Claus-Ulrich Bielefeld , Petra Hartlieb Auf der Strecke

(32)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(2)
(10)
(13)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Auf der Strecke“ von Claus-Ulrich Bielefeld

Berliner Schnauze trifft Wiener Schmäh: Thomas Bernhardt aus Berlin und Anna Habel aus Wien ermitteln gemeinsam im Fall des ermordeten Schriftstellers Xaver Pucher. Start einer grenzüberschreitenden Serie.

Stöbern in Krimi & Thriller

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Klassischer Kriminalfall vor malerischer Kulisse.

Doreen_Klaus

Die Attentäterin

Top! Wieder ein klasse Silva, sehr nah an der Ralität. Der Schreibstil faszinier, man kann das Buch nicht mehr weglegen

wildflower369

Der Todesmeister

Toller Debütthriller, der mit Spannung und einem guten Schreibstil aufwartet.

Thrillerlady

Crimson Lake

Ein spannendes Buch der Hades-Reihe

Jonas1704

NEXX: Die Spur

Ein Thriller der durch seine Genialität aus des Masse hervor sticht

ViktoriaScarlett

Das Vermächtnis der Spione

Langatmig und langweilig

Jonas1704

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Guter Ansatz - konnte mich aber nicht wirklich packen

    Auf der Strecke

    desi089

    01. January 2015 um 09:11

    Aufgrund der Beschreibung habe ich relativ spontan und mit Vorfreude zu diesem Buch gegriffen und das grundlegende Konzept mit den beiden Ermittlungsteams in Berlin und Wien hat mich auch durchaus überzeugt. Für mein Empfinden schaffen es beide Autoren "ihre" Stadt jeweils gut in Szene zu setzen, sodass ein lokales Flair in beiden Handlungssträngen spürbar ist. Davon abgesehen ist er mir aber schwer gefallen dem eigentlichen Fall mit Interesse und Spannung zu folgen. Die meisten der Charaktere, die in Zusammenhang mit dem Fall stehen und nicht zu den Ermittlungsteams gehören, blieben für mich recht farblos und teilweise langweilig. Der Handlungsverlauf und die Auflösung des Falles konnten mich auch nicht recht überzeugen und schienen mir sehr flach. Eine etwas komplexere Handlung und etwas mehr Seiten hätten dem Buch vermutlich gut getan. Deswegen konnte mich das Buch leider nicht komplett überzeugen, auch wenn ich das grundlegende Prinzip nach wie vor sehr gelungen finde.

    Mehr
  • Wien und Berlin

    Auf der Strecke

    Duffy

    27. July 2013 um 10:17

    Auf der Zugfahrt von Wien nach Berlin wurde der junge Autor Xaver Pucher ermordet, als er auf dem Weg zu seinem Literaturagenten war, um ihm ein neues - und brisantes - Manuskript zu übergeben. Das löst in Berlin und Wien eine gehörige Betriebsamkeit aus und führt zur Zusammenarbeit der beiden Kommissare Anna Habel in Wien und Thomas Bernhardt in Berlin. Bielefeld und Hartlieb schreiben aus einem Guss, man merkt nicht, wo der eine anfängt und der andere aufhört. Das ist gut für den Leser, dennoch - eine richtige Spannung will sich nicht einstellen, der Fluß ist da, aber es ist mehr ein gemäßigtes Plätschern. Der Plot ist zu simpel gestrickt, als dass er irgendwelche größeren Rätsel aufgeben könnte, denn der Fall bietet keine großen Alternativen, die Überraschungen bleiben aus, lediglich zum Ende ist eine kleine Steigerung festzustellen. Dafür geben sich die Autoren mit ihren Hauptfiguren große Mühe. Sie arbeiten Unterschiede in deren Persönlichkeiten humorvoll heraus und erreichen eines damit ganz bestimmt: Man kann beide Kommissare mögen. Dem Roman fehlt eindeutig die Farbe, Erlebnismomente und vor allem verursacht er nicht die Gier, dass Buch nicht aus der Hand legen zu wollen. Sehr schade, denn handwerklich ist nichts zu beanstanden, aber von einem Kriminalroman erwartet man doch etwas mehr.

    Mehr
  • Rezension zu "Auf der Strecke" von Claus-Ulrich Bielefeld

    Auf der Strecke

    Cibo95

    21. August 2011 um 19:55

    Das war mal wieder ein Krimi nach meinem Geschmack. Pageturner, ich konnte die 358 Seiten kaum unterbrechen. Zwei sympathische Ermittler, die hyperaktive Wiener Kommissarin Anna Haberl und der kauzige Berliner Kommissar Thomas Bernhardt. Als der exentrische Schriftsteller Xaver Pucher im Zug von Wien nach Berlin ermordet wird und sich immer mehr Verbindungen der beiden Städte zeigen, müssen Haberl und Bernhardt zusammen ermitteln. Die kauzigen Kommissare mögen sich am Anfang gar nicht und hacken ziemlich aufeinander rum. Doch man respektiert sich und bewundert zum Teil die Arbeit des anderen und kommt sich bald näher, nicht nur auf Arbeitsebene ... nein, nicht was ihr jetzt denkt. Der Wunsch ist da, doch beide sind gehemmt. Was am Ende passiert, verrate ich natürlich nicht. In diesem Krimi wird die Literaturszene Österreichs und Deutschlands kritisiert, außerdem ergeben sich Verbindungen in die Politik und ein Hauch von Eifersucht und Liebe darf nicht fehlen. Der Krimi hat mir gut gefallen und das Ende lässt auf eine Fortsetzung der Österreich-Deutschland-Ermittler hoffen ... ich würde weiterlesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Auf der Strecke" von Claus-Ulrich Bielefeld

    Auf der Strecke

    Phil Decker

    03. August 2011 um 21:38

    Stark begonnen und stark nachgelassen. Der Showdown war nun wirklich banal. Da hätte ich mir von beiden Autoren mehr Einfallsreichtum erwartet.

  • Rezension zu "Auf der Strecke" von Claus-Ulrich Bielefeld

    Auf der Strecke

    Schiller-Buchhandlung

    24. June 2011 um 18:44

    Der erfolgreiche Autor Xaver Pucher wird ermordet aufgefunden - im Nachtzug von Wien nach Berlin. Da die Gründe für den Mord nicht nur in Wien, sondern auch in Berlin zu finden sein könnten, muss die energische Enddreissigerin Anna Habel mit dem Mittfünziger Thomas Bernhardt aus Berlin gemeinsam ermitteln. Während sie zu Beginn immer wieder aneinandergeraten, finden sie im Laufe der Ermittlungen dann doch ein gemeinsame Ebene und können so auf der Frankfurter Buchmesse den Fall aufklären. Natürlich gefällt einer Buchhändlerin ein Krimi, der in der Buchbranche spielt! Ich fand aber auch das ungleiche Ermittlerpaar, das sich irgendwie zusammenfinden muss, überzeugend. Anna Habel, die beherzt und manchmal vielleicht auch ein wenig übermotiviert agiert, hat natürlich so ihre Probleme mit dem eher behäbigen Berliner Kollegen. Aber nicht nur daraus bezieht dieser Krimi seinen Reiz, sondern es ist auch ein gut und spannend konstrierter Fall - lediglich die Aufklärung ging dann etwas hoppla - hopp. Aber einem Erstling verzeiht man das gerne und ich hoffe doch, wir werden noch mehr Fälle mit Anna Habel und Thomas Bernhardt zu lesen bekommen! #MA

    Mehr
  • Rezension zu "Auf der Strecke" von Claus-Ulrich Bielefeld

    Auf der Strecke

    Ines_Mueller

    Die Rezension zu diesem Buch gibt es erst am 19.04, da Sperrfrist.

    • 3

    Ines_Mueller

    03. April 2011 um 16:20
  • Rezension zu "Auf der Strecke" von Claus-Ulrich Bielefeld

    Auf der Strecke

    Träumerin

    06. February 2011 um 10:25

    Ein Jungautor wird im Zug von Wien nach Berlin getötet, das schaltet die Wiener Kommisarin Anna Habel und den Berliner Thomas Bernhard ein. Zusammen verfolgen sie diverse Spuren, die sie in die Buchhandelsbranche und Drogenszene führen. Es scheint in diesem Fall jeder verdächtig. Als dann aber weitere Morde geschehen, bekommen die beiden ungleichen Ermittler nicht nur Druck von der Chefetage. Interessanter Aspekt das alles im Buchhandel spielen zu lassen und einfach so viele Verdächtige wie möglich in den Topf zu werfen. Macht die etwas lahme Aufklärung für meinen Geschmack aber nicht besser. Aber das Ermittlerduo könnte Kult werden.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks