Claus-Peter Lieckfeld Das Buch Glendalough: Der Mönch und die Wikinger. Zweiter Roman

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Buch Glendalough: Der Mönch und die Wikinger. Zweiter Roman“ von Claus-Peter Lieckfeld

Heringsflosse rollte die Augen und zog sein Schwert. Einen Herzschlag lang dachte ich, er wollte mich von dieser Erde hinwegspießen. Irland im 10. Jahrhundert: Eigentlich sollte der Mönch Agrippa die Dänen zum christlichen Glauben führen. Doch dann wird ihm die Liebe zum Verhängnis und zwingt ihn zur Flucht in das irische Kloster Glendalough. Aber auch dort ist er nicht vor seinen Verfolgern sicher ... Der allzu menschliche Mönch Agrippa schildert auch die dramatischsten Ereignisse mit einer gehörigen Portion Humor! Jetzt als eBook: „Das Buch Glendalough“ von Claus-Peter Lieckfeld. dotbooks – der eBook-Verlag.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • mehr erwartet...

    Das Buch Glendalough: Der Mönch und die Wikinger. Zweiter Roman
    Carlosia

    Carlosia

    29. March 2016 um 09:20

    (Amazon) Heringsflosse rollte die Augen und zog sein Schwert. Einen Herzschlag lang dachte ich, er wollte mich von dieser Erde hinwegspießen.Irland im 10. Jahrhundert: Eigentlich sollte der Mönch Agrippa die Dänen zum christlichen Glauben führen. Doch dann wird ihm die Liebe zum Verhängnis und zwingt ihn zur Flucht in das irische Kloster Glendalough. Aber auch dort ist er nicht vor seinen Verfolgern sicher ... Der allzu menschliche Mönch Agrippa schildert auch die dramatischsten Ereignisse mit einer gehörigen Portion Humor!     (Wikipedia) Lieckfeld studierte Lehramt und absolvierte das zweite Staatsexamen für Deutsch und Sozialkunde. Lieckfeld war zunächst als Lokaljournalist in Nordheide und beim NDR-Oldenburg tätig. In den 1980er-Jahren war er dann Gründungsmitglied des Umweltmagazins "Natur", das von Horst Stern herausgegeben wurde. Bei Natur war er Redakteur von 1981 bis Dezember 1988. Von 1989 bis 1996 war er Chefredakteur des pro futura-Verlages, der Bildbände in Zusammenarbeit mit dem WWF produzierte. Seit 1997 ist er freier Autor, unter anderem für GEO, Merian, mare, Die Zeit und das SZ-Magazin. Lieckfeld hat ferner Hörspiele verfasst, die im Saarländischen Rundfunk gesendet wurden und Kabarettbeiträge für die Sendung "Scheibenwischer", die Münchener Lach- und Schießgesellschaft und Lore Lorentz verfasst. Weiterhin hat Lieckfeld zahlreiche Sachbücher verfasst, meist zu Themen des Umweltschutzes und der Natur. Ich werde mir nicht den Tod geben.   Die Gestaltung passt zum Thema und zur Zeiz, daher finde ich ist es gelungen. Die Geschichte hat mir nicht gefallen. Ich habe der Geschichte nicht wirklich folgen können. Es hat mich einfach überhaupt nicht angesprochen. Es gibt auch nur eine kurze Rezension weil ich denke das es daran liegen kann das ich vielleicht für das Buch zu Jung bin. Wie sich das wieder anhört...

    Mehr