Claudio Paglieri Keine Pizza für Commissario Luciani

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Inhaltsangabe zu „Keine Pizza für Commissario Luciani“ von Claudio Paglieri

"Der Mann kann erzählen wie der Teufel." Peter Henning

Luciani grollt: er hat keine Wohnung, keine Freundin mehr und nicht mal einen spannenden Mordfall auf dem Tisch, dafür aber einen nervtötenden neuen Vize und eine Glutenallergie. Doch dann wird bei Genua die Leiche eines alten Fischers an Land gespült. In der Faust ein Häufchen kleiner Kiesel, wie man sie an der gesamten ligurischen Küste nicht findet. Sie führen Luciani auf eine scheinbar abwegige Spur und mitten in einen spektakulären Kunstbetrug.

Ein echter Paglieri: spannend, witzig, intelligent & molto italiano

"Ein Muss für alle, die wissen wollen, wie Italiens Seele wirklich tickt." Peter Henning

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    Da mich einige Verlage schon seit Jahren mit Rezensionsexemplaren versorgen - vielen herzlichen Dank dafür - möchte ich nun auch etwas besonderes zurückgeben. Aus diesem Grund habe ich diesen Thread eröffnet. Ich sammle hier von jedem gelesenen Buch den Lesestatus inkl. meiner Randbemerkungen und den Rezensionslinks, um diese dann den Verlagen bzw. den jeweiligen Ansprechpartnern zur Verfügung zu stellen. Ich bin mal gespannt, von welchem Verlag ich die meisten Bücher lesen werde. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen. (Als Anreiz gibt es Buchpakete zu gewinnen) Ach ja, ob Print, ebook oder Hörbuch.... alles ist erlaubt.

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  • Rezension zu "Keine Pizza für Commissario Luciani" von Claudio Paglieri

    Keine Pizza für Commissario Luciani

    Wolfgang237

    27. January 2012 um 13:55

    Am Beginn des Romans ist er m dem scheinbaren Selbstmord eines Altersheimbewohners konfrontiert, der sich offensichtlich eine Kugel in den Mund schoss, bevor er im Mittelmeer ertrank. Nachdem einem auch gleich zu Beginn der offensichtliche Bösewicht und sein Motiv vorgestellt wird, ahnt bereits, dass mehr hinter dem Tod des Alten steckt. Die weitere Geschichte rankt sich um Kunstdiebstähle die in der Vergangenheit begangen wurden und bis in die Gegenwart wirken. Mir hat besonders gut gefallen, dass zur Klärung des Falls ein Umstand beiträgt den ich selbst schon beobachtet habe: Im Meer werden Verunreinigungen wie Glas und Kunststoff zerrieben. Die dabei entstehenden Reste findet man dann im Sand oder Kies an den Stränden. An manchen Stränden treten einzelne davon so häufig auf, dass man dadurch erkennen kann von welchem Strand mitgebrachtes Material stammt. Trotz des früh vorhersehbaren Endes des Romans ist er rundum spannend und absolut lesenswert.

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  • Frage zu "Keine Pizza für Commissario Luciani" von Claudio Paglieri

    Keine Pizza für Commissario Luciani

    Thrillerline

    19. October 2010 um 23:17

    Ich habe mit der Reihe des »Commissario Luciani« begonnen, allerdings nach dem ersten Buch wieder aufgehört. Zu viel Fußball, was mich doch eher demotiviert hat das Buch aufzuschlagen. Wem ging es auch so? Wie sieht es mit den weiteren Büchern der Reihe aus, lohnt es sich?

  • Rezension zu "Keine Pizza für Commissario Luciani" von Claudio Paglieri

    Keine Pizza für Commissario Luciani

    schlumeline

    12. September 2010 um 15:53

    Nach „Kein Espresso für Commissario Luciani“ und „Kein Schlaf für Commissario Luciani“ präsentiert uns der Autor Claudio Paglieri mit „Keine Pizza für Commissario Luciani“ den dritten Kriminalroman rund um den Kommissar und seine Ermittlungen im Dienste des italienischen Staates. Die Geschichte setzt sich aus mehreren Handlungssträngen zusammen, die erst nach und nach zueinander finden und dann zu einer Einheit verschmelzen. Luciani selbst ist kein typischer Italiener, wie man ihn sich vorstellt. Jedenfalls gibt er sich nicht leidenschaftlich der Genusswelt hin, sondern verzichtet auf die eine oder andere Leckerei auch im Hinblick darauf, dass er in Kürze an einem Marathon teilnehmen will. Mit wenig Nahrung und mit viel Training treibt er sich und seinen Körper mehr als einmal an den Rand eines körperlichen Zusammenbruchs. Hinzu kommt noch eine Lebensmittelallergie, die den Kommissar bei seiner Nahrungsaufnahme erheblich einschränkt. Lucianis Leben ist nicht besonders aufregend und so ist die Leiche eines ehemaligen Fischers, die am Strand gefunden wird, für ihn eine willkommene Abwechslung. Mit großem Eifer stürzt er sich in die Ermittlungen. Auch, wenn vieles auf einen Selbstmord des alten Mannes hindeutet und die Ermittlungen schon so gut wie eingestellt sind, ist Luciani nicht zu stoppen. Kleinste Indizien treiben ihn voran und so führen ihn letztendlich kleine Glasstücke, die der Tote in seinen Händen hielt, immer näher an die Auflösung des Falles heran. In Rückblicken erfährt der Leser etwas über eine alte Statue, eine bronzene Göttin, erschaffen durch den Bildhauer Lysipp, die nach Jahren des Verschollenseins aus den Tiefen des Meeres wieder auftaucht. Und diese Statue hat auch etwas mit dem anderen Protagonisten des Buches zu tun: Ludovico Ranieri. Ranieri ist die Karriereleiter hinaufgefallen. Durch Heirat in eine reiche und einflussreiche Familie und viele Beziehungen ist er zum Minister aufgestiegen. Aber irgendetwas schlummert in seiner Vergangenheit und zieht sich bis ins Hier und Jetzt. Seinen Anfang genommen hat es, als Ludovicos Vater verstarb und in einer letzten Beichte ein Geheimnis preisgab. Ludovico Ranieri ist gierig, gierig nach Frauen und Sex, gierig nach Macht und Einfluss und so kommt es wie es kommen muss…… „Keine Pizza für Commissario Luciani“ zeigt ein Stück weit die politische Lage Italiens. Hier werden Möglichkeiten und Machenschaften aufgezeigt und dem Leser vor Augen geführt. Kein Wunder, denn der Autor Claudio Paglieri ist nicht nur Autor sondern auch als Journalist für die Genueser Zeitung „Il secolo XIX“ tätig. Der Kommissar ist nicht unbedingt auf Anhieb ein Sympathieträger. Er ist einerseits ein Sonderling, aber andererseits sehr zielstrebig und auch irgendwie menschlich. Hier sei besonders der Schluss des Buches erwähnt, der einen Vorgeschmack auf die zukünftige Entwicklung des Privatlebens des Kommisaars wirft. Auf die Folgebände darf man also schon gespannt sein. Ein spannender Kriminalroman, der allerdings weitergeht als eine nur einfache Spannungslektüre. Eine Geschichte, die zumindest in Bezug auf die gezogenen Fäden im Hintergrund wahr sein könnte und damit ein ausgesprochen unangenehmes Bild auf die politische Seite Italiens wirft.

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  • Rezension zu "Keine Pizza für Commissario Luciani" von Claudio Paglieri

    Keine Pizza für Commissario Luciani

    Natasha

    01. August 2010 um 16:09

    Ein toller Kommissar, ein spannender Kriminalfall und gaaanz viel italienisches Flair, Top!

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