Claudius Crönert Die Herren der Schwerter

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Inhaltsangabe zu „Die Herren der Schwerter“ von Claudius Crönert

Der kühne Prussenfürst Herkus Monte wird sich nicht länger beugen. Die deutschen Ritter haben sein Land unterworfen und zwängen den Bewohnern den christlichen Glauben auf. Herkus zieht in den Kampf für die Freiheit, er will seine masurische Heimat mit ihren Seen und Wäldern verteidigen. Aber er hat einen schwachen Punkt – seine Liebe zu der stolzen Zanna, an die er vor langer Zeit sein Herz verlor und die er nicht haben kann. Herkus kämpft um die Freiheit seines Volkes und die Liebe einer Frau.

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  • Rezension zu "Die Herren der Schwerter" von Claudius Crönert

    Die Herren der Schwerter
    mecklenburger

    mecklenburger

    17. January 2012 um 18:02

    Historischer Roman über die Eroberung des Prussenlandes durch den Deutschen Ritterorden. Erzählt wird die Geschichte des Prussenherzogs Herkus Monte aus Sicht seines treuen Begleiters und Jugendfreundes Norelis. Nach der Flucht aus einen Kloster machen sich die beiden zusammen mit einen Freund auf den Weg in die Heimat - um dort ihr unterdrücktes Volk, geknechtet vom missionarischen Deutschritterorden vorzufinden. Herkus, Sohn eines Herzoges der Natanger übernimmt nach einigen dramatischen Begebenheiten die Führung des Stammes und versucht eine Vereinigung der prussischen Stämme zu erreichen um gegen die Invasoren vorzugehen. Und dann ist da noch Zanna, die Frau, an der Herkus sein Herz verloren hat, die aber einen anderen Mann gehört... Persönlich fehlten mir die Höhepunkte der Geschichte, abgesehen von einigen dramaturgisch toll geschilderten Ereignissen (etwa die Flucht aus dem Kloster, der Brand beim Treffen der Stammesfürsten) plätschert die Geschichte vor sich hin. Die Hauptfiguren sind nicht wirklich gut geschildert, da wäre einerseits Herkus Monte, der am Anfang des Buches im Kloster als rebellisch und gefährlich dargestellt wird und der nachdem er in Freiheit kommt ein zweifelnder, humorloser, wortkarger und depressiver Charakter ist und Norelis, sein Begleiter, der irgentwie nie wirklich Glück hat, ein Kuckuckskind zeugt, unter sein verletztes Bein leidet und die Ziegen hüten muss. Selbst Herkus heimliche Angebetete Zanna kommt rüber wie ein Eisklotz, da ist selbst ihre verrückte Schwester sympathischer. Die Figuren lassen den Leser innerlich nicht Partei für sich ergreifen, dramatische und bewegende Ereignisse, die Belagerungen und Kämpfe sind selten und dazwischen ganz viel ein vor sich hin brütender Herkus, den die Depressionen plagen. Fazit: Der Bernard Cornwell Vergleich auf der Rückseite hat mich motiviert, daß Buch zu kaufen. Mir ist auch bewusst, daß der Autor für diesen Vergleich nichts kann, aber: Die Herren der Schwerter und die Uthred-Saga stehen bestimmt nicht auf einer Stufe. Weder von de, Charakterbeschreibungen her noch von der Erzählung im Gesamten. Ich habe das Buch oft zwischendurch weggelegt weil mir der Sog fehlte, der mich dazubringt eine Geschichte weiterzulesen. Also: 3 Sterne, das Buch kann man, muss man aber nicht lesen.

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  • Rezension zu "Die Herren der Schwerter" von Claudius Crönert

    Die Herren der Schwerter
    smutcop

    smutcop

    16. January 2012 um 14:22

    1250 n. Chr, gelingt drei 15 jährigen die Flucht aus einem Kloster in Magdeburg, in das sie 9 Jahre zuvor aus ihrer Heimat Prußen ( die Gegend um Königsberg) verschleppt wurden. Sie wurden bis dahin christlich erzogen, hatten aber nie ihren alten Glauben abgelegt. Nach abenteuerlicher Flucht erreichen sie ihr Dorf und sind fortan Fremde. Die Bewohner misstrauen den „Christen“. Mit eiserner Hand herrschen die Deutschritter in diesen Gebieten und treiben die Zwangschristianisierung fort. Weiterhin müssen alle Leute Frondienste und hohe Abgaben leisten. Einer der Jungen, Herkus Monte ist der geborene Fürst und will sich lange nicht seine Verantwortung für sein Volk eingestehen, im Freiheitskampf gegen die Ritter, die im Namen des Papstes und der Kirche über Leichen gehen. Der andere Junge Norelis, wird in den folgenden Jahren sein Vertrauter und Berater. Kleinere Scharmützel künigen die letzte große Schlacht an, wo es nun heißt Freiheit oder Tod!! Ein tolles, spannendes Buch mit allen üblichen Zutaten und ein Blick zurück in die Geschichte... selbst die obligatorische Liebeskiste fehlt nicht. Absolut lesenswert!!

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  • Frage zu Claudius Crönert

    powerwriter

    powerwriter

    Wo finde ich denn die Leseprobe?

    • 3
  • Rezension zu "Die Herren der Schwerter" von Claudius Crönert

    Die Herren der Schwerter
    Lupus

    Lupus

    20. March 2011 um 14:46

    Der Deutsche Ritterorden schickt sich an, das Land der Prussen systematisch zu christianisieren und zu unterwerfen. Die ohnmächtige Bevölkerung wird von den Besatzern zur Fronarbeit und hohen Abgaben genötigt, die Grundlage für moderne Straßen, Wehranlagen und Kirchen. In dieser Zeit des Umbruchs gelingt dem prussischen Jugendlichen Herkus Monte die Flucht aus einer Magdeburger Klosterschule. In seiner Heimat avanciert er zum Stammesfürsten der Natanger und Hoffnungsträger des prussischen Freiheitskampfes. Wird es ihm gelingen, die 12 prussischen Stämme zu einen, ein schlagkräftiges Heer aufzustellen, um den Orden aus dem Baltikum zu vertreiben? Dieser historische Roman erzählt sehr einfühlsam und spannend die abenteuerliche Geburtsstunde der späteren Großmacht Preußen.

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