Claudio Cantele Im Visier der Heuschrecken

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Inhaltsangabe zu „Im Visier der Heuschrecken“ von Claudio Cantele

Alles beginnt mit einer Verwechslung: In einer Wiener Tiefgarage wird aus Versehen ein Rechtsanwalt überfallen und ihm sein Aktenkoffer entwendet … Im Koffer befinden sich hoch brisante Unterlagen: der detaillierte Plan einer skrupellosen US-Investorengruppe, die einen Finanzangriff auf Lettland plant, um sich an den zu erwartenden Kursschwankungen bereichern zu können. Zunächst läuft für die Investoren alles nach Plan, doch bald ändert sich das Bild. Flavio Contarini, ein ehemaliger Banker, versucht mit Hilfe eines italienischen Journalisten und eines schwedischen Finanzfachmanns das Land zu retten. Ein packender Wirtschaftsthriller zwischen Wien und Padua, der Insel Mainau, Litauen und Lettland

Fazit: Spannender wie packender Wirtschaftsthriller, komplex und sehr interessant erzählt.

— Bellexr
Bellexr

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  • es fehlte etwas die Spannung.....

    Im Visier der Heuschrecken
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    14. March 2014 um 06:37

    Kurzbeschreibung Alles beginnt mit einer Verwechslung: In einer Wiener Tiefgarage wird aus Versehen ein Rechtsanwalt überfallen und ihm sein Aktenkoffer entwendet … Im Koffer befinden sich hoch brisante Unterlagen: der detaillierte Plan einer skrupellosen US-Investorengruppe, die einen Finanzangriff auf Lettland plant, um sich an den zu erwartenden Kursschwankungen bereichern zu können. Zunächst läuft für die Investoren alles nach Plan, doch bald ändert sich das Bild. Flavio Contarini, ein ehemaliger Banker, versucht mit Hilfe eines italienischen Journalisten und eines schwedischen Finanzfachmanns das Land zu retten. Ein packender Wirtschaftsthriller zwischen Wien und Padua, der Insel Mainau, Litauen und Lettland Meinung Ganz ehrlich muß ich sagen, diesmal bin ich ganz schwer in diesen Wirtschaftsthriller hineingekommen. Für meinen Geschmack war es sehr verwirrend und teilweise richtig komplex. Spannung kam leider nur bedingt auf und manchmal hatte ich sogar einige Fragezeichen in meinem Kopf. Gut, die Finanzkrise in Lettland wird vom Autor deutlich und präzise aufgezeigt. Er deutete haargenau auf die Intrigen und Machtkämpfe in der Politik hin und hat dies, außer für mich, auch relativ gut dargestellt und ausgearbeitet. Trotzdem fühlte ich mich beim Lesen nicht so richtig wohl. Vielleicht war dies einfach kein Taschenbuch für mich. In politischen Angelegenheiten bin ich sowieso nicht so bewandert, es interessiert mich einfach nicht wirklich. Warum ich dann diesen Wirtschaftthriller lesen wollte? Der Klappentext hörte sich einfach gut und spannend an. Die Handlung selbst ist sehr temporeich, alles geht Schritt auf Schritt und die Geschichte ist in mehrere Handlungsstränge unterteilt. Einmal ist man in Lettland, dann wieder in Wien oder auf der Insel Mainau. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, ich kam ganz gut voran und die knapp 195 Seiten waren ja auch nicht viel. Die Charakteren kamen fast alle sehr symphatisch rüber. Leider erfuhr ich nicht so viele Einzelheiten von ihnen, wie ich es mir gewünscht hätte. Dadurch konnte ich mich auch nicht richtig in sie hineinversetzen. Cover Das Cover ist ok, aber nichts ausergewöhnliches. Warum eine Heuschrecke auf dem Cover ist und was diese mit dem Thriller eigentlich zu tun hat, ist mir bis jetzt ein Rätsel. Fazit „Im Visier der Heuschrecken“ ist ein temporeicher, etwas komplexter Wirtschaftsthriller, der mich nur bedingt überzeugen konnte. Mir fehlte die Spannung und der Bezug zu den Protagonisten. Weil er aber sonst gut lesbar war, bekommt er von mir noch gute 2 von 5 Sternen und eine bedingte Leseempfehlung.

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  • Eine Verwechslung mit ungeahnten Folgen

    Im Visier der Heuschrecken
    Bellexr

    Bellexr

    03. March 2014 um 18:15

    Eine US-Investorengruppe plant einen finanziellen Angriff auf Lettland, um bei den zu erwartenden Kursschwankungen ordentlich Gewinne zu machen. Der geplante Angriff ist bereits im vollen Gange als durch eine Verwechslung in einer Wiener Tiefgarage einem Anwalt dessen Aktenkoffer gestohlen wird. In diesem Aktenkoffer befindet sich der detaillierte Plan des Angriffs, doch dieser gerät nun in falsche Hände. Dem ehemaligen Banker Flavio Contarini werden diese Pläne zugespielt und mithilfe eines italienischen Journalisten und eines schwedischen Bankers versucht Contarini alles, um den Staatsbankrott Lettlands noch abzuwenden.   Eigentlich sollte ein Juwelier seines Aktenkoffers beraubt werden, um das darin befindliche Bargeld zu kassieren, doch die im Auftrag einer Detektei handelnden Diebe verwechseln den Juwelier mit einem Rechtsanwalt und entwenden dessen Koffer. Eine Verwechslung mit ungeahnten Folgen. Währenddessen wird der Finanzminister von Lettland auf die massiven Kursschwankungen aufmerksam, die sich nicht erklären lassen, da sein Land über eine stabile Finanzlage verfügt. Seine Unternehmungen, diesem Vorgehen entgegenzuwirken, bleiben erfolglos. Machtlos muss die Regierung mit ansehen, wie die finanziellen Mittel ihres Landes immer mehr schwinden. Ohne zu wissen, dass möglicherweise Hilfe naht in Person des ehemaligen Bankers Flavio Contarini.   Straff und temporeich hat Claudio Cantele seinen Wirtschaftsthriller angelegt und erklärt dabei die finanziellen Zusammenhänge, die zu der Finanzkrise von Lettland führen, informativ und auch für Wirtschaftslaien absolut nachvollziehbar und verständlich. Gleichzeitig weist der Autor jedoch im Nachwort darauf hin, dass ein solches Vorgehen, wie in seinem Thriller beschrieben, dank entsprechender Sicherheitsfaktoren in der Realität nicht durchführbar ist. Wobei die eine oder andere Szene in dem Thriller jedoch durchaus stattfinden könnte.   Die Story entwickelt sich sehr komplex, welche Claudio Cantele mithilfe mehrerer Handlungsstränge erzählt. So verfolgt man die Geschehnisse aus verschiedenen Blickwinkeln und erfährt nicht nur einiges über die verzweifelten Versuche der lettischen Regierung ihrer unverschuldeten Finanzschieflage entgegenzuwirken, sondern lernt auch die perfiden Hintergründe der Investorengruppe kennen.   Fazit: Spannender wie packender Wirtschaftsthriller, komplex und sehr interessant erzählt.

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