Claudie Gallay Ein Winter in Venedig

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Inhaltsangabe zu „Ein Winter in Venedig“ von Claudie Gallay

Venedig im Winter: geheimnisvoll, unnahbar und voller Zauber

Von ihrem Liebhaber verlassen, flüchtet die Erzählerin nach Venedig. Es ist kurz vor Weihnachten, jene Zeit im Jahr, in der die ewige Stadt nicht von Touristen bevölkert wird, in der »la Serenissima« ihr echtes Gesicht zeigt. Um ihren Kummer zu vergessen, spaziert sie durch die nebelverhangenen Gassen, vorbei an verlassenen Gondeln, über mit Raureif bedeckte Brücken. Ihre einzige Gesellschaft sind die anderen Bewohner der kleinen Pension, in die sie sich eingemietet hat: Ein alter russischer Aristokrat mit bewegter Vergangenheit, eine junge Balletttänzerin im Taumel der Gefühle und ein Buchhändler, der Bücher wie die Luft zum Atmen braucht – und der allmählich in ihr die Hoffnung weckt, dass die Liebe auch ihr gebrochenes Herz wieder heilen kann.

Das Buch ist Venedig: ruhig, langsam, tragisch, melancholisch und doch wunderschön.

— schokoloko29

Melancholisch, atmosphärisch, poetisch

— daneegold

Ein guter Beginn in schöner Sprache, der sich wie das Acqua alta leider langsam zurückzieht….

— talisha

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  • Ein Winter in Venedig

    Ein Winter in Venedig

    schokoloko29

    22. December 2016 um 07:05

    Die Protagonistin verliert ihren Liebhaber. Er hat mit ihr Schluß gemacht und sie fällt in ein riesiges Loch. Sie verliert ihre Stelle und dann stirbt auch noch ihr Goldfisch. Sie beschließt über Weihnachten und Neujahr nach Venedig zu fahren.Dort kommt sie in eine Pension, in dem ein russischer Fürst und ein junges sich ein Zimmer genommen hat.In diesem Buch wird stark die Atmosphäre der Stadt wiedergegeben. Der Nebel und das Morbide, was die Stadt ausmacht. Auch die Beziehungen unter den Bewohnern wird unter die Lupe genommen.Für mich war die Sprache einfach wunderschön. Kleine kurze Sätze, die für mich ein sehr intensives Leseerlebnis waren.Fazit: Mich hat das Buch mitgenommen auf eine Reise. Die Reise der Protagonistin vom Herzschmerz zu neuen Erfahrungen und auch eine Horizonterweiterung der Protagonistin. Aber auch auf die Reise nach Venedig und alles was Venedig ausmacht.Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen.

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