist Leiter dieser Reise, denn er hat den Auftrag den Südkontinent zu finden. Auf dieser Reise ist auch Henry als Leichtmatrose dabei. Er vermutet einen Dieb auf dem Schiff und begibt sich auf die Suche nach ihm... Doch das ist nicht das einzige Abenteuer auf hoher See. Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine große Reise voller Abenteuer und unbekannten Inseln. Ich habe mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt, eine unbekannte Welt entdeckt und die verschiedenen Charaktere sehr bewundert. Die andere Zeit hat ganz andere Begebenheiten und das hat mir sehr gefallen... in diese andere Zeit zu fallen und völlig abzuschalten.

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  • tolles Jugenbuch mit Potential nach oben

    Eine Reise um die Welt
    alex2191

    alex2191

    16. June 2016 um 11:12

    Zum Inhalt: Das Buch spielt zwischen 1772 und 1775. Im Londoner Hafen wird die Resolution für ihre zweite Südseereise fertig gemacht. An Bord befindet sich neben dem Kapitän James Cook und seiner Mannschaft auch der Naturforscher Johann Forster mit seinem Sohn George. Vor  Beginn der Reise freundet sich George mit Henry an, der eine Stelle als Leichtmatrose auf dem Schiff bekommt. Die 2 Jungs teilen ein Geheimnis miteinander, von dem sich nicht recht wissen, wie sie es lösen sollen. Ob ihnen dies gelingt?   Bewertung: Die Geschichte ist spannen geschrieben und lässt sich flüssig  lesen. Es ist ein schönes Jugenbuch, an manchen Stellen wäre noch Potential zum Asbauen der Geschichte da. Das Buch sollte nochmal überarbeitet werden, da es einige Rechtschreibfehler enthält. Deshalb gebe ich dem Buch 4 Sterne.

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  • Eine Reise um die Welt

    Eine Reise um die Welt
    nellsche

    nellsche

    14. June 2016 um 11:11

    Kapitän James Cook steht kurz vor seiner nächsten großen Schiffsreise mit der Resolution. Er hat den Auftrag, den Südkontinent zu finden. Auf diese Fahrt nimmt er den Naturforscher Johann Forster und dessen Sohn Georg mit an Bord, die Flora und Fauna untersuchen und entdecken wollen. Ebenfalls mit an Bord kommt der junge Henry, der dank Georgs Hilfe auf dem Schiff als Leichtmatrose anheuern kann. Doch kaum sind sie in See gestochen, bemerkt Henry, dass sich unter den Matrosen ein Dieb befindet. An Land hat er gesehen, wie dieser Dieb eine Taschenuhr gestohlen hat. Henry und Georg wollen den Dieb dingfest machen. Doch das ist nicht so leicht, denn es gibt noch viele Abenteuer auf ihrer Reise zu erleben und zu bestehen. Ich habe gut in die Geschichte rein gefunden. Der Schreibstil gefiel mir und ich konnte mir das Schiff und die beiden Freunde Henry und Georg gut vorstellen. Leider kamen dann immer mehr Personen ins Spiel, so dass ich diesbezüglich den Überblick verloren habe. Die Abenteuer, die das Schiff und deren Besatzung bestehen mussten, wurden gut beschrieben, hätten manchmal aber gerne noch etwas ausführlicher sein können. Besonders gefallen haben mir die Szenen mit den Eingeborenen und wie sie aufeinander zugegangen sind. Spannend fand ich auch die Versuche von Henry, das Diebesgut von Richie zu finden. Dabei ging er mit Bedacht vor, um ja nicht entdeckt zu werden. Die Gefahr, die von Richie ausging, wurde gut rübergebracht. Henry fand ich in dieser Geschichte am sympathischsten. Er war vierzehn Jahre alt, als er an Bord ging und noch sehr unerfahren. Doch dank seiner aufgeweckten Art fand er sich schnell rein. Die anderen Personen wie Georg und sein Vater sowie der Kapitän und die Offiziere fand ich nicht so einprägsam beschrieben. Wahrscheinlich lag das einfach an der Vielzahl von Personen. Was mir gefehlt hat war eine Übersichtskarte über die Reise und die jeweiligen Stationen. Das hätte die Geschichte und die Reise sehr viel anschaulicher gemacht, denn immerhin dauerte die Reise etwas über drei Jahre. Ich vergebe drei Sterne.

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