Claudine Birbaum

 3 Sterne bei 8 Bewertungen
Claudine Birbaum

Lebenslauf von Claudine Birbaum

Ich blicke zurück auf eine langjährige Tätigkeit im Finanzwesen als Betriebsökonomin, Controllerin, Investor Relations Managerin und Kommunikationsspezialistin bei verschiedenen Banken in der Schweiz. Meine Karriere brachte mich von der Westschweiz bis in die Finanzmetropole Zürich. Diverse Ausbildungen im kaufmännischen Bereich bis hin zu einem Executive Master ermöglichten mir diesen Weg. Heute arbeite ich als Berufsschullehrerin, wo ich Jugendliche inspiriere und in ihrer Entwicklung unterstütze. Wenn ich nicht schreibe, bin ich am liebsten auf dem Segelboot, der Yogamatte oder in der Natur.

Alle Bücher von Claudine Birbaum

5:55

5:55

 (8)
Erschienen am 22.09.2016
5:55 - Weg der Intuition

5:55 - Weg der Intuition

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Erschienen am 23.08.2018

Neue Rezensionen zu Claudine Birbaum

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ElodieWs avatar

Rezension zu "5:55" von Claudine Birbaum

5:55 Claudine Birbaum
ElodieWvor 2 Jahren

Danke, Claudine Birbaum, für dieses Werk!

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Rezension zu "5:55" von Claudine Birbaum

Rezension: 5:55 - Ruf der Seele von Claudine Birbaum
Jule_Frostvor 2 Jahren

Cover und Titel: Das Cover ist in schlichten Pastelltönen gehalten.
Im Fokus sieht man einen Hinterkopf von einem Mädchen / einer Frau mit blonden Haaren. Dadurch, dass man kein Gesicht erkennen kann, wird die Vorstellungskraft des Lesers aktiv.
Auf der Schulter sieht man einen Schmetterling, der jedoch nicht allzu viel  über die Handlung erahnen lässt.
Den Titel finde ich passend gewählt, da ein Bezug zur Protagonistin deutlich wird ....

Klappentext: 
<< Du musst dich für Dinge öffnen, die über deinen Verstand hinausgehen, sonst wirst du es im Feenreich nicht weit bringen.>>   << Vielleicht will ich das ja gar nicht. >>
Irinas Karriere könnte nicht besser laufen. das neueste Projekt verheißt ihr einen Sitz in der Geschäftsleitung. - Wäre da nicht diese Stimme in ihr, die sich nach dem tieferen Sinn ihrer Arbeit sehnt. Und Manuel, der sie soeben verlassen hat. Da taucht wie aus dem Nichts Sira auf, eine Botin aus dem Feenreich. Die Feen brauchen Irinas Hilfe. Ehe sie sich versieht, befindet Sirina sich auf einer dramatischen Reise quer durch das Feenreich. Gut kämpft gegen Böse, Goldene Ritter gegen Schwarze, Sirinas Verstand gegen ihre neu erwachte Intuition. Und während der Untergang des Feenreichs immer unausweichlicher scheint, beginnt Sirina zu begreifen, dass die Feen ihr Leben entscheidend verändern.

Ein packender spiritueller Roman über den Mut, dem Ruf der eigenen Seele zu folgen.

Meiner Meinung nach wird in dem Klappentext schon zu viel verraten, wodurch die Spannung verloren geht.

Geschichte: In dem Buch geht es um Sirina, die ihre innere Stimme hört und eine Balance zwischen Verstand und Intuition finden muss.
Mit Sira, ihrer Seele (in Form eines Schmetterlings) reist sie in das Feenreich, da dieses in großer Gefahr schwebt und nur Sirina das Reich vor dem kommenden Untergang bewahren kann.
Dafür muss sie sich vielen Gefahren aussetzen, Mut beweisen und auf ihr Herz hören.
Die Grundidee finde ich eigentlich ganz interessant, da es sich nicht um eine klassische Liebesgeschichte mit Happy End handelt und der Leser die Botschaft erhalten soll, auf das eigene Herz zu vertrauen.

Die Umsetzung allerdings finde ich nicht ganz geglückt, da man ohne "Warnung" einfach so in die Geschichte hineingeworfen wird.
Kaum hat man die ersten paar Seiten gelesen, ist Sirina schon im Feenreich. Ich finde es schade, dass man als Leser so wenig über Sirina als Person erfährt. Sobald sie im Reich der Feen angekommen ist, kommen schon die schwarzen Ritter. Meiner Meinung nach ist dieser Übergang sehr kurz und nicht spannend genug gestaltet.
Auch im Folgenden geht alles sehr schnell und dadurch, dass sich die Handlung weitestgehend wiederholt (Sirina flieht vor schwarzen Rittern, kann sich in letzter Minute retten ...), bleibt die Spannung auf der Strecke und die Handlung wirkt recht eintönig.


Charaktere: Bei Sirina handelt es sich um eine mittdreißigjährige Frau, die als Bänkerin total in ihren Job eingespannt ist. Auch wenn sie von ihren Vorgesetzten abhängig ist, wünscht sie sich insgeheim mehr Unabhängigkeit.
Mithilfe von Sira lernt sie ihre Intuition einzusetzen und nicht ausschließlich nach Verstand zu handeln, alles zu hinterfragen und nach logischen Zusammenhängen zu suchen, denn im Feenreich lernt sie, dass Logik nicht alles ist.
Im Laufe der Handlung wird dann eine Veränderung erkennbar.
Sirina ist etwas reifer und selbstsicherer geworden.
Ich persönlich konnte mich mit ihr als Protagonistin nicht anfreunden, da sie meiner Meinung nach keine erwachsene Person darstellt. Vielmehr erinnert sie an ein mürrisches, nörgelndes Kleinkind. Sirina stellt zwar Fragen, gibt aber sofort auf, wenn sie keine Antworten bekommt (und dass ist permanent der Fall).

Sira war eine Fee, die sich in einen Schmetterling verwandelt hat, um mit Irinas Seele zu verschmelzen. So kann sie Sirina beistehen.
Sira ist sehr hartnäckig, aber auch treu und verantwortungsbewusst.
Sie provoziert Sirina gezielt, um sie weiter anzutreiben.

Auf der anderen Seite steht Kamos, der Böse.
Er bezeichnet sich als "Herrscher des Chaos" und möchte die alleinige Herrschaft über das Universum.
Leider erfährt der Leser keine Hintergründe.
Wer ist Kamos wirklich? Warum ist er böse geworden?

Im Folgenden gibt es noch viele weitere Charaktere (Kobolde, Elfen ...), die teilweise spannender sind als die eigentlichen Protagonisten.
Schade ist auch, dass zu viele "Gute" sterben mussten.

Schreibstil: Das Buch besteht größtenteils aus kurzen, aneinandergereihten Sätzen und vielen Dialogen.
Ob einem diese Art Schreibstil gefällt, hängt vom Leser ab. 
Ich persönlich komme mit diesem Stil nicht sonderlich gut zurecht, da ich nach einer Weile das Interesse verliere und der Lesefluss ausbleibt.

Fazit: Mir persönlich hat das Buch nicht so gut gefallen, da mein Interesse schon nach kurzer Zeit erloschen ist.
Ich konnte nicht wirklich nachvollziehen, dass es sich bei Sirina um eine erwachsene Frau handelt, da sie doch sehr naiv erscheint.
Wäre sie ein Teenager - quasi eine junge Erwachsene - gewesen, hätte sie einen anderen, besseren Eindruck hinterlassen.
Insgesamt erscheint mir das Ganze wie ein Märchen mit tapferen Helden, die letztendlich immer siegen.
Ich fand es relativ schwierig sich in die Geschichte und vor allem in Sirina hineinzudenken und die Handlung nach zu vollziehen.
Trotz allem finde ich die Grundidee und die Botschaft an den Leser gut. Wenn man sich auf die Geschichte mit allem Drum und Dran einlässt, ist es ein wirklich schönes, gelungenes Werk, das den Leser zum Nachdenken anregt!
 

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Obsidiarks avatar

Rezension zu "5:55" von Claudine Birbaum

Rezension zu '5:55 - Ruf der Seele' von Claudine Birbaum
Obsidiarkvor 2 Jahren



Klappentext

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Sirinas Karriere könnte nicht besser laufen. Das neueste Projekt verheißt ihr einen Sitz in der Geschäftsleitung. - Wäre da nicht diese Stimme in ihr, die sich nach dem tieferen Sinn ihrer Arbeit sehnt. Und Manuel, der sie soeben verlassen hat. Da taucht wie aus dem Nichts Sira auf, eine Botin aus dem Feenreich in Gestalt eines Schmetterlings. Die Feen brauchen Sirinas Hilfe. Ehe sie sich versieht, befindet Sirina sich auf einer dramatischen Reise quer durch das Feenreich. Gut kämpft gegen Böse, Goldene Ritter gegen Schwarze, Sirinas Verstand gegen ihre neu erwachte Intuition. Und während der Untergang des Feenreichs immer unausweichlicher scheint, beginnt Sirina zu begreifen, dass die Feen ihr Leben entscheidend verändern.

Ein packender spiritueller Roman über den Mut, dem Ruf der eigenen Seele zu folgen.

Schreibstil

Die Geschichte wird in kurzen Sätzen erzählt. Meist sind es nur Hauptsätze, ohne häufige Verknüpfungen. Häufig gibt es Aufrufe.
Außerdem wird sehr oft ohne Absatz, in eine andere Perspektive gewechselt, was bei mir zu einer Unterbrechung des Lesefluss geführt hat, da man erstmal verwirrt war durch den plötzlichen Wechsel. Die stockende Sprache war da ntürlich auch nicht sonderlich hilfreich.
Es werden fast nie Emotionen, oder die Umgebung beschrieben, was bei mir dafür gesorgt hat, dass ich bis ca Seite 300 nicht wirklich mit den Charakteren warm geworden bin und ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte.

Geschichte

Es geht, wie oben schon beschrieben um Sirina, die nach und nach lernen muss auf ihre Intuition zu vertrauen. Das fällt ihr recht schwer, nach einiger Zeit gelingt es ihr aber zunehmend.
Zusammen mit ihren neuen Freunden aus dem Feenreich erlebt sie Abenteuer, die häufig mit dem bösen Magier Kamos aus der schwarzen Festung und seinen schwarzen Rittern zusammenhängen.
Sie werden immer neuen Herausforderungen gestellt, die sich aber nach kurzer Zeit schon sehr ähnlich sind und immer nach dem gleichen Schema ablaufen, was die Geschichte nach einer Zeit recht eintönig macht.
Es sterben zwar einige Personen im Buch, aber letztendlich siegt das Gute immer, durch eine geheime Rettung.
Es gibt auch eine Liebesgeschichte zwischen Sirina und, siehe an, dem zukünftigen Feenkönig, der nur Augen für sie hat. Die beiden können die Hände nicht voneinander lassen und sprechen von 'intensiven Gefühlen', die der jeweils andere in ihnen auslöst, aber woher diese Gefühle kommen, oder wie sich diese denn nun anfühlen und äußern, oder was das genau für Gefühle sind, erfahren wir mal wieder nicht.

Protagonisten

Sirina ist anfangs sehr naiv und störrisch. Sie stellt ständig Fragen und lässt sich dann aber doch mit ausweichenden Antworten abspeisen. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie schon 36 Jahre alt ist, hätte ich, aufgrund ihres Verhaltens getippt, sie wäre im Teenageralter. Dies hätte meiner Meinung nach auch besser in die Geschichte gepasst, denn so war das ganze aufgebaut. Wie ein phantastisches Märchen mit tapferen Helden, die letztendlich doch das Reich retten.
Der Bösewicht Kamos passt auch in dieses Bild, denn der Leser erfährt das ganze Buch über nichts über seinen Hintergrund und über, das was ihn zu dem machte, was er jetzt ist. Wir sehen in zwar mehrmals in Aktion, aber auch das hat nur verdeutlicht, dass er ein grausamer Verrückter ist, der das Universum an sich reisen möchte. Also ein klassisches schwarz-weiß Bild, Gut gegen Böse. Aber naja, wie sagt man so schön: 'Every story needs a good old villain'

Fazit

Zu anfangs hatte ich wirklich große Schwierigkeiten mit dem Buch und auch zum Schluss kann ich nur nochmals betonen, dass für mich die Geschichte eher in ein Kinderbuch gepasst hätte.
Aber wenn man sich erstmal damit abfindet und dem Buch eine Chance gibt, es als komplett eigenständiges Werk sieht, welches nicht mit anderen Büchern verglichen werden kann, aber dies auch gar nicht braucht, kann man der Geschichte durchaus etwas abgewinnen.
Die Grundidee gefällt mir wirklich sehr gut und wenn man sich auf das Buch einlässt ist es wirklich ein schönes Werk!

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Gespräche aus der Community

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claudinebirbaums avatar

Liebe alle,

Wer kennt es nicht, das Gefühl, das Leben sollte mehr zu bieten haben als das, was wir bis jetzt erreicht haben. Die innere Unruhe, wir könnten mehr zum Wohl der Menschheit beitragen. Doch uns fehlt der Mut, dem Ruf der inneren Stimme zu folgen und unsere Komfortzone zu verlassen.

Inhalt des Buches

«Da ist er schon wieder, dein rationaler Verstand. Du musst dich für Dinge öffnen, die über deinen Verstand hinausgehen, sonst wirst du es im Feenreich nicht weit bringen.»
«Vielleicht will ich das ja gar nicht.»

Sirinas Karriere könnte nicht besser laufen. Das neueste Projekt verheißt ihr einen Sitz in der Geschäftsleitung. Wäre da nicht diese Stimme in ihr, die sich nach dem tieferen Sinn ihrer Arbeit sehnt. Und Manuel, der sie soeben verlassen hat.

Da taucht wie aus dem Nichts Sira auf, eine Botin aus dem Feenreich in Gestalt eines Schmetterlings. Die Feen brauchen Sirinas Hilfe. Ehe sie sich versieht, befindet Sirina sich auf einer dramatischen Reise quer durch das Feenreich. Gut kämpft gegen Böse, Goldene Ritter gegen Schwarze, Sirinas Verstand gegen ihre neu erwachte Intuition.

Und während der Untergang des Feenreichs immer unausweichlicher scheint, beginnt Sirina zu begreifen, dass die Feen ihr Leben entscheidend verändern.

Ein packender spiritueller Roman über den Mut, dem Ruf der eigenen Seele zu folgen.

 

Frage zur Bewerbung

Wo oder wie kannst du die Stimme deiner Seele hören?

Beantworte diese Frage bis zum 30. November 2016 in meiner Leserunde und du erhältst die Chance, unter den 10 Auserlesenen zu sein, an die ich mein Buch verschenke.

Ich freue mich sehr auf alle eure Inputs und den Austausch mit euch.

Mehr über mich erfahrt ihr auf meiner Webseite. Dort könnt ihr auch eine Leseprobe herunterladen.

Auf meinem Facebook-Auftritt könnt ihr euch regelmässig Inspiration holen für den Alltag. In meinem Blog teile ich meine Erlebnisse als Self-Publisherin sowie andere Erfahrungen aus meinem Alltag.

 

Bis bald:-)

Claudine

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Claudine Birbaum im Netz:

Community-Statistik

in 9 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

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