Claudie Gallay Ein Stück vom Himmel

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ein Stück vom Himmel“ von Claudie Gallay

Jede Familie hat ihre eigene Geschichte … Anfang Dezember erhält Claire per Post eine Schneekugel – ohne Brief, ohne Absender. Doch sie weiß, dass es sich um eine Botschaft ihres Vaters handelt. Er will sie und ihre Geschwister zu Weihnachten treffen, zu Hause in Le Val, einem kleinen Dorf in den französischen Alpen. Also reist Claire in ihr Heimatdorf – im Gepäck eine Biographie über den Verhüllungskünstler Christo, die sie übersetzen soll, und viele Dinge, über die sie sich klarwerden muss: Ihre zerbrochene Ehe, ihre fast erwachsenen Töchter, die sich mehr und mehr von der Mutter abnabeln, das komplizierte Verhältnis zu ihren Geschwistern und die Erinnerung an das dramatische Ereignis, das ihre Familie auseinanderbrechen ließ.

Am Anfang nicht sehr überzeugend nimmt dann an Fahrt auf und konnte mich mit den herzlichen leise beschriebenen Charaktere für sich gewinnen

— Alina97
Alina97

Leider nur 1,5 Sterne absolut nichts für Weihnachtsschnulzen Leser. Sehr enntäuschend

— leseratte69
leseratte69

Stöbern in Romane

Der Junge auf dem Berg

Ein lesenswertes Buch,gerade für Jugendliche, auch wenn die Geschichte mehr an Seiten gebraucht hätte.

Book-worm

Ein Gentleman in Moskau

Stil, Figuren, Handlung und geschichtlichen Hintergründen ist es bei diesem Buch gelungen, mich absolut zu begeistern. Wundervoll!

once-upon-a-time

Der Vater, der vom Himmel fiel

Zum Heulen komisch!

ameliesophie

Die Geschichte der getrennten Wege

Der Schreibstil ist erklassig, die Handlung aber erwartbar und die Entwicklung zunehmend unsympathisch.

MrsAmy

Töte mich

Ein herrlicher Spaß mit subtilen Anspielungen.

miss_mesmerized

Kraft

Auf der Longlist... Mir erschließt sich nicht wirklich weshalb...

Bibliomania

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leider enttäuschend

    Ein Stück vom Himmel
    leseratte69

    leseratte69

    1,5 Sterne Klappentext Jede Familie hat ihre eigene Geschichte … Anfang Dezember erhält Claire per Post eine Schneekugel – ohne Brief, ohne Absender. Doch sie weiß, dass es sich um eine Botschaft ihres Vaters handelt. Er will sie und ihre Geschwister zu Weihnachten treffen, zu Hause in Le Val, einem kleinen Dorf in den französischen Alpen. Also reist Claire in ihr Heimatdorf – im Gepäck eine Biographie über den Verhüllungskünstler Christo, die sie übersetzen soll, und viele Dinge, über die sie sich klarwerden muss: Ihre zerbrochene Ehe, ihre fast erwachsenen Töchter, die sich mehr und mehr von der Mutter abnabeln, das komplizierte Verhältnis zu ihren Geschwistern und die Erinnerung an das dramatische Ereignis, das ihre Familie auseinanderbrechen ließ. Die Autorin CLAUDIE GALLAY, 1961 im Département Isère geboren, ist eine der populärsten Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihr internationaler Durchbruch war der Bestseller »Die Brandungswelle«, der monatelang auf der französischen Bestsellerliste stand, mehrfach ausgezeichnet wurde und in weiteren elf Ländern erschien. Meine Meinung Story Durch die Gestaltung des Covers und nach dem Durchlesen des Klappentextes, hatte ich mich auf eine Familiengeschichte in der Weihnachtszeit eingestellt. Leider wurde ich beim Lesen eines besseren belehrt. Claudie Galley Erzählungen sind sehr nüchtern und regelrecht emotionslos, so dass dem Leser absolut keine Weihnachtstimmung aufkommt. Claire kommt nach etlichen Jahren wieder in ihre Heimatstadt , da ihr Vater sie durch eine seltsame Nachricht ( eine Schneekugel) zu sich zitiert hat. Dort trifft sie auf alte Bekannte, ihre Geschwister und auf die Dämonen ihrer Vergangenheit. Mehr will ich nicht verraten, aber das was ich euch gerade geschildert habe, sind schon die Höhepunkte des Buches, denn viel mehr passiert auch nicht. Die Story war für mich sehr düster, emotionslos und konnte mich nicht überzeugen. Ob es jetzt alleine an mir liegt kann ich nicht beurteilen, da es noch keine Rezensionen zum Buch gibt. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist sehr emotionslos, nüchtern und sehr sachlich, was mir überhaupt nicht gefallen hat. Mir fehlte der Zauber der Weihnachtszeit, in der das Buch handelt. Ich finde den Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Charaktere Auch hier kann Claudie Galley bei mir nicht punkten. Die Charaktere blieben mir die ganze Zeit fremd. Zu keinem konnte ich eine Bindung aufbauen und Sympathien wurden sofort im Keim erstickt. Ich finde es sehr schade, ich hätte mir sehr gewünscht Claire und ihre Familie zu mögen, doch das schafft die Autorin beim besten Willen nicht. Mein Fazit Für mich die Enttäuschung in diesem Jahr. Potenzial war genug vorhanden, aber die Story konnte mich nicht überzeugen. Ich kann natürlich nicht sagen, ob es vielleicht an der Übersetzung liegt, dass das Buch so emotionslos und ernüchternd war. Auch die Charaktere waren Fremde für mich, deren Leben so unspektakulär war, dass zu keiner Zeit Spannung aufkam. Ich bin froh das ich durchgehalten habe, denn ich habe öfters mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen, was ich eigentlich nie tue. Zum Glück habe ich durchgehalten, so das ich kein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich etwas, was meine Meinung geändert hätte, verpasst habe. Ich kann hier nicht mehr wie 1,5 von 5 Sternen  vergeben.

    Mehr
    • 2