Claudia Ziegler Die geheime Tochter

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Inhaltsangabe zu „Die geheime Tochter“ von Claudia Ziegler

Eine junge Frau, ein geheimes Erbe, eine dunkle Verschwörung Schottland 1715: Erst nach dem Tod ihres Vaters erfährt Cécile, was es mit dem Schicksal ihrer Familie auf sich hat. Als Opfer einer Verschwörung musste sie aus Frankreich fliehen. Entschlossen, das Vermächtnis des Vaters zu retten, begibt sich Cécile auf die lange Reise zurück in die Heimat. Eine mutige und lebensgefährliche Entscheidung … Seit vielen Jahren lebt die neunzehnjährige Französin Cécile mit ihrem Vater in den schottischen Highlands. Erst als der Vater im Sterben liegt, erfährt sie, warum ihre Familie aus Frankreich floh und welch schweres Erbe sie antreten wird. Ihr Vater, damals ein angesehener Herzog mit großen Besitztümern in Südfrankreich, wurde des Verrats und des Mordes beschuldigt und außer Landes getrieben. Der große Aufstand der Hugenotten gegen den Katholizismus als Staatsreligion war ihm politisch zum Verhängnis geworden. Nun soll Cécile statt seiner die Drahtzieher dieser Verschwörung entlarven und das Erbe der Familie retten. Entschlossen, den Wunsch des Vaters zu befolgen, reist die junge Frau ganz allein nach Südfrankreich. Noch ahnt sie nicht, dass die Widersacher des Vaters auch ihren Spuren folgen …

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  • Rezension zu "Die geheime Tochter" von Claudia Ziegler

    Die geheime Tochter

    hurricane_of_feelings

    03. August 2010 um 23:11

    Ein schöner Sopmmerurlaubs-schmöcker, der leider viel zu schnell vorbei war. Wahnsinnige Familienintriegen, Verwicklungen und Dramen das Herz eines historien Roman Liebhabers höher schlagen lassen.

  • Rezension zu "Die geheime Tochter" von Claudia Ziegler

    Die geheime Tochter

    Lerchie

    18. July 2010 um 11:43

    Cecile de Montbrignac lebte mit ihrem Vater seit 13 Jahren in Schottland. Als sie an diesem Tag zu Laird Rob MacIan gerufen wurde, befürchtete sie, ausgeschimpft zu werden, denn sie war verbotener Weise alleine ausgeritten. Doch was sie erfuhr versetzte ihr einen Schock: Ihr Vater war überfallen worden – wie es hieß von Engländern – und schwer verletzt. Er wollte unbedingt noch einmal mit ihr sprechen. Sie erfuhr von ihm, warum sie damals vor dreizehn Jahren Hals über Kopf Frankreich verlassen mussten. Es hatte geheißen, er habe einen Pater ermordet, was er jedoch abstritt. Doch niemand konnte ihm helfen, es gab zu viele Aussagen gegen ihn. Seine Frau, Ceciles Mutter war in einem Feuer umgekommen, Cecile hatte er gerade noch retten können. Von einem Freund in Frankreich de Villier, hatte er jedoch erfahren, dass sein kleiner Sohn gerettet werden konnte. Außerdem wurde ihm von der Mätresse des Königs mitgeteilt, dass er eine Chance habe, doch noch begnadigt zu werden. Dies alles teilte er Cecile mit, und erhielt auch das Versprechen, dass Cecile allein zurück nach Frankreich reisen würde, um sich darum zu kümmern. Dann starb Henry de Montbrignac. Cecile nahm das Versprechen an ihren Vater sehr ernst. Auf ihrer Reise nach Frankreich hatte sie mit vielen Gefahren zu kämpfen, doch fand sie auch einen Freund, den sie hinterher auch in Frankreich wieder sah. Es dauerte etliche Tage, bis sie endlich de Villier traf, und dieser sagte ihr auch nur nach beharrlichen Fragen Ceciles, dass ihr Bruder Jean noch lebte, aber nicht, wo. Zu allem Unglück war auch noch der König gestorben, und die Mätresse in ein Kloster gegangen. Doch Cecile gab nicht auf, sie folgte einigen Hinweisen und fuhr schließlich nach Südfrankreich ins Languedoc, wo sie vor ihrer Flucht gelebt hatten. Hier fand sie leider aber auch ihr Onkel, vor dem ihr Vater sie gewarnt hatte. Er setzte sie fest und wollte sie systematisch vergiften. Zurück in Paris entkam sie ihm und wurde von einem Bettlerkönig in den Katakomben von Paris gesund gepflegt. Doch sie wollte unbedingt ihren Bruder sehen, und setzt de Villier mit einer Pistole unter Druck. Was sie damit auslöste, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst… Wird Cecile ihren Bruder sehen? Und ihr Onkel, wird er sie wieder zurückfordern? Oder gab es noch einen anderen Weg, den sie gehen konnte? Und würde ihr Bruder, in seinem ‚Versteck’ sicher sein? All dies erfährt der Leser, wenn er dieses Buch liest. Zu Anfang schien das Buch spannend zu werden, doch dann flaute es ab. Erst als Cecile nach Süden reiste, wurde es richtig spannend. Ab diesem Zeitpunkt hätte ich am liebsten bis zum Ende fertig gelesen. Doch jeder Mensch muss auch mal schlafen. Ich kann es also, trotz dieser Spannungsflaute zwischendurch empfehlen.

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