Claus-Peter Lieckfeld

 4.1 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Anwalt der Hexen - Pater Spee, Das Buch Haithabu und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die Flucht des großen Jägers
Neu erschienen am 10.10.2018 als Taschenbuch bei KJM Buchverlag.

Alle Bücher von Claus-Peter Lieckfeld

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Claus-Peter LieckfeldAnwalt der Hexen - Pater Spee
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Anwalt der Hexen - Pater Spee
Anwalt der Hexen - Pater Spee
 (13)
Erschienen am 20.12.2012
Claus-Peter LieckfeldDas Buch Haithabu
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Das Buch Haithabu
Claus-Peter LieckfeldDas Buch Glendalough
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Das Buch Glendalough
Das Buch Glendalough
 (6)
Erschienen am 01.08.2002
Claus-Peter LieckfeldTatort Wald
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Tatort Wald
Tatort Wald
 (2)
Erschienen am 01.09.2006
Claus-Peter LieckfeldDer Mönch und die Wikinger - Band 2: Das Buch Glendalough
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Der Mönch und die Wikinger - Band 2: Das Buch Glendalough
Claus-Peter LieckfeldMythos Meer
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Mythos Meer
Claus-Peter LieckfeldTatort Wald
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Tatort Wald
Tatort Wald
 (1)
Erschienen am 13.02.2012
Claus-Peter LieckfeldClaus-Peter Lieckfeld - DAS BUCH HAITHABU. Die Aufzeichnungen eines Mönchs aus der Wikingerzeit
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Claus-Peter Lieckfeld - DAS BUCH HAITHABU. Die Aufzeichnungen eines Mönchs aus der Wikingerzeit

Neue Rezensionen zu Claus-Peter Lieckfeld

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Carlosias avatar


(Amazon)

Heringsflosse rollte die Augen und zog sein Schwert. Einen Herzschlag lang dachte ich, er wollte mich von dieser Erde hinwegspießen.Irland im 10. Jahrhundert: Eigentlich sollte der Mönch Agrippa die Dänen zum christlichen Glauben führen. Doch dann wird ihm die Liebe zum Verhängnis und zwingt ihn zur Flucht in das irische Kloster Glendalough. Aber auch dort ist er nicht vor seinen Verfolgern sicher ...

Der allzu menschliche Mönch Agrippa schildert auch die dramatischsten Ereignisse mit einer gehörigen Portion Humor!

 


 

(Wikipedia)

Lieckfeld studierte Lehramt und absolvierte das zweite Staatsexamen für Deutsch und Sozialkunde. Lieckfeld war zunächst als Lokaljournalist in Nordheide und beim NDR-Oldenburg tätig. In den 1980er-Jahren war er dann Gründungsmitglied des Umweltmagazins "Natur", das von Horst Stern herausgegeben wurde. Bei Natur war er Redakteur von 1981 bis Dezember 1988. Von 1989 bis 1996 war er Chefredakteur des pro futura-Verlages, der Bildbände in Zusammenarbeit mit dem WWF produzierte. Seit 1997 ist er freier Autor, unter anderem für GEO, Merian, mare, Die Zeit und das SZ-Magazin. Lieckfeld hat ferner Hörspiele verfasst, die im Saarländischen Rundfunk gesendet wurden und Kabarettbeiträge für die Sendung "Scheibenwischer", die Münchener Lach- und Schießgesellschaft und Lore Lorentz verfasst. Weiterhin hat Lieckfeld zahlreiche Sachbücher verfasst, meist zu Themen des Umweltschutzes und der Natur.


Ich werde mir nicht den Tod geben.

 

Die Gestaltung passt zum Thema und zur Zeiz, daher finde ich ist es gelungen.


Die Geschichte hat mir nicht gefallen.

Ich habe der Geschichte nicht wirklich folgen können. Es hat mich einfach überhaupt nicht angesprochen. Es gibt auch nur eine kurze Rezension weil ich denke das es daran liegen kann das ich vielleicht für das Buch zu Jung bin. Wie sich das wieder anhört...

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Tatort Wald" von Claus-Peter Lieckfeld

Über die scheinbar unsichtbaren Zusammenhänge zwischen dem Jagdwesen und "Jahrhundertfluten"
R_Mantheyvor 3 Jahren

Der deutsche Wald ist krank. Das wissen wir irgendwie schon seit langem. Er hat seine Funktion als Wasserspeicher fast verloren und kippt bei jedem Sturm um. Über eine wesentliche Ursache für dieses Desaster wird in der Öffentlichkeit kaum geredet: Wir haben zu viel Wild im deutschen Wald. Man mag es zunächst nicht glauben, kann sich jedoch den Argumenten in diesem Buch nur schwer entziehen.

Geschildert wird in ihm das Leben des Försters Georg Meister, der vom Vater in jungen Jahren zum Wildhüter ausgebildet wurde und dann im Laufe seiner beruflichen Entwicklung immer deutlicher begriff, dass es die Trophäensucht der deutschen Jäger ist, die den Wald von unten absterben lässt.

Nachdem die natürlichen Jäger von Rehen und Hirschen in Deutschland vor vielen Jahren ausgerottet wurden, blieb der Mensch ihr einziger Feind. Früher gingen die Feudalherren auf die Jagd, heute sind es Beamte, einflussreiche Leute und Förster in Staatswäldern, die an ihre Stelle getreten sind. Sie profitieren von der traditionellen Hegewirtschaft, mit der auch schwache Tiere über den Winter gebracht werden. Die Übervölkerung der Wälder mit Schalenwild führt zum Absterben von Jungpflanzen in der gesamten Artenvielfalt, denn die jungen Triebe sind die Lieblingsspeise des Wildes.

Wie ein gesunder und natürlicher Jungwald aussieht, kann man nur noch hinter eingezäunten Flächen betrachten. Doch Einzäunungen kosten Unsummen und sind deshalb eher selten. Fehlt jedoch der natürliche Pflanzennachwuchs, so ist der Waldboden nicht genug durchwurzelt und seine Humusschicht dünn. Deshalb kann er seine natürliche Funktion als Wasserspeicher nicht mehr in dem Umfang erfüllen, wie es ein natürlich gewachsener Wald im ökologischen Gleichgewicht tun würde. Der Autor schreibt, dass ein gesunder und vom Menschen in Frieden gelassener Wald sechsmal mehr Wasser speichern kann als der typische deutsche Fichtenwald.

Und genau an dieser Stelle kommen zwei Faktoren zusammen. Fichtenwälder würden in Deutschland ohne menschlichen Einfluss nicht wachsen. Ein unnatürlicher, also schwacher Wald trifft auf eine ebenso unnatürliche hohe Zahl von Rehen, Hirschen und Wildschweinen, die ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Boden entziehen. Von oben kommen dazu noch Stickstoff und Schwefel. Die Bäume wachsen deshalb schneller, dann aber fehlen im ausgelaugten Boden die Nährstoffe, weil wegen des fehlenden Unterbaus nicht genug Humus vorhanden ist. Abspülungen durch Starkregen verschlimmern dies immer mehr.

Diesen verhängnisvollen Kreislauf und Georg Meisters scheinbar aussichtslosen, aber lebenslangen Kampf gegen die Lobby der Trophäenjäger schildert uns das Buch immer wieder. Obwohl Meisters Argumente über jeden Zweifel erhaben sind, setzt sich die Einsicht nur langsam durch. Aber selbst dann kommt es nicht zur Ausführung, weil diejenigen, die Taten folgen lassen müssten, gerade die sind, die das nicht wollen, nämlich die Jäger.

Mir ist auch noch nie politischer Druck in dieser Richtung aufgefallen. Bambi abzuschießen ist eben nicht populär. Wir sind ein tierliebendes Volk und durch Märchen bereits in Kinderjahren zu Rehliebhabern und Angsthasen vor Wölfen geworden. Diese Irrationalität, das fehlende Wissen um die Zusammenhänge, die Unsichtbarkeit der viel zu großen Wildbestände und das Treiben von Lobbyisten einer sehr kleinen Gruppe von Trophäenjägern kosten den Steuerzahler Milliarden, die nicht nötig wären, wenn man den Wald als natürlichen Verbündeten gegen Fluten und Erdrutsche betrachten und entsprechend schützen würde. Der Autor schreibt, dass Meister nicht müde wird, immer wieder zu betonen, dass es keineswegs um die Ausrottung des Wildes geht, sondern lediglich um die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts.

Fazit.
Mir hat dieses Buch die Augen geöffnet. Obwohl ich relativ oft in Wäldern bin und vieles aus diesem Buch dort wiederfand, habe ich bisher nicht Eins und Eins zusammenzählen können. Insofern kann ich diesem Buch nur viele weitere Leser wünschen. Mit Sicherheit hätten bessere Fotos das Anliegen des Buches sehr viel eindrucksvoller zum Ausdruck bringen können.

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smilee_lady1988s avatar

Rezension zu "Anwalt der Hexen - Pater Spee" von Claus-Peter Lieckfeld

Leider nicht ganz, was ich mir vorgestellt habe
smilee_lady1988vor 4 Jahren

Ich habe mich sehr gefreut, endlich wieder ein Buch in die Finger zu bekommen, das verspricht, die dunkle Zeit des Mittelalters zu beleuchten und dies auch noch mit einem Mann, der sich für die Frauen und Männer der Zeit eingesetzt hat, die man unschuldig der Hexerei bezichtig hatte.

Die Geschichte von Pater Spee an sich ist ganz interessant - jedoch kommt für mich persönlich die Hexenverfolgung einfach zu kurz. Er wird ja als Anwalt der Hexen bezeichnet - also hätte ich mir mehr in diese Richtung erhofft. Auch da der Buchtitel dies ja verspricht.

Sehr schade, denn der Schreibstil wäre ganz okay und gut zu lesen. Nur leider verspricht das Buch mehr, als es schlussendlich hält

 

Daher nur 3 Sterne

 

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Gespräche aus der Community

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Lieckfelds avatar

Liebe LovelyBooks-Freunde,


Ich möchte Euch herzlich einladen, den mutigsten und faszinierendsten Mann des frühen 17. Jahrhunderts kennenzulernen: Pater Friedrich Spee (1591 - 1635), den bedeutendsten Kritiker des Hexenwahns, den sein Engagement fast selbst auf den Scheiterhaufen gebracht hätte.

Mein Roman "Anwalt der Hexen" führt in den Dreißigjährigen Krieg. Und er begleitet auch jenen Mann, dessen Anschlag auf Spee scheiterte, und der zu einem Rachefeldzug an die Weser ansetzte,  als er erfuhr,  dass sein Vater und seine Schwester Opfer von Hexenjägern wurden -  während er mit Gustav Adolfs Heer von Schweden nach Deutschland übersetzte.

Mein Roman ist neu als  eBook bei dotbooks erschienen.

Hier der Klappentext:

„Mein liebes Teutschland gebiert Hexen in der Nacht und verbrennt Menschen am Tage.“

Peter Spee tritt gegen die Folter ein und prangert die Freveltaten der Hexenbrenner an. Doch durch seine kompromisslose Haltung bringt er auch seine Glaubensbrüder und die Mächtigen des Jesuitenordens gegen sich auf und kann nur knapp einem Mordanschlag entgehen. Denn eines Tages begegnet er dem, der ihn Ostern 1629 vom Pferd schießen wollte, ein zweites Mal …

Ein historischer Roman über einen der bedeutendsten Kritiker der Hexenprozesse: „Wer meint, unter der Folter etwas anderes zu hören als den Schrei gepeinigten Fleisches, der kennt weder Menschennatur noch die Gebote des Herrn. Geständnisse unter Feuer, mit Strick oder Wasser erpresst, sind ein großer Lug und ein schrecklicher Trug.“

 

Für die Leserunde stellt dotbooks 20 Leseexemplare zur Verfügung. Wenn Ihr dabei sein wollt, beantwortet bitte bis zum 24. Juni folgende Frage:

Spees berühmtes, bahnbrechendes Anti-Folter-Buch,  >>Cautio Criminalis<<, wird auch manchmal der "Anti-Hexenhammer" genannt. Was ist mit "Hexenhammer" gemeint?

Ich bin neugierig auf Eure Eindrücke und Meinungen und freue mich auf spannende Stunden und Gespräche.

Claus-Peter Lieckfeld

passionelibros avatar
Letzter Beitrag von  passionelibrovor 5 Jahren
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von 2 Lesern aktuell gelesen

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